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Veröffentlicht am 29.08.2024

Ein weiterer spannender Kriminalfall

Schwarzer August
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Band 4 von Lost in Fuseta konnte mich auch wieder großteils überzeugen. Ich muss gestehen, dass ich teilweise das Gefühl habe, das persönliche Leben von Lost spielt etwas zu sehr in die Geschichte mit ...

Band 4 von Lost in Fuseta konnte mich auch wieder großteils überzeugen. Ich muss gestehen, dass ich teilweise das Gefühl habe, das persönliche Leben von Lost spielt etwas zu sehr in die Geschichte mit rein, da ich eher interessiert an den Fällen bin, als an der Liebesgeschichte zwischen Soraia und Lost, gleichzeitig gelingt es Ribeiro aber wieder einmal, dass das Gefühl nicht überhand gewinnt, sodass ich nie genervt von der Beziehung war, ich hatte nur manchmal das Gefühl, es könne darauf hinauslaufen. Gleichzeitig würde den Büchern aber vermutlich auch etwas fehlen, wenn das alles kein Thema mehr wäre, entsprechend bin ich vermutlich eher recht glücklich damit, wie das ganze aufgebaut ist.
Den Fall an sich fand ich wieder ziemlich spannend, gerade weil so viel auf dem Spiel zu stehen scheint, gleichzeitig ist aber auch recht schnell klar, dass es so viel dann doch nicht ist, und diesmal fiel es mir etwas schwer, mit dem ganzen mitzufiebern. Oder eher: Ich hatte das Gefühl, dass es diesmal nicht so viel zum miträtseln gab. Vielleicht irre ich mich auch, oder habe die vorherigen Bücher gerade doch irgendwie falsch im Kopf, aber ich hatte diesmal mehrfach das Gefühl, dass Erkenntnisse komplett aus dem Nichts kamen, und habe mich gefragt, wie genau man darauf kommen sollte, wenn nicht Lost darauf gekommen wäre. Auch war die Auflösung nicht unbedingt nach meinem Geschmack, da sie ein wenig zu losgelöst war irgendwie. Der Fall an sich aber hat mir gut gefallen, also wie die einzelnen Personen das ganze angegangen sind, und auch die jeweiligen Motivationen aller beteiligten konnte ich durchaus nachvollziehen, und mochte wie viel davon geschrieben war, weshalb ich insgesamt dennoch sehr viel Freude an der Geschichte empfunden habe.
In einen Punkten fand ich den Fall also etwas schwächer als vorherige, in anderen aber gleichzeitig stärker, und insgesamt habe ich auch alles am Buch wieder ganz gerne gelesen. Zwar ein paar Mal mit der Sorge, dass etwas zu viel werden könnte, aber im Endeffekt mochte ich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen (zwischen allen, nicht nur Lost und Soraia) sehr gerne. Ich weiß noch nicht, ob ich die Reihe insgesamt weiter verfolgen werde, da ich auch das Gefühl habe, sie lässt sich eigentlich jederzeit gut unterbrechen und Band 5 habe ich nicht mehr, aber gleichzeitig kommt man auch immer wieder gut in die einzelnen Fälle rein, also wenn es sich ergibt, dann lese ich sicherlich auch noch den ein oder anderen nächsten Fall, denn noch sind Lost und seine Kollegen und Mitmenschen mir durchaus sehr sympathisch.

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Veröffentlicht am 21.08.2024

Super Setting und Idee, will aber in etwas zu viele Richtungen gleichzeitig

Ein Mädchen namens Willow 1: Ein Mädchen namens Willow
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Das Setting hat mir wirklich gut gefallen, und der Anfang des Buches war richtig gut gemacht. Willow ist eine sehr liebenswerte Hauptfigur, und ihren Wald mit ihr gemeinsam kennenzulernen hat beim Lesen ...

