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Veröffentlicht am 08.02.2024

Toller Roman mit Mira und Vesna

Karibik all inclusive
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In diesem Roman ermitteln Mira und Vesna in der Karibik. Vesna hat die Reise gewonnen und Mira darf gratis in einem neuen Sterne Hotel wohnen, wenn sie dafür einen Artikel über das Hotel schreibt. Als ...

In diesem Roman ermitteln Mira und Vesna in der Karibik. Vesna hat die Reise gewonnen und Mira darf gratis in einem neuen Sterne Hotel wohnen, wenn sie dafür einen Artikel über das Hotel schreibt. Als jedoch zuerst ein Wachmann ermordet, ein Feuer im benachbarten Apartmenthotel ausbricht und schließlich eine Mitarbeiterin der Hotelleitung tot im Pool aufgefunden wird und Mira zum Kreis der Verdächtigen zählt, beginnen die beiden endgültig zu ermitteln.

Ich mag das Dreamteam Mira und Vesna sehr gerne. Die Krimis sind spannend und trotzdem kurzweilig geschrieben. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Stellen zum schmunzeln. Bei diesem Roman handelt es sich um einen der ersten von Eva Rossmann - bei den neuen Romanen bildet oft ein aktuelles, oft auch brisantes Thema die Basis des Kriminalromans. Ich schätze Eva Rossmann für die genauen und interessanten Recherchen zu diesen Themen, und freue mich immer, wenn wieder ein neuer Roman mit Vesna und Mira veröffentlicht wird.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

Kurzweilig geschrieben

Efeu erwürgt Baum
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In diesem Buch werden Mythen in der Gartenwelt aufgeräumt und gleichzeitig erklärt, warum dies nicht so ist. Aufgelockert wird das ganze mit netten, und teilweise lustigen Zeichnungen. Am E-Reader natürlich ...

In diesem Buch werden Mythen in der Gartenwelt aufgeräumt und gleichzeitig erklärt, warum dies nicht so ist. Aufgelockert wird das ganze mit netten, und teilweise lustigen Zeichnungen. Am E-Reader natürlich nur in schwarz-weiß. Das ganze Buch war schnell durchgelesen. Vieles war mir schon bekannt, und der Seitenrand war enorm breit - sprich wenig Text auf viel Papier. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

Geht so - kein Krimi

Brennerova
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Nachdem ich vor kurzem "Müll" vom gleichen Autor gelesen hatte, habe ich mir eigentlich wieder einen Krimi erwartet; vor allem, da auch wieder Brenner der Protagonist war. Um einen Krimi handelt es sich ...

Nachdem ich vor kurzem "Müll" vom gleichen Autor gelesen hatte, habe ich mir eigentlich wieder einen Krimi erwartet; vor allem, da auch wieder Brenner der Protagonist war. Um einen Krimi handelt es sich hier eindeutig nicht - eher um einen Teil aus Brenners Leben. So ganz bekommt er sein Leben nicht in den Griff, treibt sich im Internet und macht Bekanntschaft mit einer russischen "Katalogfrau". Die Handlung plätschert so vor sich hin, mir fehlte der Spannungsbogen. Zwischendurch war es ganz amüsant, aber wenn man einen Krimi erwartet, ist man dann doch enttäuscht.

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Amüsant geschrieben

Müll
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Mein erster Brenner-Krimi von Wolf Haas beginnt trotz eines Leichenteilefunds auf dem Müllplatz ziemlich lustig. Der Erzähler philosophiert darüber, ob es ok ist, wenn das menschliche Knie statt im Sperrmüllbehälter, ...

Mein erster Brenner-Krimi von Wolf Haas beginnt trotz eines Leichenteilefunds auf dem Müllplatz ziemlich lustig. Der Erzähler philosophiert darüber, ob es ok ist, wenn das menschliche Knie statt im Sperrmüllbehälter, im Bioabfall oder Kompost gelandet wäre. Trotz des humorvollen Tonfalls, der sich durch das ganze Buch zieht, handelt es sich um einen einigermaßen spannenden Krimi. Wie schon erwähnt, wird die Geschichte von einer Person erzählt, man gewinnt den Eindruck, dass es sich um einen Mitarbeiter der Mülldeponie handeln könnte. Ein bisschen hat mich gestört, dass bei manchen Sätzen das Prädikat weggelassen wurde - das hat manchmal den Lesefluss unterbrochen.

Abgesehen davon, hatte ich den Roman in wenigen Tagen gelesen und das Ende war dann doch anders als erwartet.

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Veröffentlicht am 13.01.2024

Interessant

Die Sammlerin der verlorenen Wörter
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Zu Beginn des Romans war ich ein wenig verwirrt, da mir nicht so ganz klar war, worum es in dieser Geschichte eigentlich geht. Zuallererst muss man sich klar machen, dass das Oxford English Dictionary ...

Zu Beginn des Romans war ich ein wenig verwirrt, da mir nicht so ganz klar war, worum es in dieser Geschichte eigentlich geht. Zuallererst muss man sich klar machen, dass das Oxford English Dictionary wenig mit dem Duden oder "Österreichischem Wörterbuch" gemeinsam hat. Beim OED geht es nicht nur um die Rechtschreibung der Wörter, sondern vor allem um deren Bedeutung und Verwendung, anhand von Beispielzitaten aus Zeitung und Literatur. Als ich mir diesen Unterschied verinnerlicht hatte, kam ich mit der Lektüre schneller voran. Da sich zwar um eine fiktive Geschichte, aber mit geschichtlichen Bezug auf die Entstehung des Wörterbuchs, der Frauenbewegung und des ersten Weltkrieges, fand ich sie sehr interessant zu lesen. Viele der Figuren im Buch haben wirklich gelebt, und die Autorin hat aufgrund von Aufzeichnungen (Briefen, schriftlichen Vermerken) versucht, diesen einen Charakter zu geben. Vielleicht geht durch die Übersetzung ein wenig verloren, aber die Übersetzerin hat versucht, die Stichwörter des Wörterbuches und deren Bedeutung in beiden Sprachen zu schreiben, so dass man mehr Bezug hat.

Fazit: Im Großen und Ganzen finde ich das Buch sehr gelungen, könnte mir jedoch vorstellen, dass die Originalversion ein wenig besser ist.

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