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Veröffentlicht am 14.10.2025

Hexenhut auf, Mut an!

Die kleine Kürbishexe
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(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Eine wahnsinnig tolle und vor allem lehrreiche Geschichte durfte bei uns einziehen. Perfekt für den Herbst startete ich mit meinen Kindern in das Buch „Die kleine ...

(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Eine wahnsinnig tolle und vor allem lehrreiche Geschichte durfte bei uns einziehen. Perfekt für den Herbst startete ich mit meinen Kindern in das Buch „Die kleine Kürbishexe“.
Wie der Titel schon verrät, geht es um die kleine Kürbishexe Kresse, die sehr unsicher ist, ob sie wirklich in die Hexenschule passt – denn nichts scheint ihr zu gelingen. Weder das Fliegen auf dem Besen noch das Brauen von Tränken. Fast schon am Verzweifeln entdeckt sie eines Tages, dass ihre grünen Finger vielleicht die Lösung all ihrer Probleme sind.

Meine Kinder haben das Buch von Anfang bis Ende geliebt. Nicht nur die wunderschönen Illustrationen laden zum Entdecken ein, auch die Geschichte selbst, in Reimform erzählt, macht einfach Spaß beim Lesen.

Wir hatten gemeinsam viele tolle Lesestunden, und für jeden war mindestens ein besonderer Moment dabei.
Mein Fazit: „Die kleine Kürbishexe“ ist eine perfekte Geschichte für die ganze Familie – ideal zum Vorlesen und für kleine Leserinnen und Leser ab 4 Jahren.



Cover:

Das Cover sieht wirklich toll aus. Ich liebe es das die Farbe Grün so schön in die Szene gesetzt wird.



Empfehlung:

Kleine Leser und liebe Eltern, aufgepasst!
Wer noch schnell eine wunderschöne und lehrreiche Geschichte über das Thema „Jeder hat seine Stärken“ sucht, sollte sich „Die kleine Kürbishexe“ nicht entgehen lassen.

Wundervoll von Steven Lenton illustriert und mit viel Hingabe von Helen Docherty geschrieben, ist dieses Buch ein wahres Leseerlebnis, perfekt für die gemütliche Herbstzeit.
Die Geschichte macht Mut und ist zugleich voller Magie.
Meine klare Empfehlung an euch!

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Heiße Funken in der Kleinstadt ..

Honeybridge. All Mine
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(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Willkommen in Honeybridge, einer Kleinstadt, in der Zusammenhalt und Freundschaft noch großgeschrieben werden.
In dieser Geschichte geht es um Isabella Tucci, ...

(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Willkommen in Honeybridge, einer Kleinstadt, in der Zusammenhalt und Freundschaft noch großgeschrieben werden.
In dieser Geschichte geht es um Isabella Tucci, die nach einer schmerzhaften Trennung endlich ihren Traum vom eigenen Restaurant verwirklichen möchte. Sie hat sich selbst ein Sabbatical Year auferlegt – bedeutet: Solange sie ihr Ziel nicht erreicht hat, gibt es ein Jahr lang keinen Sex mit einem anderen Mann.

Eigentlich dürfte das gar nicht so schwer sein … bis sie auf ihren neuen Nachbarn trifft. Etienne Martin ist nicht nur unglaublich attraktiv, sondern auch der Besitzer eines eigenen Restaurants. Zwischen den beiden sprühen sofort die Funken, und es fällt ihnen schwer, die Finger voneinander zu lassen – bis ein Geheimnis alles zwischen ihnen zu zerstören droht ..