Das Setting hat mir wirklich gut gefallen, und der Anfang des Buches war richtig gut gemacht. Willow ist eine sehr liebenswerte Hauptfigur, und ihren Wald mit ihr gemeinsam kennenzulernen hat beim Lesen auf jeden Fall Spaß gemacht. Außerdem hat man wirklich sehr gemerkt, wie glücklich das alles sie macht, was mich total gefreut hat.
Die Illustrationen haben mir auch gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass einige Perspektiven Ceccarelli eindeutig mehr lagen, da je nach Bild die gezeichneten Personen wirklich sehr unterschiedlich aussehen können, und einige Illustrationen sehr sanft und zart sind während andere wesentlich kräftiger wirken (mindestens ein paar Linien immer), die mir zum Buch leider nicht so ganz zu passen schienen, einfach weil die zarten Zeichnungen etwas sehr viel magischeres hatten. Trotzdem waren die Illustrationen aber nie unpassend und eine schöne Ergänzung zur Geschichte.
Die hat mir theoretisch auch gefallen, gerade wie gesagt der Anfang, verlief sich für mich dann aber etwas zu sehr in zu viele Richtungen, die aber auch oft zwischendurch vergessen wurden, und ich war alles in allem nicht ganz zufrieden mit dem Tempo, in dem das Buch geschrieben ist. An einigen Stellen ging es sehr langsam voran, an anderen dann ganz schnell, Personen tauchten auf und waren eine riesen Sache, und wurden dann ewig nicht oder sogar nie wieder erwähnt, Konflikte werden eingefühlt, um dann lange ignoriert oder ebenfalls vergessen zu werden, und Willow hat sehr lange Pläne, die sie dann plötzlich aus dem nichts beiseite schiebt, weil es doch nicht richtig wäre, obwohl sie da zuvor noch nie auch nur dran gedacht hat. Auch gibt es recht viele Momente, in denen (hauptsächlich) Willow Vorurteile oder sehr klare Vorstellungen hat, und dann wirkt es mit einem einfachen Hinweis oder so wie eine 180-Grad-Wende und plötzlich ist doch alles in Ordnung. Was nicht heißt, dass ich nicht mochte, dass sie sich weiterentwickelt hat, das war auf jeden Fall gut, aber das Buch schien mit den Entwicklungen nicht wirklich Zeit zu verschwenden, sondern sich lieber auf anderes zu konzentrieren. Was auch in Ordnung ist, vielleicht hätte sonst das andere gefehlt, aber eigentlich wäre in meinen Augen beides angebracht gewesen, und nur eins zu bekommen fühlte sich manchmal etwas unvollständig an. Genau dieses Gefühl der Unvollständigkeit hatte ich leider auch bei Willows Vater, der sehr spärlich erwähnt wird, und wenn, dann eigentlich immer nicht den besten Eindruck macht. Dabei hat er offensichtlich ein gutes Verhältnis zu Willow, oder soll eins haben, aber das wurde für mich einfach nicht so wirklich deutlich, da er Willow eigentlich nie zuhört und immer gerade anderes zu tun hat, was ich sehr schade fand.
Alles in allem war es trotzdem eine süße Geschichte, die Mädchen waren ziemlich in Ordnung und die Freundschaft, Magie und der Wald sehr schön dargestellt, an sehr vielen Stellen wirkte die Geschichte aber auf mich unvollständig oder als wäre sie zu schnell heruntergeschrieben worden, sodass trotz interessanter Idee die Umsetzung häufig eher etwas zu wünschen übrig ließ.

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Veröffentlicht am 18.08.2024

Ein weiterer schöner Fall von Lost

Weiße Fracht
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Der dritte Fall von Lost hat mir wieder sehr zugesagt. Ich habe eine Weile gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, was eventuell auch daran liegt, dass ich ausnahmsweise einmal nur das Hörbuch und ...

Der dritte Fall von Lost hat mir wieder sehr zugesagt. Ich habe eine Weile gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, was eventuell auch daran liegt, dass ich ausnahmsweise einmal nur das Hörbuch und kein physisches Buch parat hatte, aber sobald ich dann einmal eingetaucht war, fand ich den Fall genauso spannend wie vorherige Fälle auch.
Anfangs waren gerade die persönlichen Schwierigkeiten leider nicht nach meinem Geschmack, da ich das Gefühl hatte, dass alles zwischen Lost und Soraia etwas zu künstlich war (dafür, wie gut sie ihn versteht und alles von ihm einordnen kann, hatte ich anfangs das Gefühl, sie hätte sich etwas doof angestellt), aber zum Glück nahmen diese Schwierigkeiten keineswegs den Großteil der Geschichte ein, und alle weiteren persönlichen Probleme fand ich durchaus gut gemacht.
Gerade Losts Unfähigkeit zu Lügen spielt in diesem Fall eine größere Rolle, ebenso wie sein Verhältnis generell zu Leuten, und das hat mir gut gefallen. Ebenso hat der Fall mir sehr zugesagt. Er war nicht wirklich etwas zum Miträtseln in meinen Augen, da viel doch sehr klar war, das hat aber nichts daran geändert, dass ich sehr gespannt die Geschichte verfolgt habe.
Auch trifft man zum ersten Mal auf zwei Kollegen von Lost, und sieht auch einmal direkt, wie groß der Unterschied zwischen Losts ehemaliger und jetziger Arbeitsumgebung ist. Und der ist schon sehr gewaltig.
Ich fand den Fall auf jeden Fall wieder sehr spannend, und trotz anfänglicher Probleme mit dem Buch hat mich das alles dann doch sehr bald abgeholt und ich hatte viel Freude an der Geschichte und bin weiterhin gerne dabei, wenn Lost Fälle aufklärt!

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Veröffentlicht am 18.08.2024

Ein richtiges Wohlfühl-Buch

Imogen, Obviously
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Ich hatte eine wirklich fantastische Zeit mit diesem Buch! Imogen ist mir als Person, die ständig alles drei Mal überdenken muss, wirklich schnell ans Herz gewachsen, und die (meisten) anderen Figuren ...

Ich hatte eine wirklich fantastische Zeit mit diesem Buch! Imogen ist mir als Person, die ständig alles drei Mal überdenken muss, wirklich schnell ans Herz gewachsen, und die (meisten) anderen Figuren auch. Sie wirkten einfach alle wirklich sehr lebendig, und auch wenn das Setting eins ist, mit dem ich in dieser Art nie zu tun hatte (Freundeskreis, geteilte Zimmer im Studentenwohnheim, frühere Besuche um sich dort alles ansehen zu können), und Imogens spezielles Problem, sich über ihre Sexualität klar werden zu müssen, auch nicht wirklich etwas ist, das ich aus eigenen Erfahrungen kennen würde (hauptsächlich, weil ich das große Glück hatte, dass ich mir von niemandem jemals in irgendetwas habe reinreden lassen müssen, und ich mich selbst und meine Empfindungen auch nie wirklich in Frage gestellt habe), so konnte ich mich dennoch super in die Situation hineinversetzen, und mit den einzelnen Leuten mitfühlen, und Albertalli ist es wirklich gut gelungen, eine Geschichte zu erschaffen, die sich einfach echt anfühlte, selbst wenn man ähnliches selbst nie erlebt hat, und dann auch noch richtige Probleme aus der echten Welt einzubringen, aber ohne dass das Buch dadurch weniger herzerwärmend oder freundlich geworden wäre. Sie hat um nichts herumgeredet und nichts verschönert, und trotzdem kommt am Ende einfach nur ein totales Wohlfühl-Buch dabei heraus (jedenfalls in meinen Augen) und gerade die letzten 50Seiten oder so war ich wirklich nur am Grinsen. Aber auch davor schon sehr häufig, weil Imogen in meinen Augen einfach wirklich alles positive verdient hatte, und wann immer irgendwas gutes passiert ist, habe ich mich so sehr für sie gefreut!

[:spoiler: folgende Absätze können Spoiler enthalten]
Auch fand ich die einzelnen Beziehungen der Personen einfach super dargestellt.
Imogen und ihre Schwester ganz besonders, ich fand es einfach nur so niedlich, wie die beiden füreinander da waren, und auch wie groß die Rolle der Schwester in dem Buch war, und dass es auch in der Hinsicht einige Themen gab, die das Buch aufgegriffen hat, nicht nur was Queerness anging.
Genauso waren Imogen und Lili einfach toll als Freunde zu sehen, und auch diesen leichten Bruch zwischen ihnen, weil die ganze Situation für beide neu war, und sie beide nicht so ganz wussten, wie sie mit allem umgehen sollten, und hat der jeweils andere jetzt neue Freunde oder nicht, und wie schwierig das ist, das ist tatsächlich etwas, was ich sehr gut aus meinem Leben kenne, und das fand ich richtig schön geschrieben.
Auch waren natürlich Tessa und Imogen einfach ein klasse Team. Tessa ist ziemlich perfekt gewesen, und ich weiß, man lernt sie nur durch Imogens Sicht kennen, und die ist natürlich irgendwie voreingenommen, aber in ihrem ganzen unterstützenden Verhalten war sie wirklich einfach super.
Und Imogen und Gretchen ... ja. Die einzige Beziehung, die ich nicht mochte, auch wenn sie super geschrieben war. Denn zwischendurch hat man wirklich gut sehen können, warum die beiden solche Freunde sind, und Gretchen hatte eindeutig ihre Momente, in denen sie gut war, aber gleichzeitig war auch von Anfang an deutlich, dass Imogen in ihrer Nähe eigentlich nie die Chance hatte, über Dinge nachzudenken, weil Gretchen ja wirklich von Anfang an alles komplett abgeblockt hat. Was mit ihrer Vergangenheit auch irgendwie nachvollziehbar ist, und sie ist auch nur ein Mensch, insofern finde ich sie schon wirklich ziemlich klasse geschrieben, aber natürlich hätte ich es mir für Imogen dennoch anders gewünscht.
Neben den Beziehungen mochte ich aber auch die Geschichte sehr gerne. Ich habe doch so einiges befürchtet, was kommen würde, aber tatsächlich ist das ganze dann doch anders aufgebaut gewesen, als angenommen, und ich mochte sehr, wie Albertalli mit den einzelnen Schwierigkeiten umgegangen ist. Auch ist Imogen gerade am Anfang wirklich lange Zeit sehr ahnungslos, weshalb ich erst befürchtet hatte, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen würde, egal wie realistisch es am Ende wäre, aber dem war nicht so. Albertalli ist da in meinen Augen eine wirklich gute Mischung zwischen "Imogen steht noch ein wenig still" und "Die Geschichte entwickelt sich dennoch weiter" gelungen.

