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Veröffentlicht am 13.05.2021

Amüsant und seicht wie eine Soap Opera

Back To Us
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Die Autorin selbst vergleicht „Back to Us“ mit einem K-Drama. Ich muss gestehen, dass ich koreanische Dramaserien oder die K-Pop Kultur zu wenig kenne, um Vergleich bestätigen, aber ich kann generell den ...

Die Autorin selbst vergleicht „Back to Us“ mit einem K-Drama. Ich muss gestehen, dass ich koreanische Dramaserien oder die K-Pop Kultur zu wenig kenne, um Vergleich bestätigen, aber ich kann generell den Vergleich mit einer Dramaserie oder einer Soap Opera nachvollziehen.

Das Buch handelt Aaron und Fleur, die sich als Kinder gekannt haben. Sie waren gegenseitig der erste Kuss und haben viel miteinander erlebt. Nach einem Umzug hatten sie keinen Kontakt mehr, bis sie sich Jahre später beruflich wiedersehen. Jeder Leser, der bereits den ein oder anderen Liebesroman gelesen hat, kann sich wohl vorstellen wie das Buch enden wird und wird damit mit Sicherheit richtig liegen. Darum geht es allerdings ja auch nicht, wenn man ein solches Buch liest. Ich möchte einfach gut unterhalten werden, tolle Charaktere kennenlernen und Emotionen empfinden.

Eine gute Unterhaltung bietet der Roman in jedem Fall. Ich mag den Schreibstil von Morgane Moncomble sehr. Sie schreibt locker und schafft es immer wieder mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. In diesem Fall waren besonders unterhaltsam die kurzen Nachrichten, die sich Fleur und Aaron in ihrer Kindheit geschrieben haben. Da sind so Äußerungen gefallen, wie „ich liebe dich mit all deinen Tentakeln“. Die Ausdrucksweise und die kreativen Beschreibungen habe ich so noch in keinem anderen Buch gelesen, was mich begeistert hat. Zu viele Bücher nutzen die gleichen Metaphern und Redewendungen, sodass sie schon zu Plattitüden geworden sind.

Die Geschichte als solche ist eigentlich eher ruhig und hat eine alltägliche Handlung. Es werden viele Szenen aus dem Berufsleben beschrieben, die ich jedoch auch spannend fand. Ansonsten wird viel Zeit auf das erneute Kennenlernen von Aaron und Fleur verwendet. Die Beziehung beziehungsweise Freundschaft steht eindeutig im Mittelpunkt. Ein bisschen schade fand ich, dass hierbei die Emotionen nicht unbedingt rüber gekommen sind. Bei den kurzen Nachrichten aus der Kindheit habe ich mehr empfunden, als später bei der erwachsenen Beziehung auf die viel mehr Seiten verwendet wurden. Auch wenn ich kein K-Drama kenne, dann würde ich aber davon ausgehen, dass da die Gefühle mehr Priorität haben.

Alles in allem war das Buch etwas schwächer als die anderen Bücher der Autorin. Gerade „Never Too Late“ fand ich überragend und bewegend. Dennoch habe ich „Back to Us“ sehr gerne gelesen und es hat mich auch gut unterhalten. Es ist eine wundervolle, leichte Unterhaltung, wenn man einfach mal nur den Kopf abschalten und in ein Buch abtauchen möchte.

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Veröffentlicht am 11.05.2021

Ein Leben voller „Was wäre wenn...“

Die Mitternachtsbibliothek
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Nachdem selbst Noras Katze stirbt, ist sie vollkommen allein und sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie beschließt es zu beenden, aber statt zu sterben landet sie in der Mitternachtsbibliothek. Eine ...

Nachdem selbst Noras Katze stirbt, ist sie vollkommen allein und sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie beschließt es zu beenden, aber statt zu sterben landet sie in der Mitternachtsbibliothek. Eine Bibliothek, in der alles Bücher stehen, die ihr Leben erzählen oder zumindest eine Version davon. Was wäre gewesen, wenn sie damals das Date zum Kaffee nicht abgelehnt hätte? Was wäre, wenn sie ihre Musik weiterverfolgt hätte? Wäre sie in einem anderen Leben glücklicher gewesen?

Manchmal denke ich gerne über den Sinn des Lebens nach und mag auch Gedankenexperimente, wie das Leben anders verlaufen wäre. Ich denke, dass doch die meisten mindestens eine Sache haben, die sie im Leben bereuen oder zumindest immer wieder einmal hinterfragen. Ich frage mich das zumindest ab und zu, obwohl ich mein Leben wirklich mag. Natürlich kann Nora nicht für jeden von uns stehen, aber es war interessant mitzuerleben, welche Schlüsse sie daraus für sich gezogen hat.

