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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2025

Unglaublich lustig

Ella 1. Ella in der Schule
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Ein Kind meiner Kita hatte die Geschichte als Toni-Figur dabei, weshalb ich den Wunsch erfüllt habe, sie zum Einschlafen anzumachen. In der vollen Überzeugung, dass mich nur ein weiteres Kinder-Abenteuer ...

Ein Kind meiner Kita hatte die Geschichte als Toni-Figur dabei, weshalb ich den Wunsch erfüllt habe, sie zum Einschlafen anzumachen. In der vollen Überzeugung, dass mich nur ein weiteres Kinder-Abenteuer Richtung Paw Patrol, Feuerwehrmann Sam oder Leo Lausemaus erwarten würde. War's nicht. Erzähler und Geschichte haben ungefähr drei Sätze gebraucht, um mich von sich zu überzeugen, und heute habe ich das Hörbuch auf YouTube gesucht und es tatsächlich von Anfang bis Ende genießen können. Ich habe absolut nicht damit gerechnet, wie lustig ich die Geschichte finden würde. Ich mag Kinderbücher generell, meistens jedenfalls, aber ich hätte nie damit gerechnet, wie sehr ich dieses hier mögen würde. Und dann war es wirklich genau mein Humor. Absolutes Chaos, Kinder, die überhaupt keine Ahnung haben, was eigentlich los ist (aber gleichzeitig der festen Überzeugung sind, ihre angeklebten Watte-Bärte würden irgendwen tatsächlich dazu bringen, sie für erwachsene zu halten), während man als Erwachsener sehr wohl versteht, was genau vor sich geht, und wie falsch genau Dinge interpretiert werden. Dabei bleibt das Buch die ganze Zeit über sehr leicht und freundlich, und an keinem Punkt gerät irgendwer in ernste Schwierigkeiten, was ich persönlich sehr zu schätzen wusste.
Es ist einfach Chaos von der ersten bis zur letzten Minute/Seite, und ich fand es richtig unterhaltsam. Wer mal was zum Lachen für zwischendurch braucht und wem nach leichter Lektüre ist: Absolute Empfehlung. Ich konnte mich in der Kita gut zusammenreißen, nicht loszulachen, aber als ich's jetzt privat gehört habe, war ich wirklich ständig mindestens am Grinsen und laut gelacht wurde auf jeden Fall auch. Wird bestimmt nicht der letzte Teil der Reihe für mich sein.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Wieder solide Fortsetzung

Magisterium - Das 3. Jahr
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Band 3 hat mir einerseits schon wieder besser gefallen als der vorherige, andererseits bin ich aber auch ein kleines bisschen mäkelig was ein paar Dinge angeht.
So war es einerseits wieder sehr spannend, ...

Band 3 hat mir einerseits schon wieder besser gefallen als der vorherige, andererseits bin ich aber auch ein kleines bisschen mäkelig was ein paar Dinge angeht.
So war es einerseits wieder sehr spannend, mit einigen Rätseln und Problemen, die gelöst werden wollten, und ein paar Kämpfen, die es zu meistern galt, andererseits hatte ich aber auch das Gefühl, dass viele Dinge eingeführt wurden, die dann nicht wirklich einen Nutzen hatten. So lernen Aaron und Call zum Beispiel ein paar neue Fähigkeiten, nutzen sie aber nicht, als sie die Gelegenheit hätten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das alles eher für zukünftige Bände eingeleitet wurde, was auch kein Problem ist, ein wenig schade finde ich es aber schon, dass es hier trotz Gelegenheit so in Vergessenheit geraten ist.
Call fand ich als Hauptfigur wieder sympathisch, als Team mit Aaron, Tamara und Mordo war er ziemlich stark, und auch die Nebenfiguren kamen mir durchaus gut geschrieben vor. Besonders Jasper finde ich relativ stark zumindest großteils, und auch die anderen wirken gut durchdacht und gezielt. Sie sind nicht alle so, dass ich sie unglaublich tiefgründig fände, und ein bisschen was kann man auch durchschauen, wenn man schon ein paar Bücher gelesen hat, einfach weil der Schreibstil da schon Hinweise gibt, aber das ändert nichts daran, dass ich sie unterhaltsam finde, und sie fügen sich gut in die Welt ein, zumindest wenn man mich fragt.
Ein Problem, dass ich bisher mit allen Bänden hatte, war, wie schnell es voran geht (kein einziges Buch umfasst ein Jahr, und auch wenn es das ja nicht wirklich muss, finde ich doch, dass man es beim Lesen durchaus merkt, dass der Inhalt so viel Zeit nicht füllen kann, was mir sehr schade vorkommt), da würde ich mir manchmal wünschen, dass man ein wenig mehr Zeit zum verweilen hat oder das Jahr tatsächlich thematisiert wird, aber insgesamt der Stil hat mir wieder gut gefallen, und ich war auf jeden Fall wieder gut unterhalten und freue mich auch auf die letzten Bände, die ich auf jeden Fall auch weiterverfolgen will.

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Handlung super, Figuren für mich nicht überzeugend

Arc & Ruin
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In Heart & Shadow habe ich eine Geschichte gehabt, die ich vom Setting und Inhalt her unglaublich spannend fand, und genau das hat sich im zweiten Band der Reihe auch fortgesetzt. Es gibt wieder alte und ...

In Heart & Shadow habe ich eine Geschichte gehabt, die ich vom Setting und Inhalt her unglaublich spannend fand, und genau das hat sich im zweiten Band der Reihe auch fortgesetzt. Es gibt wieder alte und neue Rätsel, große Herausforderungen, eine Menge Antworten, neue Fragen, spannende Entwicklungen, mehr Worldbuilding, und richtig coole Konzepte, die mich großteils echt gut überzeugen konnten. Ich war wirklich immer gespannt, was der Plot mit sich bringen würde, und wie genau sich die Probleme aus Band eins (und auch die neuen jetzt) lösen lassen würden, und was das angeht wurde ich auch (großteils) nicht enttäuscht: Von der Handlung/dem reinen Plot her konnte mich das Buch wieder einmal echt gut überzeugen und ich fand es einen gelungenen Abschluss der Dilogie.
Wo es in meinen Augen aber leider wenig überzeugt hat, waren die Figuren, was trotz all der Dinge, die ich so gut fand, doch sehr stark mein Lesevergnügen gemindert hat. Ich brauche Figuren, mit denen ich mitfühlen und die mich bewegen können (zumindest meistens), und in diesem Buch fand ich die Figuren bis zum letzten Kapitel einfach ... egal. Es gab eine Ausnahme, die war Irin, weil ich seine Perspektive in diesem Band tatsächlich interessant fand (jedenfalls die erste Hälfte), aber abgesehen davon konnte ich leider so gar nichts mit den Figuren anfangen. Ich habe durchaus verstanden, warum sie Dinge tun, oder konnte nachvollziehen, das es für die Figuren nicht ideal gelaufen ist teilweise, und ich habe auch durchaus eingesehen, dass manche Dinge die Figuren komplett mitgenommen haben, es war nur auch so, dass ich leider mit absolut nichts davon mitfühlen konnte. So fand ich alle Romanzen leider ziemlich schwach und uninteressant (und verstehe teilweise überhaupt nicht, warum es die überhaupt gab, weil ich das Gefühl hatte, dass sie bei einem der Paare eigentlich gar nichts zur Geschichte beigetragen hat) bzw. sehr eindimensional und flach geschrieben (die gesamte Motivation von einem der Paare war nur der jeweils andere, und gefühlt einfach kein bisschen darüber hinaus, was ab einem gewissen Punkt für mich einfach zu repetitiv wurde, egal wie sehr ich mich darüber gefreut habe, dass die beiden glücklich miteinander sind). Die meisten Figuren haben sich für mich leider sehr eindimensional angefühlt, bis hin zu dem Punkt, dass ich sie teils sogar einfach als Konzepte/Pappfiguren gesehen habe, die man beliebig hätte austauschen können.
Was sich im letzten Kapitel geändert hat, und plötzlich hatte ich tatsächlich das Gefühl, die Figuren greifen zu können und dass sie alle auf ihre Art lebendig waren und ich war wirklich wirklich glücklich mit dem Ende, weil das endlich das war, was ich die ganze Zeit vermisst hatte, und mir die Figuren plötzlich im letzten Kapitel und Epilog am Herzen lagen, nur leider war das eben ein wenig spät für 1250 Seiten insgesamt.
Ich denke, dass das durchaus ein Problem nur für mich war, und andere das vielleicht gar nicht so empfinden, denn die Figuren spielen durchaus eine große Rolle in dem Buch, ich habe mich nur beim Lesen immer wieder dabei erwischt, wie ich mir gewünscht habe, dass die Figuren endlich mal zum Punkt kommen und der Plot wieder in den Vordergrund rückt, weil der mir so viel wichtiger war (und das selbst bei ganz kurzen Szenen) und dabei brauche ich normalerweise nicht mal zwingend Plot, weil die Figuren mir eigentlich immer mehr am Herzen liegen, nur hier habe ich das Buch wirklich ausschließlich für die Handlung gelesen. Die mich dafür aber auch vollkommen überzeugen konnte.
Insofern: Auf jeden Fall kein schlechtes Buch, und ich denke, eine Menge Leute würden vermutlich sehr viel Freude daran haben, mich konnte es nur aufgrund der in meinen Augen charakterlich eher schwachen Figuren nicht ganz abholen, auch wenn die Handlung wirklich einiges hergegeben hat. Inhaltlich absolut empfehlenswert, von den Figuren her ... interessante Konzepte, viel mehr war's für mich nicht.

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Ich war leider eher enttäuscht, hätte mehr/anderes erwartet

Aurora erwacht
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Ich bin glaube ich mit zu hohen Erwartungen in das Buch hinein gegangen, sodass ich am Ende dann doch eher enttäuscht war. Ich habe von so vielen Seiten gehört, dass Aurora Rising/Aurora erwacht richtig ...

Ich bin glaube ich mit zu hohen Erwartungen in das Buch hinein gegangen, sodass ich am Ende dann doch eher enttäuscht war. Ich habe von so vielen Seiten gehört, dass Aurora Rising/Aurora erwacht richtig gut sein soll, und mit den Klappentexten (sowohl englisch als auch deutsch) habe ich coole Found Family-vibes in einem Sci-Fi-Setting erwartet, ähnlich wie Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten oder so, aber irgendwie war es dann doch eher ... mäßig. Ich hatte nicht zwingend ein Problem damit, dass die Geschichte vielen anderen so ähnelt (viele davon kenne ich aber auch nicht, insofern habe ich nur Guardians of the Galaxy und Star Trek wirklich erkannt) und sie entsprechend im Worldbuilding eher auf dem aufbaut, was andere Werke schon vorher geschaffen haben, statt etwas neues zu kreieren (ich besuche gerne auch ähnliche Welten, wenn mir mal eine gefällt, insofern fand ich das okay), und die Figuren an sich vom Konzept her fand ich auch ganz cool, aber charakterlich hatte ich leider so meine Schwierigkeiten mit so einigen der Figuren, und ich kam auch gar nicht mit der kindlichen Art zu Fluchen von Aurora klar.
Das Mädchen sagt nicht ein einziges Mal im gesamten Buch ein Schimpfwort, sondern senkt sich immer eine kinderfreundliche Alternative aus, und es ging mir schon beim ersten Mal richtig auf die Nerven. Und dann ging's einfach immer so weiter. Leider fügen die sich in die Übersetzung auch noch echt schlecht ein, sodass ich glaube, dass es das nur noch schlimmer gemacht hat, das Buch auf deutsch zu lesen, und als es dann im Buch auch noch selbst in einem Nebensatz thematisiert wird, hatte ich gar keine Lust mehr. Das war mir einfach viel zu kindisch, dafür, dass das Buch auch noch ab 14 ist. Es sterben so viele Leute, auch richtig brutal, aber Fluchen ist zu viel verlangt? (Und das sage ich als Person, die wirklich nicht gerne oder oft flucht, und die sich selbst beim Schreiben von Geschichten überwinden muss, die Figuren Fluchen zu lassen. Aber wirklich: entweder finde einen weg drumrum, lass es bleiben, oder fluch richtig, aber "son of a biscuit"? Ehrlich? In einer lebensbedrohlichen Situation? Das ist doch kindisch.)
Auch ging es mir extrem auf die Nerven, dass Cat, die so cool hätte sein können, grundlos Aurora gehasst hat, einfach nur, damit wir einen Eifersuchts-Plot haben konnten, der auf nichts beruhte, und Cats einzige Eigenschaften wirklich dieser Hass gegen Aurora war, weil sie dachte, zwischen ihr und Tyler liefe was, und sie Tyler mochte. Cat hätte so viel für sich sprechen gehabt, warum wird sie über ihre Besessenheit von Tyler definiert?
Die Figuren generell kamen mir recht eindimensional vor. Durchaus auch mit dem Potenzial zu mehr, und ich mochte Fin und Kal (gut, den nur großteils, der Teil zu vorbestimmten Partnern und sowas war dann wieder nicht meins) echt gerne, weil die für mich auch etwas Abwechslung und mehr Vielschichtigkeit reingebracht haben, aber der Rest wirkte auf mich nicht so richtig ausgebaut, und ich war auch kein Fan davon, wie hier eigentlich von Anfang an ersichtlich wird, dass in der Gruppe (voraussichtlich) alle Leute irgendwann mit ihrem perfekten Partner zusammen kommen. Also das alles hatte auf mich irgendwie von Anfang an den Vibe von "hier wird irgendwann romantisch alles laufen" und darüber ging für mich der Found Family-Aspekt, den ich mir erwartet und gewünscht hatte verloren. Ich hätte es wirklich bevorzugt, wenn wir eher Found Family gehabt hätten, und dann die Romanzen on top, so wirkte es wie Grundlage für Romanzen, und Forced Family on top, und ... war leider kein Fan. Auch nicht davon, dass alle Leute absolut kompetent und die besten sind, und das Buch es so hinstellt, als wären die alle eher Außenseiter. Also ... es hat auch ansatzweise funktioniert, weil die halt emotional eher Außenseiter waren, aber es hatte auf mich den Eindruck, als würde das Buch es darstellen, als wären sie der übriggebliebene Rest, und ... die waren alle echt gut in ihrem Job, warum ist das der "Rest"? Ich hätte es der Geschichte da eher abgekauft, wenn die Teams irgendwie zusammengewürfelt worden wären, und entsprechend ein gezwungenes Team erst lernen muss, zusammenzuarbeiten, aber alles der Rest/Außenseiter? Das wurde von der Geschichte selbst in meinen Augen außer bei Kal und Zila nicht wirklich bestätigt (und auch bei denen halt nur emotional, weil die waren mindestens so Kompetent wie alle anderen). Und dann kann man es kein Team von Außenseitern/dem übrig gebliebenen Rest nennen.

Aber obwohl das jetzt nach extrem viel Kritik klang: Ich fand's nicht grundsätzlich schlecht als Buch. Ich fand es enttäuschend, weil ich mir mehr erhofft hatte, und ich hätte mir gewünscht, dass mehr Tiefe in den Figuren gesteckt hätte und wir mehr freundschaftlichen Zusammenhalt gespürt hätten, der für mich leider gar nicht rüberkam, aber ich fand den Plot durchaus spannend, die Handlungen waren (nicht immer, aber ich würde sagen großteils) nachvollziehbar und haben durchaus zu den Figuren gepasst, das Setting war auch cool, und ich kann mir auch absolut vorstellen, dass das alles noch an fahrt aufnehmen wird in Zukunft, also ich könnte durchaus sehen, dass die Bücher in Zukunft besser werden/mir besser gefallen würden. Habe ich vor, die Reihe aktiv weiterzuverfolgen? Nicht wirklich. Aber wenn mir ein Buch irgendwann zufällig in die Hände fällt, dann wäre ich auch nicht dagegen, der Reihe wieder eine Chance zu geben.

Veröffentlicht am 13.06.2025

Fantastisches Märchen über die Zeit

Momo
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Ich habe Momo bereits irgendwann als kleines Kind gelesen (bzw. vorgelesen bekommen), und damals auch die Serie geschaut, und eigentlich dachte ich, ich hätte mich an nichts erinnert, außer, dass es mir ...

Ich habe Momo bereits irgendwann als kleines Kind gelesen (bzw. vorgelesen bekommen), und damals auch die Serie geschaut, und eigentlich dachte ich, ich hätte mich an nichts erinnert, außer, dass es mir gefallen hat, aber tatsächlich kam jetzt beim Lesen doch richtig viel zurück.
Was der Unterhaltung in meinen Augen überhaupt nicht geschadet hat. Ich fand die Geschichte wirklich schön geschrieben, selbst in den Momenten, in denen nur kurz zusammengefasst wird, was passiert, hat Ende es dennoch geschafft, dass ich das alles als sehr lebendig empfunden habe (oder eben so lebendig, wie für eine solche Geschichte angebracht), Momo und Kassiopeia, ebenso wie die beiden Freunde sind mir schnell ans Herz gewachsen, und tatsächlich fand ich die Geschichte auch jetzt noch durchaus spannend und interessant. Spannend sicherlich noch mehr für Kinder, auch wenn auch ich sehr gerne immer wissen wollte, was als nächstes kommt, aber interessant ganz sicher für alle, denn diese Herangehensweise an Zeit und was wir mit unserer Zeit anfangen, hat doch sehr zum Nachdenken angeregt.
Es gibt auch eindeutig einen Unterton davon, wie man Zeit schlecht verbringt und wie gut, und nicht in allen Punkten würde ich immer zustimmen, aber gleichzeitig wird auch klar, dass man das differenzierter sehen kann, und in so einigen Sachen stehe ich auch voll und ganz hinter dem, was die Geschichte zu erzählen hatte.
Sehr gut Gefallen hat mir auch das Nachwort, ebenso wie die Illustrationen. Beides hat noch einmal mehr zur Magie der Geschichte beigetragen, und insgesamt bin ich einfach richtig gerne in die Welt eingetaucht und auch unglaublich zufrieden wieder aus der Geschichte herausgegangen. Hat mir wirklich gut gefallen, und ich bin froh, mich dem Buch noch einmal zugewendet zu haben.

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