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Veröffentlicht am 12.08.2025

Unglaublich gelungener Genremix

Run to Heaven 01
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„Ich brauche keine Waffen um zu gewinnen. Ich kann gehen, wohin ich will. Soweit mich meine Füße tragen.“

Wow. Punkt. Der Euromanga vereint soviel Themen, verwebt sie zu einem komplexen Gesamtgewebe ...

„Ich brauche keine Waffen um zu gewinnen. Ich kann gehen, wohin ich will. Soweit mich meine Füße tragen.“

Wow. Punkt. Der Euromanga vereint soviel Themen, verwebt sie zu einem komplexen Gesamtgewebe und fängt damit die eigentliche tiefe Geschichte auf, die im Auftaktband des französischen Autors Toan erzählt eindrucksvoll erzählt. Es ist eine Geschichte über Träume, über den Versuch zu Fliegen, über den Krieg und wie der Krieg die Menschen verändert. Über Verlust, Glauben und Hoffnung. Es geht darin um so starke Themen, um harte Wahrheiten - ich bin Splittermangaplus unendlich dankbar, dass er uns mit so starken Werken fernab des Mainstreams verfolgt.

Fee ist eine Teenagerin, die im Schatten des Krieges lebt. Ein Ende ist nicht in Sicht und ein normales Teenieleben schwer möglich. Fee lebt mit ihrem kranken Vater zusammen, der aufgrund der Krankheit ausgemustert wurde. Ihre Mutter ist eine hochdekorierte Admiralin und kehrt selten von der Front zurück. Jetzt stehen die World Games an - ein Moment zum Luftholen - vor allen Dingen da Fee als Läuferin ein Ass ist.

„Die Menschheit hört nie auf, über ihre eigenen Grenzen hinauszuwachsen.“ Ein Satz ihres Vaters. Klug, überlegt und immer für seine Tochter da, gleich ob sie ein Pflaster oder einen guten Rat braucht. Unrecht hat er mit seiner Äußerung nicht. Die Menschheit wächst über ihre eigenen Grenzen - manchmal positiv, manchmal taumeln wir am Abgrund - ich finde, dass wird auf den 300 Auftaktseiten des Mangas mehr als deutlich.

Fee ist so ein starker Charakter - sie ist sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst. Im Laufe der Geschichte festigen sich diese Charaktereigenschaften zu Wünschen, Zielen und Träumen, die sie verfolgt, mit der Unterstützung ihrer Freunde. Camille, Sam und all die anderen. Freundschaft ist eines der besonders starken Themen!

In der ersten Hälfte liegt der Fokus des Mangas stark auf Sport, auf den WorldGames und auf den persönlichen Motivationen außergewöhnliches zu leisten. Dabei werden wir auch in das Privatleben vonseiten und ihrem Dad mitgenommen - und mir ist das eingespielte Team wirklich ans Herz gewachsen. Ich habe auf der anderen Seite die Spuren des Krieges auf den Straßen gesehen - seine Darstellung hat der Autor nie vergessen - und je weiter die Geschichte fortgeschritten ist, desto präsenter wurde der Krieg für den Leser gemacht. Gleichzeitig wurden ernste und schwerer zu verarbeitende Themenbereiche bespielt.

Der Zeichenstil ist wahnsinnig detailliert. Zu Beginn wird uns eine Ahnung davon gegeben, mit welchen Farbschematas im Band gearbeitet wird. Die Panels sind detailliert und schnelllebig, ich war trotzdem so gefangen, als würde ich einem Spielfilm folgen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Darstellung der Augen in Großaufnahme, die sich mehrmals auf den Seiten in unterschiedlicher Funktion zeigt - und eine einsame Blume, die mich hat schwer schlucken lassen.

Ein richtig starker, berührender Manga, der mich vollkommen unerwartet getroffen hat - über Ziele und Träume in Zeiten von Krieg und Hoffnungslosigkeit, über Freundschaft und Familienbande - eine große Empfehlung von mir. Ich hoffe sehr, dass wir nicht allzu lange auf den zweiten Band warten müssen.

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Veröffentlicht am 04.07.2025

Ein actionreicher Auftakt

Kuroko's Basketball 01
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„Ich werde der Schatten zu deinem Licht und Mache dich zu Japans Nummer eins“

Der Satz von Kuroko beschreibt das Verhältnis der beiden Hauptfiguren in dem Manga ziemlich genau. Kuroko, ein unscheinbarer ...

