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Veröffentlicht am 05.05.2021

kann leider nicht halten was der Klappentext verspricht - schade!

Hollywood Love Story
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Meine Meinung
Die Autorin Melanie Moreland war mir keine Unbekannte mehr. Bisher war ich auch immer sehr angetan von ihren Romanen. Nun also stand mit „Hollywood Love“ wieder ein Buch aus ihrer Feder auf ...

Meine Meinung
Die Autorin Melanie Moreland war mir keine Unbekannte mehr. Bisher war ich auch immer sehr angetan von ihren Romanen. Nun also stand mit „Hollywood Love“ wieder ein Buch aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr zugesagt und ich war wirklich auch neugierig auf die Geschichte. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin an sich gelungen. Sie waren alle anschaulich beschrieben, allerdings einen wirklichen Zugang zu ihnen bekam ich kaum.
Liam war mir am Anfang noch sympathisch. Dieses kindliche, irgendwie war es ja schon süß. Aber Liam entwickelt sich nicht, dieses Verhalten zieht sich durch das gesamte Buch und man will als Leser am liebsten ins Buch springen und ihn mal kräftig schütteln. Einen erwachsenen Mann stelle ich mir persönlich dann doch anders vor.
Shelby wirkte auch sympathisch aber auch bei ihr fehlte mir eine entsprechende Entwicklung. Von ihr fehlte mir auch die Vergangenheit, da hätte ich mir mehr erhofft.

Neben den Protagonisten gibt es hier noch andere Charaktere, wie beispielsweise Shelbys Bruder und Manager Everett. Sie passen ins Geschehen, auch wenn sie leider nicht so gestaltet sind wie ich es erhofft hatte.

Der Schreibstil der Autorin ist an sich gar nicht so schlecht. Es liest sich locker und verständlich, jedoch waren die Kapitel doch zu lange gehalten.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sichtweise von Liam. Man erfährt so alles in Erzählform, wodurch man als Leser doch immer eine gewisse Distanz zu allem hat. Das macht es schwer sich ins Geschehen hineinzudenken. Kurzzeitig gibt es auch mal einen Einblick ins Shelbys Perspektive, mir persönlich war dies aber doch zu wenig.
Die Handlung klang eigentlich gar nicht so schlecht, doch leider kann sie nicht halten was der Klappentext verspricht. Es wirkte irgendwie alles doch sehr zäh und langwierig auf mich. Durch das reine Erzählen der Autorin fühlt man sich als Leser eigentlich permanent außen vor. Außerdem wirkte es kaum emotional und gefühlvoll, auch Spannung kam wirklich kaum auf. So wurde es dann auch echt schwer am Ball zu bleiben.
Das Setting der Geschichte hier hätte wirklich gut werden können. Leider an wird der Glamour von Hollywood kaum wirklich erwähnt, man kann es als Leser nur erahnen.

Das Ende konnte dann leider auch nicht mehr rausholen. Es passt zur hier erzählten Geschichte, macht sie rund und ich als Leser war irgendwie schon auch froh am Schluss angekommen zu sein.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Hollywood Love“ von Melanie Moreland ein Roman, der nicht das halten kann was der Klappentext verspricht.
Charaktere, die zunächst sympathisch sind, deren Entwicklung aber nicht wirklich voranschreitet, ein gar nicht mal so schlechter Stil der Autorin und eine Handlung, die ich ganz ehrlich als eher zäh und langwierig empfunden habe, haben mir leider nicht die Lesefreude beschert, die ich mir erhofft hatte.
Wirklich schade!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.05.2021

magisch und spannend - macht Lust auf Band 4

Die Kristallelemente (Band 3): Der purpurne Klang des Eises
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Meine Meinung
Bereits die ersten Beiden Bänder der „Kristallelemente“ von B. E. Pfeiffer haben mir sehr gut gefallen. Nun also stand mit „Die Kristallelemente: Der purpurne Klang des Eises“ Band 3 auf ...

Meine Meinung
Bereits die ersten Beiden Bänder der „Kristallelemente“ von B. E. Pfeiffer haben mir sehr gut gefallen. Nun also stand mit „Die Kristallelemente: Der purpurne Klang des Eises“ Band 3 auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es hier nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere wirkten auf mich alle richtig gut vorstellbar und von den Handlungen her war es auch zu verstehen.
Der Leser trifft hier wieder auf Nyneve. Sie mag ich echt total gerne, auch wenn sie manches Mal doch recht naiv und vor allem auf stur rüberkommt. Sie sieht nicht immer das, was sie sehen sollte, da mag man als Leser gerne mal ins Buch steigen und ihr alles genau zeigen.

