Cover-Bild Der letzte erste Blick

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 24.04.2017
  • ISBN: 9783736304123
Bianca Iosivoni

Der letzte erste Blick

Manchmal genügt ein einziger Blick ...


Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 436 Regalen.
  • 8 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 175 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 51 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2019

süß, witzig, ernst, spannend und hinterlässt eine wichtige Botschaft

1

Inhalt
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Emery Lance braucht einen Neuanfang, denn in ihrer alten Heimat haben sich alle von ihr abgewandt. Um ihr dunkelsten Geheimnis für sich behalten zu können, zieht sie tausende Meilen weg ...

Inhalt
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Emery Lance braucht einen Neuanfang, denn in ihrer alten Heimat haben sich alle von ihr abgewandt. Um ihr dunkelsten Geheimnis für sich behalten zu können, zieht sie tausende Meilen weg um dort an einem College zu studieren. Nachdem sie am ersten Tag ihrem Mitbewohner die Nase bricht, kommt ihr auch noch sein bester Freund Dylan in die Quere und scheint schon beim ersten Blick ihre Gefühle durcheinander zu bringen. Immer wieder begegnen sich die zwei, duellieren sich mit gegenseitigen Streichen und kommen sich gefährlich Nahe. Doch er ist ein guter Junge und guten Jungs hat sie schon längst abgeschworen. Aber Dylan verbirgt etwas vor ihr, denn es hat einen Grund, warum er ihre Nähe sucht. Nun ist es nicht nur Dylan, der ihr ohnehin schon zerbrechliche Herz mächtig in Gefahr bringt. Denn ihr Geheimnis scheint nicht mehr sicher genug zu sein.

Meine Meinung
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Dieses Buch ist eine richtig schöne New Adult Geschichte für Zwischendurch, die mich wirklich gut unterhalten hat. Ich liebe den lockeren Schreibstil von Bianca Iosivoni und die Erschaffung der Figuren. Die verzwickte Situation hat sich schon im Klappentext sehr interessant angehört und wurde sehr gut umgesetzt. Die Streiche zwischen den beiden waren unterhaltsam und ich konnte spüren wie sich die Beziehung zwischen Emery und Dylan verändert hat. Ich hatte Tränen in den Augen, als es eine Wendung gab, die ich aber schon früh vorausgesehen habe. Die Clique mochte ich sehr und alle Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen, wobei ich mit Mason wahrscheinlich ziemlich aneinander geraten wäre. Dylans Geschichte hat mich sehr berührt und mir gefiel es, dass man seine privaten Probleme auch außerhalb des Colleges miterleben konnte. Er ist außerdem ausnahmsweise kein Badboy, sondern ein guter Junge, dem Familie und Freundschaft sehr wichtig sind. An dem Punkt, als eines seiner Probleme auch die Hilfe der ganzen Gruppe erfordert hat, wurde es sehr spannend und man konnte sehen, dass die Freundschaft der Clique wirklich echt ist. Auch (und vor allem) am Ende dieses Buches. Ich finde die Botschaft der Geschichte außerdem sehr wichtig. Vor allem in der heutigen Jugend ist der Umgang mit diesem Thema unvermeidbar. Es gibt einen guten Einblick was passieren kann und wie sich betroffene Personen fühlen könnten. Das Ende finde ich wirklich schön, denn ich mag abschließende Enden, nach denen ich ein gutes Gefühl habe und aufatmen kann.

Fazit:
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Ich kann diese leichte Geschichte allen empfehlen, die eine typische New Adult Liebesgeschichte suchen. Dieses Buch ist süß, witzig, ernst, spannend und hinterlässt eine wichtige Botschaft.

Veröffentlicht am 11.03.2019

Ein Blick hinein :-P

1

Der letzte erste Blick war das erste Buch von Bianca Iosivoni, das ich gelesen habe, und ich fand es wirklich sehr interessant.^^

!Spoilerwanung!

Emerys Ziel war es ein Neuanfang zu setzten, irgendwo ...