Und dann finde ich auch noch alles an Inhalten sehr gut, was die Coming Out-Kultur angeht, und wie das aufgegriffen und aufgearbeitet wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass Albertalli da auch einiges von ihren Erfahrungen mit dem Buch verarbeitet hat, aber selbst wenn dem nicht so wäre, so fand ich das alles einfach wirklich passend und anschaulich aufgearbeitet, und auch unabhängig davon, dass es gut in die Geschichte passte, war es ein durchaus wichtiger und angebrachter Beitrag auch zu Coming Outs im echten Leben und all dem.

Insgesamt einfach ein tolles Buch, sowohl von Figuren und der Geschichte her, als auch von dem Aufgreifen von wichtigen und "echten" Themen. Hat mir wirklich gut Gefallen, und war einfach richtig schön kuschelig, auch wenn es manchmal ernster war. Oh, und die Tiere! Die habe ich bisher gar nicht erwähnt, aber die waren natürlich auch einfach toll! (Genau wie ich auch die Chats ziemlich gerne mochte und ich da meine Freude dran hatte, auch was generell den Aufbau des Buches anging.)

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Veröffentlicht am 12.08.2024

Leider eher schwache Umsetzung einer sehr schönen Idee

Hey, Milla! (Band 1) - Mein geheimer Wünschesommer
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Die Buch-Idee zu Hey, Milla! gefällt mir wirklich gut. Milla ist als Hauptfigur sehr sympathisch und einen Charakter mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (oder anderen Schwierigkeiten), in dem Kinder sich wiedererkennen ...

Die Buch-Idee zu Hey, Milla! gefällt mir wirklich gut. Milla ist als Hauptfigur sehr sympathisch und einen Charakter mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (oder anderen Schwierigkeiten), in dem Kinder sich wiedererkennen können, sehe ich immer gerne.
Leider arbeitet das Buch auch sehr viel mit Klischees, Oberflächlichkeiten, und ich hatte das Gefühl, dass es für Kinder zum Lesen tatsächlich gar nicht so geeignet ist. Nicht inhaltlich, und gerade zum Vorlesen passt es bestimmt super, aber es tauchen sehr viele Englische Worte auf, öfter Dialekte, und Worte sind regelmäßig durchgestrichen, um dem Buch etwas mehr Leben einzuhauchen. Was durchaus gelungen ist, aber ich habe das Gefühl, dass gerade Kinder mit LRS so einiges an Schwierigkeiten haben könnten, da so ein paar Dinge zu entziffern, und irgendwie sorgt das dafür, dass ich Milla als Hauptfigur nicht ganz so sehr zu schätzen weiß.
Auch gibt es zwar einige Vorurteile, die am Ende widerlegt werden, aber die längste Zeit wird Milla für ihre LRS eher gehänselt und von Leuten oder sich selbst als blöd bezeichnet, was mir doch ziemlich negativ aufgefallen ist, gerade weil klar ist, dass sie LRS hat, und solche Dinge kann und sollte man eindeutig besser angehen, und ich hatte leider die längste Zeit das Gefühl, dass das Buch eher ein negatives Bild auf LRS wirft, obwohl das ganz eindeutig nicht das Ziel war.
Wenn man davon absieht war die Geschichte allerdings ganz süß, auch mit einigen Schwächen, und die Figuren und Millas Abenteuer waren durchaus sehr liebenswert. Es hat leider nicht ausgereicht, damit ich über die in meinen Augen (wer weiß, vielleicht schätze ich die Lesbarkeit für Kinder mit LRS auch ganz falsch ein) Schwächen hinwegsehen konnte, aber wenn man es einfach nur als Kinderbuch liest/vorliest, dann ist die Geschichte vermutlich in Ordnung, auch mit ihren Schwächen. (Auch dann nicht zwingend ein Meisterwerk, und bei vielem habe ich das Gefühl, dass die Geschichte es sich wirklich sehr einfach gemacht hat, aber sie ist schon ganz okay, denke ich, und wird für mich nur aktuell generell vom Aufbau des Buches/den gröberen Schwierigkeiten in meinen Augen eher überschattet.)

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