Es ist aber eben nicht nur die Protagonistin, die mir wirklich gut gefallen hat, es gibt auch Nebencharaktere, die sie richtig gut ins Geschehen integrieren. Die Autorin hat alle samt gut gezeichnet.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut sehr flüssig und so kam ich wieder einmal total gut durch die Seiten hindurch und konnte gut folgen.
Die Handlung konnte mich dann auch wieder gut einnehmen. Es ist zwar der dritte Teil, man kann die Bände aber durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Aber ganz ehrlich, es macht mehr Spaß wenn man es alles in Reihe liest.
Und es ist hier auch wieder eine ziemlich gut durchdachte und spannende Handlung. Es geht fantastisch zu, Magie spielt eine große Rolle und es gibt jede Menge abenteuerliche Dinge, die es hier zu entdecken gilt. Hin und wieder prickelt es zudem auch, was sich sehr gut ins Geschehen integriert.
Das Setting dieser Reihe hier ist jedes Mal aufs Neue sehr schön. Es gilt eine neue Insel zu erkunden, die auch ein paar überraschende Dinge bereithält.

Das Ende ist dann in meinen Augen passend und gut gehalten. Es macht sehr viel Vorfreude auf Band 4, auch wenn hier ein paar Dinge unbeantwortet geblieben sind. Ich warte dann gespannt wie es letztlich alles ausgeht.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Kristallelemente: Der purpurne Klang des Eises“ von B. E. Pfeiffer ein dritter Reihenteil, der mich auch wieder gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich auch wieder spannend und auch magisch empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf Band 4.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.04.2021

ein tolles Kinderbuch mit wichtigen Themen

Die Nachtbushelden
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Onjali Q. Raúf noch vollkommen unbekannt. Nun stand mit „Die Nachtbushelden“ ein Kinderbuch von ihr auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Onjali Q. Raúf noch vollkommen unbekannt. Nun stand mit „Die Nachtbushelden“ ein Kinderbuch von ihr auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Erhalt dann auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin gelungen. Sie wirkten auf mich vorstellbar und von den Handlungen war es auch sehr gut zu verstehen.
Hector mochte ich besonders zu Anfang nicht wirklich. Er macht sich hier echt ziemlich unbeliebt. Doch das bleibt glücklicherweise nicht so, Hector macht eine enorme Entwicklung durch. Diese ist glaubhaft und dadurch mag der Leser ihn am Ende auch gerne.
Mei-Li ist eine weitere wichtige Person. Sie gefiel mir echt sehr gut, denn sie lässt sich nichts sagen und bietet Hector auch gerne mal die Stirn.

Es sind aber nicht nur die beiden genannten Charaktere, die mir gefallen haben, auch die anderen Figuren sind gelungen. Es wirkte hier alles stimmig auf mich.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ist auch altersgerecht gehalten. So kommt man als Leser sehr gut durch die Seiten hindurch und kann problemlos folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus der Sichtweise von Hector. Die Autorin nutzt hierfür die Ich-Perspektive, die ich auch als passend empfunden habe. So war ich Hector näher und konnte ihn dann im Verlauf der Geschichte immer besser verstehen.
Die Handlung ist zu Anfang vielleicht etwas ungewöhnlich, ich persönlich fand es aber gut das es hier genauso losgeht. Ich war auf Anhieb drin und habe das Geschehen interessiert verfolgt. So kommt hier Spannung auf, genauso wie die Autorin hier auch wichtige Themen anspricht. Es geht hier um Mobbing, genauso wie Freundschaft und auch die Obdachlosigkeit eine wichtige Rolle einnehmen. Ich finde dies sehr wichtig, es ist auch gut verständlich für die Zielgruppe.

Das Ende empfand ich dann als spannend und auch berührend gehalten. Es passt auch sehr gut zur Gesamtgeschichte und durch die Erklärungen am Ende wird dann auch alles nochmals sehr gut abgeschlossen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Die Nachtbushelden“ von Onjali Q. Raúf ein Kinderbuch, das den Leser mit seinen Themen sehr gut einnehmen kann.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender altersgerechter Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und auch thematisch sehr wichtig empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.04.2021

ein wirklich gelungener zweiter Band

Märchenhaft-Trilogie (Band 2): Märchenhaft erlöst
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Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band der „Märchenhaft-Trilogie“ von Maya Shepherd total gerne gemocht habe stand nun mit „Märchenhaft erlöst“ Band 2 auf meiner Leseliste und entsprechend war ...

Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Band der „Märchenhaft-Trilogie“ von Maya Shepherd total gerne gemocht habe stand nun mit „Märchenhaft erlöst“ Band 2 auf meiner Leseliste und entsprechend war ich auch gespannt darauf.
Das Cover fand ich wieder total gelungen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch ganz flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind alle samt sehr gut in die Geschichte integriert. Zum Teil sind sie hier bereits gut bekannt aus Band 1, es gibt aber auch neue Figuren. Mir gefiel dies gut, denn ich war gespannt auf die Entwicklungen, die mich hier erwarteten.
Besonderen Reiz haben die 4 neuen Anwärterinnen auf mich ausgeübt. Sie sind sehr unterschiedlich und jede von ihnen ist so ganz eigene. Aber eben auch die Bekannten fügen sich wieder wunderbar ein und auch hier gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken.

Neben den Protagonistinnen gibt es noch Nebencharaktere, die sich sehr gut integrieren. Die Autorin schafft einfach eine stimmige Mischung und fügt so auch gekonnt das Böse wieder mit ein.

Der Schreibstil der Autorin ist auch hier in Band 2 wieder flüssig und sehr gut zu lesen. Alles ist sehr anschaulich beschrieben, so kann man sich als Leser auch alles sehr gut vorstellen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So wird es sehr vielsichtig, man lernt als Leser hier verschiedene Seiten kennen und kann gut folgen.
Die Handlung schließt direkt an Band 1 an. Man sollte diesen also vorab gelesen haben bevor man zu diesem Teil hier greift.
Und auch hier ist alles wieder richtig schön. Den Leser erwartet hier erneut eine märchenhaft-fantastische Reise, in der auch gut Spannung aufkommt.
Die Autorin bringt auch in diesem zweiten Band wieder Märchen mit ins Spiel. Diese sind teilweise mit neuen Dingen gemischt, was den Leser miträtseln lässt welche Märchen es denn sind. So wird man an die Seiten gefesselt und möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.

Das Ende von Band 2 ist dann leider auch wieder ziemlich fies. Als Leser bleibt man zurück und wartet gespannt auf das Finale der Trilogie. Ich bin auf jeden Fall schon sehr neugierig.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Märchenhaft erlöst“ von Maya Shepherd ein wirklich sehr gelungener zweiter Band der „Märchenhaft-Trilogie“, der mich auch wieder total begeistern konnte.
Interessante Charaktere, deren Entwicklungen sehr gut rüberkommen, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und wieder einmal sehr märchenhaft empfunden habe, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.04.2021

auch dieser Spin-Off-Teil kann überzeugen

Until Us: Judge
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Meine Meinung
Mit dem Roman „Until Us: Judge“ von Layla Frost ist nun bereits der zweite Teil des Spin-Offs der Romane von Aurora Rose Reynolds erschienen und ich war so ungemein gespannt auf dieses Buch.
Das ...

Meine Meinung
Mit dem Roman „Until Us: Judge“ von Layla Frost ist nun bereits der zweite Teil des Spin-Offs der Romane von Aurora Rose Reynolds erschienen und ich war so ungemein gespannt auf dieses Buch.
Das Cover passt perfekt zum ersten Teil und auch zu den Hauptromanen und der Klappentext versprach mir erneut richtig tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ganz schnell mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin so richtig gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen konnte ich nachempfinden.
Hier im zweiten Teil des Spin-Offs habe ich Ophelia und Judge kennengelernt. Beide Protagonisten sind realistisch gezeichnet und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen.
Ophelia ist so eine süße junge Frau. Sie ist wirklich nicht auf den Mund gefallen und sagen lässt sich Ophelia auch nicht wirklich was. Daher geht ihr auch gewaltig gegen den Strich das Judge sie einfach so ins Auto verfrachtet. Und das lässt sie Judge auch spüren. Ophelias Gedanken haben mir hier wirklich so richtig gut gefallen.
Judge ist ein wirklich ganz harter Biker. Bzw. er ist ein Psycho, da stimme ich mit Ophelia überein. Doch Judge ist nicht nur hart, er kann auch ganz weich, kann richtig charmant sein. Und er hat das Herz genau am richtigen Fleck. Durch seine Art hat er sich definitiv einen Platz in meinem Leserherz gesichert.

Weiterhin lernt der Leser hier so einige Nebencharaktere kennen. Auch sie sind der Autorin richtig gut gelungen und fügen sich absolut stimmig ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und locker. Sie bringt auch eine ordentliche Portion Humor mit ins die Handlung rein, genauso wie der Leser dieses erotische Prickeln richtig greifen kann. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß dieses Buch hier zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Ophelia und Judge. Beide Male hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die absolut gut passt. So ist man beiden Protagonisten noch um einiges näher und bekommt einen wirklich exklusiven Einblick in deren Innerstes.
Die Handlung selbst hat mich dann wirklich auch von Anfang gut gepackt. Sie ist von Beginn bis Ende total spannend und auch emotional gehalten, es gibt es eine ordentliche Portion Dramatik und auch die Liebe und Erotik finden den Weg in die Geschichte. Die Autorin geht hier auch nicht unbedingt zimperlich mit allem um, es geht auch schon mal etwas härter zur Sache. Mich hat dies überhaupt nicht gestört, eher im Gegenteil es passt einfach auch zu den Charakteren.

Das Ende ist dann wieder einmal so richtig schön. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte und durch den Epilog wird dann alles gut rund gemacht und der Leser wird zufrieden entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Until Us: Judge“ von Layla Frost ein wirklich richtig gelungener zweiter Band der „Spin-Off-Reihe“, der mich von Anfang bis Ende total eingenommen hat.
Vorstellbar beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als so richtig spannend, emotional, humorvoll und auch wunderbar erotisch prickelnd empfunden habe, haben mir so richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt auch total begeistert.
Unbedingt zu lesen!

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere