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Veröffentlicht am 09.10.2020

ein Familien-Drama, das den Leser total packen und berühren kann

Wohin der Himmel uns führt
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Meine Meinung
Die Autorin Dani Atkins war mir keine Unbekannte mehr. Jetzt stand mit „Wohin der Himmel uns führt“ wieder ein Roman von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover ...

Meine Meinung
Die Autorin Dani Atkins war mir keine Unbekannte mehr. Jetzt stand mit „Wohin der Himmel uns führt“ wieder ein Roman von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen und so habe ich das Buch nach dem Erhalt dann auch ganz flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Auf mich wirkten sie alle samt realistisch und vorstellbar gezeichnet.
So lernt der Leser hier in zwei verschiedenen Strängen die beiden Frauen Beth und Izzy gut kennen. Die Gefühle und Emotionen der beiden Frauen waren für mich zu jeder Zeit greifbar und nachzuempfinden.
Man fühlt sich als Leser mit Beth und ihrem Mann verbunden, hofft und bangt mit ihnen mit das es doch endlich klappt und sie ein Baby bekommen.
Aber auch mit Izzy habe ich mitgelitten. Sie liebt ihren Mann noch immer und leidet sehr unter der Trennung.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und lässt sich gut und locker lesen. Sie hat es geschafft mich mit ihrem Stil wirklich wieder total gefangen zu nehmen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Betz und Izzy. Beide Male hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die ich als passend empfunden habe. So erfährt man als Leser über beide noch so einiges mehr und ist ihnen auch noch näher.
Die Handlung selbst ist eher von der leisen Sorte. Es ist alles sehr einfühlsam beschrieben. Und dennoch ist man als Leser von dieser doch ungewöhnlichen Geschichte gefesselt. Sie wirkt wie aus dem Leben gegriffen.
Den Leser erwartet hier wirklich eine Geschichte voll Dramatik, aber auch mit Liebe und Romantik. Und sie greift auch ernste Dinge auf, was mir sehr gut gefallen und mich auch echt berührt hat.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Es passt gut zur Gesamtgeschichte, macht diese rund und schließt den Roman gut und zufriedenstellend ab.

Fazit
Alles in Allem ist „Wohin der Himmel uns führt“ von Dani Atkins ein Roman, der mich total abgeholt und eingenommen hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, gefühlvoll und berührend empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich begeistert.
Sehr empfehlenswert!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.10.2020

ein magisches Kinderbuch, das auch nachdenklich stimmt

Bubble. Die magische Kugel
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Meine Meinung
Siri Pettersen war mir als Autorin bereits von einem anderen Roman bekannt. Jetzt also stand „Bubble. Die magische Kugel“ aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt ...

Meine Meinung
Siri Pettersen war mir als Autorin bereits von einem anderen Roman bekannt. Jetzt also stand „Bubble. Die magische Kugel“ aus ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es irgendwie doch recht düster wirkt und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch auch nach dem erhalt ganz flott gelesen.

Von der Protagonistin hier war ich angetan. Kine ist ein Mädchen das sich immer wieder in eine Kugel flüchtet. Hier fühlt sie sich sicher. Man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen, auch wenn Kine doch so ziemlich alles sehr negativ sieht. Sie fühlt sich ungerecht behandelt, flucht unglaublich gerne und meckert immer nur herum.

Der Schreibstil der Autorin richtig gut und angenehm zu lesen. So kommt man als Leser auch wirklich flüssig durch die Handlungen hindurch und kann problemlos folgen.
Die Handlung selbst hat mich zunächst doch eher erstaunt. Hier wird alles doch recht negativ gesehen, was mich nachdenklich gestimmt hat. Von der Idee war ich echt angetan. Die Kugel stellt hier den Zufluchtsort dar, ein Ort an dem die negativen Dinge von außen keinen Zutritt haben.
Die Autorin kann dies sehr gut rüberbringen, genauso wie sie dann auch die Wendung herbeibringt. Und ganz ehrlich, ich war schon echt ziemlich geschockt darüber. Es war ein Knall, der Hammer kam und man weiß erst einmal nicht so recht wie man das finden soll. Gerade auch wenn man sich das Lesealter für dieses Buch anschaut.
Die Autorin schafft es auf jeden Fall den Leser zum Nachdenken anzuregen, spricht sie doch das eigentliche Leben an. Sie zeigt das es im Leben immer Ängste geben wird, das jeder Erfahrungen macht, die ihn prägen.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Ich empfand es passend, es schließt dieses Buch hier sehr gut ab und entlässt den Leser zufrieden aber eben nachdenklich gestimmt.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Bubble. Die magische Kugel“ von Siri Pettersen ein Roman für junge Leser ab ca. 10 Jahre, der mich abgesehen von ein paar kleineren Dingen richtig gut für sich eingenommen hat.
Eine an sich interessant gezeichnete Protagonistin, der angenehm flüssig Stil der Autorin sowie eine Handlung, die interessant ausgearbeitet ist und die den Leser durch ihre angesprochenen Themen auch nachdenklich stimmt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2020

ein in meinen Augen richtig gut gelungener Auftaktband

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Meine Meinung
Von Sarina Bowen kannte ich bereits ein paar Romane, die mir auch immer sehr gut gefallen hatten. Jetzt stand mit „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt“ wieder ein Roman aus ihrer Feder ...

Meine Meinung
Von Sarina Bowen kannte ich bereits ein paar Romane, die mir auch immer sehr gut gefallen hatten. Jetzt stand mit „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt“ wieder ein Roman aus ihrer Feder auf meinem Leseplan. Es ist der Auftaktband der „Brooklyn-Years-Reihe“ und ich war total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht, daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ganz schnell mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich empfand sie als realistisch gezeichnet und ins Geschehen integriert.
Georgia mochte ich von der ersten Seite an. Sie muss sich in einem Männersport behaupten, als Pressesprecherin der Brooklyn Bruisers. Georgia musste sehr viel durchmachen in ihrer Vergangenheit, Dinge die mich total mitgenommen haben. Doch Georgia will sich durchsetzen, sie will es allen zeigen. Das hat mir richtig gut gefallen.
Leo mochte ich auch total gerne. Er hat mein Leserherz wirklich im Sturm erobert, seine Art, er ist total liebenswert und einfach ein richtig sympathischer Typ. Er und Georgia haben eine gemeinsame Vergangenheit und als Leser merkt man auch ihnen haben die Dinge damals sehr mitgenommen.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir sehr gut gefallen haben. Auch die ganzen Nebenfiguren sind absolut gelungen und wirkten auf mich richtig authentisch.

Der Schreibstil der Autorin war mir beriets gut bekannt. Ich bin echt flüssig und locker durch die Handlung hindurch gekommen, konnte sehr gut folgen und alles auch nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Erzählperspektive. Trotzdem ist man den Charakteren sehr nahe, bekommt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle und kann ihnen gut folgen.
Die Handlung hat mich von Anfang an abgeholt. Ich war sehr schnell im Geschehen drin und konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen.
Den Leser erwartet hier ein New Adult , eine Lovestory, die wirklich sehr emotional und auch gefühlvoll gehalten ist. Mir gefiel diese Mischung, wie die Autorin dies zusammengesetzt hat, sehr gut.
Es ist aber eben nicht nur alles schön, die Autorin spricht hier auch sensible Themen an, Dinge, die sowohl die Protagonisten als auch den Leser sehr berühren.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend, mir hat es sehr gut gefallen. Es macht die Geschichte hier total rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden aus der Geschichte. Ich bin bereits jetzt schon gespannt auf Band 2, wo Patrick O’Doule die Hauptrolle übernehmen wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt“ von Sarina Bowen ein in meinen Augen richtig gut gelungener Auftaktband der „Brooklyn-Years-Reihe“, der mich von Beginn an eingenommen hat.
Realistisch gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die emotional und auch sehr gefühlvoll gehalten ist und in der auch sensible Themen angesprochen werden, die berühren, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.10.2020

Band 2 steht Band 1 in nichts nach - absolut zu empfehlen!

Die Kristallelemente (Band 2): Die türkise Seele der Wüste
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Meine Meinung
Bereits den ersten Band der „Kristallelemente“ von B. E. Pfeiffer habe ich sehr gemocht. Nun ist mit „Die Kristallelemente: Die türkise Seele der Wüste“ bereits Band 2 erschienen und ich ...

Meine Meinung
Bereits den ersten Band der „Kristallelemente“ von B. E. Pfeiffer habe ich sehr gemocht. Nun ist mit „Die Kristallelemente: Die türkise Seele der Wüste“ bereits Band 2 erschienen und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann auch direkt mit Lesen begonnen.

Die handelnden Charaktere wirkten auf mich alle samt vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
So trifft man hier auf Oriana. Sie ist eine echt tolle Protagonistin, muss sich in einer ihr fremden Welt zurechtfinden. Ich fand es bemerkenswert wie sie dies tut, wie sie an ihren Aufgaben wächst und sich entwickelt.

Es ist aber eben nicht nur die Protagonistin, die mir richtig gut gefallen hat, auch die anderen Figuren sind alle samt gelungen. Sie wirkten vielsichtig und richtig gut dargestellt auf mich. Und es gibt eben auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Figuren aus Band 1, was mir persönlich richtig gut gefallen hat.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr flüssig und so bin ich wirklich auch gut durch die Handlung hindurch gekommen. Es wirkte alles gut verständlich und auch nachempfindbar auf mich.
Die Handlung konnte mich auch wirklich gut für sich gewinnen. Es handelt sich ja auch hier wieder um eine Märchenadaption. Ich habe ein wenig gebraucht um das Märchen zu entdecken, um zu verstehen was die Autorin hier daraus gemacht hat. Auf mich wirkte wirklich alles sehr fantastisch, alles ist aufeinander abgestimmt und es passt einfach. Die orientalische Atmosphäre und die magische Schokolade sind wirklich sehr schön und dennoch kommt auch richtig gut Spannung auf.

Das Ende ist dann in meinen Augen stimmig und passt wirklich gut zur Gesamtgeschichte. Es macht sie rund und schließt sie dann auch gut ab. Ich bin nun schon ziemlich neugierig darauf was uns Leser im dritten Band der Reihe wohl erwarten wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Die Kristallelemente: Die türkise Seele der Wüste“ von B. E. Pfeiffer ein zweiter Band, der mich ebenso richtig gut für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ein tolles Setting mit einem tolle Thema beinhaltet und in der es fantastisch, magisch und auch richtig spannend zugeht, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 24.09.2020

ein wirklich guter Trilogieauftakt

The Age of Darkness - Feuer über Nasira
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Meine Meinung
Mit „The Age of Darkness – Feuer über Nasira“ ist jetzt das Debüt von Katy Rose Pool erschienen. Es ist zugleich auch der Auftaktband der „The Age of Darkness-Trilogie“ und ich war echt gespannt ...

Meine Meinung
Mit „The Age of Darkness – Feuer über Nasira“ ist jetzt das Debüt von Katy Rose Pool erschienen. Es ist zugleich auch der Auftaktband der „The Age of Darkness-Trilogie“ und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover alleine machte mich schon neugierig. Nachdem ich dann auch den Klappentext kannte war klar dieses Buch muss ich lesen. Und so habe ich dann das eBook nach dem Laden auch umgehend gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Man kann sich als Leser sehr gut mit ihnen identifizieren und sie wirkten vorstellbar auf mich. So lernt der Leser hier die 5 Protagonisten Ephyra, Anton, Hassan, Jude und Beru kennen. Jeder von ihnen wirkte auf mich gut integriert und ich bin ihnen gerne gefolgt.
Ephyra hat die Gabe des Blutes in sich. Durch Berührung raubt sie anderen Lebensenergie. Ihre Schwester ist Beru, die sie so am Leben erhält. Auf mich wirkte Ephyra schon skrupellos. Für ihre Schwester würde sie wirklich alles tun.
Anton besitzt die Gabe des Sehens. Er kann also finden was er will, theoretisch. Aber er nutz die Gabe nicht, denn ihn quälen Alpträume, wenn er es versucht. Anton ist immer auf der Flucht, besonders vor fanatischen „Zeugen“.
Hassan lebt mit seiner Tante im Exil in Pallas. Und das obwohl er der Prinz von Herat ist. Er ist verzweifelt auf der Suche nach einem Weg, wie er sein Reich retten kann.
Jude gehört dem Orden des Letzten Lichts an. Er kennt die Prophezeiung der Sieben und ist dafür da den letzten Propheten zu finden. Doch Jude wird immer wieder von Zweifeln geplagt. Er ist zudem auch hin und hergerissen zwischen seiner Pflicht und seinem Herzen.
Die letzte im Bunde ist Beru, Ephyras Schwester. Sie hat eine mysteriöse Krankheit und kann ohne ihre Schwester nicht überleben.
Alle 5 Protagnisten sind unterschiedlich und jeder von ihnen hat Stärken und Schwächen. Mir gefielen sie alle wirklich gut.

Auch die Nebencharaktere sind der Autorin wirklich gut gelungen. Auf mich wirkten sie ebenso sehr gut gezeichnet, man kann sie sich vorstellen und sie fügen sich gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und wirkt gut zu verstehen. Man kann ohne Probleme folgen und auch alles, was so passiert, gut nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den Sichtweisen der 5 Protagonisten. Das fand ich klasse, denn so lernt man alle noch besser kennen und kann ihnen besser folgen. Man bekommt so auch einen sehr guten Überblick über alles und ist immer sehr nah dran.
Die Handlung selbst ist wirklich sehr spannend aufgebaut. Man wird hier als Leser richtig gut ins Geschehen hineingezogen und das Tempo steigerte sich auch sehr gut.
Durch eingearbeitete Wendungen und Überraschungen, die man so nicht auf dem Schirm hat, erzeugt die Autorin hier zusätzlich Spannung und als Leser will man letztlich wissen wie es wohl weitergeht.

Das Ende ist dann ein richtiger Showdown. Es bleibt dann auch kein böser Cliffhanger, man ist aber als Leser trotzdem neugierig darauf wie es weitergeht. Denn ein paar Fragen bleiben definitiv. Band 2 ist für April 2021 angekündigt und ich bin echt gespannt darauf.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „The Age of Darkness – Feuer über Nasira“ von Katy Rose Pool ein Debüt und Auftaktband der Trilogie, der mich bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich sehr gut eingenommen hat.
Gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und überraschend empfunden habe, in der es aber leider auch ein paar Längen gibt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!

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