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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2019

Zauberhaft romantisch und witzig

Step by Step. Herzschlag im Dreivierteltakt
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Hayne ist die gefürchtete Schulsprecherin an der Jupiter. Niemand möchte sich mit ihr anlegen oder in ihr Visier geraten. Sie ist direkt, forsch und steht für ihre Ansichten ein. Hayne ist sehr pflichtbewusst ...

Hayne ist die gefürchtete Schulsprecherin an der Jupiter. Niemand möchte sich mit ihr anlegen oder in ihr Visier geraten. Sie ist direkt, forsch und steht für ihre Ansichten ein. Hayne ist sehr pflichtbewusst und man kann sich immer auf sie verlassen. So wird sie auch als erstes in Betracht gezogen, als das übliche Paar für den Tanz in den Mai – Auftakt ausfällt. Blöd nur, das Hayne nicht tanzen kann und alle Jungs an der Schule Angst vor ihr haben – alle, bis auf Arthur. Der Deal mit ihm bringt die ehrgeizige junge Frau ganz schön ins Schwitzen…

Ich liebe die weibliche Protagonistin. Echt! Hayne hat Pfeffer im Hintern, kann Kampfsportarten und ist nicht auf den Mund gefallen. Einzig ihre Feminität muss sie zurück erlangen und auf dem Weg dahin stolpert sie mit Arthur durch einige witzige Szenen. Das stolze Mädchen hätte dabei nie gedacht, das er genau das ist, was ihr dazu verhilft, sich wieder weiblich zu fühlen.

Natürlich hat der sportliche Schulschwarm mit den türkisblauen Augen auch einen eigenen Grund, weshalb gerade die selbstbewusste Hayne seine Freundin spielen soll, aber während dieser fünf Wochen ist sein Verhalten einfach zum Dahinschmelzen.
Er ist der perfekte Gentleman.

So nach und nach wird aus einem Deal mehr und wir Leser können beobachten, wie die Emotionen überkochen. Ein 16 jähriges Mädchen mit Hang zum Perfektionismus lernt, wie man fremden Menschen auch mal etwas zutraut und der Junge im selben Alter, bekommt seine ganz eigene Lektion, zu der ich aber nicht mehr verraten möchte.

Die Schreibweise von Verena Bachmann konnte mich noch mehr begeistern, als beim zweiten Teil der “Step by Step” – Reihe. Ich habe mit dem Buch über Sasha und Kai begonnen, und gleich danach zu diesem Band gegriffen und es fehlte einfach nichts. Der Stil ist locker und flüssig, wortgewandt in einer jugendlichen Art geschrieben und die Handlung fand ich liebevoll gestaltet. Das Setting ist schön beschrieben, sodass ich mich gut in die Szenen rein versetzen konnte und vor allem die Charaktere hat Verena Bachmann authentisch wirken lassen.

Ich würde sofort wieder zu einem ihrer Jugendbücher greifen, da man sich an die eigenen Sweet Sixteen zurück erinnert und dieses aufregende Gefühl in der Geschichte schön transportiert wird. Ein Buch zum mitfiebern mit viel Herz und einer großen Portion Humor!

Veröffentlicht am 07.05.2019

Voller schöner Noten

Song for Song. Liebe im Duett
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Sasha liebt es zu singen, doch so richtig hat sie sich noch nicht getraut vor anderen Menschen, als ihrer Familie zu performen. Ihre Lieben loben sie zwar schon in den höchsten Tönen, aber wer weiß ob ...

Sasha liebt es zu singen, doch so richtig hat sie sich noch nicht getraut vor anderen Menschen, als ihrer Familie zu performen. Ihre Lieben loben sie zwar schon in den höchsten Tönen, aber wer weiß ob sie die Wahrheit sagen. Als an ihrer Schule das Musical Elisabeth aufgeführt werden soll, kommt Sasha nicht mehr drum herum sich zu bewerben. Schließlich ist das ein großer Traum von ihr einmal die Elisabeth spielen zu dürfen. Wäre da nicht Kai, ihr Quasi-Erzfeind aus der früheren Jugend, könnte sie sich auch freuen, als die Besetzung für die Rollen bekannt gegeben werden. Denn Kai spielt den Tod und ausgerechnet ihn muss Elisabeth jeden Abend einmal küssen. 7 Tage lang. Ihr könnt euch denken, wie begeistert Sasha ist. Zumindest zu Beginn….

Ich bekam, was ich bei dem Klappentext erwartet habe. Eine süße Teenager-Liebesgeschichte voller frecher Dialoge, dramatischer und doch typischer Zickereien, und das heimelige Gefühl der Sweet Sixteen Zeit, dazu ein Schulsetting individualisiert durch eine toll klingende Darstellung des Musicals mit Texten, Szenen und Erklärungen. Am Ende dürfen wir Leser der Premiere sogar hautnah beiwohnen, was eben auch einen kleinen negativen Effekt hat. Wenn man kein Fan von eben diesem Musical ist, hat man hier wenig Chance dem zu entkommen, denn ganze Liedertexte werden aufgewartet und mir persönlich war es manchmal etwas zu viel. Ich genoss, wie die Zeilen manchmal zur Situation des Buches passten, aber eben nur manchmal.

Dafür sind die Darsteller der Geschichte absolut entzückend. Ich kenne den Band davor “Step by Step” noch nicht, werde das aber gleich ändern, denn der Stil von Verena Bachmann gefällt mir sehr. Sie schreibt jugendlich locker mit spritzigen Auseinandersetzungen, einer flockigen Portion Humor und zarten Gefühlen. Ich mag es, dass wir zwar in die Teenagerjahre zurück versetzt werden, die Autorin es aber nicht so überdramatisiert. Es ist angenehm zu lesen und ich konnte mich gut in die Charaktere hinein versetzen, ohne dieses Gefühl zu haben, den Jugendlichen den Kopf… na, ihr wisst schon.

Sasha hat ein Problem mit ihrer Wertigkeit, die vom Verhältnis zu ihren Eltern herrührt. Das lässt sie oft zweifeln, wo es nicht nötig wäre, doch wie sie sich dann weiter entwickelt, ist schön zu beobachten und ihre Freunde tragen auch einen großen Teil bei. Sie unterstützen Sasha wo sie nur können und aus der zuerst sehr vorsichtigen Schülerin wird eine etwas selbstsichere, junge Frau.

Leo hab ich ins Herz geschlossen. Er ist so positiv und lebensbejahend, genau wie Louis und beide bringen einige Lacher ins Buch, weil sie einfach so abgedreht und anders sind.

Tessa, die beste Freundin, ist eine Bereicherung durch ihre sensible und liebevolle Art. Sie ist eher ruhig und zurückhaltend, aber wehe dem, sie hat sich etwas in den Kopf gesetzt. Dann kann sie richtig forsch werden.

Kai ist zuerst einfach das, was alle Mädchen an der Schule haben wollen. Gut aussehend, beliebt, ein bisschen arrogant und vor allem draufgängerisch. Doch im Laufe der Geschichte bringt Verena Bachmann uns sein Inneres näher und man merkt, dass er nicht so unnahbar und perfekt ist, wie er wirkt. Vor allem das Ende des Buches fand ich schön gelöst. Es gibt noch ein paar Charaktere, die authentisch und sympathisch sind, aber ich möchte nicht alle aufzählen.

Die Ausführung des Setting´s, gerade was die Schule betrifft, hat mir manchmal ein wenig gefehlt. Das Musical ist ansprechend dar gestellt, aber mir fehlt ein bisschen mehr Beschreibung für das Kopfkino.

Was mich etwas traurig macht, war die Tatsache, dass dem Korrektorat so viele Fehler durch die Lappen gegangen sind. Das stört manchmal einfach den Lesefluss und hätte nicht sein müssen.

Alles in allem ist es ein schöne Geschichte über Freundschaft und Familie, über neu geschöpftes Vertrauen, alte Kamellen, Mut und natürlich Liebe. Die Liebe zur Musik und solche, die dein Herz aufgrund einer besonderen Person zum Flattern bringt. Ich werde gleich zum ersten Band der Reihe greifen um Hayden besser kennen zu lernen und kann euch nur empfehlen selbst einzutauchen.

Veröffentlicht am 03.05.2019

Etwas vorhersehbar, aber leidenschaftlich

Inked Love - Noch immer wir
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Als Ash das berühmte Mandala – Tattoo in L.A. betritt um sich ihr erstes Tattoo vom berühmten Lone Wolf stechen zu lassen, fallen ihr beinahe die Augen aus dem Kopf, als der Künstler vor ihr steht. Schock ...

Als Ash das berühmte Mandala – Tattoo in L.A. betritt um sich ihr erstes Tattoo vom berühmten Lone Wolf stechen zu lassen, fallen ihr beinahe die Augen aus dem Kopf, als der Künstler vor ihr steht. Schock ist auch für Teo gar kein Ausdruck und die Vergangenheit holt ihn schneller ein, als ihm lieb ist. Sind die Entscheidungen, die er damals getroffen hat, doch plötzlich so präsent, wie am ersten Tag seiner Flucht. Die Frage ist nun, ob das Schicksal die beiden zusammen geführt hat, um ihnen eine neue Chance zu geben oder ihm nur vor Augen zu führen, was er selbst verbockt hat.

Vergangenheit vergangen sein lassen ist nicht gerade ihre Stärke. Ash kämpft seit 7 Jahren mit den großen W-Fragen und so schnell wird sich wohl auch keine beantworten. Die junge Frau hat einen gehörigen Ehrgeiz, was ihr Leben angeht und auch wenn sie scheinbar gerade in jedem ihrer Lebensbereiche feststeckt, lässt sie den Kopf nicht hängen. Auch wenn mir persönlich ihre Art manchmal etwas gegen den Strich ging, empfand ich sie als sehr authentisch. Dieser Makel sich blind zu stellen um der Wahrheit nicht ins Gesicht blicken zu müssen, ist, was sie uns näher bringt – was Ash echt wirken lässt. Denn wer hat nicht schon einmal die Augen lieber hinter der rosa Brille versteckt, wenn die Gefühle so intensiv sind und man dem Mann seiner Träume ein zweites Mal begegnet?

Teo ist ein ausdrucksstarker Mensch, trotz seiner in sich gekehrten Art. Wenige Worte verlassen seinen Mund, aber lässt er sich dazu herab mit dir zu kommunizieren, schenkt er dir seine ganze Aufmerksamkeit und das ist es, was ihn anders macht, als manche in ihm sehen wollten. Die Tattoo’s erzählen seine Geschichte und ich finde es so berührend, wie J. D. Hawkins ihm zwar dieses Bad Boy Image verpasst, in seine Persönlichkeit jedoch so viel mehr steckt, als erwartet. Teo wurde zu einem beschützenden und umsichtigen Mann. Damals bekam er in die Wiege gelegt, wie die Menschen ihn anschauen würden – bei der Familie und den Umständen ist das auch kein Wunder – aber das ist es nicht, was für immer sein möchte. Er will mehr, als nur die illegale Wohnwagensiedlung und einen Knacki als Vater.

Die Handlung war in etwa, wie ich sie mir vorgestellt habe. Leider ein wenig vorhersehbar, dafür mit gut gesetzten Spannungsmomenten und einer emotional ergreifenden Liebesgeschichte. Die Atmosphäre zwischen Ash und Teo hat förmlich gebrannt und das ist, was den Leser so mitreißt und ans Buch fesselt – ihre neu geschöpfte Hoffnung auf ein Happy End. Aber ob es das geben wird, stellt sich komplett in Frage als Personen auftauchen, die man am liebsten dahin zurück schicken möchte, wo der Pfeffer wächst. Einige Probleme, die beiden Charakteren schwer zu schaffen machen, treten in den Vordergrund und ich fieberte mit, ob es Ash und Kai schaffen, diese zu überwinden.

J. D. Hawkins hat eine leichte und wortgewandte Schreibweise, durchwoben von starken Dialogen, tiefgehenden Emotionen und einer veranschaulichenden Art der Beschreibung. Nicht zu detailliert, doch so umfangreich, dass man sich mit den Charakteren in der jeweiligen Szene wieder fand. Hätte mich jetzt der Überraschungseffekt, den der Autor mit seinem Finale sicherlich erreichen wollte, mehr gefangen nehmen können, wäre das Buch sicher perfekt. Aber dadurch, dass ich mir schon im ersten Teil der Handlung ziemlich sicher war, was passieren würde, kam das leider nicht rüber.

Dennoch kann ich euch gut empfehlen “Inked Love” Zeit zu schenken, denn die Liebesgeschichte ist es wert gefühlt zu werden.

Veröffentlicht am 03.05.2019

Cool, aber ein wenig zu viel Verwirrung

Black Forest High
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Der Auftakt der neuen Reihe “Black Forest High” von Nina MacKay verspricht im Klappentext schon Einiges und ich war gespannt. Die Bücher, die ich von der Autorin schon kenne, enden öfters mit großen Überraschungen ...

Der Auftakt der neuen Reihe “Black Forest High” von Nina MacKay verspricht im Klappentext schon Einiges und ich war gespannt. Die Bücher, die ich von der Autorin schon kenne, enden öfters mit großen Überraschungen und auch hier durfte ich mich im finalen Showdown warm anziehen. Aber von vorn.

Seven lebte, nach der Sache vor drei Jahren, die letzte Zeit bei ihrer Tante. Seit ungefähr der gleichen Dauer hat Seven auch einen neuen Freund. Den Geist Remi. Dieser schafft es letztendlich Seven an das Internat nach Deutschland zu bekommen, wobei der Spaß dort erst richtig los geht. Nicht nur die heißen Irving – Zwillinge bringen gehörig Chaos in den neuen Alltag, auch verrückt gewordene Poltergeister, neue Freunde und viele Lektionen in der Geistermagie prasseln auf das 16 jährige Mädchen ein. Zu welcher Spezialeinheit wird Seven gehören und welche Geheimnisse tauchen noch auf?

Den ersten Teil der Reihe für mich zu bewerten, stellt sich als schwierig dar. Auf der einen Seite mag ich den Schreibstil von Nina MacKay und bin nur so über die Seiten geflogen. Locker, leicht und wortgewandt fesselt sie den Leser schon ab den ersten Seiten ans Buch, indem man sofort in ein interessantes Geschehen geworfen wird. Außerdem ist ihr Humor einfach göttlich.

Auch die Handlung ist faszinierend und abwechslungsreich. Ich mag den Verlauf, die authentischen Charaktere mit sehr liebevoll gestalteten Persönlichkeiten und auch das Setting. Es hat einen mystischen Charakter, ist ein wenig gruselig angehaucht, aber besitzt trotzdem diesen typischen Jugendbuch-Internatsstil.

Kommen wir zu meinem Aber. Natürlich ist es klasse, viele Geheimnisse lüften zu wollen und auch immer wieder mit spannenden Überraschungen konfrontiert zu werden, aber für mich verlor sich das hier auch in einem unendlichen Hin und Her. Immer wenn der Protagonist etwas lösen wollte, oder ein klärendes Gespräch mit jemandem suchte, trat das nächste Problem auf den Plan. Noch innerhalb der Gespräche ging es im Denken von Seven sofort auf ein anderes Dilemma über. Nichts konnte geklärt werden. Der Leser wurde jedes Mal in die nächste Situation gedrückt und das bis zum Ende hin ständig. Mich hat das bald kirre gemacht. Ich weiß, es ist sicher wichtig die Story so aufzubauen, gerade was die Auflösung angeht, aber mir war das einfach zu viel. Viel zu viel Unruhe. Meine Gedanken gingen meistens in ein “Jetzt zieh das doch erst mal durch” über.

Positiv waren die frechen Dialoge, die Stränge hinter der Handlung und die sympathischen Freunde. Emotional war es ein bisschen zu unklar in Sevens Gedanken, aber warum das so ist, müsst ihr selbst heraus lesen. Es hatte seine Gründe.

Abschließend würde ich sagen, “Black Forest High” ist eine etwas wirre, verrückte Geschichte mit sympathischen Personen und ein paar gut gesetzten Spannungsspitzen. Ich würde mir den zweiten Teil auf jeden Fall mal anschauen, da die letzten Kapitel aus der Sicht von drei anderen Personen Großes versprechen. Ich bin gespannt, was die Autorin da noch auffährt und freue mich auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 02.05.2019

Fantastisch!

Sternendiamant 3. Das Land der Feen
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Da haben sie sich etwas geleistet und der arme Loan muss es wieder gerade biegen. Ob sie den König davon überzeugen konnten, dass es nur für eine gute Sache war, das sie in die Schatzkammer eingebrochen ...

Da haben sie sich etwas geleistet und der arme Loan muss es wieder gerade biegen. Ob sie den König davon überzeugen konnten, dass es nur für eine gute Sache war, das sie in die Schatzkammer eingebrochen sind? Ihr werdet es sehen… Jedenfalls soll Tem nun auch an Bord kommen und die Frage ist, ob der Halbdämon damit so klar kommt, nachdem er nie eine Schule besucht hat. Ivy wird auf jeden Fall nicht sehr begeistert davon sein. Nachdem die Simalia das Meer der Träume hinter sich gelassen hat, geht es nun zu den Feen. Aber auch hier zeigen sich die ersten Anzeichen von Kasim und die Feen sind in Verteidigungsstellung. Avena geht plötzlich auf Kuschelkurs und Fana muss natürlich wieder den Bereich betreten, der im Feenreich am gefährlichsten ist: Der verbotene Wald. Doch auch hier soll es nicht enden und nachdem Fana endlich heraus gefunden hat, wo sich der blaue Diamant befinden soll, passiert plötzlich einiges Schlag auf Schlag. Dabei ging mir ganz schön die Muffe und bei dem Ende ist mir alles aus dem Gesicht gefallen.

Liebe Frau Waldherr, das geht so nicht!

Ich war sowas von schockiert!

Der Schreibstil der Autorin hat immer noch Sogwirkung, ist leicht und locker und ich liebe ihre Art das Setting zu beschreiben. Auch wenn sich so langsam ein wenig eine übliche Herangehensweise einschleicht, stört mich das nicht wirklich, denn die Autorin hat selbst was die bekannten Nebencharaktere angeht, immer noch ordentliche Überraschungen für uns auf Lager. Man kann mit verfolgen, wie sie sich entwickeln und ein tolles Team bilden. Ich bin echt verblüfft gewesen und auch die Handlung spitzt sich mächtig zu. Ich kann es kaum erwarten, was im vierten Teil passiert, denn nun geht’s ans Eingemachte.

Ob Fana nun aufgibt? Oder wird sie einen Weg finden diese Enttäuschung zu verwinden. Ihr steht ein schlimmer Weg bevor und ich hoffe sie und ihre Freunde geben nicht auf. Patenia ist in Gefahr und nur die Tochter des Juwelenkönigs kann diese Katastrophe noch verhindern. Ob sie das schafft, müsst ihr selbst lesen, ich freue mich sehr auf den letzten Band und hoffe die Zeit bis dahin wird nicht so lang.