Die Handlung hat mir in jedem Fall gefallen. Sie ist abwechslungsreich, was vor allem durch Noras unterschiedlichen Leben getrieben ist. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, um etwas vorwegzugreifen, aber auch wenn der Leser in mehrere mögliche Leben eintaucht, ist dies keines Falls langweilig. Ich habe das Hörbuch echt gerne gehört. Allerdings fand ich es etwas schade, dass ich bereits nach etwas einer Stunde eine Idee hatte, wie die Geschichte enden würde und lag damit richtig. Ich hätte hier gerne mehr Überraschungen gehabt. So war die Entwicklung für mich ziemlich vorhersehbar.

Das Hörbuch ist eine gekürzte Version der Geschichte. Ich konnte leider nicht herausfinden, wie viel tatsächlich gekürzt wurde, allerdings war die Handlung in sich schlüssig und ich hatte nicht das Gefühl irgendwelche Zusammenhänge nicht zu verstehen. Es ist somit kein Problem, dass hier Text gekürzt wurde.

Gesprochen wird das Hörbuch von Annette Frier. Ihre Stimme kannte ich bis jetzt noch nicht, aber muss sagen, dass ich sie sehr angenehm fand. Bei vielen anderen weiblichen Stimmen ist sie nicht so begabt dadrinnen ihre Stimme zu verstellen oder andere Charaktere nachzumachen, aber sie kann sehr gut Emotionen sowie Akzente einbringen. Dennoch hatte ich nie Probleme zu identifizieren, wer gerade spricht. Es war leicht der Handlung zu folgen und mir die Welt vorzustellen. Durch die Stimme wurde die Atmosphäre, die in der Geschichte beschrieben wurde, gut vermittelt. Ich würde in jedem Fall noch ein weiteres Hörbuch der Sprecherin hören.

Dieses Hörbuch war in jedem Fall gut und interessant. Es hat mich auch zum Nachdenken über mein eigenes Leben angeregt. Allerdings hätte ich mir von dem Ende ein bisschen mehr erhofft. Die Lehre, die der Leser beziehungsweise der Hörer daraus ziehen kann, war mir etwas zu einfach.

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Veröffentlicht am 10.05.2021

Kein klassischer Krimi, dafür vielen ungeklärten Fragen sowie übernatürlichen Elementen

Imperator
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Von Kai Meyer kannte ich bis dato nur die fantastischen Jugendbücher, aber die Vorstellung dieses Krimis klang ebenfalls spannend. Außerdem mag ich es immer Autoren in einem neuen Genre kennenzulernen. ...

Von Kai Meyer kannte ich bis dato nur die fantastischen Jugendbücher, aber die Vorstellung dieses Krimis klang ebenfalls spannend. Außerdem mag ich es immer Autoren in einem neuen Genre kennenzulernen. Zu dem Buch habe ich mir vorab den Klappentext, die Entstehungsgeschichte sowie die Vorstellung in einer Leserunde durchgelesen und hatte danach das Gefühl zu wissen, worauf ich mich mit dem Buch einlasse. Ich lag damit komplett falsch.

Meine Vorstellung war, dass ich einen in sich abgeschlossenen Krimi lesen, der in den sechziger Jahren in Rom spielt. Damit war für mich eindeutig, dass es sich um eine erfundene, aber realistische Geschichte handelt. Jeder andere Leser sollte wissen, dass es sich hier nur um einen Auftakt handelt und die Geschichte damit nicht in sich abgeschlossen ist. Außerdem ist es ein fantastischer Krimi. Es gibt somit Elemente in der Handlung, die sich nicht mit einer irdischen Logik erklären lassen. Ich glaube, dass ich das Buch anders bewertet hätte, wenn ich besser gewusst hätte, worauf ich mich einlasse.

Zunächst war ich sehr positiv überrascht, um die tolle Beschreibung der Atmosphäre. Ich konnte mir sehr gut vorstellen wie glamourös die Filmsets in den sechziger Jahren in Rom waren. Es ist die italienische Lebensart gemischt mit Hollywood. Das hat mir sehr gut gefallen. Durch die bildlichen Beschreibungen bin ich leicht in die Geschichte reingekommen. Auch die Wechsel zwischen den beiden Erzählperspektiven ist mir leicht gefallen.

Die Handlung wird aus zwei Sichten geschildert. Einmal aus der Sicht von Anna, die nach Rom zu ihrem Onkel zieht und mit ihm als Paparazzo umherzieht, und einmal aus der Perspektive des Privatdetektivs Gennaro Palladino. Die beiden Leben sind zunächst sehr konträr und zeigen keine Parallelen. Beide Persönlichkeiten sind auch interessant, jedoch kamen sie mir auch unnahbar vor. Sie werden zwar beschrieben, aber meistens ohne Emotionen. Ich konnte nicht in ihren Kopf schauen oder wirklich einschätzen. Bis zum Ende hatte ich keine Idee, was eigentlich ihre Träume, Vorlieben oder Interessen sind. Als Charakterdarstellung waren sie mir etwas zu flach.

Der Mordfall war spannend geschildert, aber als Leser hat man hier leider keine Möglichkeit mitzuraten. Es kommen immer mehr neue Informationen und Handlungsstränge dazu. Außerdem wusste ich auch zum Teil nicht, ob es hierfür eine logische Lösung geben sollte oder ob ich hier auch übernatürliche Alternativen mit einbeziehen sollte. Im Übrigen hatte ich nicht das Gefühl, dass es hier eine wirkliche Lösung gibt. Um die komplette Aufklärung zu lesen, muss man wohl auf die Fortsetzung warten.

Ehrlich gesagt konnte ich mich mit den fantastischen Elementen nicht anfreunden. Um einmal ein Beispiel zu nennen, taucht plötzlich in der Handlung ein magischer Hut auf, aus dem Vögel geflogen kommen oder der keinen Boden hat. Warum dieser Hut auftaucht ist mir bis heute noch nicht klar. In meinen Augen sind diese Dinge nicht für die Handlung notwendig. Andere Leser haben mir versichert, dass dies typisch für Kai Meyer ist. Wer sonst bei anderen Krimis seinen Stil mochte, der wird dieses Buch wohl auch mögen. Mir hat es nicht zugesagt.

Auch wenn der Schreibstil und die Atmosphäre wirklich schön sind, konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich mag lieber realistische Krimis, die auch am Ende aufgelöst werden. Die tatsächliche Aufklärung in der Fortsetzung werde ich nicht mehr lesen, dafür haben mich die fantastischen Elemente hier zu sehr gestört.

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Veröffentlicht am 02.05.2021

Eine schöne, emotionale Geschichte über die Liebe, Ängste und Zweifel

The Story of a Love Song
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„Ich kann trotzdem nicht damit umgehen.“ – „Damit liegst du falsch. Du kannst alles schaffen, was du dir in den Kopf setzt, oder in diesem Fall eben nicht in den Kopf setzt. Halte deinen Kopf da raus und ...

„Ich kann trotzdem nicht damit umgehen.“ – „Damit liegst du falsch. Du kannst alles schaffen, was du dir in den Kopf setzt, oder in diesem Fall eben nicht in den Kopf setzt. Halte deinen Kopf da raus und lass dich einfach treiben, von einem Augenblick in den nächsten. Sitz da und lass all die Gefühle der Panik auf dich einwirken, ohne zu fliehen.“

Im ersten Moment klingt dieses Buch wie eine klassische Rockstar-Romanze, um ehrlich zu sein hatte ich eine solche mehr oder weniger auch erwartet als ich die erste Seite aufgeschlagen habe, aber das ist sie nicht. Der Grund dafür ist die Hauptperson Luca und wie sich die beiden kennengelernt haben. Auch wenn Griffin und Luca sich nie vorher begegnet sind, sind sie bereits Freunde seit ihrer Kindheit. Ihre Freundschaft hat mit einem Briefwechsel angefangen und durch die Anonymität sind sie sich nähergekommen als es sonst wohl passiert wäre. Sie vertrauen sich Geheimnisse an, die sie sich wohl nie erzählt hätten, wenn sie sich gegenübergestanden hätten und bekommen wichtige Meilensteine des anderen mit.

Ein paar von diesen Briefen sind auch in die Handlung eingebunden und ich habe sie echt geliebt. Sie sind so locker geschrieben und geben einem einen guten Einblick in den jeweiligen Charakter. So hatte ich schnell das Gefühl Griffin, Luca und ihre Beziehung zu verstehen. Ich muss sagen, die beiden sind mir schnell ans Herz gewachsen – Griffin, weil er einfach so gutherzig, witzig sowie hilfsbereit ist und Luca, weil sie eine wahre Kämpferin ist.

Für mich war Luca das Highlight in Buch. Sie hat mit vielen Ängsten sowie Panikattacken zu kämpfen. Allein schon die Fahrt zur Zoohandlung oder dem das Einkaufen im Supermarkt sind für sie ein Stresstest, dennoch lässt sie sich davon nicht unterkriegen und versucht ihre Grenzen zu erweitern. Die meisten Menschen werden wohl ihren Alltag ohne die Einschränkungen durch Phobien oder ähnliches ausleben können. Ich denke, dass wir uns sehr glücklich schätzen können und gar nicht verstehen können, was es bedeutet solche Ängste zu haben. Wie würde der Alltag aussehen, wenn man nicht einfach in den Zug bzw. ins Auto steigen oder Besorgungen machen könnte? Genau diese Einschränkungen werden hier sehr deutlich.

Die Handlung ist eigentlich eher ruhig. Es gibt nicht besonders viel Spannung oder actionreiche Beschreibungen. In dem Buch geht es vor allem um die Beziehung der beiden sowie deren Charakterentwicklung. Es hat mir sehr gefallen, dass hier einmal die Charaktere im Vordergrund stehen. Das hebt das Buch von anderen Rockstar-Romanzen ab. Natürlich kommen auch die Fans von heißen Rockstars auf ihre Kosten. Es gibt hier auch ein paar denkwürdige Bühnenmomente sowie einige tolle Lieder. Von mir gibt es hier eine eindeutige Leseempfehlung für diese wunderschöne, emotionale Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

Eine süße, sehr gut geschriebene Geschichte, die nur leider nicht besonders tiefgründig ist

Feuer fängt mit Funken an
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„Ich bin cool!“, rufe ich erneut in den Raum hinein und breite die Arme dramatisch aus. „Ich, Jamie Loira Alistair, bin cool und meine besten Freunde sagen, dass ich hübsch bin, ganz egal ob bei meiner ...

„Ich bin cool!“, rufe ich erneut in den Raum hinein und breite die Arme dramatisch aus. „Ich, Jamie Loira Alistair, bin cool und meine besten Freunde sagen, dass ich hübsch bin, ganz egal ob bei meiner Körbchengröße noch Luft nach oben ist! Ich bin verdammt noch mal liebenswert und lustig und sexy, und es nervt ohne Ende, dass kein einziger Mann auf dieser Welt der gleichen Meinung ist!“

Von dem Klappentext her klang dies nach einem fabelhaften und vielleicht sogar auch echt tiefgründigen Buch. Ich war selbst lange single und konnte es sehr gut nachvollziehen, dass das Dating-Leben anstrengend sowie frustrierend sein kann. Schnell können da einem Zweifel kommen, dass man selbst nie genug ist oder dass es auch kein Gegenstück für einen gibt. Etwas enttäuscht war ich da, dass diese Episode in dem Buch relativ kurz ist. Es wird zwar in der Beschreibung angekündigt, allerdings gibt es hier nur wenige Dates oder Friendzone-Momente.

Danach verläuft das Buch einigermaßen gradlinig. Jamie lernt Viktor kennen, der selbst nur wenig Zeit für eine Beziehung hatte, da er sich um seine Tochter Ella kümmern muss. Auch hier hätte ich mir mehr Gedanken gewünscht. Wie ist denn für eine Frau in den Zwanzigern einen alleinerziehenden Vater zu daten? Fühlt sie sich bereit ein Mutterersatz zu werden? In meinen Augen wird hier die Geschichte viel zu seicht erzählt und viel zu wenig Aufmerksamkeit auf das Innenleben der Charaktere gelegt. Es macht in jedem Fall Spaß den Roman zu lesen und er ist sehr unterhaltsam geschrieben, aber es ist eben keine Geschichte, die einem zum Nachdenken anregt oder bewegt.

Leider war mir auch Viktor nicht sonderlich sympathisch. Ich hatte bei ihm nie das Gefühl, dass man ihm wirklich vertrauen kann oder dass er wirklich offen ist. Es kümmert sich zwar hingebungsvoll um seine Tochter und gibt sich dabei alle größte Mühe, aber trotzdem hat er sich mit einer lieben Art nicht in mein Herz geschlichen. Ich konnte dadurch nicht so richtig für ihn und Jamie mitfiebern.

Positiv ist zu vermerken, dass das Buch ohne übermäßiges Drama auskommt. Es gibt keine übertriebenen Missverständnisse, um die beiden auseinander zu treiben. Ich mochte es, dass dieser Teil zumindest so wie im wahren Leben ist. Es gibt schon genug Hürden und Schwierigkeiten, da müssen nicht noch künstlich welche gefunden werden.

Insgesamt ist das Buch ganz nett zu lesen und vor allem auch amüsant geschrieben. Allerdings sind die Handlung sowie die Charaktere nicht so tiefgründig oder komplex, wie ich basierend auf dem Klappentext angenommen hätte. Die Geschichte sorgt für ein paar schöne Lesestunden, aber nachdem die letzte Seite gelesen ist, beschäftigt es einen nicht mehr weiter.

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