Ich habe das Buch gelesen und parallel als Hörbuch gehört. Beides gefiel mir insgesamt recht gut, und ich bin sehr entspannt durch die Geschichte gekommen.
Leider konnte mich die weibliche Sprecherin des Hörbuchs nicht ganz überzeugen, für die Rolle von Isabella Tucci klang sie mir einfach nicht feminin genug. Deshalb habe ich mich kurzerhand entschieden, die Geschichte zu Ende zu lesen. Das Setting ist wunderbar cozy – echtes Small-Town-Feeling, das mir ausgesprochen gut gefallen hat und perfekt zur jetzigen Jahreszeit passt. Besonders mochte ich den Perspektivwechsel während der Geschichte, denn nicht nur Isabellas Erlebnisse werden erzählt, sondern auch Etiennes Sichtweise. Dabei spielt auch seine dunkle Vergangenheit eine Rolle, die ihn schon bald in Honeybridge einholt. Man merkt relativ schnell, dass die Geschichte ordentlich Spice hat. Das hat mich ehrlich gesagt etwas aus der Bahn geworfen, da ich zunächst dachte, der Fokus würde stärker auf dem Restaurantleben und Isabellas Neuanfang liegen und weniger auf den „sexy Themen“. Es war nicht schlimm, nur überraschend, weil ich etwas anderes erwartet hatte. Besonders schön fand ich die freundschaftlichen Momente zwischen Isabella und Etienne. Es hat Spaß gemacht zu lesen, wie sich ihre Beziehung langsam, aber spürbar in die Tiefe entwickelt.
Das Ende hingegen hat mich dann doch etwas überrumpelt. Ich hatte stellenweise das Gefühl, dass die Autorin unbedingt noch einen „kleinen Plot Twist“ einbauen wollte, um der Geschichte mehr Spannung zu verleihen – meiner Meinung nach wäre das gar nicht nötig gewesen. Nichtsdestotrotz ist es eine wirklich schöne Geschichte, die man wunderbar zwischendurch und zu jeder Jahreszeit lesen kann. Die vielen freundschaftlichen Szenen, egal ob zwischen Isabella und Etienne, den „Brothers from another Mother“ oder der „Girls-Gang“, haben mir besonders gut gefallen. Es war einfach schön zu lesen, wie stark der Zusammenhalt in dieser kleinen Gemeinschaft ist.





Positiv/Negativ:

+ Der Schreibstil ist angenehm entspannt und flüssig, die Geschichte lässt sich dadurch sehr leicht und mühelos lesen.

+ Das Setting versprühte definitiv “Small-Town-Vibes" mit gemütlichen Läden und freundlichen Menschen. Man spürt in diesem kleinen Ort den unglaublich starken Zusammenhalt etwas, das in einer Großstadt so niemals möglich wäre.

+ Ein besonders großer Punkt war – wie oben bereits erwähnt – der Zusammenhalt, der mich immer wieder aufs Neue überrascht hat. Egal, ob es um die Mädels-Clique geht, die Isabella schnell bei sich aufgenommen hat, oder um die Jungs Walker und Fox, die stets an Etiennes Seite stehen, es geht um das große Ganze: darum, wie die Menschen in Honeybridge miteinander umgehen. Dieses Gemeinschaftsgefühl hat mir ein warmes, heimeliges Gefühl von „Zuhause“ vermittelt. Wirklich schön, wie gut das in der Geschichte rübergebracht wurde.

+ Die Beziehung zwischen Isabella und Etienne war anfangs rein körperlich, bis sie sich schließlich die Zeit nahmen, die Isabella brauchte, um sich wirklich kennenzulernen. Das fand ich sehr schön, denn dadurch entstanden viele persönliche Momente voller Freundschaft und Hingabe genau das, was eine gute “Slow-Burn-Romance" ausmacht. Natürlich ist auch der “Spice-Faktor” nicht zu kurz gekommen – im Gegenteil. Die Geschichte hat kreative Wege gefunden, wie Isabella ihr „Ein-Jahr-ohne-Sex“-Versprechen auf charmante Weise einhalten und trotzdem mit Etienne sinnliche Momente erleben konnte.

Mir hat der Teil mit der „erzwungenen“ Spannung und der gefährlichen Situation nicht so gut gefallen. Er wirkte auf mich etwas aufgesetzt und – ich weiß nicht – irgendwie passte er einfach nicht zum restlichen Ton der Geschichte.



Cover:

Das Cover wirkt schön herbstlich, verrät aber kaum, was sich inhaltlich wirklich dahinter verbirgt.



Empfehlung:

Noch eine sinnliche “Kleinstadt-Romance” gefällig?

Dann kann ich euch „Honeybridge: All Mine“ von Autorin Pippa Nixon nur ans Herz legen – vor allem, wenn ihr Wert auf ein gemütliches, heimeliges Setting legt und der Spice-Faktor ruhig etwas höher sein darf. Zusätzlich werdet ihr mit einer tollen Girls-Gang belohnt, die nicht nur die Protagonistin immer wieder auffängt, sondern auch euch beim Lesen oft zum Schmunzeln bringt. Na, habe ich euch neugierig gemacht?
Dann lasst euch diese Chance nicht entgehen und lernt Isabella Tucci und Etienne Martin kennen und ihre Restaurants, die euch sowohl kulinarisch als auch sinnlich verzaubern werden.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Hast du auch "unzüchtige" Gedanken ..

Unholy – Weil wir Sünder sind
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(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Sind wir alle Sünder, nur weil wir unreine Gedanken haben?
Diese Frage stellt sich Eden, die Protagonistin aus „Unholy: Weil wir Sünder sind“, dem ersten Band ...

(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Sind wir alle Sünder, nur weil wir unreine Gedanken haben?
Diese Frage stellt sich Eden, die Protagonistin aus „Unholy: Weil wir Sünder sind“, dem ersten Band der Sins & Salvation-Reihe von Tanja Nickel.
In dieser Dark-Fantasy-Geschichte geht es heiß her – der Spice-Anteil ist extrem, also bitte erst ab 18 Jahren lesen und unbedingt die Triggerwarnungen beachten. Ein düsteres, verführerisches Spiel zwischen Schuld, Leidenschaft und Erlösung erwartet dich. Es geht um die junge Eden, die bald 18 Jahre alt wird und endlich ihr behütetes Zuhause verlassen darf, um ein christliches College zu besuchen.
Ihre Mutter ist tief religiös und erzieht Eden mit strenger Hand – stets bemüht, sie im Glauben an den Herrn zu festigen. Predigten gehören zum Alltag, doch wenn Eden wieder einmal einen Mann zu „aufreizend“ anschaut, greift ihre Mutter notfalls auch zu härteren Mitteln, um sie zu „züchtigen“. Am College angekommen, trifft Eden auf den jungen Pastor der Kirche, Father Adriel. Schon bei ihrer ersten Begegnung spürt sie, dass etwas zwischen ihnen liegt – eine Anziehung, die sie nicht erklären kann und die sie zutiefst verunsichert.
Denn laut Gottes Geboten darf sie solche Gefühle nicht haben. Doch je mehr Zeit sie mit Father Adriel verbringt, desto schwerer fällt es ihr, das Verbotene zu ignorieren ..
Also, als Erstes muss ich sagen: Tanja wird für dieses Buch ganz bestimmt in die Hölle kommen!
Es wird gefühlt auf jeder Seite „Knick-Knack“ gemacht – und das ganz sicher nicht auf die Blümchenart. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen, denn Tanja fackelt nicht lange und kommt direkt zur Sache. Father Adriel ist nicht nur ein bildschöner Mann, er ist das Böse in Person. Sein Ziel: Eden verderben, um durch sie den Weg zurück in die Hölle zu finden. Dafür muss er ihre Seele vollständig an sich reißen – koste es, was es wolle. Eden ist der Schlüssel — und so naiv, wie sie ist, fällt sie komplett darauf herein. Father Adriel verdirbt nicht nur sie, sondern auch ihr Umfeld, bis sie schließlich ganz allein dasteht. Ehrlich gesagt hatte ich oft Lust, Eden kräftig zu schütteln; teilweise war sie so verblendet, dass ich ihr Verhalten kaum ertragen konnte. Der Schreibstil war sehr klar und flüssig, und ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, weil sie mich wirklich gut unterhalten hat.
Phasenweise wurde es zwar etwas anstrengend, aber nie langweilig oder schlecht. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu überraschend und schnell – hier hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Ich denke aber, dass die nächsten Bände etwas ausführlicher werden. Alles in allem ist “Unholy: Weil wir Sünder sind” ein sehr unterhaltsames Buch, das sich leicht und zügig lesen lässt.




