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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2017

Hat mir ganz gut gefallen

Anything for Love
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Worum es geht:
Dass Sydneys Leben auf den Kopf gestellt wird, nur weil sie eine Pizzeria betritt, hätte sie nicht für möglich gehalten. Doch so, wie es im Moment läuft, kann ihr Leben einige Änderungen ...

Worum es geht:
Dass Sydneys Leben auf den Kopf gestellt wird, nur weil sie eine Pizzeria betritt, hätte sie nicht für möglich gehalten. Doch so, wie es im Moment läuft, kann ihr Leben einige Änderungen gut gebrauchen. Ihr Grundgefühl: unsichtbar. Denn zu Hause dreht sich alles nur um ihren Bruder, weil er betrunken einen Jungen angefahren hat und nun im Gefängnis sitzt. Dass ihre Mutter seine Schuld an dem Unfall ignoriert, macht die Sache nicht leichter für Sydney. Bis sie in der Seaside Pizzeria Mac und Layla kennenlernt, deren Familie so ganz anders ist als ihre: chaotisch und warm, laut und liebenswert. Unvoreingenommen wird Sydney willkommen geheißen. Und wenn Mac sie ansieht, fühlt sie sich alles andere als unsichtbar …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
An sich mochte ich die Geschichte ganz gerne, muss aber ehrlich gestehen, dass es zwischendrin Stellen gab, die sich für mich einfch ein bisschen gezogen haben und durch die mein Lesefluss doch etwas verlangsamt wurde.
Dennoch mochte ich die Thematik, vor allem den Punkt, wie sehr sich die Taten eines einzelnen und die daraus resultierenden Konsequenzen auf die Menschen in seinem Umfeld auswirken, auch wenn sie selber eigentlich damit gar nichts zu tun haben.

... die Charaktere...:
Sydney mochte ich an sich ganz gerne. Sie ist immer die brave Tochter gewesen, muss jetzt aber zumindest zum Teil darunter leiden, dass ihr Bruder Mist gebaut hat. Sydney ist jemand, der sehr viel Rücksicht auf die Menschen in ihrer Umgebung nimmt und dadurch oftmals auch Dinge zurückhält, die besser hätten gesagt werden sollen.
Mac und Layla mochte ich beide sehr gerne, vielleicht grade, weil sie sehr gegensätzlich sind. Mac ist eher der ruhig Typ, der gerne Dinge repariert und wirklich schlau ist, von dem allerdings erwartet wird einmal das Geschäft seines Vaters zu übernehmen. Layla dagegen ist auffällig, selbstbewusst und weiß genau was sie will. Im Gegensatz zu Mac hat sie mit Lernen nicht viel am Hut und würde ganz gerne in das Familiengeschäft einsteigen.
Peyton fand ich als Charakter so mit am interessantesten, leider hat man über ihn nur sehr wenig erfahren.
Bei allen Charakteren hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass sie für mich nicht zu 100% greifbar waren. Irgendwie konnte ich mich in keinen so wirklich hineinversetzten und die meisten sind etwas blass geblieben.

... der Schreibstil ...:
Hat mir an sich ganz gut gefallen.

... das Cover...:
Das Cover ist ganz okay, aber nicht so 100%-ig meins, da ich Gesichter auf Covern nicht so gerne magst.

Was mir am besten gefällt:
Ich mochte die Story ganz gerne und auch die Charaktere waren im großen und ganzen okay.

Was mir nicht gefallen hat:
Leider gab es ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben. Außerdem waren mir die Charaktere etwas zu blass und zu wenig greifbar.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, auch wenn es die ein oder andere kleine Schwäche hatte. Dennoch werde ich sicher bald weitere Bücher der Autorin lesen und mal schauen, ob diese mir besser gefallen werden.

Veröffentlicht am 23.08.2017

War nicht schlecht, konnte mich aber auch nicht umhauen

Big Rock - Sieben Tage gehörst du mir!
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Worum es geht:
Die Frauen denken, ich bin ein arrogantes Arschloch und ein unverbesserlicher Playboy. Und das war ich auch. Bis eine Woche mein Leben für immer veränderte …
Meiner Familie zuliebe soll ...

