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Veröffentlicht am 25.09.2019

ein richtig schöner Roman, der weihnachtliche Stimmung aufkommen lässt

Stille Nacht, flauschige Nacht
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Meine Meinung
Die Autorin Petra Schier war mir bereits sehr gut bekannt aus anderen Romanen. Daher war ich auch wirklich neugierig auf „Stille Nacht, flauschige Nacht“ aus ihrer Feder.
Das Cover hat mich ...

Meine Meinung
Die Autorin Petra Schier war mir bereits sehr gut bekannt aus anderen Romanen. Daher war ich auch wirklich neugierig auf „Stille Nacht, flauschige Nacht“ aus ihrer Feder.
Das Cover hat mich ja auf Anhieb total angesprochen und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich nach Erhalt auch flott angefangen mit Lesen.

Die hier auftauchenden Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut dargestellt und in ihre Geschichte integriert. Man kann sie sich als Leser gut vorstellen und auch die Handlungen waren verständlich.
Patrick und Angelique gefielen mir unheimlich gut, sie waren mir sehr sympathisch. Ich habe beide sehr ins Herz geschlossen, genauso wie auch die Zwillinge, die einfach herzallerliebst sind.
Und dann ist da eben noch Oskar, der Mischlingshund. Er ist so ein süßer, bezaubernder Kerl, da wird man ganz schnell schwach.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch andere Figuren, die sich alle richtig gut ins Geschehen einfügen. Ich empfand die Mischung hier als wirklich gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig toll. Ich bin sehr flüssig und leicht durch die Seiten hier gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Mir hat dies sehr gut gefallen, denn so lernt man verschiedene Seiten gut kennen und bekommt alles sehr gut mit.
Die Handlung hat mich richtig gut für sich gewonnen, man ist auch sehr schnell im Geschehen drin. Es ist eine sehr schöne Geschichte in der Weihnachtszeit. Hier geht es nicht nur um die Liebe, auch die Familie und der Zusammenhalt untereinander sind hier richtig gut ins Geschehen integriert, die Mischung ist richtig stimmig.
Und dann dreht sich natürlich auch alles um das Thema Weihnachten, es ist alles sehr gut beschrieben und somit eben auch vorstellbar. Hier ist weihnachtliche Stimmung vorprogrammiert.

Das Ende empfand ich als absolut passend. Es macht das Geschehen hier schön rund und stimmig, entlässt seine Leser dann sehr zufrieden aus der Geschichte.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Stille Nacht, flauschige Nacht“ von Petra Schier ein Roman, der mich total gut einfangen konnte.
Interessante sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender lockerer Stil der Autorin sowie eine Handlung die ich als sehr schön empfunden habe und in der es nicht nur um Liebe und Weihnachten geht, sondern wo auch die Familie und der Zusammenhalt untereinander eine wichtige Rolle spielt, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 25.09.2019