Positiv/Negativ:

+ Durch den klaren und flüssigen Schreibstil fliegen die Seiten nur so dahin. Ehe man sich versieht, ist die Geschichte schon zu Ende

+ Mich hat die Thematik der Geschichte sehr interessiert. Alles, was mit Dämonen, Engeln und dem Glauben an sich zu tun hat, finde ich einfach spannend und faszinierend.

+ Der Perspektivwechsel zwischen Eden und Adriel war sehr erfrischend. Ich mochte beide Sichtweisen, weil sie so unterschiedlich waren und ich die aufkeimenden Gefühle aus beiden Perspektiven miterleben durfte.

+ Die Geschichte hat mich so gut unterhalten, dass ich sie sehr schnell gelesen habe. Sie hat mir geholfen abzuschalten, und die ein oder andere Spice-Szene war zwar krass, aber auch richtig heiß.



Mit Eden bin ich leider während der Geschichte so gar nicht warm geworden. Sie wirkte auf mich unglaublich naiv und verblendet. Zum Ende hin hat sie einige Dinge getan, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Gemocht habe ich sie leider überhaupt nicht.



Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es greift die Thematik des Buches perfekt auf und wirkt dabei sehr düster.



Empfehlung:

Achtung! Alle, die es gerne heiß, verboten und mit einer Prise Fantasy mögen, sollten sich die Sins & Salvation-Reihe definitiv merken. Sie behandelt nicht nur Themen wie Gott, Engel und Dämonen, sondern zeigt auch die dunklen, sündigen Seiten der Menschen und wie schnell man ihnen verfallen kann. Ein unterhaltsamer Auftakt mit „Unholy: Weil wir Sünder sind“ wartet darauf, von euch gelesen zu werden. Meine klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Ein magisches "Must-Read" für alle Hobby-Hexen ..

Rewitched
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(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Die Freude war groß, als ich dieses Buch endlich in den Händen halten durfte. Nicht nur optisch ist es eine wahre Augenweide – auch der Klappentext hat mich sofort ...

(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Die Freude war groß, als ich dieses Buch endlich in den Händen halten durfte. Nicht nur optisch ist es eine wahre Augenweide – auch der Klappentext hat mich sofort überzeugt. Es geht um Hexen, Magie und einen Buchladen namens Lunar Books – noch gemütlicher und „cosy“ geht es wohl kaum, oder?

In dieser Geschichte begleiten wir Belladonna Blackthorn, eine junge Hexe, die mehr als gewöhnlicher Mensch lebt, statt ihre magischen Fähigkeiten zu nutzen. Doch eines Tages taucht ein mysteriöser junger Mann auf, der sie auffordert, zu ihrer Hexenäqui-Anhörung zu erscheinen. Dort soll entschieden werden, ob Belle überhaupt würdig ist, ihre Magie – die sie bisher sträflich vernachlässigt hat – zu behalten. Die Anhörung geht gewaltig schief und Bell hat nur noch eine Chance ihre Magie zu behalten, sie muss sechs Prüfungen bestehen ..

Ich fand den Schreibstil sehr klar und einfach, sodass ich nur so durch die Seiten flog. Zu Beginn entwickelte sich die eigentliche Handlung zwar eher schleppend, doch als es dann um die Prüfungen ging, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde spannend, humorvoll und durchweg unterhaltsam.

Belle, die Hauptprotagonistin, hat sich schnell in mein Herz geschlichen. Sie war zwar anfangs sehr unsicher, wuchs aber mit jeder Herausforderung – von Kapitel zu Kapitel – über sich hinaus. Am Ende ist sie zu der Hexe geworden, die sie tief in ihrem Inneren schon immer war.

Neben ihren eigentlichen Aufgaben musste Belle dennoch ihren Alltag als „nicht-magischer Mensch“ in Lunar Books bewältigen – auch das hat die Autorin richtig gut in die Handlung eingebunden. Diese Mischung aus Magie und Alltagsleben hat mir besonders gefallen. Alles in allem mochte ich die Geschichte zum Ende hin dann doch sehr!





Positiv/Negativ:

+ Ich mochte den Schreibstil total – flüssig, unterhaltsam und einfach schön zu lesen!

+ Belle habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Mit ihrer freundlichen und offenen Art gegenüber ihren Liebsten hat sie mich durch die gesamte Geschichte begeistert. Ich habe mich ihr sehr verbunden gefühlt, denn auch ich kenne diese Momente des Zweifelns. Das Buch hat mich daran erinnert, nicht aufzugeben – selbst dann nicht, wenn alles aussichtslos erscheint.

+ Alle Nebenprotagonisten hatten ihren ganz eigenen, passenden Platz in der Handlung. Besonders Arty, der schrullige alte Hexer, der eher einem Großvater als einem Mentor gleicht, brachte mich oft zum Lächeln. Er hat seine Aufgabe gegenüber Belle meiner Meinung nach mit Bravour gemeistert – genauso wie Bonnie, Belles Mutter

+ Auch die unterschiedlichen „Lebensstile“, die Belle versucht, strikt voneinander zu trennen, fand ich sehr interessant. Einerseits möchte sie ein normaler Mensch mit einem kleinen „hexischen“ Bonus sein, andererseits eine Hexe mit einem ganz normalen Job. Den inneren Zwiespalt, der dadurch immer wieder entsteht, konnte ich absolut nachvollziehen.

+ Das Ende war der krönende Abschluss – ich hätte es mir nicht besser wünschen können. Ich wurde bis zur letzten Seite bestens unterhalten. Ein magisches Komplettpaket mit einem süßen, tierischen Sidekick!

Cover:

Allein das Cover und der Farbschnitt haben mich komplett in einen magischen Bann gezogen. Die Gestaltung ist detailreich und mit viel Liebe zum Detail gewählt – genauso wie der Inhalt.

Empfehlung:

Seid ihr auch hin und wieder kleine Hexen mit vergessenem Mut? Diese Geschichte schenkt euch genau das zurück. Sie ist liebevoll geschrieben und trägt eine ganz besondere Botschaft in sich: Wir schaffen alles, wenn wir es nur versuchen. So auch Belles Geschichte – sie berührt wirklich jede Hobby-Hexe. Nebenbei erwartet den Leser eine zarte Slow-Burn-Romance und jede Menge cosy Vibes rund um Halloween. Meine Empfehlung an euch: ein absolutes Must-Read für den Herbst

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Poetischer Schreibstil trifft auf ein episches Finale ..

Die Legende der Yokai - Tanz des Wassers
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(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Ein episches Finale erwartet euch im letzten Band der „Die Legenden der Yokai – Tanz des Wassers“-Dilogie!
Die Reise von Ryoko und Deerion geht weiter, dieses ...

(Kathasbuechereck.blogspot.de)

Meinung:

Ein episches Finale erwartet euch im letzten Band der „Die Legenden der Yokai – Tanz des Wassers“-Dilogie!
Die Reise von Ryoko und Deerion geht weiter, dieses Mal noch epischer, spannender und tödlicher als zuvor. Achtung: Spoiler-Warnung!
Ab hier könnten Spoiler zum ersten Band folgen. Wenn ihr „Spiel des Feuers“ noch nicht gelesen habt und euch vollständig überraschen lassen möchtet, solltet ihr an dieser Stelle lieber nicht weiterlesen.
Also, ein „Finale“ können Noa & Lisa definitiv schreiben. Es war spannend, emotional und schmerzlich schön, alle – und noch einige mehr – aus Band eins wiederzutreffen. Die Geschichte setzt genau dort an, wo sie aufgehört hat: mit dem Verrat von Ryoko. Nachdem Deerion erfahren hat, dass die Generalin ein doppeltes Spiel gespielt hat, ist er gebrochen und weiß nicht, wohin mit seinen Gefühlen. Getrieben von Schmerz und Wut sinnt er nach Rache. Während der falsche König weiterhin die magischen Bewohner Meridians abschlachtet, um das Herz der Kontinente zu finden, kämpft der Prinz der Yokai mit sich selbst. Zur selben Zeit sucht Ryoko nach einem Weg, den Frieden zwischen den Elementen und ihren Reichen wiederherzustellen. Als sie sich in das Reich des falschen Königs begibt, stößt sie dort auf ein Geheimnis, das Deerion entweder endgültig brechen oder ihn retten könnte. Anfangs war es recht schwierig, wieder in den Lesefluss der Geschichte zu finden. Obwohl die Handlung an sich sehr spannend und fesselnd war, wurde sie stellenweise etwas ausschweifend erzählt, sodass ich leider öfter den Faden verlor und einige Passagen erneut lesen musste. Den Protagonistenwechsel während der Geschichte fand ich nach wie vor sehr gelungen. So konnte ich beide Sichtweisen und Emotionen – die von Deerion und Ryoko – gut nachvollziehen. Nachdem eines der Geheimnisse gelüftet worden war, kam sogar eine dritte Person hinzu, die ihren Teil der Geschichte erzählte. Ab diesem Moment war ich komplett in den Bann gezogen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Nach wie vor lag der Fokus eher auf dem Setting und der eigentlichen Handlung der Erzählung. Daher entwickelte sich die beginnende Liebe zwischen Drache und Mensch eher langsam, was aber keineswegs negativ war – im Gegenteil, sie wirkte dadurch umso authentischer.

Das Finale hingegen war sehr episch und absolut fesselnd. Ich fand es besonders schön, noch mitzuerleben, was nach dem großen Kampf alles passiert ist, und empfand den Abschluss als sehr verdient und passend zur Dilogie. Liebe Noa & Lisa, ihr habt hier wieder etwas ganz Großartiges aufs Papier gebracht – danke, dass ich euch auf dieser Reise begleiten durfte.



Positiv/Negativ:

+ Der Schreibstil war sehr bildlich und poetisch und passte damit perfekt ins Genre der High Fantasy. Jeder Ort und jede Person wurden mit viel Tiefe und Liebe zum Detail beschrieben.

+ Ryoko blieb mir am meisten im Kopf, weil ich sie während der gesamten Dilogie als eine sehr starke und beeindruckende Frau kennengelernt habe. Sie vereint Sanftheit, Mut und Stärke in sich – daher waren ihre Kapitel meine liebsten.

+ Deerion hingegen war das komplette Gegenteil von Ryoko. Durch seine Rauheit und sein Verantwortungsbewusstsein war er die perfekte Wahl, um die Welt zu retten. Er nahm jeden Kampf an und überwand mehrmals seinen Stolz und seine Sturheit. Meiner Meinung nach hat er die größte Entwicklung in dieser Geschichte durchgemacht.

+ Das Finale war einfach perfekt für diese Dilogie gewählt. Es hat mich gefesselt und vollkommen eingenommen. Der Schluss war einfach nur schön mitzuerleben, da ich verfolgen durfte, wie die Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind, weiterhin in der Welt Meridians ihren Platz fanden.



- Leider war mein Start in die Geschichte eher schleppend und störte meinen Lesefluss. Ich musste mich erst wieder mit den einzelnen Charakteren zurechtfinden. Das Glossar war mir zwar eine große Hilfe, dennoch bin ich gerade zu Beginn der Geschichte hin und wieder ins Stolpern geraten.



Cover:

Das Cover ist wieder wunderschön geworden und passt perfekt zum ersten Teil.



Empfehlung:

Ich kann euch von Herzen die Dilogie „Die Legenden der Yokai“ empfehlen. Sie ist episch, spannend und poetisch. Noa & Lisa entführen uns Leser in eine Welt voller Mythen und Sagen. Besonders der letzte Teil, „Tanz des Wassers“, wird noch eine Spur blutiger, geheimnisvoller und emotionaler. Meine Empfehlung gilt vor allem allen, die Fans des Trope „Enemies to Lovers“ sind!

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