Platzhalter für Profilbild

Maria_12

Lesejury Star
offline

Maria_12 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Maria_12 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2025

Das Ritz in Paris, ein Ort der Illusionen

Der Barmann des Ritz
0

Die deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg begann im Mai 1940 nach dem schnellen Westfeldzug der Wehrmacht und endete mit der Befreiung durch alliierte Truppen im Jahr 1944. Basierend auf ...

Die deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg begann im Mai 1940 nach dem schnellen Westfeldzug der Wehrmacht und endete mit der Befreiung durch alliierte Truppen im Jahr 1944. Basierend auf den berühmten Barmann des Ritz – Frank Meier -, erzählt der Autor Philippe Collin, über eine Welt voller Täuschung, Loyalität und Mut.

Auf zwei Handelssträngen erzählt der Autor in seinem Roman „Der Barmann des Ritz“ eine lesenwerte und fesselnde Geschichte, die auf historischen Fakten aufgebaut und mit Fiktion, gelungen verwoben ist.

Während der deutschen Besetzung von Paris diente das Hotel Ritz als Hauptquartier für hochrangige NS-Würdenträger in Paris, blieb aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich.

Mit gemischten Gefühlen aber routinierter Eleganz, serviert der Barmann Frank Meier, Nazis, Kollaborateure und Mitgliedern der französischen Elite ihre Cocktails – weit entfernt vom Lärm des Krieges. Der Barmann ist beliebt und scheint für alle vertrauenswürdig zu sein, denn keiner bemerkt, dass er der deutschen Sprache mächtig ist und so erfährt er Informationen von Verrat, Résistance und den skrupellosen Plänen der Besatzer. Doch hinter Frank Meiers höflichem Lächeln verbirgt sich die Angst, denn er hat ein Geheimnis, das ihn das Leben kosten könnte: Er ist Jude.

Zwischen den Kapiteln folgen immer wieder die biografischen Tagebucheintragungen aus Frank Meiers, Leben. Interessant fand ich die damalige Lebenseinstellung seines Vaters, der zwar mit einer Jüdin verheiratet war aber nach der Geburt seines Sohnes, komplett alles Jüdische aus ihrem gemeinsamen Leben, ausgeschlossen hat. Der Sohn bekam bewußt einen deutschen Namen, wurde nicht beschnitten und sogar als Katholik, getauft. Frank Meier ist in Österreich geboren und ging Anfang des 20. Jahrhunderts nach London und dann in die Vereinigten Staaten, wo er bei Charles Mahoney im Hoffman House Hotel in New York die Kunst der Cocktailzubereitung erlernte. Während des Ersten Weltkriegs trat er in die Fremdenlegion ein. 1921 erhielt Frank Meier die französische Staatsbürgerschaft und wurde im selben Jahr Barkeeper im Hotel Ritz in Paris. Sein Lebenslauf klingt außer seiner gescheiterten Ehe, doch eigentlich, recht erfolgreich.

Manchmal habe ich mich gefragt, wovor er solche Angst hat, denn sein Vater hat ihm seine Zukunft doch gut geebnet. Oder lag es an den vielen gefälschten Pässen, mit denen er Juden, das Leben retten konnte. Besonders die Jüdin Blanche, die Ehefrau des Hoteldirektors Claude Auzello, hat es ihm angetan, denn sie konnte ihn charmant um den Finger wickeln und er ihr nicht wiederstehen, ihr zu helfen.

In jedem Kapitel spüre ich Frank Meiers Angst um sich, seinen jungen Lehrling Luciano und Blanche, der Frau, die er liebt.

Begeistern konnte mich der Anhang mit den Bildern und Beschreibungen der historischen Personen.

Zitat:
Mit seinem Roman „Der Barmann des Ritz“ ist dem Autor, eine fesselnde und atmosphärische Geschichte gelungen, die mich einfach nur begeistert hat. Interessant fand ich die Tagebucheintragungen, die Frank Meier in meinen Augen, lebendig werden ließ. Mit seinem Erzählstil und der Balance zwischen wahren Fakten und Fiktion, ist dem Autor ein realistisches Bild der damaligen Zeit, hervorragend gelungen.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2025

Ein großartiges Mittelalter-Epos über die Entstehung des Liebeslieds

Das Lied der Rose
0

Der Autorin Julia Kröhn, ist mit ihrem neuen Roman „Das Lied der Rose“, ein wunderbares Mittelalter-Epos über die Entstehung des Liebeslieds gelungen.

Das Cover und die Ausstattung des Buches finde ich ...

