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Veröffentlicht am 27.02.2025

mitreißend und sehr emotional - unbedingt lesen!

Everything I Need From You
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Meine Meinung
Mir war Sarah Saxx bereits sehr gut bekannt und bisher mochte ich wirklich jeden ihrer Romane total gerne. Nun also stand mit „Everything I Need From You“ der dritte Teil ihrer „Mighty Bastards” ...

Meine Meinung
Mir war Sarah Saxx bereits sehr gut bekannt und bisher mochte ich wirklich jeden ihrer Romane total gerne. Nun also stand mit „Everything I Need From You“ der dritte Teil ihrer „Mighty Bastards” auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es passt auch sehr gut zu den anderen beiden Bänden, obwohl es farblich etwas anders gehalten ist. Die Reihenzugehörigkeit ist aber dennoch sehr gut ersichtlich. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier total gut gefallen. Sie sind sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. Alle sind sie vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So dreht sich hier in Band 3 alles um Theo, ebenfalls Mitglied der „Mighty Bastards“. Er ist so ein toller Kerl, liebenswert und sympathisch und mit dem Herzen genau am richtigen Fleck. Er sagt und tut immer genau das Richtige, was ich richtig toll fand. Ich mochte Theo einfach total gerne, er hat mein Herz im Sturm erobert. Er entwickelt sich im Verlauf der Handlung hier auch total gut weiter, was die Autorin so auch echt gut zum Leser transportiert.
Dann ist da noch Alicia, die ich ebenfalls richtig sympathisch fand. Sie ist Schauspielerin, doch irgendwie läuft es mit ihrer Karriere nicht so richtig. Und dann ist da auch noch ihre Mutter, die sie regelrecht manipuliert, die sie kleinhält und so das gesamte Leben von Alicia beeinflusst. Da bin ich ja schon immer wieder richtig an die Decke gegangen beim Lesen. Und dann ist da noch dieses Geheimnis das Alicia hat. Auch sie entwickelt sich im Verlauf der Handlung total gut weiter was die Autorin einfach richtig gut rüberbringt.

Neben den Protagonisten gibt es hier noch andere Charaktere, wie die anderen Mitglieder der Mighty Bastards und alle die zu deren Umfeld gehören. Und auch Alicias Vater spielt eine Rolle im Geschehen. Die gesamte Mischung der Nebenfiguren ist einfach total gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut lesbar. So kam ich total locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Theo und Alicia was mir echt richtig gut gefallen hat. So war ich den beiden Protagonisten einfach noch um einiges näher und habe sie noch viel besser kennengelernt.
Die Handlung selbst hat mich dann total abgeholt und mitgerissen. Den Leser erwartet hier wirklich eine sehr emotional und absolut tiefgründige Geschichte, eine Rockstar Romance die mich einfach vollkommen gepackt hat. Ich war total gefangen, wollte immerzu wissen was weiter passiert, wie sich alles entwickelt. Es ist ein Auf und Ab, man liebt und leidet als Leser mit, ist immer hautnah dabei. Die eingearbeitete Lovestory hat mich vollkommen erreicht, das Tempo hier ist genau richtig gehalten.

Ja und dann das Ende, es ist einfach total gelungen. Ich fand es passt, wackelt und macht alles richtig gut rund. Mich hat es vollkommen zufriedengestellt und ich bin schon auf Band 4 total gespannt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Everything I Need From You” von Sarah Saxx ein total gelungener mitreißender 3. Band der „Mighty Bastards“, der mich so auch richtig gut eingenommen und dann unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein richtig gut lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, mitreißend und total tiefgründig empfunden habe, haben mir einfach richtig klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch total begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.02.2025

ein wirklich toller Auftakt

We between Worlds
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Francesca Peluso bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig begeistern konnte. Nun also stand mit „We between Worlds“ der erste Teil ihrer neuen ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Francesca Peluso bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig begeistern konnte. Nun also stand mit „We between Worlds“ der erste Teil ihrer neuen Reihe auf meiner Leseliste und ich war total gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen und auch der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen waren auch nachzuempfinden.
Peyton kommt aus eher ärmlichen Verhältnissen von der Westside von Ferham Creek und so musste sie schon sehr früh lernen Verantwortung zu übernehmen. Sie kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister. Durch ein Stipendium kommt sie an die Eastside-Privatschule wo sie Charles kennenlernt. Ich mochte Peyton total gerne, ihre Art hat mir sehr gut gefallen.
Dann ist da eben noch Charles, der gerade zu Anfang eher wie ein reicher, arroganter Schnösel daherkommt. Mit der Zeit aber mochte ich ihn richtig gerne. Er ist ein echt toller Kerl und auch ihn mochte ich wirklich gerne.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die geschaffene Mischung ist toll.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hier hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Charles und Peyton. Ich fand das sehr gut gelöst, denn so ich man den beiden einfach nochmal näher.
Die Handlung selbst hat mich dann echt gut für sich eingenommen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte. Hier ziehen sich Gegensätze an, zwei Welten prallen aufeinander. Dazu noch diese Fake-Dating Geschichte, das alles ist richtig gut zu einer stimmigen Geschichte verknüpft.
Das Setting empfand ich als sehr passend. Es wirkte alles gut dargestellt, man kann es sich als Leser sehr gut vorstellen, es ist alles total gut beschrieben.

Das Ende ist dann in meinen Augen total gelungen. Es passt richtig gut zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht alles total gut rund und entlässt den Leser dann sehr zufrieden zurück in die Realität. Ich bin dann jetzt schon gespannt auf Band 2 der für Juli 2025 angekündigt ist.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „We between Worlds“ von Francesca Peluso ein richtig gelungener Auftaktband der mich so auch total gut für sich einnehmen und dann unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch vom Setting und der Idee her wirklich gut gelungene empfunden habe, haben mir echt tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2025

ein sehr gelungener zweiter Band

Two Dreams, One Secret
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Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Glencoe View“ – Dilogie von Nina Bilinszki hatte mir echt richtig gut gefallen. Nun stand mit „Two Dreams, One Secret“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt total ...

Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Glencoe View“ – Dilogie von Nina Bilinszki hatte mir echt richtig gut gefallen. Nun stand mit „Two Dreams, One Secret“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere haben mir wieder richtig gut gefallen. Sie wirkten sehr gut gezeichnet, vorstellbar und auch von den Handlungen her war es nachzuempfinden.
So ist es hier in Band 2 Kyleen, die im Mittelpunkt steht. Sie kannte ich schon aus dem ersten Band und ich mochte sie richtig gerne. Sie wirkte so authentisch und menschlich, wie eben jemand von nebenan. Zunächst ist sie eher zurückhaltend, dann aber macht sie einen großen Sprung und entwickelt sich merklich im Verlauf der Handlung. Man kann sich so echt total gut in Kyleen hineinversetzen.
Dann ist da noch Finlay, den ich ebenfalls echt richtig gerne mochte. Auch ihm bin ich in Band 1 bereits begegnet und auch er wirkte realistisch auf mich. Er hat etwas an sich, das mich total fasziniert hat. Und auch er entwickelt sich total gut weiter, was von der Autorin sehr gut rübergebracht wird.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich ebenso total gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die Mischung ist so einfach gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam hier flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch wieder richtig gut gepackt. Es ist eine leichte, emotionale Liebesgeschichte, die den Leser so richtig schön gefangen nimmt. Dabei erwartet den Leser eine Geschichte, so von Freundschaft zu Liebe. Und da ist dann auch diese unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Alles passt echt gut zusammen, die Autorin hat das alles wirklich gut verknüpft.
Das Setting empfand ich wieder als richtig gelungen. Es geht wieder in die schottischen Highlands, so mit hohen Bergen und glitzernden Seen. Die Autorin beschreibt das alles so vorstellbar, man kann es wirklich gut vor Augen sehen.

Das Ende ist dann in meinen Augen richtig gelungen. Es passt zur erzählten Gesamtgeschichte, macht alles total gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Alles in Allem ist „Two Dreams, One Secret” von Nina Bilinszki ein zweiter Dilogieteil der mich abermals richtig gut einnehmen und dann auch sehr gut unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als total emotional, abwechslungsreich und auch vom Setting her so gelungen empfunden habe, haben mir einfach tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2025

ein gut gemachter erster Band

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Isabel Ibañez noch gar nicht. Nun aber stand mit „What the River Knows” der erste band ihrer „Geheimnisse des Nil“ auf meiner Leseliste und ich war sehr gespannt darauf.
Das ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Isabel Ibañez noch gar nicht. Nun aber stand mit „What the River Knows” der erste band ihrer „Geheimnisse des Nil“ auf meiner Leseliste und ich war sehr gespannt darauf.
Das Cover ist wirklich gelungen, mir hat es gut gefallen. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auf direkt geschnappt und mit dem Lesen angefangen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. Sie wirkten auf mich so auch gut vorstellbar und die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Inez kennengelernt. Sie ist jetzt nicht die stärkste Protagonistin aber mir gefiel sie dennoch gut. Sie ist doch recht stur und ja sie ging mir auch hier und da ziemlich auf den Keks. Doch irgendwie habe ich sie dann auch wieder verstanden, ihre Ecken und Kanten machen sie eben menschlich.

Neben Inez gibt es auch noch andere Figuren, wie beispielsweise Whit, den ich echt gerne mochte. Auch sie passen sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hinein, wobei die Autorin auch die ein oder andere Überraschung parat hat. Die Mischung ist so doch gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. So kam ich als Leser dann auch entsprechend gut durch die Seiten hier hindurch und konnte durch die vielen Details und auch Beschreibungen dem Geschehen dann auch gut folgen.
Die Handlung konnte mich dann auch gut für sich einnehmen. Es wirkte alles interessant auch wenn das Tempo jetzt nicht das höchste ist. Dazu kommt hier durchaus auch gut Spannung auf, welche von der Autorin so dann recht gut durchgezogen wurde. Und ja, es gibt auch eine Liebesgeschichte, die sich sehr gut mit in die erzählte Geschichte hier einfügt. Ab und an gibt es aber dann doch ein paar kleinere Längen, doch diese Passagen ziehen vorbei, werden von besseren abgelöst.
Die Idee hinter der Geschichte hier gefiel mir richtig gut. Es geht ins Ägypten des 19. Jahrhunderts, die Atmosphäre stimmt sehr und dann sind da noch diese Ausgrabungen. Diese sind sehr gut beschrieben, man sieht sie vor sich und die Begeisterung dahinter ist schon ansteckend.

Das Ende ist dann doch sehr offen. Und ich gebe auch zu ich bin aufgrund des Epilogs doch auch etwas verwirrt. Es bleibt so viel offen, man hat als Leser noch sehr viele Fragen. Und so kann man nur auf Band 2 warten, der für Anfang Oktober 2025 angekündigt ist.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „What the River Knows“ von Isabel Ibañez ein doch gut gemachter Auftaktband der „Geheimnisse des Nil“, der mich so dann auch gut für sich einnehmen konnte.
Gut beschriebene, interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich schon auch als spannend und abenteuerlich empfunden habe und deren Idee wirklich richtig klasse ist, in der es aber dennoch auch kleinere Längen gibt, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.02.2025

ein wirklich sehr gut gemachter Auftaktband

Little Dove
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Meine Meinung
Layla Frost kannte ich ja bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer total gut unterhalten konnte. Nun stand mit „Little Dove“ der erste Band ihrer „Black Hill Ressort“ – Reihe ...

Meine Meinung
Layla Frost kannte ich ja bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer total gut unterhalten konnte. Nun stand mit „Little Dove“ der erste Band ihrer „Black Hill Ressort“ – Reihe auf meiner Leseliste und ich war total gespannt darauf.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. Ich konnte sie mir so wirklich gut vorstellen und auch die Handlungen wirkten für mich nachzuempfinden.
So habe ich hier Juliet kennengelernt, die ich sehr gerne mochte. Juliets Kindheit war nicht gerade die Beste, hatte ihr Vater doch auch immer wieder Probleme und dadurch kümmerte er sich weniger um sie. So musste sie schnell erwachsen werden und sich um sich selbst kümmern. Mir gefiel ihre intelligente Art sehr gut. Dazu wirkte Juliet eben auch mutig und reif auf mich. Ihre Entwicklung, gerade auch in Verbindung mit Maximo, gefiel mir wirklich gut und sie kam auch sehr gut bei mir an.
Dann ist da eben noch Maximo, den ich ebenso richtig gerne mochte. Er ist definitiv einer dieser Alpha-Typen, wirkte doch auch gefährlich und hat ein ziemlich großes Herz. Für Menschen, die ihm wichtig sind, tut Maximo alles. Auch er macht eine richtig gute Entwicklung durch, die ich auch gut nachempfinden konnte.

Neben den beiden Protagonisten gibt es auch Nebencharaktere. Auch diese werden von der Autorin gut beschrieben und dann auch entsprechend mit in die Handlung hier integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. So kam ich locker und auch sehr flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch sehr gut folgen.
Erzählt wird die Geschichte aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten. Maximo und Juliet. Ich fand das sehr gut gemacht, man ist den beiden so noch um einiges näher.
Die Handlung hat mich dann richtig gut gepackt. Es ist keine Mafia-Geschichte, sie hat aber dennoch diese speziellen Vibes. Es kommt Spannung auf, genauso wie es verschiedene Emotionen und Gefühle gibt. Die Zuneigung, dieses Knistern, es ist alles gut zu spüren, wirkte auf mich glaubhaft.
Die Atmosphäre ist vielleicht ein wenig düster, für diese Geschichte hier aber ist sie genau passend gemacht.

Vom Ende war ich dann sehr angetan. Es passt in meinen Augen sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufriedengestellt zurück in die Realität. Ich bin nun schon gespannt auf die weiteren Reihenteile

Fazit
Kurz gesagt ist „Little Dove“ von Layla Frost ein richtig gelungener Auftaktband der mich dann auch so richtig gut für sich einnehmen und dann unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional und durchaus auch ein wenig düster aber doch gut passend empfunden habe, haben mir echt klasse Lesestunden beschert und so begeistert.
Sehr empfehlenswert!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere