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Veröffentlicht am 11.07.2020

Hammer!

Im Schatten des Schwertes
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Wer im ersten Band schon vom Kulturschock und den vielen fremden Begriffen überrollt wurde, hat jetzt keine Chance mehr. Man taucht mit der Kitsune Yumeko völlig in die Welt der Geister, Dämonen, Prophezeiungen ...

Wer im ersten Band schon vom Kulturschock und den vielen fremden Begriffen überrollt wurde, hat jetzt keine Chance mehr. Man taucht mit der Kitsune Yumeko völlig in die Welt der Geister, Dämonen, Prophezeiungen und Flüche ein – mein inneres Fangirl ging ab vor Freude.

Tatsumi – san wurde erfolgreich vom Oni Hakaimono verdrängt und zu unserem Leid, in den tiefen seines Körpers verdrängt. Der Dämon aus dem Schwert Kamigoroshi kam frei, übernahm die Kontrolle und die Katastrophe nahm ihren Lauf. An jeder Ecke gibt es für Yumeko, Reika, Daisuke und Okame gefährliche Situationen zu bewältigen, und ich kam aus den Nervenkitzelmomenten nicht mehr raus. Hatten sie endlich Mönch Jiro gefunden und sich auf den Weg gemacht, die Drachenrolle zum Tempel der Stählernen Feder zu bringen, geht zur gleichen Zeit an anderer Stelle der Geschichte schon die Hölle los.

Dabei habe ich die ganze Zeit mit Yumeko gefühlt, deren Leben vorher so einsam war und die jetzt um einen ihr plötzlich so nahen Menschen bangen muss. Sie hat unvorstellbares vor und wächst innerhalb der Handlung über sich hinaus. Ich war beeindruckt!

Julie Kagawa hat den zweiten Band wieder aus mehreren Sichten geschrieben und ermöglicht uns damit, das Geschehen aus jedem wichtigen Blickwinkel im Auge zu behalten. Dem Leser wird allein dadurch, dass er die Gefahrensituation vor den Protagonisten erkennt, so zugesetzt, dass die Nerven schon vorher auf Grundeis gehen. Wer denkt, das hilft sich vorzubereiten, ist auf dem falschen Dampfer. Hakaimono ist ein grausamer Kämpfer und seine Lust für gute Schlachten angsteinflößend.

Ich habe Tatsumi ein wenig vermisst, da ich mich an ihn und seine trockene Art gewöhnt habe, aber bei dem genial gelösten Ende, kann ich Band 3 gar nicht erwarten!!! Außerdem mag ich die düstere Nuance, welche im zweiten Band öfters obliegt. Durch das Geschehen um den Oni Lord hat die Autorin so einen gänsehautbringenden dunklen Blick auf alles eingeführt. Die Atmosphäre ist gefährlich und ich liebe das.

Dafür gibt es ein paar andere kribbelnde Verbindungen, die mich überrascht haben und ein wenig mehr positives Gefühl zur Story beigetragen haben. Ich möchte aus dieser kleinen, ungleichen Gruppe niemanden missen und mag die aufkommenden Emotionen.

Was soll ich sagen? Trotz ein zwei kleineren Längen bin ich nur so über die Seiten geflogen. Das Setting, die ausgeklügelten Verstrickungen, adeligen Machtspielchen und Pläne der bösen Dämonen im Hintergrund haben mich gefesselt ohne Ende. Ich liebe die Welt der Yokai und ihren vielen anderen Wesen, habe mich nicht gelangweilt und an manchen blutigen Stellen sogar ein wenig gegruselt. Für mich ein super spannender Mittelteil, der sehr gut auf das große Finale vorbereitet.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Witzig

Kiss the Bodyguard, Band 2 - Kiss Me Twice
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Als weiblicher Bodyguard hat Silver es nicht leicht, vor allem, da sie noch so jung ist. Doch als junges Mädchen war das ihre beste Wahl und sie mag ihren Job, insofern sie in der Lage ist ihn auszuführen ...

Als weiblicher Bodyguard hat Silver es nicht leicht, vor allem, da sie noch so jung ist. Doch als junges Mädchen war das ihre beste Wahl und sie mag ihren Job, insofern sie in der Lage ist ihn auszuführen und nicht wieder wegen ihrem Temperament gekündigt wird. Als alle Stricke reißen und mal wieder nichts läuft, wie es soll, fliegt sie in den Urlaub nach Kanada zu Ryan und Ivy – und läuft prompt dem Prinzen von Novia Scotia über den Weg. Oder sollte man eher sagen, bewahrt ihn vor einer heiklen Situation…

Prescot hat es echt nicht einfach. Seine Familie ist verrückt und zum Teil ziemlich bösartig. Adelige Machtspielchen ziehen sich durch seinen Alltag und der arme Kerl weiß nicht mehr, wem er noch vertrauen kann.

