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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.12.2020

ein wirklich unterhaltsamer Abschlussband

Someone to Stay
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Meine Meinung
Von Laura Kneidl kannte ich bereits andere Romane, die mich auch immer sehr gut unterhalten haben. So war ich hier nun gespannt darauf was mich in „Someone to Stay“ wohl erwarten würde. Die ...

Meine Meinung
Von Laura Kneidl kannte ich bereits andere Romane, die mich auch immer sehr gut unterhalten haben. So war ich hier nun gespannt darauf was mich in „Someone to Stay“ wohl erwarten würde. Die beiden direkten Vorgänger hatten mir schon sehr gut gefallen.
Das Cover empfand ich als gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden dann auch flott mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind Lesern, die bereits die beiden Vorgänger gelesen hatten, gut bekannt. Schon da gefielen mir Aliza und Lucien sehr gut und ich war wirklich gespannt auf ihre Geschichte hier.
Aliza ist eine wirklich starke und auch unabhängige junge Frau, die ich sehr gerne gemocht habe. Sie hat ziemlich genaue Vorstellungen wie ihr Leben verlaufen soll. Dafür tut sie eben auch alles, was aber Spuren bei ihr hinterlässt. Sie steht eigentlich immer total unter Strom.
Lucien hat schon einiges mitgemacht, was er versucht zu verarbeiten. Er liebt seine jüngere Schwester, die mitten in der Pubertät ist, und kümmert sich wirklich aufopferungsvoll um sie. Auch Lucien mochte ich total gerne, er ist ein gelungener Gegenpart zu Aliza.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier auch einige Nebencharaktere, die sich ebenso sehr gut und vor allem stimmig ins Geschehen einfügen. Auch sie wirkten vorstellbar beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. So bin ich dann auch flüssig und locker durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles gut nachempfinden.
Die Handlung hat mich eigentlich gut unterhalten. Es ist eine Lovestory, die emotional und auch gefühlvoll gehalten ist. Das Tempo ist auch wirklich genau richtig, sie entwickelt sich sehr gut und vor allem ist nachzuempfinden. Allerdings fand ich das sie doch immer wieder in den Hintergrund gerückt ist, da sich die Handlung zum großen Teil nur um Aliza dreht. Lucien kommt so doch eher zu kurz.
Im Geschehen enthalten sich auch wieder ganz alltägliche Dinge, die realistisch und glaubhaft auf mich wirkten.

Das Ende ist dann in meinen Augen auch sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht diese rund und schließt sie sehr gut ab.

Fazit
Alles in Allem ist „Someone to Stay“ von Laura Kneidl ein Abschlussband der mich nochmals total gut für sich gewinnen konnte.
Sehr gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional und dramatisch empfunden habe, in der mir persönlich aber die Lovestory ein klein wenig zu kurz kam, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.12.2020

mitreißender Roman, der mich wunderbar unterhalten hat

Tears of Light
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Meine Meinung
Von Ava Blum hatte ich bereits andere Romane gelesen und auch immer für gut befunden. Nun stand mit „Tears of Light“ wieder ein Buch aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total ...

Meine Meinung
Von Ava Blum hatte ich bereits andere Romane gelesen und auch immer für gut befunden. Nun stand mit „Tears of Light“ wieder ein Buch aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir sehr gut und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon mit dem Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut dargestellt und ins Geschehen integriert. Auf mich wirkten sie alle samt sehr gut beschrieben und auch die Handlungen sind zu verstehen.
Der Leser lernt hier Lennox kennen. Er tat mir echt leid, immerhin leidet er an einer seltenen Lichtkrankheit. So muss er in der Dunkelheit leben. Lennox hat eine Mauer aufgebaut, lässt niemanden mehr an sich heran. Durch seine „Mauer“ wirkte er gerade am Anfang noch eher unausstehlich. Doch ich konnte ihn verstehen, auch wenn er ab und an anstrengend war. Mit der Zeit entwickelt sich Lennox merklich weiter, was die Autorin auch sehr gut rüberbringt.
Suki ist die neue Haushaltskraft von Lennox. Was es genau mit ihr auf sich hat, das kann ich nicht verraten. Aber ich fand Suki ebenfalls sehr gut beschrieben, sie wirkte sympathisch auf mich und passt wirklich wie die Faust aufs Auge.

Neben den beiden genannten Charakteren gibt es noch einige andere Figuren. Diese sind genauso sehr gut beschrieben und fügen sich ebenso wirklich richtig gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön flüssig und leicht zu lesen. Für mich war alles verständlich und nachvollziehbar gehalten.
Geschildert wird das Geschehen zunächst nur aus der Sichtweise von Lennox. Das ändert sich dann aber noch und auch Suki kommt ab einer ganz bestimmten Stelle zu Wort.
Die Handlung selbst konnte mich dann echt gut einnehmen. Den Leser erwartet hier eine wirklich schöne Lovestory, die alles beinhaltet was das Leserherz begehrt. Man kann als Leser die Gefühle und Emotionen gut nachempfinden, genauso wie man Spannung und unvorhersehbare Wendungen vorfindet. Diese Steigerung im Handlungsverlauf hat mich echt geschockt und auch fassungslos gemacht. Die Autorin formt dies alles zu einer Geschichte, die für mich absolut stimmig gehalten ist.

Das Ende ist in meinen Augen genau richtig gehalten. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, es macht alles rund und schließt sie dann auch wirklich gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Tears of Light“ von Ava Blum ein Roman, der mich total gut mitgerissen und unterhalten hat.
Sehr gut beschriebene interessante Charaktere, ein locker und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, gefühlvoll, abwechslungsreich und auch dramatisch empfunden habe, haben mir ganz wunderbare Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert.
Unbedingt zu empfehlen!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.12.2020

auch Teil 2 ist sehr spannend - absolut zu empfehlen!

Die Erben von Amergin Manor
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Meine Meinung
Von der Autorin Antonia Günder-Freytag kannte ich bereits ein paar Romane. Nun stand, nach „Die Lügen von Amergin Manor“ endlich Band 2 „Die Erben von Amergin Manor“ auf meinem Leseplan und ...

Meine Meinung
Von der Autorin Antonia Günder-Freytag kannte ich bereits ein paar Romane. Nun stand, nach „Die Lügen von Amergin Manor“ endlich Band 2 „Die Erben von Amergin Manor“ auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt.
Das Cover gefiel mir sehr gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch ganz flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin in meinen Augen verdammt gut gelungen. Ich empfand sie auch hier im zweiten Teil wieder sehr gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlung waren verständlich, auch wenn ich nicht immer konform war mit diesen.
Der Leser trifft auch hier wieder auf Jolanda. Sie ist eigentlich sympathisch, doch es gab hier echt Zeiten wo ich sie gerne mal kräftig durchgeschüttelt hätte. Wie ihr hier zum Teil richtig übel mitgespielt wurde, sie tat mir am Ende echt leid.
Luke mochte ich auf sehr langen Strecken gar nicht. Mit der Zeit aber wurde es besser, auch wenn ich ihm auch am Ende nicht ganz getraut habe.

Weiterhin tauchen hier noch ein paar andere Charaktere auf. Hier muss der Leser selbst entscheiden wem man trauen kann und wem nicht. Immer wieder gibt es mysteriöse Dinge, die Grenze zwischen Gut und Böse verwischt doch sehr.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich richtig gut lesen. So bin ich dann auch entsprechend sehr gut durch die Handlung hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Die Handlung selbst gefiel mir sehr gut. Es ist ja Band 2 der Reihe. Man muss Teil 1 nicht zwingend gelesen, ich empfehle es aber doch, denn dann kann man einfach besser folgen und alles verstehen.
Und es geht hier auch direkt wieder richtig spannend zu. Die Autorin schafft es perfekt Verwirrungen zu stiften, sie legt geschickt falsche Fährten. Hinzu kommen Intrigen und Lügen, aber auch die Liebe findet ihren Weg ins Geschehen. Langeweile sucht man hier vergebens und es ist auch wirklich nichts vorhersehbar.

Das Ende ist dann doch überraschend, es passt aber echt sehr gut zur Gesamthandlung. Es macht diesen zweiten Teil rund und dank des Epilogs kann man gespannt sein auf eine weitere Fortsetzung.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Erben von Amergin Manor“ von Antonia Günder-Freytag ist ein zweiter Reihenteil, der mich genau wie Band 1 auch schon richtig gut für sich gewinnen konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, mysteriös und auch dramatisch empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Sehr zu empfehlen!

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 29.11.2020

ein sehr gut gemachter 3. Teil

Die Weltportale (Band 3)
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Meine Meinung
Ich hatte bereits die ersten beiden Teile der „Weltportale“ von B.E. Pfeiffer gelesen und auch für sehr gut befunden. Nun stand „Die Weltprotale (Band 3)“ auf meinem Leseplan und ich war ...

Meine Meinung
Ich hatte bereits die ersten beiden Teile der „Weltportale“ von B.E. Pfeiffer gelesen und auch für sehr gut befunden. Nun stand „Die Weltprotale (Band 3)“ auf meinem Leseplan und ich war total gespannt auf diese Fortsetzung.
Das Cover hat mir wieder sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir erneut richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Laden dann auch ganz flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin auch hier im dritten Teil richtig gut gelungen. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen, konnte die Handlungen gut verstehen.
So trifft der Leser auch hier wieder auf Eleonora. Sie ist einfach eine total interessante Protagonistin, deren Gefühlschaos sehr gut nachzuempfinden ist. Mir gefiel ihre Entwicklung während der Handlung sehr gut.
Außerdem ist da Lucius, der ebenfalls sehr spannend gezeichnet ist. Er steht Eleonora bei, ist für sie eine große Stütze.
Weiterhin trifft man auch wieder auch Aestus. Auch ihn kannte ich bereits aus den Vorgängern. Allerdings ist seine Rolle hier doch ziemlich klein, daher konnte ich ihn ehrlich nicht ganz einschätzen. Er hats mir echt nicht leicht gemacht.

Neben den genannten Charakteren gibt es hier auch noch Nebenfiguren, die sich sehr gut einfügen. Außerdem fügt die Autorin neue Charaktere ins Geschehen ein, wo man als Leser wirklich neugierig sein kann, was mit ihnen noch alles passiert.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich bin so flüssig durch die Seiten gekommen und konnte auch ganz ohne Probleme folgen.
Die Handlung ist auch in Band 3 wieder richtig spannend und abwechslungsreich. Man sollte aber die Vorgänger definitiv gelesen haben damit man hier ohne Probleme folgen kann. Hier geht’s dann auch wirklich Schlag auf Schlag, dem Leser bleibt kaum wirklich Zeit zum Luft holen.
Die Autorin schafft hier sehr interessante Zusammenhänge während der Story. Das fand ich sehr gut gemacht. Allerdings mir persönlich kam die Liebe hier in diesem 3. Teil ein wenig zu kurz, sie geht beinahe schon unter. Ich fand das wirklich schade, denn das hätte der Handlung noch die Krone aufgesetzt.
Vom Setting her war ich total angetan. Die Welt ist ziemlich groß und die Autorin bringt hier richtig tolle Ideen ein, beschreibt alles sehr gut und vorstellbar.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr spannend gehalten. Ich empfand es als passend und bleibe nun total neugierig auf den nächsten Teil zurück.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Weltportale (Band 3)“ von B.E. Pfeiffer ein wirklich sehr gut gemachter 3. Teil, der aber nicht ganz an Band 1 und 2 rankommt.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als abwechslungsreich und spannend empfunden habe, in der mir aber doch irgendwie die Liebe der anderen Teile gefehlt hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

auch Teil 3 ist emotional und gefühlvoll - wirklich zu empfehlen!

Wintersturmorchester
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Meine Meinung
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teil der „Bates Familie“ von Cornelia Pramendorfer gelesen und geliebt hatte stand jetzt mit „Wintersturmorchester“ band 3 auf meiner Leseliste.
Das ...

Meine Meinung
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teil der „Bates Familie“ von Cornelia Pramendorfer gelesen und geliebt hatte stand jetzt mit „Wintersturmorchester“ band 3 auf meiner Leseliste.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen und der Klappentext machte neugierig. Daher ging es dann nach dem Laden des eBooks auch ganz flott mit dem Lesen los.

Von den Charakteren war ich sehr angetan. Sie wirkten auf mich alle samt vorstellbar beschrieben und auch deren Handlungen konnte ich nachempfinden.
Die beiden Protagonisten hier im dritten Teil sind Cora und Cody. Beide mochte ich so richtig gerne.
Cora kommt eigentlich aus New York und sie ist nur wegen der Hochzeit von Eden in Vermont. Mir gefiel Cora wirklich gut, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.
Cody ist sehr angetan von Cora. Er gehört der Bates Familie an und auch ihn mochte ich echt gerne. Sein Verhalten war zwar nicht immer komplett zu verstehen, doch je mehr man als Leser Cody kennenlernt desto mehr ergab alles Sinn.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir richtig gut gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind richtig gut gelungen. Und so ganz nebenbei gibt es auch noch ein Wiedersehen mit Charakteren aus den Vorgängern, wie beispielsweise Eden. Das fand ich echt total schön.

Der Schreibstil der Autorin ist auch im dritten Teil wieder richtig klasse. Ich bin richtig schön flüssig und locker durch die Handlung gekommen und konnte ganz problemlos folgen.
Die Handlung selbst konnte mich hier richtig gut abholen. Obwohl es sich hier um Band 3 der Reihe handelt ist es durchaus möglich diesen auch ohne Kenntnis der anderen Bände zu lesen. Es macht aber wesentlich mehr Spaß wenn man die Vorgänger kennt.
Mich konnte das Geschehen hier wirklich begeistern. Den Leser erwarten wieder sehr viele verschiedene Emotionen und Gefühle. Zudem passiert wirklich auch sehr viel, Langeweile gibt es hier definitiv keinen.
Auch vom Setting war ich total angetan. Hatte ich im ersten Band noch etwas gemeckert gab es bei Band 2 bereits eine Steigerung. Ja und hier ist nun wirklich alles so wie es sein sollte, absolut stimmig.

Das Ende ist dann in meinen Augen genau richtig. Es passt ganz wunderbar zur Gesamtgeschichte, macht diese sehr gut rund und schließt alles stimmig und zufriedenstellend ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Wintersturmorchester“ von Cornelia Pramendorfer ein echt gelungener dritter Reihenteil, der mich total gut für sich gewinnen konnte.
Sympathisch gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich wieder als emotional und gefühlvoll empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und eben auch überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

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