Der Autorin Julia Kröhn, ist mit ihrem neuen Roman „Das Lied der Rose“, ein wunderbares Mittelalter-Epos über die Entstehung des Liebeslieds gelungen.

Das Cover und die Ausstattung des Buches finde ich wunderschön. Mir gefällt die Kartenübersicht im Innendeckel, das Personenregister und im Anhang die Zeittafel, die die Jahre und Ereignisse, chronologisch gelungen beschreibt.

Der Prolog beginnt etwas düster mit der Belagerung von Barbastro im Jahr 1064 und der brutalen Übernahme sowie Festnahme der Mauren. Erst im Jahr 1096 und in Poiters wird klar, welches Schicksal Tarana all die Jahre erleiden musste. Nach ihrem Tod rückt ihre Tochter Sahar in den Mittelpunkt, die die wunderbare Stimme und die Lieder ihrer Mutter geerbt hat. Geliebt und beschützt wird sie von ihrem Halbbruder Ademar bis zu einem verhängnisvollen Vorfall und er von Herzog Guillaume IX. von Aquitanien auf eine Pilgerreise geschickt wird. Ausgerechnet Guillaumes Frau die Herzogin Philippa von Toulouse nimmt Sahar als Schützling bei sich auf aber nicht aus Gefälligkeit sondern für ihre eigenen Zwecke. Sahar fühlt sich unglücklich muss sich aber ihrem Schicksal beugen.

Regensburg, 1096: Der junge Novize Marian träumt davon, mit gregorianischen Chorälen und seiner reinen Stimme, Gott zu preisen. Als er einen Juden vor der Zwangstaufe rettet, nutzt dies sein Rivale, um ihm ein schweres Verbrechen vorzuwerfen. Reinwaschen kann Marian sich davon nur, wenn er sich auf eine Pilgerfahrt begibt. Jung und unbeholfen macht Marian sich auf den Weg. Seine abenteuerliche Reise verschlägt ihn nach Toulouse an den Hof von Herzog Guillaume IX. von Aquitanien und dessen Frau Philippa. Hier lernt er die maurische Sängerin Sahar kennen und lieben. Doch bevor sie eine gemeinsame Zukunft in Erwägung ziehen können, trennen sich wieder ihre Wege, denn Marian schließt sich dem Kreuzzug an um sich zu beweisen.

Philippa kämpft um die Macht in Toulouse und einer Alleinherrschaft als Frau, unabhängig von einem Mann und seinem Wohlwollen. Während Guillaume hingegen mit Philippas kaltem Wesen kämpft, sucht er sich Mätressen und nimmt sogar mehrfache Kirchenbanner auf sich. Nur das Streben nach Einfluss und Macht, kann sie beide, zuweilen einen. Guillaume entdeckt für sich die Dichtkunst. Seine Lieder, legen später den Grundstein für den Minnesang, der gesungenen Liebeslyrik, die sich dann ab der Mitte des 12. Jahrhunders verbreitet.

Es müssen erst viele Jahre vergehen bevor sich Sahar und Marian, nach vielen Intrigen und Machtkämpfe, wieder in die Arme schließen können.

Fazit:
Die Autorin hat die historischen Fakten, die den Hintergrund mit Fiktion bildet, sehr passend und vor allem sehr gut recherchiert. Die historischen Anmerkungen im Anhang geben dazu noch einen tollen Einblick in die Geschichte selbst und runden diese damit gut ab. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte das Leben der Figuren gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und durch die Dichte der Handlung, konnte mich die Geschiche bis zum Ende fesseln.
Mit 5 Sternen empfehle ich dieses wunderbare Buch gerne weiter!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 31.07.2025

Großmutters Freundinnen

Wir sehen uns wieder am Meer
0

Mit dem dritten Teil „Wir sehen uns wieder am Meer“ beendet die Autorin Trude Teige ihre Trilogie über Großmutter, ihren Ehemann und ihre Freundinnen, die fiktiv aber von wahren Begebenheiten und Fakten ...