Eine heiße Frau, eine bescheuerte Idee und eine Lüge, die doch keine ist, und das Drama nimmt seinen Lauf.

“Kiss Me Twice” hatte es nach dem ersten Band ein wenig schwer bei mir. Ich bin großer Ivy und Ryan Fan, doch im Großen und Ganzen konnte es sich bewähren. Der Schreibstil von Stella Tack ist gewohnt leicht und locker, gespickt mit vielen Neckereien und seitens Silver schlagfertigen Dialogen. Auch gewisse Spannungsspitzen wurden der Geschichte über den Kampf um den Thron von Novia Scotia eingebaut, die sehr interessante Ansätze zeigten.

Ein kleines aber gibt es leider trotzdem. Ich finde es fehlt an ein paar Ecken an Details und Aufklärungen. Es sind sowohl ein zwei größere Fragen, wie z. B. was denn aus der Ärztin wurde bis hin zu kleinen Details, wie das Silver in einem knappen Pyjama in den Palast gegangen sein muss, und das wohl keinem auffällt. Es sind jetzt keine großartigen Dinge, die mich aus dem Lesen heraus gerissen hätten, doch mir fällt es auf. Das Lektorat hätte es jedenfalls bemerken müssen.
Ich hab mich scheckig gelacht, in mancher Situation die Spannung genossen und fand die aufkeimende Liebesgeschichte niedlich. Aber es war keine ganz runde Geschichte, durch fehlende Details.

Die Nebencharaktere wurden gut dargestellt. Sie hatten zum Teil gute Gründe, die ihr Handeln authentisch werden ließ. Ein paar blieben aber auch ein wenig blasser und gerade was die – nennen wir es mal – Problemkinder anging, hätte da noch ein bisschen mehr sein dürfen. Ich mochte die Geheimnisse und Intrigen, die typisch für so adelige Häuser sind. Es brachte die gewisse Spannung ins Buch.
Ich habe mich amüsiert und das Buch in wenigen Stunden weg gelesen. Prescot und Silver mag ich total und für eine paar nette, unterhaltsame Lesestunden ist “Kiss me twice” auf jeden Fall empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Süsse Story

Alibi Freak
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Nachdem Phoebe urplötzlich zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien in eben diese eher gestartet ist, taucht sie danach völlig verändert wieder auf. Denn 30 Pfund weniger auf den Hüften ist schwer zu übersehen. ...

Nachdem Phoebe urplötzlich zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien in eben diese eher gestartet ist, taucht sie danach völlig verändert wieder auf. Denn 30 Pfund weniger auf den Hüften ist schwer zu übersehen. Alle fallen aus den Wolken, aber vor allem Will, den Pheobs nur noch ignoriert. Dabei weiß keiner was passiert ist, aber jeder versucht es raus zu finden und das Drama nimmt seinen Lauf.

Genau das ist es auch, was uns im zweiten Band der Reihe öfters auffällt. Drama und ein stetiges Hin- und Her. Denn Phoebe hat riesige Komplexe und die lassen sich nicht nur damit vertreiben, dass sie Gewicht verliert. Die junge Frau sollte sich selbst lieben, bevor sie jemand anderen so sehr vertrauen kann, dass er sie wirklich um ihrer selbst liebt. Daher ist es für William schwer ihr das glaubhaft zu machen. Natürlich sorgen auch das ein oder andere Missverständnis für Furore. Dabei hat dieser Mann nichts als ehrbare Absichten – sobald er sich seine Gefühle eingesteht.

Aber diese Dialoge sind so witzig und frech, dass ich mich dabei nicht gelangweilt habe. Vor allem weil Phoebe ein bisschen waffenaffin ist und sie gern Leuten mit ihrer 38er droht. Es passt nicht zu ihrem Wesen und eben irgendwie wieder doch. Genial!

Will hat sein ganz eigenes Problem, aber auch wenn ich finde, dass Emma Smith oft wichtige oder unterschätzte Themen mit in ihre Handlung einzuweben, fehlt mir hier ein wenig der Zugang. Ich liebe Will, aber ich hätte mir ein paar Anzeichen mehr gewünscht und mehr Details aus seiner Vergangenheit. Wir erfahren sein Problem sehr sehr spät und die Annäherung ist mir zu wenig. Außerdem war mir die Handlung vom Schema her einen Hauch zu vorhersehbar, gerade wenn man vorher Band 1 gelesen hat.

Für Emotionen, was die sich anbahnende Liebesgeschichte angeht, war gesorgt. Die zwei waren manchmal wie Streichholz und Benzinkanister – nur ein Funke und alles wäre explodiert. Was es ja dann auch irgendwie tut…

Ich mag die Geschichte, auch wenn mich der erste Band mehr begeistert hat. Ich liebe im zweiten Band die Charaktere und ich kann mich vor allem mit Phoebe identifizieren. Sie sind authentisch und greifbar. Jetzt freue ich ich auf den 3 Band. Der Hinweis am Ende des Buches war schon vielversprechend und ich könnte mir vorstellen, dass mit Sienna die Post abgeht.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Sau cool

Zum schwarzen Mond
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Lisa ist ein Freudenmädchen. Doch nicht für irgendwelche Männer, sondern Vamps – Vampire. Seit sie das Alter von 18 Jahren erreicht hat, ist das ihr Job. Jetzt, mit 27, ist sie eine der gefragtesten ...



Lisa ist ein Freudenmädchen. Doch nicht für irgendwelche Männer, sondern Vamps – Vampire. Seit sie das Alter von 18 Jahren erreicht hat, ist das ihr Job. Jetzt, mit 27, ist sie eine der gefragtesten und doch gibt es einen Mann, den alle Mädels nur von Weitem sehen. Als die Puffmutter Maria mal nicht da ist, ihr adeliger VIP Kunde aber schon, müssen Lisa und ihre beste Freundin/Kollegin Jenny eine Entscheidung treffen. Denn wenn ein Kunde nicht bedient wird, reißt die Vampirchefin einer von ihnen den Kopf ab – und das nicht im übertragenen Sinne. Es kommt, wie es kommen muss. Eine Begegnung führt zur nächsten und was sich da entwickelt hat mir Gänsehaut wie auch einige große Lacher beschert.

Lisa ist einfach genial. Frech, selbstbewusst, tollpatschig und viel zu neugierig fällt sie in das Leben von Vehla ein, und der zugeknöpfte Graf weiß schon bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Ich habe es geliebt, wie die zwei sich bis zum bitteren Ende begegnen. Sie frotzeln auf höchstem Niveau, reden einander in der 3. Form an und legen dabei einen schwarzen Humor an den Tag, der mich köstlich amüsiert hat.

Vehla verbirgt hinter seiner Arroganz eine unglaubliche Persönlichkeit. Seine Präsenz strahlt aus dem Buch hinaus, dass selbst ich manchmal erzitterte und dennoch, sein großes Herz schlägt zwar nicht mehr, ist aber trotzdem gefüllt mit den besten Eigenschaften.

Zu der doch recht witzigen Geschichte der Protagonisten hat uns Nicole Schuhmacher aber noch eine angenehm blutige und richtig spannende Story verfasst. Typische Vampirattribute treffen auf ein leicht derbes Bordell. Es war fantastisch! Emotional ist einiges geboten, auch wenn ich mir fast noch einen zweiten Band gewünscht hätte, um ein paar Details zu vertiefen, und gerade der Liebesgeschichte (als sie dann eeeendlich eine richtige war) noch mehr Raum zu verschaffen. Das ist aber Geschmackssache und eher ein Wunsch der kleinen Romantikerin in mir.

Die Nebencharaktere gaben mir dann das Tüpfelchen auf dem i. Da ich aber nicht spoilere, erzähle ich davon nichts. Erwähnt werden muss aber auf jeden Fall das Cover noch. Ich finde es einfach traumhaft und so passend zum Buch.

Ich war total mitgerissen und habe “Zum schwarzen Mond” innerhalb ein paar Stunden weg gesogen. Das war mein erstes Buch von Nicole und es wird sicher nicht mein letztes gewesen sein.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Da geht noch was

Forever Free - San Teresa University
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Kara Atkin, auch bekannt unter dem Namen K. C. Atkin, kenne ich schon durch die “New York Bastards” – Reihe, welche erwachsener, düsterer und mehr in die Romantikthrill-Schiene ist. In “Forever Free” befinden ...

Kara Atkin, auch bekannt unter dem Namen K. C. Atkin, kenne ich schon durch die “New York Bastards” – Reihe, welche erwachsener, düsterer und mehr in die Romantikthrill-Schiene ist. In “Forever Free” befinden wir uns da eher in der recht typischen Szene des NA Genre: Eine Collegeliebe.

Raelyn ist ein sehr ruhiges Mädchen. Um sich in ihren Charakter rein versetzen zu können, muss man wohl selbst etwas introvertierter sein, denn sie hat eine sozial isolierte Persönlichkeit und gerade in der ersten Hälfte des Buches mit vielen Dingen zu kämpfen. Rae will aber eigentlich aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und entscheidet sich an die STU zu gehen um endlich mal ihr Leben leben zu können, und sich diesen Kämpfen auch zu stellen. Ich finde es gut, dass ihr zu Beginn sehr viel Raum gegeben wird, damit wir ein Gefühl für ihr schüchternes Wesen bekommen. Doch diese Einführung hat leider auch ihre Tücken.

Eine der wichtigsten Stellen im Buch ist zum Beispiel die erste Begegnung der Protagonisten und auf genau diese müssen wir zunächst lange warten. Es zog sich etwas und die Zeit kam mir ziemlich lang vor. Im Gegensatz dazu, dass der Anfang sich so zog, war die Handlung später fast schon zu schnell dar gestellt. Die Momente sprangen von Situation zu Situation und ich fühlte mich in einen unausgeglichen Zeitraffer versetzt. Nicht unbedingt was die Liebesgeschichte anging, sie war nicht übereilt, aber was das Zeitmanagement angeht.

Und das ist leider der springende Punkt. Hier macht es dem Leser der Bezug zu den Charakteren so schwer. Bekam man anfangs noch mehr Kapitel von Hunter zu lesen, wurden diese immer weniger um die Geheimnisse von ihm nicht zu schnell zu verraten. Ich hätte es lieber gehabt, wenn die Autorin für die Leser von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätte, sodass man viel mehr in Hunters Gefühlswelt eintauchen hätte können. Er kam mir einfach zu kurz und anstatt des positiven Eindrucks, war er trotz authentischer Erklärung am Ende so negativ dar gestellt, dass ich richtig enttäuscht war. Normalerweise habe ich dann immer noch so ein positives Gefühl, dass mich mit nimmt. Aber da Hunter’s Reaktionen eher fies und idiotisch wirkten, und eben keine wirkliche Erläuterung anfangs bekamen, ging mir sehr viel Gutes mit ihm verloren. Ich spüre, dass er besser ist, als er wirkt. Ab und zu kam das zu Beginn und ganz am Ende des Buches auch durch, doch ich hätte mir mehr gewünscht.

Denn grundlegend ist das eine tolle Story und Hunter, wie auch Rae sind interessante Charaktere, aber durch diese unwirkliche Zeitaufteilung kam ich in der Liebesgeschichte emotional nicht hinterher. Mir fehlten Zwischenmomente um die Gefühlsebene zu vertiefen und mir fehlten die Gedanken von Hunter.

Ich finde, dass Kara Atkin eine wunderbare Grundlage für die weiteren Bücher erschaffen hat, denn die Freunde von Rae und Hunter wurden doch recht interessant beschrieben, aber eine tragende Person im Geschehen hat hier leider überhaupt keine authentische Rolle bekommen. Die Mutter von Rae. Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden, welches Gesicht ihres war, da ihre Reaktionen ständig anders ausfielen. Das machte sie einfach seltsam.

Ich bin ein wenig traurig, da ich dank ihrer ersten Reihe weiß, wie fantastisch Kara schreiben kann. Auch in “Forever Free” bekommt man viele Absätze, in denen sich der Wortschatz, die leichte und lockere Schreibweise und ihre typische Erzählkunst zeigt. Aber ich denke, man könnte sicherlich aus dem ersten Band noch mehr raus holen. Ich werde zu den anderen Bänden der Reihe greifen, weil ich neugierig bin, aber ich muss gestehen: Ich hoffe auf eine verbesserte Charakterdarstellung.

Im Großen und Ganzen ist Kara Atkin eine talentierte Autorin, die mich hoffentlich in der Zukunft wieder mehr begeistern kann. “Forever Free” hat leider in den Grundlagen Schwächen, die das ganze Buch beeinflussen und sich auf die Charaktere stark auswirken. Ich denke, man könnte diese Sachen ausbessern, um in den nächsten Bänden nachvollziehbarere Personen zu gestalten und so ein harmonischeres Gesamtbild zu erschaffen. Ich freue mich trotzdem auf die Geschichten der anderen Personen.

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