Der letzte erste Blick war das erste Buch von Bianca Iosivoni, das ich gelesen habe, und ich fand es wirklich sehr interessant.^^

!Spoilerwanung!

Emerys Ziel war es ein Neuanfang zu setzten, irgendwo wo sie niemand kennt, wo sie jemand völlig Neues sein kann. Jedoch war ihr Start ins neue Leben nicht ganz so wie erhofft. Und sie landet mit Mason in einer WG, dessen Freund Dylan nicht von schlechten Eltern stammt. Dabei kannte sie solche Männer bereits und wollte sich nie wieder auf sojemanden einlassen!
Aber je mehr sie in kennenlernt, desto intensiver werden auch ihre Gefühle.

Emery ist eine starke Frau, die sich nichts gefallen lässt. Gerade die Charakterzüge bewundere ich auch sehr an ihr, wobei mich manchmal ihre aggressive Art gestört hat. Dennoch fande ich es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt hat.
Dylan war mir sehr sympatisch. Er war nett und selbstlos zugleich!
Was mir aber ein Dorn im Auge war, war die Sexszene im Auto!
Als ihr eine Träne übers Gesicht gelaufen ist und er es zwar gesehen hat, aber nichtmal nachgefragt hat, ob bei ihr alles in Ordnung war.
Ist das nicht eigentlich etwas, bei dem alle Alarmglocken läuten sollen, oder bin ich da etwas eigen?
Ich konnte Emerys Verhalten sehr gut nachvollziehen, als jemand das eine Video auf der Party ins Netz stellen wollte. Auch wenn sie aggressive Spuren bei ihrer Aktion hinterließ. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass genau diese Reaktion im Buch immer als fragwürdig dargestellt wurde, was mich ehrlichgesagt überraschte.
Auch die Aussage, dass nur Schwule Männer Taylor Swifts Lieder anhören würden (S.437) fand ich dann auch etwas veraltet .
Bis in etwa zur Hälfte des Buches konnte ich mir nicht vorstellen, dass die beiden ein gutes Paar abgeben würden. Ehrlich gesagt habe ich auch gar nicht mitbekommen, wann dieser Gedankenwandel überhaupt kam! Aufeinmal war er da und das finde ich auch beeindruckend .
Besonders gut gefiehlen mir die letzten hundert Seiten, die ich auch regelrecht verschlungen habe. Ich fande es schön, wie Emerys Freunde trotz allem zu ihr gehalten haben.
Das Ende war unerwartet und hat für einen "Überaschungseffekt" gesorgt, was auch sehr gelungen ist!

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und man kann sich spielend leicht in die Person hineinversetzten!

Auch wenn ich hier ein bisschen viel kritisiert habe, finde ich das Buch wirklich sehr schön und kann es diesmal jeden (ausnahmslos) weiterempfehlen.
Bianca Iosivoni kann wirklich stolz auf sich sein .

Veröffentlicht am 16.12.2017

Voller Gefühl

1

Zum Cover: 

Das Cover ist sehr leidenschaftlich und harmonisch finde ich. Das Cover sagt so viel aus und doch muss man erst genau hingucken. Als ich das Cover gesehen habe, war für mich klar das ich es ...

Zum Cover: 

Das Cover ist sehr leidenschaftlich und harmonisch finde ich. Das Cover sagt so viel aus und doch muss man erst genau hingucken. Als ich das Cover gesehen habe, war für mich klar das ich es lesen möchte.

Zum Schreibstil:

Der Schreibstil von Bianca ist sehr ein sehr schöner Schreibstil mit viel Gefühl. Emotionen bestimmen den ganzen Schreibstil. Er ist sehr flüssig und leicht zu lesen.

Zum Buch:

Emery ist mir richtig sympathisch mit ihrer kleinen sarkastischen Ader. Sie ist frech, lustig, verletzbar und doch so eine starke Person. Dylan ist für mich echt ein absoluter Traum. Hilfsbereitschaft, Treue und Ehrlichkeit ist bei ihm eine Grundvoraussetzung, auch wenn er selber sehr verschlossen ist, was seine Vergangenheit angeht.

Die Grundidee finde ich sehr schön, weil es mal um was anderes geht, als die typische Badyboy Goodgirl Geschichte. Ich habe beim lesen das Gefühl gehabt mit dabei zu sein. Die Emotionen die dieses Buch beherrschen sind: Hoffnung, Verzweiflung, Liebe und Schmerz. Die beiden Hauptprotagonisten harmonieren miteinander auf einer Basis das sie sich in den Charaktereigenschaften ergänzen. Ich bin völlig von den Socken auf gut Deutsch gesagt, weil ich das in so einer Form noch nicht hatte.

Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen und freue mich einige der in diesem Buch vorgekommenden Charaktere wiederzusehen.

https://buecherverrueckte.wordpress.com/2017/12/15/rezension-der-letzte-erste-blick/

Veröffentlicht am 30.05.2017

Vorhersehbar und eindimensional

2

Emery kann es kaum erwarten endlich ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Denn für sie bedeutet dies einen totalen Neuanfang, denn niemand kennt sie oder weiß etwas über ihre Vergangenheit. Und gerade ...

Emery kann es kaum erwarten endlich ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Denn für sie bedeutet dies einen totalen Neuanfang, denn niemand kennt sie oder weiß etwas über ihre Vergangenheit. Und gerade vor ihrer Vergangenheit möchte sich Emery endlich lösen. Einfach ein normales Leben führen. Doch der Neustart klappt nicht so reibungslos wie gedacht. Ihr neuer Mitbewohner treibt Emery regelmäßig in den Wahnsinn und auch sein bester Freund Dylan lässt Emery nicht kalt. Dabei wollte sie sich doch von den "netten Kerlen" fernhalten. Turbulente Zeiten stehen Emery bevor...
"Der letzte erste Blick" ist der Auftakt einer New Adult Serie, dass Buch ist allerdings in sich abgeschlossen und es besteht daher nicht unbedingt eine Notwendigkeit einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Für mich persönlich wird es auch auf jeden Fall der einzige Band bleiben, da mich die Charaktere und die Handlung überhaupt nicht überzeugen konnte.
Neben den beiden Protagonisten Emery und Dylan gibt es noch eine Vielzahl an Nebencharakteren. Ich persönlich hatte über lange Zeit Schwierigkeiten damit die einzelnen Freunde auseinander zu halten, da sie für mich einfach zu eindimensional und austauschbar waren. Zwischendurch werden einzelne Brocken fallen gelassen, die die Nebencharaktere interessanter machen sollen. Leider wird aber weder auf die Vergangenheit noch auf die Geheimnisse der Nebendarsteller genauer eingegangen. Dies liegt vor allem daran, dass die Nebencharaktere in diesem Buch zu den Hauptdarstellern in den nächsten Bänden der Reihe werden. Eine durchaus verständliche Herangehensweise, bei mir hinterließ dies allerdings eher den Eindruck, dass möglichst viele Personen eingeführt wurden um weitere Bücher zu verkaufen.
Emery ist ein sehr starker Charakter, leider aber auch sehr sturköpfig und aggressiv. Gerade diese Aggresivität hat sie für mich allerdigs äußerst unsymphatisch gemacht. Auf dem Thema wurde für meinen Geschmack zu sehr herumgeritten. Auch ihre Vergangenheit wurde immer wieder thematisiert. Die Auflösung bekommt der Leser erst im letzten Drittel, wobei bereits relativ früh klar ist was vorgefallen ist. Die Reaktionen ihres Umfeld konnte ich aber in keinster Weise nachvollziehen und waren für mich völlig überzogen und dienten nur dazu die Dramatik zu verstärken.
Dylan ist der typisch Sunny Boy und guter Kerl. Um ihm ein wenig mehr Tiefe zu verleihen wurde ihm auch eine schwierige Kindheit verpasst und ein "großes" Geheimnis. Außerdem ist er der einzige in der Clique der unter extremer Geld- und Zeitknappheit zu leiden hat. Das große Geheimnis ist dann allerdings eher lächerlich und seine Jammerei mit der Zeit einfach nur anstrengend und nervtötend. Genauso nervenaufreibend empfand ich die ständigen Streiche die Emery und Dylan sich spielen. Der erste war noch ganz witzig, aber danach wurde das Thema zu sehr ausgereizt und passte auch nicht ganz zu den beiden Charakteren.
Ich hatte nach dem Klappentext und den ersten paar Seiten wirklich sehr große Erwartungen und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Meine Erwartungen wurden aber in keinster Weise erfüllt, viel eher ist es so, dass "Der letzte erste Blick" bei mir einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Mir ist bewusst, dass es ansonsten sehr viele positive Stimmen zu dem Buch gibt, zum Glück sind Geschmäcker verschieden.

Veröffentlicht am 25.05.2017

Herzschmerz und wahre Liebe pur

1

Inhalt:
Emery beginnt ihr Studium weit weg von zuhause. Sie will einen Neustart, wo keiner ihre Geschichte und düstere Vergangenheit kennt. Doch auch dort ist nicht alles perfekt und ihr neuer Mitbewohner ...

Inhalt:
Emery beginnt ihr Studium weit weg von zuhause. Sie will einen Neustart, wo keiner ihre Geschichte und düstere Vergangenheit kennt. Doch auch dort ist nicht alles perfekt und ihr neuer Mitbewohner raubt ihr immer wieder ihren letzten Nerv. Außerdem lässt sein bester Freund Dylan Emery Dinge spüren, die sie eigentlich hinter einer Gefühlsmauer verborgen hält…

Eigene Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, witzig und charmant. Man taucht ab der ersten Zeile in die Geschichte ein und ist so vertieft, dass man die reale Welt um einen herum vergisst. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Emery und Dylan erzählt. Dadurch erhält man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Charaktere und kann ihre Taten und Handlungen besser verstehen.

Emery ist eine sympathische Protagonistin die Humor hat und sich auch nicht für kindische Streiche zu schade ist. Trotz ihrer schrecklichen Vergangenheit, lässt sie sich nichts gefallen und versucht diese soweit wie möglich hinter sich zu lassen. Sie ist eine starke junge Frau, die anfangs große Schwierigkeiten hat anderen Menschen zu vertrauen. Aber nach und nach lernt sie auch in manchen Momenten Schwäche zeigen zu können und Vertrauen aufzubauen.

Dylan ist ein „Good Guy“, der es nicht leicht in seiner Kindheit hatte. Dennoch wuchs er zu einem loyalen, aufrichtigen und großartigen Mann heran, dem besonders Freundschaft sehr wichtig ist. Trotz seines „Good Guy“-Image hat er auch seine Fehler, die ihn jedoch noch sympathischer machen und realer wirken lassen.

Die Clique rund um Dylan hat Emery sofort herzlich aufgenommen und alle unterstützen sie wo sie nur können. Jeder einzelne von ihnen ist richtig sympathisch und sie entwickeln sich nach und nach zu richtigen und wahren Freunden für Emery, die ihr immer wieder Vertrauen und Zuneigung schenken. Eine tolle Clique, denen Freundschaft und Zusammenhalt extrem wichtig ist.

Die teils sehr kindischen Streiche, die sich die beiden immer wieder während des Buches spielen haben mein Herz höher schlagen lassen. Ich liebe es, wie sich die beiden immer wieder necken. Das hat mir während dem Lesen jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mir wurden diese wiederkehrenden Streiche auch nie zu langweilig und ich genoss sie bis zum Ende.

Fazit:
Ein tolles Buch, das man kaum aus den Händen legen mag. Sehr mitreißend und humorvoll geschrieben, wobei man schnell die Welt um einen herum vergisst. Ein Buch über großartige Freundschaft, gravierende Fehler in der Vergangenheit und die erste richtige Liebe. Kauft es. Lest es. Ihr werdet es großartig finden.