Mit dem dritten Teil „Wir sehen uns wieder am Meer“ beendet die Autorin Trude Teige ihre Trilogie über Großmutter, ihren Ehemann und ihre Freundinnen, die fiktiv aber von wahren Begebenheiten und Fakten während und nach dem Zweiten Weltkrieg inspiriert wurden. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

In Kragero, einem Dorf in Norwegen treffen sich Birgit, Tekla und Anneliese jeden Sommer am Meer. Sie sind eingeschworene Freundinnen, die das Leben lieben und voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Birgit sehnt sich danach, etwas Neues, anderes zu erleben, zu reisen und das Kleinstadtleben hinter sich zu lassen. Als Anneliese erzählt, dass sie eine Ausbildung zur Krankenschwester machen will, denkt sich Birgit, dass dies für sie ein Ticket hinaus in die Welt sein kann. In Oslo lernt sie durch Zufall den älteren Ilja kennen, bei dem sie Russisch lernen will und bald hat sie sogar ihr Herz an ihn verloren. Nach seinem plötzlichen Tod, erbt Birgit seine Wohnung, doch diese vermietet sie und geht nach Bodo um dort als Krankenschwester ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben.

Im Jahr 1944 ist Norwegen von den Deutschen besetzt und Birgit ist tief erschüttert als sie der 16-jährigen Nadia begegnet, die aus der Ukraine zur Zwangsarbeit in die Fischfabrik nach Bodo verschleppt wurde. Die Zustände im Lager sind geprägt von Hunger, Elend und Leid. Birgit gelingt es, Nadia aus dem Lager zu holen. Dann schließt sie sich im Krankenhaus einer geheimen Widerstandsgruppe an und kann mit ihren Russischkenntnissen, im Hintergrund, gute Dienste leisten. So lernt sie auch den schwerverletzten Russen Sascha kennen und lieben. Nach seiner vollständigen Genessung hilft sie sogar mit, seine Flucht nach Moskau, vorzubereiten.

Kurz vor Ende des Krieges wird Birgit enttarnt, von der Gestabo gefangen genommen und aufs schwerste gefoltert. Nur das Ende des Krieges rettet ihr im letzten Moment das Leben, während ihre Narben und Traumata ihr ständiger Begleiter bleiben. Auf der Suche nach Sascha nimmt sie einen gefährlichen Job als Spionin an und wird Sekretärin in der norwegischen Botschaft in Moskau. Aber auch hier muss sie erleben, dass die politische Lage alles andere als demokratisch ist. Als ihr klar wird, in welcher Gefahr sie sich befindet, muss sie sich entscheiden und kehrt nach Oslo zurück.

Der Kreis schließt sich zum Ende mit den im Regen tanzenden Freundinnen und bildet einen versöhnlichen Abschluss.

Fazit:
Der Autorin ist es im letzten Teil ihrer Trilogie gut gelungen, über Großmutters Freundinnen eine Geschichte, zu erzählen. Die drei fiktiven Frauen, deren Schicksale jedoch weit auseinanderliegen, sind hervorragend mit historischen Fakten verknüpft. Eine wunderbare Fortsetzung und Abschluss der Trilogie, der ich gerne gefolgt bin.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Anders wie erwartet

Weil es nicht anders sein kann
0

Dieser Roman über "Weil es nicht anders sein kann" erzählt die Geschichte, von Addie und Sol, die sich in der Natur wohler fühlen als unter Menschen. Doch als die beiden sich auf der windgepeitschten Insel ...

Dieser Roman über "Weil es nicht anders sein kann" erzählt die Geschichte, von Addie und Sol, die sich in der Natur wohler fühlen als unter Menschen. Doch als die beiden sich auf der windgepeitschten Insel Rokesby vor der Küste Englands zum ersten Mal begegnen, scheint mitten im Sturm alles stillzustehen. Sofort spüren sie, dass sie füreinander geschaffen sind, und wagen eine zaghafte Annäherung.

Zu Beginn hatte ich meine Probleme in die Geschichte zu finden, denn Addie wirkt von Anfang an, von ihrem Wesen und ihren Gedanken her, nicht greifbar. Schnell stellt sich heraus, dass sie ein recht eingeschränktes Leben an der Seite ihrer Mutter auf der Insel Rokesby, lebt. Sie wurde früh von der Schule genommen und konnte keinen Schulabschluß machen, also hat sie auch keine Möglichkeiten um sich beruflich zu entwickeln und das nutzt ihre Mutter aus und lässt sie im Hotel nur für Frauen, arbeiten. Ihre Mutter kümmert sich um die Gäste und den Schriftverkehr, während Addie, Mädchen für alles andere ist und das ohne Bezahlung. Ihr Vater und Bruder leben nicht auf der Insel und kommen nur zwischendurch zu Besuch.

