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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2026

Zeit für Freundschaft

Zeit der Freundinnen
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Der Start einer neuen Reihe der Autorin hat mich neugierig gemacht - zu gut die Erinnerung an die Bodensee-Reihe. Das positiv gestaltete Cover hat mich zusätzlich neugierig gemacht. auch in dieser Reihe ...

Der Start einer neuen Reihe der Autorin hat mich neugierig gemacht - zu gut die Erinnerung an die Bodensee-Reihe. Das positiv gestaltete Cover hat mich zusätzlich neugierig gemacht. auch in dieser Reihe geht es um 3 Frauen Band 1 stellt Julia in den Mittelpunkt. Der Erzählstil is locker, lebendig, wirkt nur ab der Mitte ein wenig gewollt und zieht sich manchmal ein wenig. Leider hatte ich auch von der Handlung mehr erwartet. Es passiert nicht wirklich viel, manches wirkt für mich auch zu aufgesetzt. Ein echtes Highlight bietet die Story eigentlich nicht, allenfalls die Suche nach dem Vater. Schade, es hätte durchaus Potential, wirde für mich aber nicht wirklich gut umgesetzt.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Rebenbeben - eine Gemeinschaft lebt!

Heimatsommer
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Das Buch "Heimatsommer" ist ein toller, sommerlich anmutender Roman in unserer ach so hektischen Welt. Die lebendigen Schreibweise der Autorin, die ich auch aus ihren anderen (nicht historischen) Romanen ...

Das Buch "Heimatsommer" ist ein toller, sommerlich anmutender Roman in unserer ach so hektischen Welt. Die lebendigen Schreibweise der Autorin, die ich auch aus ihren anderen (nicht historischen) Romanen sehr schätze, hat mich mitgerissen und bis zu letzten Seite kurzweilig unterhalten. Man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht. So soll Unterhaltung sein. Und ich habe auch viel zum Thema Wein/Weinbau gelernt, es war auch in dieser Hinsicht höchst interessant. Toll, wie hier eine Gemeinschaft entsteht, gemeinsam Ideen entwickelt und weiterführt, wie jung und Alt gemeinsam Hand in Hand an einem Strang ziehen - für ihre Heimat. Natürlich könnte man sagen, alles ein wenig vorhersehbar - aber mir hat es wirklich gut gefallen, auch die absolut aktuellen Bezügen mit der Influencer-Welt und all den chilligen Events, auf die jüngere Generation steht. Die Rezepte am Ende des Buches sind das Tüpfelchen auf dem "i"! Absolute Leseempfehlung für diesen Sommer!

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Mitten aus dem Dorfleben

Mirabellentage
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Ein unterhaltsamer Roman mit vielen witzigen und skurrilen Szenen /Ereignissen, den ich zunächst anders erwartet hatte. Eher so als eine Art Roadmovie/Reisetagebuch. Aber nichtsdestotrotz hat mich der ...

Ein unterhaltsamer Roman mit vielen witzigen und skurrilen Szenen /Ereignissen, den ich zunächst anders erwartet hatte. Eher so als eine Art Roadmovie/Reisetagebuch. Aber nichtsdestotrotz hat mich der einfühlsame und meist sehr treffende Erzählstil gut unterhalten, auch wenn es zwischendurch durch den Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart manchmal verwirrend war. Das Dorfleben ist wirklich beschrieben wie es einfach ist - mit allen Vor- und Nachteilen. Anna als Protagonistin war mir von Beginn an richtig sympathisch und ich konnte mich größtenteils gut in sie hineinversetzen. Also - ich kann das Buch weiterempfehlen als eine ruhige Lektüre für ein schönes Lese-Wochenende!

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Serienmörder?

Tatort Trelleborg - Gunni Hilding ermittelt
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Das schön gestaltete Cover lädt auf alle Fälle ein, das Buch in die Hand zu nehmen: ein typisches rotes Schweden-Häuschen am Wasser, markante Blockletter für den Titel - der Name des Autors geht fast ein ...

Das schön gestaltete Cover lädt auf alle Fälle ein, das Buch in die Hand zu nehmen: ein typisches rotes Schweden-Häuschen am Wasser, markante Blockletter für den Titel - der Name des Autors geht fast ein wenig unter. Und für Krimifans ist er kein Unbekannter. Habe einige seiner Thriller schon gelesen. Es startet sehr spannend und der Leser fühlt sich mitten drin im Geschehen. Mittelpunkt der Geschichte ist Gunni Hilding, Polizeimeisterin, die in einer Familie aufgewachsen ist, die den Zeugen Jehovas angehört., sich aber in früher Jugend losgesagt hat. Mir gefallen die Beschreibung der Orte und Menschen sehr gut, es wirkt alles stimmig und schon ein wenig unheimlich. Ich finde in Teil eins geht es in erster Linie um Robins Tod, das war mir stellenweise ein wenig langatmig. Es ist wenig passiert, man konnte nur rätseln, wer hier der Täter ist. EIn ständiges Hin und Her zwischen den potentiellen Verdächtigen. Erst im 2. Teil, als die Ermittlerin Gunni geschickt kombiniert, nimmt die Spannung so richtig Fahrt auf und es kommt zum furiosen Finale. Alles einzelnen Puzzleteile ergeben einen Sinn und so findet sich am Ende doch der richtige Täter. Auch der Cliffhanger am Ende ist dabei, damit wir Leser neugierig auf Band 2 werden. Gute skandinavische Krimiunterhaltung.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Ungeahnte Wendung am Polarkreis

Das kalte Moor
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Eine düstere, nordische Stimmung zieht sich quer durch den Roman und beeinflusst auch irgendwie die Hauptfiguren. Wer nordschwedische Landschaften mag, wird sich in dieser kargen, moorigen Welt sofort ...

Eine düstere, nordische Stimmung zieht sich quer durch den Roman und beeinflusst auch irgendwie die Hauptfiguren. Wer nordschwedische Landschaften mag, wird sich in dieser kargen, moorigen Welt sofort heimisch fühlen. Die Szenerie ist wirklich authentisch dargestellt. Allerdings habe ich von Anfang an ein wenig Tempo vermisst. DIe Zeitsprünge haben mich auch eher verwirrt, vielleicht hätte man auch Band 1 der Trilogie kennen müssen. Der 2. Teil begann dann mit einem ziemlichen Hammer, den hatte ich so nicht erwartet. Es wird dann sehr vieles erklärt und aus anderer Perspektive geschildert und wirkt eher wie ein Spionagethriller. Leider blieb nach der Lektüre ein gemischtes Gefühl zurück - ich kann es nicht genauer begründen, aber direkt als Krimi würde ich es nicht einordnen. Mir hat in weiten Teilen die Spannung gefehlt. Das Ende war zwar irgendwo ein positives, aber andererseits auch bedrückend.

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