„Ich werde der Schatten zu deinem Licht und Mache dich zu Japans Nummer eins“

Der Satz von Kuroko beschreibt das Verhältnis der beiden Hauptfiguren in dem Manga ziemlich genau. Kuroko, ein unscheinbarer Oberschüler, schreibt sich in das Basketballteam seiner Schule ein, genau wie Teiga Kagami, ein Talent, das lange Zeit im Ausland verbracht und dort Erfahrungen gesammelt hat. Die Basketballmannschaft hat hohe Ziele - sie will es bis ganz nach oben schaffen!

Kuroko und Kagami sind wie Feuer und Wasser. Kagami kennt nur ein Ziel - er will der Beste werden und kan es im ersten Moment gar nicht verstehen, was Kuroko in der Basketballmannschaft sucht. Unscheinbar. Klein. Aber er erkennt schnell, dass hinter dem Oberschüler einer aus der legendären „Wundergeneration“ steckt - die Hoffnung von Japans Basketball.

Ich mochte die Dynamik der beiden sehr gerne. Die widerwillige Freundschaft und Neugierde von Kagami, den Willen von Kuroko. Er verspricht Kagami nämlich ihn zur Meisterschaft zu bringen, wenn er nur mit ihm zusammen spielt. Freundschaft und vor allen Dingen Teamgeist stehen bei dem Sportmanga im Vordergrund. Zunächst lernen wir die beiden Protagonisten kennen - und ihren jungen weiblichen Coach, die einiges auf den Kasten hat. Schnell habe ich gemerkt, dass sie eigentlich der Kleber in der Bindung ist. Sie hält das Team in und zwischen den Spielen zusammen. Erst später im Band lernen wir die anderen Spieler kennen.

Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft ich einen Basketball in der Hand hatte. Trotzdem konnte ich den Spielzügen und den Spielen allgemein gut folgen, was nicht zuletzt an den flüssigen Panels lag und an den Erklärungen, der einzelnen Züge für Newbies wie mich. So konnte ich mit den actionreichen Spielen mitfiebern und hatte meinen Spaß daran.

Abseits des Spielfelds gab es auch einige Interaktion - ich bin gespannt darauf, ob sich beides weiterhin die Wage hält und ob wir über manche Charaktere (Stichwort „Wundergeneration“) noch mehr erfahren.

Ich vergebe 4 Sterne für einen dynamischen und actionreichen Sportmanga, der noch viel Potential hat.

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Die Bedeutung von Zuhause

Die Unbehausten
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„Nur unter Zwang lässt sich ein Wesen dazu bringen, unbehaust zu leben.“
„Unbehaust stehen wir im hellen Licht des Tages.“
„Unbehaust fühlen wir uns dem Tod ausgesetzt.“

Und genau das lese ich in diesem ...

„Nur unter Zwang lässt sich ein Wesen dazu bringen, unbehaust zu leben.“
„Unbehaust stehen wir im hellen Licht des Tages.“
„Unbehaust fühlen wir uns dem Tod ausgesetzt.“

Und genau das lese ich in diesem Buch. Wir alle suchen nach Schutz und Unterschlupf, einem Ort, an dem wir uns sicher und geborgen fühlen. Ein Zuhause. Gleich, ob wir uns mit Menschen umgeben, die uns nahe stehen oder das zuhause in einem Dach über dem Kopf sehen. Barbara Kingsolver hat diese Idee von „Zuhause“ anhand eines baufälligen Hauses dargestellt, zu zwei unterschiedlichen Zeiten, zwei beeindruckenden Persönlichkeiten Schutz bietend.

Worum geht es genau?
Um Willa Knox scheint alles zusammenzubrechen - samt ihres Hauses. Trotzdem versucht sie inmitten eines zänkischen, schwerkranken Schwiegervaters, eines Kleinkinds, eines trauernden Vaters und ihrer Tochter die Familie zusammenzuhalten. 150 Jahre zuvor kämpft Thatcher, Darwinist und Naturkundelehrer, für die Aufklärung und gegen die Engstirnigkeit der Menschen. An seiner Seite die eigenbrötlerische Naturforscherin Mary Treat, mit der er mehr und mehr Zeit verbringt.

Das ist mein zweiter Roman von Barbara Kingsolver, und er hat sich bei mir zum richtigen Pageturner entwickelt. Das war eine regelrechte Sogwirkung, dass das Buch - das Haus! - mit seinen knarrenden Dielen und seinem bröckelnden Putz auf mich ausgeübt hat. Ich wollte immer wieder zurück zu dem bunten Strauß an Menschen, denen es eine Heimat bot und zu deren Leben, die sie unter dem Dach (undicht!) führten. Eines verband sie - dieses viktorianische Haus und das dringende Bedürfnis nach einem soliden Zuhause. Danach streben die meisten Menschen, oder? Nach einem Ort, zu dem sie zurückkehren können. An dem sie sich sicher und geborgen fühlen können - und dieses Grundbedürfnis und gleichzeitig die fundamentale Angst hat die Autorein zum Thema von „Die Unbehausten“ gemacht - und in einer unglaublichen Art erzählt, die mir unter die Haut ging.

Ich bin Willa, Schwiegertochter, Mutter, Großmutter, Ehefrau, Pflegeperson, ebenso gerne und gespannt gefolgt wie Thatcher. Ihre Leben grundverschieden - und doch stimmen sie an einigen Punkten überein. Willa ist stark - und gleichzeitig schöpft sie Stärke aus ihrer Tochter Tig, die sie erst in ihrer gemeinsamen Notlage wirklich versteht. Gleichzeitig durchleuchtet Kingsolver das amerikanische Gesundheitssystem und die politische Ausrichtung. Ein Gespräch von Mutter und Tochter an einem sehr ungewöhnlichen Ort ist mir hierbei besonders im Gedächtnis geblieben - thematisch ging es um die sich verändernde Realität, der wir ins Auge blicken müssen. Unglaublich gut geschrieben und auf den Punkt gebracht.
Thatcher hat mit anderen Themen zu kämpfen (der sturen Religiosität an Schulen und der Angst vor der Wissenschaft, die wir heute als Alltäglichkeit wahrnehmen.)

Willa wie Thatcher leben in Zeiten des Umbruchs und der Unsicherheit. Ich lege das Buch mit leichtem Unbehagen bei Seite. Denn wir leben in Willas Zeiten, in Zeiten von Umbruch und bröckelnder Sicherheit - das war ein sehr intensives Leseerlebnis, das mich durch die Seiten hat fliegen lassen. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Wilde, queere Apokalypse

Hell Followed with us – Das Monster in uns: Eine düstere postapokalyptische Fantasy – Auf Goodreads gefeiert! Erstauflage mit gestaltetem Farbschnitt
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Das Buch in wenigen Worten zusammengefasst? Die Suche nach Zusammenhalt und Familie in einer apokalyptischen Welt. Nach Freundschaft, nach freundlichen Worten und nach einem Zuhause, in dem man frei und ...

Das Buch in wenigen Worten zusammengefasst? Die Suche nach Zusammenhalt und Familie in einer apokalyptischen Welt. Nach Freundschaft, nach freundlichen Worten und nach einem Zuhause, in dem man frei und wirklich sein kann. Andrew Joseph White hat mit diesem Buch einen zutiefst wütende, queere Geschichte geschrieben. Auf der Suche nach dem Monster in uns allen. Und die Geschichte hat mich gepackt!

In einer apokalyptischen Welt ist Benji auf der Flucht vor einer fanatischen Sekte, die ihn mit einem Virus infiziert hat, und nun in ihm die ultimative Waffe sieht. Zuflucht findet er bei einer queeren Gruppe Jugendlicher. Doch er wird unerbittlich gejagt - und das Virus verändert ihn immer mehr. Nick, der ihn aufgenommen hat, nimmt ihn auch unter seine Fittiche …

Hört sich eigentlich nach einer Kuschelapokalypse mit viel Foundfamily Vibes an, oder? Wer das denkt, liegt ein bisschen daneben.

Benjis Geschichte ist allem voran brutal und böse und wird begleitet von viel Blut, Gedärmen und Bodyhorror zur Genüge. Wer einen schwachen Magen hat, dem empfehle ich die Geschichte nur bedingt. Allen anderen? Macht euch auf eine wilde Fahrt gefasst!

Benji ist trans und flieht vor der fanatischen Sekte, zu der auch seine Familie gehört (hat). Er ist ein zerrissener, verletzter Charakter, der sich schon zu Beginn der Geschichte damit abfindet, dass der Virus mehr und mehr Besitz von ihm ergreift und er eher früher als später sterben wird. Das feuert natürlich seine widerstreitenden Gefühle mit Brennspiritus an. Er sehnt sich nach Halt und Akzeptanz, gleichzeitig will er Rache für all das, was mit ihm geschehen ist. An ihm geschehen viele Boddyhorror Aspekte - und da die Geschichte zum größten Teil aus seiner Perspektive erzählt wird, bekommt der Lesende auch viel davon mit. Schonungslos, aber für mich auch sehr nah am Geschehen.

Die Sekte, die ihn verfolgt, ist sehr fanatisch in ihrem Glauben. Immer wieder setzt sich der Autor mit dem Glauben auseinander, mit dem daraus resultierenden Regeln und Gesetzen und man spürt, dass die Feder mit berechtigter Wut geführt wurde. Wenn man die Geschichte losgelöst vom apokalyptischen Gedanken und dem Vurus betrachtet, liest man eine Geschichte über die Suche nach Akzeptanz und Zugehörigkeit.

Der FoundFamily Gedanke kommt hier auch nicht zu kurz. Die Gruppe, in die Benji aufgenommen wird, ist kunterbunt und hält zusammen wie Pech und Schwefel. Für mich hat diese zusammengewürfelte Familie das Buch abseits von Bodyhorror, Blut und Engeln so lesenswert gemacht.

Ich empfehle es allen, die keinen allzu schwachen Magen haben. Mich hat „Hell Followed with us“ ziemlich gut unterhalten!

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Ein Manga für Reisehungrige

Our Not-So-Lonely Planet Travel Guide 01
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„Wer auf Reisen geht, tut dies nie ohne Grund.“

Das war die perfekte Mischung zwischen herzerwärmenden Charakteren und gelebter Reiselust! Wenn ich beim Lesen eines Mangas und danach mir das Grinsen ...

„Wer auf Reisen geht, tut dies nie ohne Grund.“

Das war die perfekte Mischung zwischen herzerwärmenden Charakteren und gelebter Reiselust! Wenn ich beim Lesen eines Mangas und danach mir das Grinsen auf dem Gesicht festgetackert ist, dann hat mich der Manga berührt. Our not so lonely planet travel guide schlägt genau in die Kerbe und unterhält mich mit der Mischung aus zwei jungen Männern, die auf Weltreise gehen, um danach den nächsten Schritt in ihrer Beziehung zu machen, fremden Ländern, Kulturen, leckerem Essen und bereichernden Bekanntschaften einfach nur unglaublich gut.

Asahi und Mitsuki sind beide Ende Zwanzig und wir treffen sie das erste Mal auf dem Flughafen. Ziel? Thailand, danach Indien und Georgien. Die beiden sind recht unterschiedlich - Asahi hat immer einen Plan und Geht jeden Schritt lieber mit Bedacht, anstatt auf die Nase zu fallen. Mitsuki dagegen ist ein Sonnenschein und stürzt sich gern in den Trubel, streunt durch die Städte und erlebt Abenteuer. Immer dabei - seine Kamera - er ist Fotograf. Die beiden sind schon seit längerer Zeit ein Paar - es wird auch schnell klar, dass Asahi in der Vergangenheit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte.

Was hat mir an Asahi und Mitsuki so gut gefallen? Sie verändern durch ihre gemeinsame Reise ihren Blickwinkel - auf sich selbst und auf den Partner. Ich habe gemerkt, wie sie Nuancen zu ihrem Freund hinzugefügt haben und sich gegenseitig manchmal überrascht haben - ohne ihren eigenen Charakter dabei zu verlieren. Die beiden dabei zu beobachten, hat mir einfach zu großen Spaß gemacht. Die beiden sind oft unterschiedlicher Meinung - und halten doch zusammen, wenns drauf ankommt. Dieser Kontrast macht die Beziehung der Beiden für mich so spannend. Auf explizite Szenen hat die Manga-Ka verzichtet (Danke!) - die Liebe, die die beiden Protagonisten füreinander empfinden wird auch so mehr als deutlich - meiner Meinung ist es doch viel schöner, wenn die beiden nebeneinander aufwachen oder bis spät in die Nacht miteinander reden.

Ein weiterer großer Aspekt an dem Manga ist das Reisen an sich: Fremde Länder, fremde (Ess)Kulturen und neue Bekanntschaften, die die beiden Touristen tiefer in das Leben des jeweiligen Landes mitnehmen. Übrigens, ich hätte gern mit am Tisch gesessen, als sie sich einmal durch die landestypische Gerichte gefuttert haben.

Der Artstyle hat mich total mitgenommen. Die Zeichnungen wirkten organisch und die Panels lebendig. Das Cover und die erste Seite sind in kräftigen Farben gehalten und ich habe schon auf dem Cover Mitsukis Fotografien erspäht - sehr liebevoll!

Ich kann diesen Slice-of-life Manga nur jedem ans Herz legen, dessen Herz für fremde Länder schlägt - ich hatte so viel Spaß mit den beiden. Ich hätte am liebsten schon Band zwei in den Händen. Es gibt so vieles, was in einem Gespräch kurz angerissen, aber nicht weiter ausgeführt wurde: Asahis Gesundheit, die Backstory der beiden …

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