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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2026

Leider nicht so gut wie erhofft

How To Find A Fallen Star (New York Magics 2)
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Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich beendet ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, endlich ein paar Reihen zu beenden. „How to find a fallen star“ war eines der ersten Bücher, die mir dabei vor die ...

Nachdem mein Buchkaufverbot nun endlich beendet ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, endlich ein paar Reihen zu beenden. „How to find a fallen star“ war eines der ersten Bücher, die mir dabei vor die Nase gekommen sind. Den ersten Band dieser Dilogie mochte ich wirklich gerne und war gespannt wie Arlyns und Heatons Mission zu Ende geht.

Was ich ähnlich, wie beim ersten Teil wieder sehr gerne gemocht habe, ist der Humor, der sich in fast jeder Zeile finden lässt. Denn gerade dadurch, bekommt diese Geschichte eine schöne Leichtigkeit. Persönlich würde ich dieses Buch als sehr schnelllebig und wunderbar für Zwischendurch beschreiben, denn der große, epische Fantasyroman ist es in meinen Augen nicht. Gerade bei Einsteigern ins Genre kann ich mir gut vorstellen, dass die Reihe perfekt ist um sich in einer wenig komplexen Welt zurechtzufinden.

Das Worldbuilding ist schlicht, aber überzeugt vielleicht auch gerade deshalb, da es keine ewig erläuternden Erklärungen zu allen möglichen Dingen gibt. Es gibt neben den Menschen auch sogenannte Magics, also unterschiedliche Wesen mit magischen Fähigkeiten – wie auch Arlyn und Heaton Magics sind. Für mich als jemanden, der schon viele Bücher mit Fantasy-Elementen gelesen hat, gab es nicht wirklich etwas Neues zu entdecken, aber trotzdem mochte ich diese Welt ganz gerne.

Arlyn und Heaton mochte ich als einzelne Individuen gerne, aber in Kombination noch lieber. Gerade die Dialoge lasen sich humorvoll und konnten mich immer mal wieder zum Schmunzeln bringen. Aber auch hier, so im Vergleich zu meinen Lieblingsbüchern aus den letzten Jahren, hatte ich nicht den Eindruck, dass die Protagonisten das Nonplusultra der Verlagswelt sind. Was völlig in Ordnung ist, denn damit habe ich tatsächlich nicht gerechnet.

Insgesamt hatte ich größere Erwartungen an diesen zweiten Teil, die leider nur zum Teil erfüllt worden sind. Gerne hätte ich einen wirklich spannenden und mitreißenden Schluss gehabt, denn so wie sich dieser präsentiert hat, fühlte sich die Geschichte für mich zu flach und schnell abgekanzelt an. Gerade, dass ein bestimmter Punkt gar nicht aufgeklärt wird – nämlich das andere Irrlicht – hat mich schon enttäuscht. Im Großen und Ganzen betrachtet muss man allerdings sagen, dass wir durchaus eine rasante Jagd hinter uns haben, aber der entscheidende Funke, um „How to find a fallen star“ wirklich und wahrhaftig lieben zu können fehlte für mich leider.



Fazit

Für Zwischendurch eignet sich diese Dilogie wohl perfekt! Wer allerdings auf der Suche nach dem nächsten großen Romantasy-Epos ist wird wohl enttäuscht werden.

Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Highlight

Skyhunter – A Silent Fall
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Einmal mehr habe ich bereut ein Buch so lange nicht gelesen zu haben, denn mit "Skyhunter – A Silent Fall" habe ich bereits mein erstes Jahreshighlight für 2026 gefunden. Ich weiß, dass es schon einige ...

Einmal mehr habe ich bereut ein Buch so lange nicht gelesen zu haben, denn mit "Skyhunter – A Silent Fall" habe ich bereits mein erstes Jahreshighlight für 2026 gefunden. Ich weiß, dass es schon einige Bücher von Marie Lu im Deutschen gibt und ich glaube, dass ich dringend nach weiteren Werken von ihr Ausschau halten muss.

Persönlich hatte ich gar keine Erwartungen an diese Geschichte und habe sie eher spontan ausgewählt, doch innerhalb weniger Kapitel konnte mich das Worldbuilding echt begeistern. Der Krieg zwischen dem letzten freien verbliebenen Land Mara und der sogenannten Karensa-Föderation spitzt sich zu und neigt sich gleichzeitig dem Ende entgegen. Denn gemeinsam mit unserer Protagonistin Talin begegnen wir nicht nur dem Krieg als solchem und dessen Folgen, sondern genauso den tödlichsten Kriegswaffen der Föderation. Und obwohl dieser eine zentrale Rolle einnimmt, habe ich schnell gemerkt, dass diese Welt noch viel mehr zu bieten hat. Zum einen haben wir den Kontrast zwischen dem Fortschritt der Föderation im Gegensatz zu Mara, wir haben eine Übermacht gegen eine hoffnungsvolle Elitetruppe, wir haben Kaltblütigkeit gegen Herzensgüte. Diese Welt hat trotz all ihrer Dunkelheit, ihrem Schmerz und ihrem Kummer eine wundervolle tiefgründige Seite, die gerade von den Charakteren erhalten wird.

Talin konnte sich in Windeseile in mein Herz schleichen. Gemeinsam mit ihrer Mutter ist sie bereits aus ihrer ehemaligen Heimat nach Mara geflohen, wo sie sich den Strikern anschließt. Talin hat Kampfgeist, einen unerschütterlichen Mut und ein großes Herz. Gerade die Liebe zu ihrer Mutter und ihre Freundschaft zu Adena und Jeran, und später natürlich auch zu Red, machen sie herrlich authentisch. Gleiches gilt für ihre Zweifel, ihre Traurigkeit und ihren Willen so viele Menschen zu schützen wie es nur geht. Noch besser gemacht hat ihren Charakter eigentlich nur, dass sie ihren Weg geht, egal was andere sagen.

Redlen, kurz Red, ist ein faszinierender und spannender Charakter, den ich ebenso sehr vergöttere wie Talin. Gerade die geistige Verbindung der beiden, seine Vergangenheit, aber ebenso die Tatsache, dass er eigentlich aufgeben wollte und trotzdem weiterkämpft, machen ihn für mich so facettenreich und greifbar.

Der Schreibstil ist nicht nur atemberaubend gefühlsstark, er ist zudem auch spannungsgeladen und intensiv. Auf den letzten 200 Seiten konnte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen, weil ich wissen musste wie es weitergeht – und gleichzeitig musste ich es ein paar Mal aus der Hand legen, weil ich noch nicht bereit wahr jetzt schon Lebewohl zu sagen.

Ich werde mir auf jeden Fall in den nächsten Wochen den zweiten Teil dieser Reihe besorgen, denn dieses Buch war absolut hammermäßig. Euch kann ich es zu einhundert Prozent weiterempfehlen.


Fazit

Manchmal sind die Bücher an die wir ohne Erwartungen herangehen, diejenigen, du uns nicht nur überraschen, sondern geradezu verzaubern. "Skyhunter – A Silent Fall" ist mein erstes Jahreshighlight und strotzt nur so vor Lebendigkeit, facettenreichen Charakteren und starkem Worldbuilding.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Starkes Worldbuiling, doch fehlende Dynamik

Stranger Skies
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Letztes Jahr habe ich bereits den ersten Band dieser Reihe gelesen und trotz der Tatsache, dass die Autorin sehr viel um den heißen Brei herumredet, habe ich den Start in dieses Universum wirklich genossen. ...

Letztes Jahr habe ich bereits den ersten Band dieser Reihe gelesen und trotz der Tatsache, dass die Autorin sehr viel um den heißen Brei herumredet, habe ich den Start in dieses Universum wirklich genossen. Da allerdings auch dieser zweite Band mit über 700 Seiten ein ganz schöner Klopper ist, ist er so lange ungelesen liegen geblieben.

Was mir an beiden Bänden bisher ausgesprochen gut gefallen hat, ist die Komplexität des Worldbuildings. Gerade jetzt, wo wir durch unterschiedliche Welten und Zeiten reisen, gibt es immer wieder neue Informationen, neues Wissen, welches sich die Protagonisten aneignen, aber genauso neue Geheimnisse, neuer Verrat und alles verbunden durch das Buch „Lied der ertrunkenen Götter“. Auch die Magie der unterschiedlichen Mondphasen, die Schlaflandschaft, der Schatten oder die Schlüssel zum Öffnen der Tore – ihr seht hier gibt es unendlich viel zu entdecken und doch wünschte ich mir, dass die Autorin hin und wieder schneller zum Punkt gekommen wäre. Ähnlich wie es mir beim ersten Band ergangen ist, hatte ich auch hier den Eindruck, dass wir locker 100 Seiten weniger gut hätten gebrauchen können.

Mit Abstand zu allen anderen Pärchen sind Baz und Kai meine absoluten Favoriten. Gerade das Wissen darum, dass beide sich zueinander hingezogen fühlen, dass sie einander offensichtlich mögen und viele Etappen dieser Reise gemeinsam bewältigt haben, neben den kleinen Plänkeleien, den netten Dialogen und meiner riesigen Hoffnung, dass beide sich nach diesem Teil wiedersehen, kann ich sie nur lieben. Doch alle anderen sind, was meine Sympathien angeht auf den hinteren Rängen gelandet. Emory als Beispiel hat immer wieder Momente, wo ich ihre Dunkelheit, ihre Schuld, ihre Zweifel ganz gerne und gerade im Kontrast zu ihrem früheren Selbst sehr gerne gelesen habe und dann gab es Momente, wo ich ihr ewiges Gejammer nur noch satthatte. Romie konnte ich von dem ersten Kapitel aus ihrer Sicht nicht so wirklich ausstehen – für sie stand ab dem Zeitpunkt, als sie angefangen hat nach dem verlorenen Epilog zu suchen – nichts anderes mehr im Mittelpunkt. Es ging immer nur um sie und ihren Wunsch dem Lied zu folgen, ohne Rücksicht auf Familie, Freude oder Folgen.

Ansonsten mag ich die Dynamik der Charaktere sehr gerne. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass ich hier den starken Eindruck habe, dass die üblichen Textblöcke hier vermehrt vorhanden sind, während Dialoge eher rar gesät sind. Dadurch fühlt es sich mitunter an, als würden es eine Länge nach der anderen geben. Doch wenn man wirklich in die Geschichte eintaucht, mit den Protagonisten und Nebencharakteren mitfiebert und die Rolle der einzelnen Personen wahrnimmt – ähnlich wie die vielen unterschiedlichen Sichtweisen dieses Buches es uns bereits vormachen – kann man gut darüber hinwegsehen.

Verwirrt bin ich allerdings über das Ende. Denn beworben wurde und wird, soweit ich das erkennen konnte, die Reihe als Dilogie – also zwei Bände. So fühlt sich der Schluss allerdings gar nicht an und ich gehe stark davon aus, dass es mindestens einen weiteren Teil geben wird. Ansonsten wäre den Ende extrem offen und damit auch irgendwie enttäuschend, denn ich habe noch jede Menge offener Fragen.


Fazit


Ein starkes Worldbuilding mit interessantem Setting, facettenreichen Charakteren, aber mitunter zu viel Informationsfluss und zu wenig Dynamik. Trotzdem hat das Lesen Spaß gemacht und ich bin gespannt wie es weitergeht.


Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Konnte mich positiv überraschen

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
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Neues Jahr, neue Bücher, oder so ähnlich, nicht wahr? Ich dachte mir, dass ich das Jahr 2026 mal mit einer der gehyptesten Reihen überhaupt starte. "Das Reich der sieben Höfe" erfreut sich an so vielen ...

Neues Jahr, neue Bücher, oder so ähnlich, nicht wahr? Ich dachte mir, dass ich das Jahr 2026 mal mit einer der gehyptesten Reihen überhaupt starte. "Das Reich der sieben Höfe" erfreut sich an so vielen positiven Meinungen, es gibt unendlich viele Fans, Videos und Fanarts dazu, dass ich irgendwie Angst hatte, dass mich dieser erste Band überhaupt nicht überzeugt. Aber man kennt das ja, einige Geschichten – ob bekannt oder nicht – verzaubern ab der ersten Seite. Mein Start in Sarah J. Maas Welt gestaltete sich überraschend positiv.

Fangen wir mit der Sache an, die mich mit Abstand am meisten begeistern konnte: Der Schreibstil. Zunächst ist dieser angenehm flüssig, leicht zu lesen und verständlich. Noch mehr gefallen daran hat mir, dass dieser poetisch und tiefgründig ist, dass Feyres Gedanken greifbar und bildhaft waren und man sich mit einer unfassbaren Leichtigkeit in der Schönheit dieses Universums verlieren konnte.

Feyre war großartig. Trotz des Chaos in ihrem Leben, von der Menschenwelt in die der Fae zu wechseln, waren ihre Gedanken klar und nachvollziehbar. Ihre Gefühle fühlten sich echt und authentisch an, sie war so herrlich entschlossen ihre Familie und später Tamlin zu retten, ohne mir als Leserin das Gefühl zu geben, dass sie dabei ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit vergisst.

Problematisch an dieser weltberühmten Reihe ist die Tatsache, dass ich bereits mehr über diese Reihe weiß als gut für mich ist. Tamlin beispielsweise wirkt hier wie ein außerordentlich nobler Bookboyfriend der Extraklasse, doch leider weiß ich es jetzt schon besser. Inhaltich funktioniert seine Beziehung zu Freye trotzdem ganz gut, doch es ist schwer, sein Herz vollkommen zu verschenken, wenn alle Welt weiß, dass Tamlin und Feyre kein Endgame sind.

Das Worldbuilding war faszinierend und glänzt gerade dadurch, dass relevante Informationen immer wieder kleinteilig preisgegeben werden. Nach und nach lernen wir einige Fae kennen, treffen andere tödlichere Wesen, machen mit Magie Bekanntschaft und tagträumen gleichermaßen durch Prythian. Dadurch, dass ich nun schon sehr viele Bücher dieses Genres kenne, ist nichts davon komplett neu für mich – aber wisst ihr was? Darüber kann ich hinwegsehen, denn Sarah J. Maas hat diese Welt mit Eleganz, Bildgewalt und Tiefgang überaus überzeugend zum Leben erweckt.

Letztlich ist es für mich zwar noch kein fünf Sterne Buch geworden, aber ich denke, mit einem der Folgebände könnte mich die Autorin tatsächlich zu einhundert Prozent überzeugen.


Fazit

Überraschenderweise konnte dieser Auftakt mich in vielerlei Hinsicht überzeugen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde in Zukunft mal schauen, dass ich mir die anderen Bände ebenso kaufe.

Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Nicht mein Fall

All the Devils
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Meine Meinung
Achtung, diese Rezension enthält Spoiler!

Mit diesem Buch habe ich mal wieder etwas gelesen, dass viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher gelegen hat und auch wenn ich es ungern ...

Meine Meinung
Achtung, diese Rezension enthält Spoiler!

Mit diesem Buch habe ich mal wieder etwas gelesen, dass viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher gelegen hat und auch wenn ich es ungern zugebe, hätte es dort gerne noch ein Weilchen liegen können.

"All the Devils" ist nicht per se ein schlechtes Buch oder so, doch die mangelnden Erklärungen und das sich wiederholende Verhalten der weiblichen Protagonistin haben für mich nicht funktioniert. Grundsätzlich bringt das Worldbuilding nämlich interessante und faszinierende Elemente mit – gerade, die Thematik um den Dark Academia Trope mit abgetrennten Tierköpfen, finsteren Ritualen und geheimen Treffen rund um die Ravenswood Academy geht in die richtige Richtung – doch ansonsten fehlt es an tiefgründigen Beschreibungen. Ich kann mich beispielsweise daran erinnern, dass es wirklich sehr lange gedauert hat bis wir überhaupt erfahren, wie Andys Schwester überhaupt gestorben ist. Aber auch so sind die Erklärungen zur plötzlich auftauchenden Magie, zu der Unterwelt, den Dämonen und allerlei anderen Dingen nun mal zu fadenscheinig um überzeugen zu können. Und auch Andromedas Reaktionen spiegeln dieses Bild leider zu eintönig und wenig nachvollziehbar wider. Ich meine mal ganz im Ernst, welche Person unter uns würde einfach weitermachen wie bisher, nachdem sie beinahe von einem gigantischen Dämon getötet worden wäre? Zumindest ein Hauch von Unglaube, Angst oder Schrecken hätte schon geholfen Andy nachzuvollziehen.

Apropos Nachvollziehen – Andy war so umgänglich wie ein Stahlträger und hatte wohl dieselbe emotionale Bandbreite wie einer. Ich konnte ihre wenigen, unerwarteten Gefühlsausbrüche Null verstehen und ihr ewiges Hin und Her, ob sie Jae vertrauen kann machten es leider überhaupt nicht besser. Wie die Akademie sie nicht umgehend wieder nach Hause schicken konnte ist mir ein Rätsel, da sie ganz offensichtlich kaum Zeit beim Unterricht verbringt ohne anderen vor den Kopf zu stoßen oder wirklich teilzunehmen.


Fazit
Schade, leider ein für mich enttäuschendes Buches, welches mit dem richtigen Fokus auf Worldbuilding und emotionaler Tiefe bestimmt besser für mich funktioniert hätte.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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