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Veröffentlicht am 13.02.2025

Ein Kunstwerk

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Sarajevo 1992

Maja ist achtzehn. Sie sitzt im Keller des Museums, in dem ihr Vater Direktor ist. Der ganze Unfug, der sie in diesem Gebäude hat landen lassen, begann offiziell am vierten April. In Dobrinja, ...

Sarajevo 1992

Maja ist achtzehn. Sie sitzt im Keller des Museums, in dem ihr Vater Direktor ist. Der ganze Unfug, der sie in diesem Gebäude hat landen lassen, begann offiziell am vierten April. In Dobrinja, wo sie wohnten, wurden die Häuser beschossen und ihre Wohnung ging in Flammen auf. Ihr Stadtteil wurde abgesperrt, einen Teil beanspruchten die Serben und dort ist auch ihr Literaturprofessor verschwunden. Majas Mama und deren Mutter flüchteten in das Viertel, in dem das Museum steht. Dort trafen sie auf Dávor, Majas Halbbruder, Sanja seine Gattin, deren Dalmatiner Sniffy und zwei gealterte Partisanen aus dem letzten Krieg. Im April wurden noch Menschen mit Militärflugzeugen aus Sarajevo herausgeflogen, aber die Gattin wollte nicht. Sie vertraute ihre Schwangerschaft lieber den hiesigen Ärzten an, konnte sich nicht trennen, aber die hiesigen Ärzte trennten sich von ihr.

Der Krieg, sie weiß nicht, ob sie das richtig verstanden hat, keiner weiß das, begann damit, dass die orthodoxen Serben Serbien hatten, die katholischen Kroaten sich Bosnien jedoch mit den Muslimen teilten. Die Serben beanspruchten den bosnischen Teil der Muslime und das gefiel weder den Kroaten noch den Muslimen. So, und deswegen fliegen ihnen jetzt die Granaten um die Ohren. Ihr Papa, der Muslim, rettet die Ikonen vor den Serben, die sie zerstören wollen, um sie vor den Muslimen zu schützen. Dávor glaubt, dass der Strom ständig ausfällt, weil die Mafia den woanders hin verkauft, sein Stiefvater, der Herr Direktor, bezweifelt das.

Die Europäer schicken braune Päckchen in der Größe eines Buches mit Tütensaft, Käse, Bohnen, Schweinefleischkonserven, Kaffee, Kondensmilch, einem Erfrischungstuch und Toilettenpapier. Die gealterten Partisanen aus dem letzten Krieg glauben, dass die Europäer das schicken, weil sie es selbst nicht wollen, also entsorgen wollen. Und dann die Cowboys:

Dieses Amerika benimmt sich wie ein betrunkener Standesbeamter. Er will ein Paar trauen, obwohl nur ein Partner die Ehe eingehen will. S. 24

Fazit:

„Das ist das beste Buch über Krieg, das ich gelesen habe.“ Sasa Stanisic.

Ich muss meine Begeisterung in die Welt hinausschreien. Was für ein Kunstwerk! Nenad Velickovic ist ein wahrhafter Erzähler. Nie wurde mir ein reales Kriegsszenario besser nahegebracht als mit diesem Buch. Die junge Protagonistin beschreibt ihre Eindrücke über die Notgemeinschaft und die Unzumutbarkeiten, denen sie ausgesetzt sind. Sie ziseliert den ganzen Irrsinn des Krieges und durchleuchtet die Verrücktheiten der Erwachsenen auf so positive und humorvolle Art, dass man ihr immer weiter zuhören muss. Sie ist umgeben von Menschen, die sich, so gut es geht, ihre Pfründe sichern wollen und auch vor Gaunereien nicht zurückschrecken, die nicht erst der Krieg in ihnen ausgelöst hat. Maja bagatellisiert nicht das Unrecht oder die großen und kleineren Katastrophen und sie schönt auch nichts.

Ich lebe im Museum wie unter einer Glasglocke. Über die Granaten schreibe ich wie über einen Theatereffekt, während sie überall ringsum Menschen zerfetzen. S. 99

Es ist einfach die Erzählstimme, die mich fesselt. Ich bin sehr froh, dass dieses Buch nach nun dreißig Jahren, dank dem Verlag Jung und Jung, eine erneute Auflage erfahren hat.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Leich, lustig und unterhaltsam

Der Maulwurf
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Anna, Sascha und die Teenagerin Marie sind angekommen in ihrem Haus auf dem Land, umgeben von 1.800 Quadratmetern Garten. Sascha ist Sustainabilitymanager bei Schicks und zuständig für alle Fragen der ...

Anna, Sascha und die Teenagerin Marie sind angekommen in ihrem Haus auf dem Land, umgeben von 1.800 Quadratmetern Garten. Sascha ist Sustainabilitymanager bei Schicks und zuständig für alle Fragen der Nachhaltigkeit in Sachen Produktion und Firmenpräsentation. Selbstverständlich hat er sich einen schicken E-Roller gekauft. Damit rollt er zum Bahnhof, steigt in den Zug und von dort gleitet er in die Firma, bis mitten hinein ins Foyer, um am Empfang noch eine Ehrenrunde zu drehen und die Bewunderung seiner Mitarbeiter einzuheimsen.

Sascha möchte nachhaltig mähen und diskutiert mit dem Baumarktmitarbeiter seine Ideale. Es scheint allerdings, als wolle der ihm unbedingt einen stinkenden PS starken Aufsitzmäher verkaufen. Sascha aber besteht auf einem Handmäher. Zuhause fällt sein staunender Blick auf eine kleine Erderhebung. Während er mit dem Mäher seine ersten Bahnen zieht, versucht er den kleinen Wall zu ignorieren. Nach der dritten Bahn zittern seine durchtrainierten Arme und an den Händen bilden sich Blasen. Er trinkt zwei Gläser Wasser und lässt sich von Anna die Hände pflastern. Für heute ist erst einmal Schluss.

Am nächsten Morgen steht er wie immer um 6:30 Uhr auf, trinkt ein Glas Wasser, duscht, bereitet sein Müsli aus Hafer, Apfel, Banane und Leinsamen, öffnet die Terrassentür und schaut mit seinem Hafermilchkaffee in den Garten. Sascha staunt nicht schlecht, denn der eine Hügel hat sich vergrößert und daneben sind zwei weitere entstanden. Jetzt stören sie gewaltig die Blickachse und Sascha wird klar, dass er etwas unternehmen muss.

Fazit: Mark Spörrle hat eine Satire geschaffen, die definitiv skurril ist. Der Protagonist, ein extrem ordnungsliebender Mensch, der seinem rituell gestalteten Alltag folgt, wird mit der unberechenbaren Natur konfrontiert, einem nicht kontrollierbaren Maulwurf, der zu allem Übel unter Naturschutz steht und von seiner Tochter heiß geliebt wird. Sascha steigert sich im Laufe der Geschichte so sehr in die Existenz des kleinen Erdterroristen, dass ihm sein gesamtes Leben entgleitet. Ich verstehe diese witzige Geschichte auch als Parodie auf die Ökohysterie. Der Autor bedient sich jeder Menge Klischees, aber das darf Satire auch, gilt es doch Situationen zu überspitzen. Der Autor schreibt richtig unterhaltsam und animiert die bildliche Vorstellungskraft. Und so habe ich seitenweise mit Sascha im Dreck gekniet und den Maulwurf beschworen, den Garten zu verlassen und sich anderswo nützlich zu machen. Das war leicht, lustig und unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 11.02.2025

Amüsante Unterhaltung

Elternabend
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Sascha Nebel rauscht mit geklautem SUV in eine Klimademo und merkt es zunächst gar nicht. Eine der Aktivistinnen zertrümmert mit einem Baseballschläger seine Xenonlichter, bevor sie sich der Windschutzscheibe ...

Sascha Nebel rauscht mit geklautem SUV in eine Klimademo und merkt es zunächst gar nicht. Eine der Aktivistinnen zertrümmert mit einem Baseballschläger seine Xenonlichter, bevor sie sich der Windschutzscheibe widmet und nach dem Dach die Rücklichter demoliert. Sascha sieht etwa dreihundert Meter vor sich das erste polizeiliche Einsatzfahrzeug und weiß, dass er abhauen muss. Die Aktivistin sieht das genauso wie er und ist einige Millisekunden schneller. Sascha hechtet ihr in ein Waldstück hinterher. Zwei Polizisten sind ihnen dicht auf den Fersen. Sascha entledigt sich im Spurt seines Jacketts und klettert einen Hang hinauf. Am Ende des Hügels erwartet ihn ein Reisebus. Eine ältere Frau mit wilder Mähne steht auf den Einstiegsstufen und erkennt ihn als Herr Schmolke, der er nicht ist. Einer der Polizisten kommt näher und so entscheidet Sascha sich einzusteigen, blickt direkt in die Augen der Klimaterroristin und setzt sich zu ihr. Auch die Fahrgäste erkennen ihn als Lutz Schmolke und die Frau neben ihm als Christin Schmolke, offenbar seine Frau. Während er versucht, sich einen Reim auf die außergewöhnliche Situation zu machen, studiert er die anderen Fahrgäste. Gleich hinter ihm, Mann, der sich als Witzbold ausgibt: Der Hase, der tot war, wieder ausgegraben wurde, gewaschen und geföhnt zurück in seinen Stall gesetzt wurde. Lacher auf seiner Seite. Ganz hinten letzte Reihe hagerer Typ, der ihn düster ansieht. Einige Frauen beschwichtigender Ton, wenn deren Männer zu laut lachen. Sascha würde gerne an der nächsten Raststätte aussteigen, ganz egal, wo die sein wird. Er überlegt, eine dringende Pipipause zu simulieren, aber der Bus ist bestens ausgestattet. Damit wird er nicht durchkommen.

Fazit: Da ich weder Thriller noch Krimis gerne lese, mir aber Sebastian Fitzek namentlich immer wieder begegnet ist, dachte ich mir, dass ich seinen ersten Nichtthriller lesen sollte. Die Geschichte ist stark konstruiert, aber auch lustig. Sein lakonischer Schreibstil hat mich gut unterhalten. Der Protagonist ist ein depressiver Mann mittleren Alters, der einen enormen Verlust bewältigen muss. Er schlittert in eine Situation, die ungewöhnlicher nicht sein könnte und durchlebt zahlreiche Peinlichkeiten, die sich an Situationskomik überbieten. Natürlich waren auch zahlreiche Plattitüden vorhanden. Ein bisschen befremdlich ist, dass Fitzek eine Krankheit wie Depression und auch die tragischen Hintergründe des Protagonisten etwas salopp abgehandelt hat. Ich mag mich aber nicht aufspielen, vielleicht ist Verdrängung, auch eine gesunde Art damit umzugehen. Ich habe mich jedenfalls (ohne großes Nachdenken) amüsant unterhalten gefühlt.

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Veröffentlicht am 11.02.2025

Sehr kraftvoll

Wenn wir lächeln
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Jara und Anto teilen alles, Klamotten, Lipgloss, Kajal und Cola-Rum. Sie sitzen mit Schlagringen und Baseballschlägern in Bars und wenn jemand sie beobachtet:

Wir stehen dann auf, wir drehen uns um, ...

Jara und Anto teilen alles, Klamotten, Lipgloss, Kajal und Cola-Rum. Sie sitzen mit Schlagringen und Baseballschlägern in Bars und wenn jemand sie beobachtet:

Wir stehen dann auf, wir drehen uns um, und wenn wir können, dann lächeln wir. S. 75

Jara steht auf der Eisenbahnbrücke. Sie ist jetzt allein, weil Anto gesprungen ist. Jara schaut in die Ruhr, sieht aber nur den Baseballschläger, den Anto zuerst ins Wasser geworfen hat. Jara weiß nicht, was sie machen soll. Was, wenn sie den Notdienst völlig umsonst ruft, weil Anto wie immer gleich hinter ihr stehen wird.

Jara besucht Anto zu Hause, ihre Mutter ist nicht da, jettet um die Welt und bietet Ayurveda und andere Kurse zur Selbstfindung an. Der Küchentisch steht voller billiger Spirituosen. Anto schüttelt ihr einen Cocktail, den sie selbst erfunden hat. Er schmeckt scheiße.

Wenn sie unterwegs sind, wetten sie manchmal: „Wetten, dass du es nicht schaffst, in zwei Minuten alle Scheiben des fetten BMW da vorne zu zertrümmern?“ Und Anto schlägt zu.

Jara hat Anto zum ersten Mal beim Fußballtraining getroffen. Antos Pässe waren übel, trotzdem haben ihr alle Jungs den Ball zugespielt. Nach dem Training schoss Leo auf eine Krähe. Niemand hatte geglaubt, dass er aus der Entfernung trifft, auch Leo nicht. Aber der Ball fand sein Ziel und der Vogel taumelte. Jara sprintete los und rief: „Dem gehts nicht gut“. Anto stapfte ins Gebüsch, holte einen Stein und erschlug den Vogel.

Auf der Eisenbahnbrücke sucht Jaras Blick noch immer die Wasseroberfläche ab, wie lange kann man unter Wasser bleiben? Sie muss irgendetwas tun.

Fazit: Wow! Mascha Unterlehberg hat ein fein konstruiertes Debüt geschaffen. Der Schreibstil ist besonders. Einzelne Szenen werden nicht auserzählt, die Autorin überlässt es den Leserinnen, ihr individuelles Kopfkino zu fahren. Die Protagonistinnen werden von der gleichen Wut getrieben, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Jara findet in der charismatischen Anto eine Verbündete, mit der sie sich auflehnen kann, gegen die komischen Blicke der Männer, der Männer, die einer einfach ungefragt an den Hintern fassen. Die unangenehm den Arm um eine legen, die Frauen Drinks ausgeben, weil sie sie f**** wollen. Dennoch ist die Stimmung zwischen den beiden fragil und droht jederzeit zu kippen. Im Grunde spielt die Geschichte auf der Eisenbahnbrücke und schickt uns dank Jaras Gedanken in deren jüngste Vergangenheit mit Anto. Diese Geschichte zeigt eine neue Generation junger Frauen, die nicht mehr bereit sind, das schwache Geschlecht zu mimen. In der Story steckt eine kraftvolle Energie und ganz viel Wut, die ausagiert wird. Das war flirrend und spannend.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Immer noch aktuell

Ich steh hier und bügle
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Während sie dasteht und bügelt, versucht sie ihre neunzehnjährige Tochter zu verstehen. Sie ist die älteste von fünf Kindern. Schon mit acht Monaten parkte sie Emily bei Nachbarn, weil sie Arbeit finden ...

Während sie dasteht und bügelt, versucht sie ihre neunzehnjährige Tochter zu verstehen. Sie ist die älteste von fünf Kindern. Schon mit acht Monaten parkte sie Emily bei Nachbarn, weil sie Arbeit finden musste, nachdem ihr Mann sie verließ. Er war unfähig, die Armut weiter mit ihnen zu teilen. Die Kleine hat so viel geschrien, bis sie nachts in einer Bar anfing, dann wurde es besser. Nie hat Emily aufbegehrt, wie ihre anderen Geschwister später. Sie hatte sich an die Erziehungsratgeber gehalten. Man solle die Kinder nicht zu sehr verpäppeln, sie auch mal schreien lassen. Nach den Masern hatte sie Emily auf Anraten der Ärzte in ein Erholungsheim geschickt, sie war so dünn und schwächlich, erholte sich einfach nicht …

Whitey steht am klebrigen Tresen tastet in seinen Taschen und findet siebzehn Dollar. Gestern hatte er Einhundertfünfzig abgeholt und weiß nicht, wo der Rest geblieben ist. Er trinkt weiter, wartet auf das gute Gefühl, aber da ist keins. Eigentlich wollte er noch Lennie, Carol und die Mädchen besuchen. Er torkelt zum Ausgang …

Sie sind die einzigen weißen im Halbdunkel der Kirche der Schwarzen. Die junge Carol hat Angst, von einem Mitschüler erkannt zu werden. Sie befürchtet, in der Schule angesprochen zu werden, und dass andere das mitbekommen. Der Priester kommt in Fahrt, Halleluja, preiset den Herrn. Der Chor schwillt an. Im Mittelgang steht eine zappelnde Frau, sie schreit. Carol sieht sie an, die anderen stören sich nicht. Wieder ein Schrei. Carol zittern die Knie …

Fazit: Tillie Olsen zeigt vier verschiedene Familien im Amerika der 20er-Jahre, die in der sozialen Hierarchie ganz unten stehen. Der Blick ist dabei nah und zeigt die echte Lebenswirklichkeit dieser Menschen, die sich durchs Leben schuften, um zu überleben. Nicht um sich Bedürfnisse zu erfüllen, sondern um weitermachen zu können. Die Autorin schönt nichts, zeigt die Hässlichkeit von Armut in der zivilisierten Welt und ihre Auswirkungen. Wenn Staat, Bildungssystem und Erziehung versagen, Intoleranz und Rassismus Menschen einengt und ihnen suggeriert wertlos zu sein. Im Grunde ist die Thematik zeitlos, wir haben ja heute das gleiche Problem des gesellschaftlichen Gefälles.

Die Wirklichkeit von Kindergroßziehen, Haushaltbewältigen, Geldverdienen in der Literatur außer Acht zu lassen wäre in ihren Augen müßig und verlogen. S. 141

Das Erstaunliche an Tillie Olsens Schreibweise ist, dass sie die Leser*innen in die Geschichte zieht. Als würde man dabeisitzen und staunen. Wahrscheinlich, weil sie dieses Leben selbst so gut kennt. Sie wurde 1913 geboren, hatte fünf Geschwister und es mangelte an allem. Mit siebzehn nahm sie schlecht bezahlte Jobs an und widmete sich der Gewerkschaftsarbeit. Während eines von ihr mitorganisierten Arbeiterstreiks wurde sie verhaftet und kam ins Gefängnis. Eine Lungenentzündung zwang sie zur Ruhe und sie begann in zugespitzter Form über die Lebens- und Arbeitswirklichkeit der vermeintlichen glänzenden Zwanzigerjahre zu schreiben. Was für eine große Persönlichkeit!

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