Worum es geht:
Die Frauen denken, ich bin ein arrogantes Arschloch und ein unverbesserlicher Playboy. Und das war ich auch. Bis eine Woche mein Leben für immer veränderte …
Meiner Familie zuliebe soll ich mich eine Weile zusammenreißen: Keine Sexskandale mehr! Und als perfekter braver Sohn brauche ich eine Schein-Verlobte für sieben Tage. Was läge da näher als meine beste Freundin Charlotte zu fragen? Mit so einer scharfen Frau fällt es mir nicht schwer, den verliebten Softie zu mimen. Leider kann ich seit wir im Bett gelandet an nichts anderes mehr denken als an ihren heißen Körper. Charlotte spielt ihre Rolle als meine Zukünftige perfekt – doch bei mir ist es längst viel mehr als ein Spiel …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Nicht unbedingt die neuste Idee im Contemporary Romance Bereich, aber gut umgesetzt und interessant zu lesen.
An sich hat mich die Geschichte gut unterhalten und fesseln können.

... die Charaktere...:
Mit beiden Charakteren bin ich nicht so wirklich warm geworden. Was auch daran lag, dass sie in meinen Augen einfach zu blass geblieben sind.
Spencer ist am Anfang ein absolut arrogantes Arschloch, außer bei seiner Familie und seiner besten Freundin. Erst nach und nach ändert sich sein Verhalten ein bisschen, als er Charlotte näher kommt. Aber so ganz habe ich ihm die Verwandlung vom Playboy zum verliebten Softie nicht abgenommen, dazu ging sie einfach zu schnell.
Charlotte mochte ich zwar an sich ganz gerne, aber manchmal hab ich mich schon gefragt, was sie da eigentlich treibt.
Als Pärchen haben die beiden eigentlich ganz gut funktioniert, die Chemie hat schon gestimmt.

... der Schreibstil...:
War gut und flüssig zu lesen.

... das Cover...:
Ich bin ehrlich: Ich mag die Farben einfach nicht. Und auch sonst finde ich das Cover auch eher langweilig. Ich mag zwar schlichte Cover, aber das ist einfach ein bisschen zu langweilig.

Was mir am besten gefallen hat:
Ich mochte die Story ganz gerne und auch der Schreibstil hat mir gefallen. Zudem mochte ich Charlotte und die Chemie zwischen ihr un Spencer.

Was mir nicht gefallen hat:
Beide Charaktere sind mir zu blass gewesen und Spencer habe ich seine Verwandlung nicht abgenommen.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Alles in allem war das Buch eigentlich ganz nett, konnte mich aber auch nicht komplett umhauen.

Veröffentlicht am 19.08.2017

Leider ziemlich enttäuschend

Die 100 - Rebellion
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Worum es geht:
100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich ...

Worum es geht:
100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Vorneweg: Ich dachte die ganze Zeit, dass diese Reihe nur eine Trilogie wäre, damit war sie für mich nach dem dritten Buch natürlich abgeschlossen und ich war mit dem Ende tatsächlich sogar zufrieden.
Dann habe ich gehört, dass es einen vierten Teil geben soll und war erstmal verwirrt. Ich habe eine ganze Weile mit mir gerungen, ob ich das vierte Buch wirklich lesen will und habe mich, wie euch klar sein dürfte, dafür entschieden.
Leider hat sich das Buch für mich vor allem ein Gefühl hinterlassen: Da hat jemand zwanghaft versucht nach der eigentlich beendeten Geschichte der vorherigen drei Bände, noch etwas dranzuhängen. Das meiste wirkte irgendwie total an den Haaren herbeigezogen und hat sich, vor dem Hintergrund dessen, was in den anderen drei Büchern passiert ist, total falsch angefühlt.
Eins muss ich allerdings auch sagen: Irgendwie war die Story, unabhängig von den ersten drei Bänden gesehen, ganz interessant.
Allerdings fand ich das Ende wieder etwas zu kitschig.

... die Charaktere...:
Vorne weg: Keine der Charaktere ist total herausragend gut gewesen. Die meisten sind irgendwie sehr blass geblieben, mit Ausnahme von denen, aus deren Sicht erzählt wurde und Octavia.
Ich mochte Clarke eigentlich ganz gerne. Es hat mir einfach gefallen, wie sehr sie an dem festhält, was sie glaubt und immer das richtige tun will.
Bellamy war da schon eine andere Sache. Hin und wieder kam es mir fast ein bisschen vor, als wären es zwei verschiedene Charaktere, die einfach nur denselben Namen haben, so widersprüchlich hat er sich zum Teil verhalten. Allerdings könnte man das wieder auf sein Trauma zurückführen, sodass mich das eigentlich nicht so mega gestört hat.
Auch Wells und Glass mochte ich an sich ganz gerne, aber keine der beiden hätte den Titel als Lieblingscharakter verdient.
Positiv ist mir allerdings aufgefallen, wie sich Octavia entwickelt.

... der Schreibstil....:
Lässt sich locker und flüssig lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.

... das Cover...:
Ich finde es ehrlich gesagt irritierend, dass das Cover die Figuren aus der Serie zeigt, da Buch und Serie eigentlich nicht wirklich was miteinander zu tun haben.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Hauptpersonen mochte ich ganz gerne.

Was ich nicht mochte:
Für mich hat sich das ganze Buch einfach angefühlt, als hätte jemand krampfhaft versucht sich eine neue Geschichte aus den Fingern zu ziehen, nur um ein weiteres Buch in der Reihe rauszubringen, das hat für mich leider vieles kaputt gemacht.

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

Leider war der vierte Band der "Die 100"- Reihe für mich ein bisschen ein Flop. Er hat für mich einfach gar nicht zur Reihe gepasst.

Veröffentlicht am 17.08.2017

Absolute Leseempfehlung

Der letzte erste Blick
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Worum es geht:
Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch ...

Worum es geht:
Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Am Anfang habe ich ein, zwei Kapitel gebracht, um richtig in die Geschichte rein zu kommen, danach war ich sowas von gefesselt, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen, was Emery und Dylan verbergen und ob die beiden letztendlich zusammen kommen. Die Geschichte hat mir einfach unglaublich gut gefallen, ich liebe sie einfach.

... die Charaktere...:
Ich mochte sowohl Emery als auch Dylan unglaublich gerne.
Emery fand ich einfach unglaublich faszinierend. Vor allem, wie sie nach und nach ihre Mauern fallen lassen hat und nicht nur neue Freunde gefunden hat, sondern auch Dylan endlich an sich rangelassen hat.
Was in ihrer Vergangenheit passiert ist, fand ich an sich ganz schön krass, grade auch, weil es leider ein immer noch aktuelles Thema in unserer Gesellschaft ist. Dafür war es aber unglaublich gut umgesetzt und ich fand es wirklich interessant, wie Emery damit umgegangen ist.
Was ich vor allem an ihr bewundere ist, dass sie ihre Schwächen offen eingestehen kann und sich nicht dafür schämt.
Dylan ist ein absolut netter Kerl, der es im Leben nicht immer einfach gehabt hat. Mit allem, was er so durchmachen musste und wie sehr er sich jetzt abrackert um das zu erreichen, was er erreichen will, finde ich es absolut faszinierend, wie er es trotzdem schafft so ein positiver und fröhlicher Mensch zu bleiben, der versucht immer für seine Freunde da zu sein.
Vor allem wie die beiden miteinander umgegangen sind hat mir richtig gut gefallen. Obwohl Emery anfangs noch abweisend auf Dylan reagiert, gibt der nicht auf und versucht alles um Emery als Freundin zu gewinnen. Grade die Streiche der beiden fand ich echt lustig und mir hat es einfach gefallen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden erst langsam aufgebaut und dann nach und nach verändert hat.
Auch die meisten Nebencharaktere mochte ich wirklich gerne und ich freue mich schon drauf ihnen im zweiten Band wieder zu begegnen.

... der Schreibstil...:
Ich liebe den Schreibstil von Bianca Iosivoni einfach total. Er lässt sich super leicht und schnell lesen, sodass man regelrecht durch das Buch durchfliegt.

... das Cover...:
Ich bin nicht grade der größte Fan von Personen auf dem Cover, aber dieses Cover gefällt mir eigentlich ganz gut und passt, meiner Meinung nach, auch gut zum Buch.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere, das Setting, der Schreibstil... Eigentlich hat mir schlicht und ergreifend alles gefallen.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Ich habe dieses Buch einfach nur geliebt. Ich kann es definitiv absolut empfehlen und werde sicher noch mehr von Bianca Iosivoni lesen, vor allem den zweiten Band dieser Reihe, der am 26. Oktober erschienen wird.

Veröffentlicht am 11.08.2017

Genauso gut wie der erste Teil

Die Wellington-Saga - Verführung
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Worum es geht:
Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten ...

Worum es geht:
Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie ist ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte …
[Quelle: Verlag]

Was ich über....denke:

... die Geschichte....:
Wie schon beim ersten Band konnte mich auch der zweite von der ersten Seite an fesseln, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Besonders gut gefallen hat mir diesmal, dass neben dem Poloaspekt auch die Filmindustrie ein Thema in diesem Buch war und die beiden Sachen geschickt miteinander verknüpft worden sind.

... die Charaktere...:
Sowohl Kathrine als auch Sebastian waren für mich sehr interessante Charaktere, wobei ich Georgia und Alejandro aus dem ersten Band noch ein Ticken lieber mochte.
Anders als Georgia ist Kathrine durchaus mit dem Luxusleben vertraut. In wellington ist sie als Tochter der Haushälterin einer reichen Familie aufgewachsen und in Hollywood hat sie schließlich als Regisseuren und Drehbuchautorin Karriere gemacht. Sie und Sebastian kommen sich schließlich näher, als sie gemeinsam an einem neuen Projekt arbeiten.
Sebastian ist ebenfalls ganz anders als Alejandro. Er trinkt gerne und viel, hat ständig eine neue Frau an seiner Seite und Polo spielt er eher, weil es in seiner Familie nunmal Tradition ist, statt aus Leidenschaft. Erst als er sich verletzt und einige Zeit kein Polo spielen kann, beginnt er, mithilfe von Kathrine, eine andere Welt zu entdecken, in der sich zum ersten Mal in seinem Leben nicht alles um Polo dreht.
Bei beiden war es faszinierend zu sehen, wie sie sich durch das gemeinsame Projekt nach und nach verändert haben. Kathrine, die zu Beginn darunter leidet, dass ihre Karriere mehr oder minder zu Ende ist, schöpft erstmals wieder Hoffnung, stürzt sich voll in die Arbeit und merkt wieder, wie sehr sie all das liebt. Sebastian hingegen begreift, dass es mehr als Polo im Leben gibt und beginnt zum ersten Mal in seinem Leben etwas mit vollem Ehrgeiz durchzuziehen und spricht sich endlich mal mit seinem großen Bruder aus.
Besonders hat mir gefallen, dass Georgia und Alejandro wieder auftauchen und man so erfährt, wie es den beiden nach dem Ende des ersten Bandes ergangen ist.

... der Schreibstil...:
War, wie schon beim ersten Band, wieder locker, leicht und ließ sich flüssig lesen.

... das Cover...:
Ich liebe die Cover dieser Reihe einfach. Mir gefällt, dass sie an sich sehr schlicht sind, mit dem leichten Schimmer (den man auf dem Bild leider nicht sieht), aber dennoch nicht komplett unauffällig sind.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere, das Setting, den Schreibstill... Eigentlich alles. Besonders aber diese Vermischung von Polo und Film.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Wie schon den ersten Band habe ich auch den zweiten wieder total geliebt. Ich kann diese Reihe bisher wirklich nur empfehlen und freue mich jetzt riesig auf den dritten Band, der bereits im September erscheinen wird.