humorvoller und tiefgründiger Auftakt der Reihe

Campus Love
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Meine Meinung
Bisher kannte ich noch keinen Roman der Autorin Katharina Mittmann. Nun hatte ich die Chance ihren New Adult „Campus Love: Kayla und Jason“ zu lesen. Hierbei handelt es sich um den Auftakt ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich noch keinen Roman der Autorin Katharina Mittmann. Nun hatte ich die Chance ihren New Adult „Campus Love: Kayla und Jason“ zu lesen. Hierbei handelt es sich um den Auftakt der „Brown University“ – Reihe.
Das Cover hat mir persönlich gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Auf mich wirkten sie vorstellbar und auch von den Handlungen her war es gut verständlich.
Jason mochte ich sehr. Er wirkte ein wenig unsicher auf mich, was aber durchaus seiner Hintergrundgeschichte geschuldet ist. Seine Entwicklung ist der Autorin plausibel gelungen, sie passt zu ihm.
Kayla hat es mir nicht immer einfach gemacht. Ich war nicht immer einer Meinung mit ihr, sie wirkte doch auch ziemlich von oben herab und ja auch humorlos. Doch auch Kaylas Entwicklung ist gut und nachvollziehbar.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere in der Geschichte, die sich ebenfalls sehr gut ins Geschehen einfügen, die so ganz eigene Dinge mitbringen, die passend sind.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Man kommt als Leser flüssig und leicht durch die Seiten, kann ohne Probleme folgen und auch alles nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtwiesen der beiden Protagonisten. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die für mich wirklich gut passend war. Man lernt sowohl Kayla als auch Jason noch um einiges besser kennen und bekommt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle.
Die Handlung an sich hat mir dann auch gut gefallen. Der Leser bekommt hier eine schöne Lovestory aber eben durchaus auch ernstere Themen, wodurch die Geschichte auch an Tiefe gewinnt. Zudem gibt es einige Geheimnisse, die mit der Zeit ans Licht gebracht werden.
Allerdings muss ich gestehen, der Spannungaufbau ist der Autorin nicht vollends gelungen. Sie schwankt doch ziemlich und wird nicht das gesamte Buch über konstant hoch gehalten.

Das Ende war mir dann leider doch etwas zu einfach. Hier hätte man noch etwas mehr rausholen können. Es passt aber dennoch gut zur Gesamtgeschichte, macht alles rund und schließt die Handlung gut ab.

Fazit
Alles in Allem ist „Campus Love: Kayla und Jason“ von Katharina Mittmann ein guter Auftakt der „Brown University“ – Reihe, der mich ganz gut für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete Charaktere deren Entwicklungen nachvollziehbar sind, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als humorvoll und tiefgründig empfunden habe, in der es mir neben der Liebesgeschichte aber leider an konstanter Spannung fehlte, haben mir insgesamt unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 24.09.2019

diese Geschichte berührt

The Light in Us
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Kurzbeschreibung
Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen ...

Kurzbeschreibung
Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …
(Quelle: LYX)

Meine Meinung
Von Emma Scott kannte ich bereits ihre „All-In-Dilogie, die ich für sehr gut befunden habe. Nun stand mit „The Light in Us“ der Auftakt der „Light-in-us-Reihe“ aus ihrer Feder auf meinem Leseplan.
Das Cover hat mir total gut gefallen und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher ging es direkt nach Erhalt los mit Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen eingebracht. Ich konnte mir jeden von ihnen sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich gut verständlich.
Charlotte ist eine starke junge Frau, sie kommt absolut liebenswert und freundlich rüber. Zudem sagt sie was sie denkt und steht auch immer zu ihrer Meinung. In der Vergangenheit hat sie einen schweren Verlust erlitten, der ihr Leben geprägt hat. Doch Charlotte hat ihren großen Traum nie wirklich vergessen.
Noah war das totale Gegenteil von Charlotte. Er hat auch einen schweren Schicksalsschlag verkraften müssen und ab da war sein Leben nicht mehr so wie er es kannte. Er stößt die Menschen von sich, hat eine Mauer um sich herum aufgebaut. Dank Charlotte kann er sich endlich öffnen und schafft es das Geschehene zu verarbeiten. Am Anfang mochte ich Noah nicht unbedingt, doch diese Ansicht hat sich im Handlungsverlauf um 180 Grad gedreht und er wurde mir richtig sympathisch.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr emotional und ich bin sehr flüssig durch die Seiten gekommen. Dabei konnte ich ohne Probleme folgen und alles gut nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Charlotte und Noah. Dadurch ist man den beiden noch um einiges näher und lernt ihre Gedanken und Gefühle richtig gut kennen.
Die Handlung selbst hat mich wirklich total berührt. Es ist eine emotionale und sehr gefühlvolle Liebesgeschichte, die jedoch auch so viel mehr ist. Es dreht sich nicht nur um die Liebe, auch die Themen Freundschaft und Selbstfindung und auch Hoffnung und Zukunft sind hier integriert. Die Autorin vermischt dies ganz gekonnt und versteht es so den Leser ganz tief im Herzen zu berühren. Es wirkte alles sehr authentisch und realistisch dargestellt, außerdem hat die Geschichte hier sehr viel Tiefgang.

Das Ende ist in meinen Augen richtig gut passend gehalten. Es macht die Geschichte und Charlotte und Noah rund und schließt stimmig ab. Ich bin schon jetzt auf Band 2 der Reihe gespannt, Lesen werde ich diesen auf jeden Fall.

Fazit
Abschließend gesagt ist „The Light in Us“ von Emma Scott eine rundum gelungener Auftakt der Reihe, der mich vollkommen für sich gewinnen konnte.
Interessante sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein emotionaler und sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die so viel mehr als eine reine Liebesgeschichte ist und die mich wirklich sehr berührt hat, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 21.09.2019

spannend und abwechslungsreich mit neuartiger Idee

Novembers Tränen
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Meine Meinung
Mina Teichert war mir als Autorin keine Unbekannte mehr. Als ich von ihrem neuen Roman „Novembers Tränen“ erfahren habe war recht schnell klar, dieses Buch muss ich lesen.
Sowohl das Cover ...

Meine Meinung
Mina Teichert war mir als Autorin keine Unbekannte mehr. Als ich von ihrem neuen Roman „Novembers Tränen“ erfahren habe war recht schnell klar, dieses Buch muss ich lesen.
Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich nur noch neugieriger gemacht und so habe ich das Buch nach dem Laden des eBooks auch flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin wirklich sehr gut dargestellt. Ich konnte sie mir alle wunderbar vorstellen, die Handlungen verstehen und nachvollziehen.
November ist eine richtig tolle Protagonistin. Sie ist 16 Jahre alt und besitzt die Gabe das ihr Tränen todkranken Menschen wieder das Leben schenken. Allerdings muss sie die mit Bedacht einsetzen, denn sie kann auch den Tod bringen. Ihr Leben wird von Regeln bestimmt. Diese Gabe macht es November nicht leicht, für den Leser ist dies immer gut nachzuvollziehen. Man kann ihre Gefühle richtig gut mitfühlen, man fühlt sich mit November verbunden.
Neben November gibt es noch Alpha und Romeo. Sie sind unterschiedlich und verfolgen beide verschiedene Ziele. Sie sind beide sehr vielsichtig gezeichnet und jeder hat etwas an sich, das sie Besonders machen.

Es sind aber nicht nur die Hauptfiguren, die mir sehr gut gefallen haben, auch die Nebencharaktere sind der Autorin einfach gelungen. Sie alle passen ins Geschehen hinein, gehören einfach dazu.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und unheimlich emotional. Man kann diese Emotionen sehr gut nachempfinden, sie kommen von Herzen und gehen zu eben diesem. Ich bin sehr locker durch die Seiten gekommen, konnte ohne Probleme folgen und alles nachempfinden.
Die Handlung selbst empfand ich als fantastisch. Die Autorin schafft es ohne Probleme Spannung aufzubauen und ihre Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. Immer wieder hat sie zudem Wendungen ins Geschehen integriert, die das Geschehen beeinflussen, es in eine andere Richtung lenken. Daher wird es auch nicht langweilig, eher im Gegenteil. Ich war wirklich gefangen und habe dieses Abenteuer hier sehr intensiv miterlebt.
Ins Geschehen integriert ist ebenso eine Liebesgeschichte, die aber einfach dazugehört. Sie passt einfach rein, wobei sie sich niemals aufdrängt, sondern einfach nebenher mitläuft.
Die Idee hinter dieser Geschichte hier ist wirklich toll umgesetzt. Für mich war sie vollkommen neu, ich habe bisher noch nichts Gleichwertiges gelesen.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte, es macht alles rund und schließt diese Handlung hier wirklich zufriedenstellend ab.

Fazit
Alles in Allem ist „Novembers Tränen“ von Mina Teichert ein Fantasyroman, der mich total einfangen konnte.
Sehr gut dargestellte interessante Charaktere, ein sehr flüssiger mitreißender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich, romantisch und von der Idee her neuartig und sehr gut umgesetzt empfand, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich lesenswert!

Veröffentlicht am 20.09.2019

ein Gemeinschaftswerk, das mich echt begeistern konnte

Was ist mit uns
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Meine Meinung
Die Autoren Becky Albertalli und Adam Silvera waren mir beide schon gut von anderen Romanen bekannt. Umso gespannter war ich nun auf ihr gemeinsames Werk „Was ist mit uns“.
Alleine schon ...

Meine Meinung
Die Autoren Becky Albertalli und Adam Silvera waren mir beide schon gut von anderen Romanen bekannt. Umso gespannter war ich nun auf ihr gemeinsames Werk „Was ist mit uns“.
Alleine schon das Cover hat mich total angesprochen. Nach Lesen des Klappentextes war dann klar dieses Buch muss ich lesen. Daher ging es nach dem Erhalt auch direkt los.

Die hier dargestellten Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auf mich wirkten sie vorstellbar und glaubhaft gezeichnet und auch die Handlungen waren in meinen Augen verständlich.
Sowohl Arthur als auch Ben sind einzigartig und wirklich sehr gut ausgearbeitet. Sie waren mir beide sehr sympathisch und ich war echt total neugierig auf ihr jeweiliges Leben.
Arthur ist 16 Jahre alt und stammt aus Georgia. In einem New Yorker Postamt trifft er auf Ben. Es entstehen zarte Gefühle, doch es ist nicht alles so einfach wie es scheint. Es braucht hier so einige Anläufe bis es halbwegs läuft.
Im Handlungsverlauf sind mir beiden Protagonisten absolut ans Herz gewachsen. Sie wirkten auf mich echt, jeder hat so seine ganz eigenen Probleme und Gedanken und so gibt es eben immer wieder Hindernisse, Schwierigkeiten, die sich ihnen in den Weg stellen.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die ich richtig gerne gemocht habe, auch die anderen Charaktere empfand ich als passend ins Geschehen eingefügt.

Der Schreibstil der beiden Autoren ist so toll. Man merkt hier überhaupt nicht wer welchen Part übernommen hat. Es liest sich herrlich flüssig und leicht, man fliegt regelrecht durch die Seiten.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Arthur und Ben. Für beide wurde hier die Ich-Perspektive verwendet. Somit lernt man beide noch um einiges besser kennen und ist als Leser immer an ihnen dran.
Die Handlung selbst hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Beriets nach kurzer Zeit musste ich hier immer wieder schmunzeln. Man erfährt sehr viel aus dem Leben der beiden Protagonisten, somit kommen auch die Emotionen und Gefühle sehr gut zum Tragen. Ich als Leser habe auch immer mitgefiebert und wollte wissen was weiter passiert.
Der Leser bekommt hier eine richtig tolle Liebesgeschichte geboten, die in meinen Augen nicht annähernd kitschig gehalten ist. Ich empfand sie immer als glaubhaft und realistisch gehalten. Es werden Schwierigkeiten aufgezeigt bis die beiden Charaktere hier wirklich zusammenfinden. Und dennoch, auch die Romantik kommt nicht zu kurz.

Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ich empfand es als sehr gut gewählt, es passt wunderbar zur hier erzählten Gesamtgeschichte und entlässt den Leser am Ende zufrieden.

Fazit
Kurz gesagt ist „Was ist mit uns“ von Becky Albertalli & Adam Silvera ein Roman, der mich vollkommen eingefangen hat.
Sehr gut dargestellte Charaktere, die jeder so ihre Ecken und Kanten haben, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autoren sowie eine Handlung, die eine tolle Liebesgeschichte beinhaltet, die ganz ohne Kitsch aber nicht ohne Romantik und viele verschiedene Emotionen und Gefühle auskommt, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich wirklich begeistert.
Absolut zu empfehlen!