Sol wandelt auf den Spuren seiner verstorbenen Mutter und will all jene dünnen Orte aufsuchen, die ihr etwas bedeutet haben. Das Verhältnis zu seinem Vater gestaltet sich als schwierig, als dieser Sols Ex-Verlobte, heiratetn will. Sols Reise beginnt in Ora, eine Insel, auf dem es gerade mal ein Kloster und ein Retreat gibt und hier begegnet er Addie. Auf eine naive Art kommen sie sich langsam Näher und Addie sieht in Sol ihre einzige Chance, die Insel und die Tyrannei durch ihre Mutter hinter sich zu lassen. In einer stürmischen Nacht flieht sie von zu Hause und Sol rettet sie aus dem Meer und so beginnt ihr gemeinsamer Weg ...

Mit der Wucht die aus ihrer Vergangenheit über sie hereinbricht, haben sie nicht gerechnet um so härter müssen sie dafür kämpfen, zusammen sein zu können – nicht nur gegen äußere Umstände, sondern manchmal auch gegen sich selbst. Woran sie sich festhalten, ist der Pakt, den sie schließen: Sie wollen wie zwei Papageientaucher sein. Denn auch wenn die Vögel einen großen Teil des Jahres getrennt von ihrem Partner leben, bleiben sie einander treu und finden doch immer wieder zueinander.

Fazit:
"Weil es nicht anders sein kann" ist ein unvorhersehbares Buch über gewöhnliche und ungewöhnliche Figuren, mit einer Vielfalt von oft für mich nicht nachvollziehbaren Handlungen. Empfehlen kann ich diesen Roman von Joanna Glen Lesern, die offen sind, sich vorurteilsfrei auf die Handlung einzulassen, die oft überrascht, mit seiner Vielseitigkeit und seiner stetigen Wendungen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2025

Die Kraft der Literatur

Die Buchhändlerin von Königsberg
0

Der Autor Herr Christian Hardinghaus, ist Historiker, Autor und Journalist. In seinem neuen Roman „Die Buchhändlerin von Königsberg“ erzählt der Autor eine Geschichte über eine tapfere und engagierte Buchhändlerin, ...

Der Autor Herr Christian Hardinghaus, ist Historiker, Autor und Journalist. In seinem neuen Roman „Die Buchhändlerin von Königsberg“ erzählt der Autor eine Geschichte über eine tapfere und engagierte Buchhändlerin, als der Krieg immer Näher an ihr geliebtes Königsberg, rückt.

Inhalt:
Frieda ist Buchhändlerin mit Leib und Seele. Der Krieg hat ihr schönes Königsberg bisher kaum erreicht, aber die Spannungen sind deutlich spürbar. Ihre Lieblingsbücher werden verboten, in der Buchhandlung, dem Ort der freien Gedanken, trauen die Leute sich nicht, offen zu sprechen. Und dann musste auch ihr Verlobter an die Front. Frieda klammert sich an die Bücher, bis Königsberg angegriffen wird und die Bomben fallen. In diesen dunklen Stunden sucht Frieda nach Hoffnung zwischen den Seiten. Doch wie weit können Worte durch schwere Zeiten tragen?

Königsberg 1940. Frieda lebt ein unbeschwertes Leben im Haus ihrer Eltern und liebt Bücher über alles. Am liebsten würde sie in einer Bibliothek arbeiten anstatt im Tabakwarengeschäft ihres Vaters, dass sie später einmal übernehmen soll. Frieda bekommt ihre Gelegenheit und mit List überredet ihr neuer Chef ihren Vater, dass seine Tochter bei ihm in der Buchhandlung ihre Ausbildung macht. Frieda lebt nur noch für diese Buchhandlung, blüht regelrecht auf bis ihr Chef sie gezwungenermaßen in den Urlaub schickt. In Rauschen lernt sie ihre große Liebe, den Soldaten Hans kennen, der jedoch wieder zurück an die Front muss. Frieda ist glücklich und fährt nach Hause.

Doch dann geschieht das Unglück, der Krieg zerbombt ihr geliebtes Königsberg und die Stadt liegt in Schutt und Asche. Frieda blendet alles Schreckliche um sich heraum aus und flüchtet in eine realitätsfremde Welt. Für jeden und in jeder Lage, fällt ihr immer wieder eine wundervolle Geschichte ein, um die Mitmenschen in ihrer Nähe, in ihre Welt eintauchen zu lassen. Ob ihr das gelungen ist?

Die Beweggründe von Frieda mit der Kraft der Worte, hungernde Kinder und Erwachsene am Leben erhalten zu wollen, fand ich nicht nachvollziehbar und authentisch.

Fazit:.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig aber für die 1940er Jahre ziemlich modern gehalten. Das Zusammenspiel zwischen Fiktion und Realität, konnte ich trotz gut recherchierter Tatsachenberichte, nicht ganz nachvollziehen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere