Das Krummhörner Wochenblatt will die Tradition des Briefeschreibens wieder aufleben lassen und hat seine männlichen Leser dazu aufgerufen, der Liebe ihres Lebens öffentlich zu schreiben.
Gewonnen hat ein anonymer Liebesbrief, der so wundervoll romantisch ist, dass die ganze Gegend darüber spricht. Und alle sind sich einig: Merle ist diejenige, die dem mysteriösen Dichter das Herz gestohlen hat.
Die hält das jedoch für Humbug. Wenn jemand ihr so zugetan wäre, wüsste sie schließlich davon! Oder etwa nicht?! Um auf Nummer sicher zu gehen, versucht sie, die Identität des Schreibers herauszufinden. Leider weigert sich Bastian, der attraktive Redakteur des Wochenblatts, Informationen herauszurücken. Er wittert nämlich eine herzergreifende Story und heftet sich bei Merles Suche ungefragt an ihre Fersen ...
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und teils auch recht spannend geschrieben. Es geht um die Suche nach dem Verfasser eines Liebesbriefes.
Im Buch wird zu einem kleinen Teil eine posttraumatische Belastungsstörung ...
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und teils auch recht spannend geschrieben. Es geht um die Suche nach dem Verfasser eines Liebesbriefes.
Im Buch wird zu einem kleinen Teil eine posttraumatische Belastungsstörung behandelt. Dies stört jedoch nicht den Lesegenuss da diese keine große Rolle hat.
Ich hatte den ersten Band Nordseesterne schon länger her gelesen. Manche Personen kamen mir glaube ich bekannt vor, muss man aber nicht vorher gelesen haben.
"Strandkorbbriefe" ist der zweite Band der Nordsee-Reihe von Erfolgsautorin Marie Meerburg. In gewohnt einfühlsamer Weise lässt die Autorin die unterschiedlichen Charaktere entstehen. Deren Entwicklung ...
"Strandkorbbriefe" ist der zweite Band der Nordsee-Reihe von Erfolgsautorin Marie Meerburg. In gewohnt einfühlsamer Weise lässt die Autorin die unterschiedlichen Charaktere entstehen. Deren Entwicklung verläuft im Fortgang des Buches nicht immer geradlinig, was die Realität gut widerspiegelt. So erkennt man sich selbst in manchen Situationen oder kann diese zumindest gut nachvollziehen.
Die Verknüpfungen zum ersten Band sind da. Jedoch nicht störend, sondern ins Geschehen eingewoben, so dass man Lust bekommt dieses Buch ebenfalls zu lesen, falls man es nicht bereits getan hat.
Die Hauptprotagonistin des Buches, Merle, durchlebt eine schlimme und sehr herausfordernde Zeit. Davon lenkt sie die Suche nach einem Liebesbrief-Schreiber ab, der ihr im örtlichen Wochenblatt eine Liebeserklärung gemacht haben soll. Diese Suche ist jedoch nicht nur eine nach dem Verfasser. Auch die Suche nach sich selbst und den eigenen Bedürfnissen drängt immer mehr in den Vordergrund.
Ein berührender Roman, der nicht nur im Strandkorb oder am Strand seine fesselnde Wirkung entfaltet. Für alle Fans von Marie Meerburg ein Lese-Muss. Liebhaber von eindrücklichen Romanen, die nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die Menschen dahinter in den Vordergrund stellen, sollten bei "Strandkorbbriefe" ebenfalls zugreifen.
Mit „Strandkorbbriefe“ führt uns die Autorin zurück nach Greetsiel. Merle kannte ich schon aus „Nordseesterne“, da steht allerdings ihre Cousine Luisa im Mittelpunkt der Geschichte.
Hier geht es nun um ...
Mit „Strandkorbbriefe“ führt uns die Autorin zurück nach Greetsiel. Merle kannte ich schon aus „Nordseesterne“, da steht allerdings ihre Cousine Luisa im Mittelpunkt der Geschichte.
Hier geht es nun um Merle. Die taffe Polizistin ist nach einem Vorfall im Dienst arbeitsunfähig und verbringt ihre Zeit beim Physiotherapeuten, Psychologen und mit dem Hund ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Clara. Die als Lehrerin absolut davon begeistert ist, dass noch jemand Liebesbriefe schreibt und das ganz ohne Rechtschreibfehler. Auch sie ist überzeugt, dass der Brief nur an Merle gerichtet sein kann, wofür nicht nur die Anrede „Liebe M.“ spricht.
Merle selbst ist skeptisch, sie kann sich eigentlich nicht vorstellen, dass jemand aus ihrer Vergangenheit so etwas für sie tun würde. Aber schließlich wird sie doch neugierig und wegen einer dummen Idee hat sie bei der Suche nach ihrem Verehrer dann den Zeitungsredakteur Bastian „an den Hacken“. Zusammen machen sie sich auf eine Reise in Merles Vergangenheit zu ihren Ex-Freunden, denn der Brief deutet darauf hin, dass es nur jemand sein kann, den sie zumindest schon mal geküsst hat. Dass dies zu einigen komischen Situationen, Verwirrungen und Missverständnissen führt, kann man sich denken.
Auch der verbale Schlagabtausch zwischen Merle und Bastian hat mich oft schmunzeln lassen, denn jeder muss immer das letzte Wort haben und beide haben einen ausgeprägten Sturkopf.
Letztendlich ist natürlich klar, wie die Geschichte endet, aber bis dahin gibt es noch einige überraschende, interessante und auch emotionale Momente. Aber es wird dabei nie kitschig.
Der Schreibstil ist sehr lebendig und bildhaft. Ich war schon ein paar Mal in Greetsiel und kenne auch viele der anderen genannten Orte, daher konnte ich alles besonders gut vor mir Sehen.
Alles in allem habe ich mich sehr gut unterhalten und Merles Geschichte gerne gelesen. Ein kleiner Kurzurlaub in Ostfriesland.
Der Roman "Strandkorbbriefe" von Marie Merburg erzählt die Geschichte von Merle und Bastian.
Bastian arbeitet als Redakteur des Wochenblatts und Merle als Polizistin.
Mit einem Wettbewerb des Wochenblatts ...
Der Roman "Strandkorbbriefe" von Marie Merburg erzählt die Geschichte von Merle und Bastian.
Bastian arbeitet als Redakteur des Wochenblatts und Merle als Polizistin.
Mit einem Wettbewerb des Wochenblatts in der Tradition des Briefeschreibens beginnt die Geschichte von Merle und Bastian. Gewonnen hat ein anonymer Liebesbrief. Alle halten Merle für die angesprochene Person und sie macht sich gemeinsam mit Bastian auf den Weg den Schreiber zu finden.
Es beginnt eine Zeit mit hohen Wellen der Gefühle und einer Reise in Merles Vergangenheit.
Die Geschichte ist einfühlsam geschrieben und man möchte gerne miterleben wie es weitergeht. Ein Roman, der mir persönlich, sehr gut gefallen hat, vor allem, da man auch die angesprochenen Ort aus dem Urlaub kennt :)
„Strandkorbbriefe“ ist der 2. Teil der Nordseereihe von Marie Meeburg.
Was für eine schöne Idee, die Tradition des Briefeschreibens nicht untergehen zu lassen.
Das Krummhörner Wochenblatt prämiert den ...
„Strandkorbbriefe“ ist der 2. Teil der Nordseereihe von Marie Meeburg.
Was für eine schöne Idee, die Tradition des Briefeschreibens nicht untergehen zu lassen.
Das Krummhörner Wochenblatt prämiert den gefühlvollsten Liebesbrief ever.
Und ausgerechnet Polizistin Merle, die nach einem Schusswechsel Probleme hat wieder in ihr normales Leben zurückzufinden, soll die Adressatin sein.
Für sie nicht zu glauben, aber sie will dennoch auf jeden Fall herausfinden, ob sie nicht doch einen heimlichen Verehrer hat, der auf sie wartet😂
Eine verlorene Wette mit dem durchaus charmanten Redakteur des Wochenblattes Bastian Everts bringt sie dazu auf „Jagd“ nach dem Absender des Briefes zu gehen.
Die Wortgefechte der Beiden sind herrlich und ich habe wirklich mitgefiebert wer der heimliche Verehrer wohl ist.
Und dann begleitet die beiden auch noch der kleine Mischlingshund Kalle, der in Stresssituationen gerne mal sein Beinchen hebt, einfach zuckersüß 🥰
Fazit: eine unterhaltsame Wohlfühllektüre, die die perfekte Mischung aus Romantik, Humor und Spannung bietet, die mich direkt zur Nordseeküste geführt hat.
Am Ende habe ich mir auch einen Strandkorbbrief gewünscht🥰