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Veröffentlicht am 18.10.2018

Keine Klageweiber, keine Beerdigungen! (Hörbuch)

Das Gold der Krähen
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Nachdem ersten Teil der Dilogie war ich sehr zwiegespalten, ob ich die Geschichte weiterlesen oder aufhören sollte. Den Hype konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da zwar das Setting interessant und ...

Nachdem ersten Teil der Dilogie war ich sehr zwiegespalten, ob ich die Geschichte weiterlesen oder aufhören sollte. Den Hype konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da zwar das Setting interessant und die Geschichte zeitweise überraschend war, aber mir die Charaktere zu ungreifbar waren. Ich habe so eine große Distanz empfunden, dass die Handlung mich nicht mitreißen konnte. Ich habe mich wie ein passiver Beobachter gefühlt. Da ich aktuell viel Zeit hatte, um Hörbücher zu hören, dachte ich mir jedoch, dass ich so der Reihe gerne noch eine Möglichkeit gebe, mich zu überzeugen. Und siehe da, ich wurde sehr positiv überrascht. Der zweite Teil ist in meinen Augen deutlich stärker als der erste.

Der Leser bzw. in diesem Fall der Hörer begleitet wieder Kaz Brekker und seine Krähen auf dem Rachefeldzug gegen Pekka Rollins. Nach dem tollkühnen Einbruch in die Eisfeste, haben sie nicht nur keine fürstliche Belohnung bekommen, sondern Inej gerät auch in Gefangenschaft. Die Krähen müssen einige Risiken eingehen, um Inej zu befreien.

Die Geschichte geht nahtlos weiter und auch wenn bei mir zwischen den Teilen ein ganzes Jahr lag, habe ich wieder sehr gut in die Welt hineingefunden. Was ich abgöttisch an dem Teil liebe, ist dass ich so häufig überrascht wurde. Wie bei Jay Kristof ist auch bei Leigh Bardugo einfach jedes Detail wichtig. So häufig dachte ich mir, dass ein Plan schief gehen muss und habe dabei die Genialität der Krähen unterschätzt. Es ist in keinem Fall vorhersehbar, sodass es sehr spannend ist.

Im Vergleich zum Auftakt sind nun auch die Figuren nicht mehr so distanziert, sondern viel greifbarer. Auch hier werden wieder die einzelnen Kapitel aus verschiedenen Sichten erzählt und durch Zeitsprünge erfährt der Hörer auch, wieso die Charakter so geworden sind. Die einzelnen Hintergrundgeschichten haben mir die Außenseiter noch viel sympathischer gemacht. Alles, was ich im ersten Teil vermisst habe, habe ich nun im zweiten Teil bekommen.

Gesprochen wird das Hörbuch von Frank Stieren. Er hat eine angenehme, ruhige Stimme und liest gut verständlich vor. Für mich war diese Stimme nur teilweise zu gleichklingend. Sie war immer ruhig und dadurch wenig aufbrausend oder verschieden klingend. So haben die weiblichen Stimmen ähnlich geklungen wie die männlichen. Matthias klingt teilweise wie Nina oder Inej wie Jasper. Das macht es in Gesprächen schwierig zu unterscheiden, wer gerade spricht. So musste ich mich deutlich stärker auf dieses Hörbuch konzentrieren, als es bei anderen Hörbüchern der Fall ist.

Insgesamt bin ich sehr glücklich, dass ich der Reihe noch eine Chance gegeben habe. Ich bin hier definitiv kein Klageweib, sondern eher ein Minnesänger, der ein Loblied auf die Krähen singt.

Veröffentlicht am 17.10.2018

Ein Roman so süß wie Schokoplätzchen

Verliebt für eine Weihnachtsnacht
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„Mutig ist, sich nach draußen zu begeben, wenn man sich am liebsten in der Sicherheit seiner eigenen vier Wände verstecken möchte. Mutig ist, was Sie tun. Bei einem Mann einzuziehen, den Sie kaum kennen, ...

„Mutig ist, sich nach draußen zu begeben, wenn man sich am liebsten in der Sicherheit seiner eigenen vier Wände verstecken möchte. Mutig ist, was Sie tun. Bei einem Mann einzuziehen, den Sie kaum kennen, um diesen unschuldigen kleinen Hund zu beschützen.“

Auch wenn es draußen aktuell noch gut über 20 Grad sind, ist es nie zu früh für einen schönen, romantischen Weihnachtsroman. Es gibt keine schönere Atmosphäre als eine verschneite, dekorierter Stadt, den Duft von selbstgebackenen Plätzchen und das Dekorieren von Tannenbäumen. Von Sarah Morgan habe ich bereits ein paar Bücher und auch Weihnachtsbücher gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Ich habe mich somit sehr auf ihren neuen Roman gefreut.

Im Zentrum des Geschehens steht Harriet. Sie ist eher zurückhaltend, schüchtern und vorsichtig. Das möchte sie gerne ändern, sodass sie eine eigene Challenge beginnt. Sie tut jeden Tag etwas, wovor sie Angst hat. So nimmt sie auch die Herausforderung an, kurzzeitig bei dem Arzt Ethan als Hundesitterin einzuziehen, der mit dem Hund seiner Schwester restlos überfordert ist. Damit muss sie einen großen Schritt aus ihrer Komfortzone machen.

Ich liebe so Romane, aber ich kann auch ehrlich zugeben, dass so Beschreibungen häufig sehr seicht und wenig tiefgründig klingen. Doch immer wieder werde ich dann von einem Buch überrascht und es gibt Aspekte, die mich zum Nachdenken bringen. Darüber freue ich mich dann sehr. In diesem Buch hat mich Harriet überrascht. Sie hatte als Kind eine Sprachstörung und hat gestottert. Auch in Situationen, in denen sie sich unwohl fühlt, hat sie Probleme die Worte richtig auszusprechen. In solchen Momenten wird beschrieben, wie sich Harriet fühlt und was gute Reaktionen sind. Auch ich hatte schon Kontakt zu Menschen mit Sprachstörungen und das Buch hat dazu geführt, dass ich da mein Verhalten überdacht habe.

Von der Atmosphäre her war es genau so ein schönes Buch, wie ich es erwartet hatte. Auch wenn es noch etwas früh ist, hat es mich schon in eine weihnachtliche Stimmung versetzt und ich habe jetzt riesige Lust Schokoladenplätzchen zu backen. Ein wahrer Lesegenuss!

Veröffentlicht am 14.10.2018

Der schöne Schein der online Welt

Nebenan funkeln die Sterne
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„Doch heute wirkte Instagram zu laut, zu bunt, zu angeberisch. Alles schien ein Jahrmarkt der Eitelkeit zu sein – überall diese Fotos von perfekten Wochenenden auf einer Jacht, einer Malediveninsel oder ...

„Doch heute wirkte Instagram zu laut, zu bunt, zu angeberisch. Alles schien ein Jahrmarkt der Eitelkeit zu sein – überall diese Fotos von perfekten Wochenenden auf einer Jacht, einer Malediveninsel oder dem höchsten Gipfel Diese Flutwelle an Selfies von strahlend hübschen Mädels, von kernigen Typen, alle waren sie selbstbewusst, alle standen sie fest im Leben.“

Jeder der einmal auf Instagram unterwegs ist, wird von einer Vielzahl an gut gestellten und inszenierten Fotos überhäuft. Jeder zeigt sich von der Schokoladenseite. Sehr selten gibt es ein Bild, dass Trübsal ausdrückt und die Ehrlichkeit wird meist auch noch mit wenigen Herzchen oder Kommentaren bestraft. Irgendwo ist dieses Verhalten ja normal, man selber hält ja auch lieber die schönen Momente auf einem Foto fest, als die schlechten. Mich hat das Thema in diesem Roman daher aber direkt angesprochen.

Emma zeigt der Öffentlichkeit auch ihr perfektes, glückliches Leben. Dabei hat sie dieses gar nicht. Sie lebt zurückgezogen, in einem winzigen Apartment in London und geht eigentlich gar nicht mehr vor die Türe. Die Bilder sind alle schon älter und mit Photoshop bearbeitet. Alles ändert sich jedoch, als neben ihr in die Wohnung ein neuer Nachbar, Nathan, einzieht und ihr Leben – online sowie offline – durcheinanderbringt.

Die Hauptperson Emma ist ein schwieriger Charakter. Sie ist nicht direkt leicht zu verstehen mit ihrer Agoraphobie. Langezeit wird nicht erklärt, warum sie das Apartment beinahe nie verlässt und warum sie so zurückgezogen lebt. Das macht es dem Leser nicht leicht Verständnis für die ganzen gefakten Posts und Lügen aufzubringen. Da hätte ich sie häufig gerne geschüttelt und sie angeschrien sich Hilfe zu suchen. Irgendwann ist das Verhalten erklärt worden und es ist für mich damit auch etwas besser geworden. Aber Emma ist nach wie vor kein Charakter, den ich in mein Herz geschlossen habe.

Die Sprache in dem Buch ist eigentlich ganz angenehm. Die Atmosphäre wird schön vermittelt, sodass der Geschichte gut gefolgt werden kann. Es gab sprachlich jedoch auch einen Störfaktor für mich. Ich weiß, dass die Geschichte in London spielt und demnach alle Charaktere englisch sprechen. Dennoch sind in die Handlung immer wieder englische Sätze gestreut. Als Leser habe ich so viel Vorstellung, dass die Personen eine andere Sprache sprechen, als sie geschrieben ist. This is absolutely not necessary.

Mit der Thematik der geschönten Instagram-Welt hatte ich am Ende auf eine kleine moralische Lehre gehofft. Was passiert, wenn man sich im Netz anders darstellt? Ändert sich die Person und wie reagieren die Follower? Das waren alles Fragen, die ich mir zu Beginn gestellt habe. Der Leser bekommt auch Antworten auf seine Fragen, aber die waren mir nicht genug. Ich hätte mir hier insgesamt einfach einen größeren Effekt erhofft. Das hat mir am Ende etwas die Geschichte versauert. Dadurch fehlt mir einfach Tiefgang.

Meine Kritik mag insgesamt klein kariert klingen. Die vielen kleinen Punkte haben aber insgesamt dazu geführt, dass ich immer mehr von dem Buch enttäuscht war. Meine Erwartungen an das Buch waren deutlich höher. Für mich war es nett zu lesen, aber auch leider nicht mehr.

Veröffentlicht am 04.10.2018

Nichts Halbes und nichts Ganzes

Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard
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Mit dem Buch und jetzt auch mit der Rezension tue ich mich sehr schwer. Zum einen weiß ich nicht, wie ich die Geschichte einordnen soll. Von meinen Erwartungen her, sollte dies eine Liebesgeschichte mit ...

Mit dem Buch und jetzt auch mit der Rezension tue ich mich sehr schwer. Zum einen weiß ich nicht, wie ich die Geschichte einordnen soll. Von meinen Erwartungen her, sollte dies eine Liebesgeschichte mit einigen Thrillerelementen gewesen sein. Tatsächlich gibt es auch beides, aber es fehlten die Emotionen, die normalerweise bei einer Romanze beim Leser entstehen und gleichzeitig gab es auch nicht die Spannung sowie das Adrenalin, wenn man bei einem Thriller einen Täter verfolgt. Ich weiß somit nicht, als was ich das Buch bewerten und welche Maßstäbe ich hier ansetzen soll.

Generell handelt das Buch von Lena, die als reiche Diplomatentochter das Leben einer High Society Lady führt. Das alles ändert sich, als jemand versucht sie zu entführen. Sie bekommt den Secret Service Agenten Connor zur Seite gestellt, wodurch Partys von der Tagesordnung gestrichen sind. Als Lena dann auch noch in den Fokus der russischen Mafia gerät, müssen die beiden noch näher zusammenrücken. Schnell ist Lena für Connor mehr, als nur ein Schützling.

Bei dem Titel „Projekt: Phoenix – Geliebter Bodyguard“ und dem Klappentext ist es nicht schwer zu erraten, dass es um eine Liebesgeschichte zwischen Connor und Lena geht. Das war relativ offensichtlich und vorhersehbar. So ähnlich ist es bei einige Themen in dem Buch, sodass ich als Leser eigentlich kein einziges Mal überrascht wurde. Häufig zeichnet sich die Handlung schon frühzeitig ab, sodass es dadurch auch phasenweise zäh wird.

Schwer habe ich mich auch mit Lena getan. Sie wächst zwar als Diplomatentochter mit Bediensteten auf und musste wohl nie in ihrem Leben einen Handschlag für irgendetwas tun, aber dennoch würde man meinen, dass sie eigenständig denken kann. Langezeit ist sie einfach nur verzogen und nervig. Sie ist in Lebensgefahr und das einzige woran sie denken kann, ist dass, sie mal gezwungen wird Klamotten von der Stange zu tragen. Darüber konnte ich nur den Kopf schütteln und mich aufregen. Wenn mich eine Geschichte schon nicht wirklich packt, dann wünsche ich mir vielschichtige, sympathische Charaktere, die mich dazu bewegen das Buch weiterzulesen.

In dem Fall, der beschrieben wird, ermittelt Connor nicht aktiv. Von den ganzen Entwicklungen bekommen die beiden nur etwas über Telefonate und Nachrichten mit. Es hätte mehr Spannung aufgebaut, wenn der Leser die Bedrohung der Mafia aktiver mitbekommen hätte. Ebenso passiv, wie hier die Hauptpersonen sind, so passiv fühlt man sich auch als Leser. Ergebnisse werden berichtet, ohne dass man erlebt, wie sie aufgedeckt werden.

Dazu kam, dass sich an einigen Stellen Beschreibungen und Formulierungen wiederholen, sich die Charaktere nicht sonderlich weiterentwickeln und es keine große Spannungskurve gibt. Das einzige, was ich positiv fand, war ein Nebencharakter. Immer wieder haben die Hauptpersonen Kontakt zu einem Hacker namens Sparrow. Dieser ist individuell, amüsant und ein bisschen durchgedreht. In meinen Augen war er die stärkste Persönlichkeit in dem Buch und hat die Geschichte etwas aufgelockert.

Für mich hat die Kombination von Liebe und Thriller hier nicht funktioniert. Es wäre besser gewesen, wenn der Fokus auf einem Genre gelegen hätte und dieses dann voll ausgefüllt worden wäre. So war das Buch nichts Halbes und nichts Ganzes und konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 02.10.2018

Was für ein toller Auftakt! Ich möchte mehr!

Das Mädchen aus Feuer und Sturm
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Für mich gibt es nichts schöneres als abends in eine magische, fantasievolle Geschichte einzutauchen. Auch wenn es hier viele ähnliche Geschichten gibt, zählt Fantasy zu meinem Lieblingsgenre. Bei "Das ...

Für mich gibt es nichts schöneres als abends in eine magische, fantasievolle Geschichte einzutauchen. Auch wenn es hier viele ähnliche Geschichten gibt, zählt Fantasy zu meinem Lieblingsgenre. Bei "Das Mädchen aus Feuer und Sturm" habe ich direkt aufgehorcht, als ich das Setting mitbekommen habe. Eine fantasievolle Geschichte, die in einer japanischen Welt mit Samurai, einem Kaiser und Geishas spielt... Das klang neuartig und hat mich direkt neugierig gemacht.

Der Leser taucht direkt mit dem ersten Kapitel in die Geschichte ein. Es gibt keine große Einleitung, sondern die Handlung beginnt sofort. Mariko ist auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, wo sie gegen ihren Willen den Sohn des Kaisers heiraten soll. Unterwegs wird ihre Reisegruppe überfallen, sodass sie sich alleine durchschlagen muss. Als Junge verkleidet taucht sie bei einer Gruppe von Banditen unter. So lernt sie eine ganze neue Welt kennen, muss sich neue Fähigkeiten aneignet. Dabei gerät nicht nur sie, sondern auch ihr Herz in Gefahr.

Die Handlung wird nicht nur aus Marikos sondern auch aus anderen Sichten erzählt. Häufiger wird so auch die Perspektive ihres Bruders oder eines anderen Banditen geschildert. Es gibt jedoch auch Perspektiven, die einmalig in einem Kapitel beschrieben werden. Die Anzahl bleibt jedoch übersichtlich und wechselt nicht zu häufig. Durch die verschiedenen Sichten bekommt der Leser jedoch einen viel breiteren Einblick in die Welt. Es werden weitere Themen angeschnitten und auch neue Fragen aufgeschmissen. Bei der ein oder anderen Frage kann der Leser auch sehr schön miträtseln, sodass eine gewisse Spannung aufgebaut wird.

Genial ist auch, dass die Geschichte einen manchmal überrascht. Ein paar Sachverhalte sind genauso wie erwartete eingetreten, dafür konnten mich andere überraschen, sodass es nicht langweilig wurde. Vor allem zum Ende hin sind ein paar Aspekte aufgetaucht, die zu einem offenen Ende geführt haben, aber jetzt auch mehrere mögliche Fortgänge ermöglichen. Ich mag es, wenn eine Geschichte nicht vorhersehbar und gradlinig ist. Der Nachteil ist jedoch, dass durch das offenen Ende viele Fragen ungeklärt bleiben und sich der Leser bis zum nächsten Jahr gedulden muss, bis die Fortsetzung erscheint.

Ein weiterer Aspekt, der mir ausgesprochen gut gefallen hat, ist die Erzählweise. Es ist keine wirkliche Erzählung, aber ein großer Fokus liegt auf der Atmosphäre, der Umgebung und den Personenbeschreibungen. Im Verhältnis gab es gefühlt gar nicht so viel wörtliche Rede. So hatte ich am Ende jedoch das Gefühl die einzelnen Charaktere zu kennen und konnte mir auch die einzelnen Szenerien gut vorstellen. Wer schon ein anderen Buch der Autorin gelesen hat, wird den Schreibstil in jedem Fall wieder erkennen. Er hat definitiv etwas märchenhaftes.

Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die Fantasie-Elemente. Es gibt im Buch viele magische oder übernatürliche Elemente. Es scheint beispielsweise Magie zu geben, jedoch wird dieses Thema nur stiefmütterlich behandelt. Bis zum Ende war mir nicht klar, woher die Magie kommt, wer sie benutzten kann oder was die Grenzen der Magie sind. Es ist zwar schön, dass es zu Beginn keine seitenlangen Einführungen gibt, aber zwischen drinnen hätte ich mir hier mehr Erklärungen gewünscht. Ich hoffe somit, dass diese Fragen in der Fortsetzung geklärt werden.

Insgesamt hat mich das Buch, das Szenario und auch die Handlung gefesselt. Es ist abwechslungsreich, überraschend und teilweise einfach nur magisch. Ich freue mich schon sehr nächstes Jahr wieder in Marikos Welt eintauchen zu können.

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