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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2017

Genial !

Ich bin die Nacht
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Inhalt
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es ...

Inhalt
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.


Meine Meinung
Ethan Cross hat einen sehr tollen flüssigen Schreibstil der mich wirklich gepackt hat. Die Geschichte wird aus mehren Perspektiven Erzählt und jede hat mir wirklich sehr gut gefallen. Francis Ackerman ist ein Mörder der schlimmsten Sorte trotzdem hat er einen gepackt und man wollte wissen wieso er tötet und wie er vor geht. Aber auch Marcus war ein wirklich beeindruckender Protagonist. Ethan Cross hat mich wirklich sprachlos gemacht hätte niemals mit so einen Verlauf und Ende der Geschichte gerechnet und es war niemals langweilig beim lesen.


Fazit
Thriller mit viel Action also wer Action Thriller liebt lest es und überzeugt euch selbst ob er euch gefällt. Mich hat er vollkommen überzeugt.

Veröffentlicht am 19.12.2016

Ein sehr bewegender Brief an einen Vater der nie zurück kommen wird.

Und du bist nicht zurückgekommen
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Inhalt
Marceline ist fünfzehn, als sie zusammen mit ihrem Vater ins Lager kommt. Sie nach Birkenau, er nach Auschwitz. Sie überlebt, er nicht. Siebzig Jahre später schreibt sie ihm einen Brief, den er ...

Inhalt
Marceline ist fünfzehn, als sie zusammen mit ihrem Vater ins Lager kommt. Sie nach Birkenau, er nach Auschwitz. Sie überlebt, er nicht. Siebzig Jahre später schreibt sie ihm einen Brief, den er niemals lesen wird. Einen Brief, in dem sie das Unaussprechliche zu sagen versucht: Nur drei Kilometer sind sie voneinander entfernt, zwischen ihnen die Gaskammern, der Geruch von brennendem Fleisch, der Hass, die Unausweichlichkeit der eigenen Verrohung, die ständige Ungewissheit, was geschieht mit dem anderen? Einmal gelingt es dem Vater, ihr eine kleine Botschaft auf einem Zettel zu übermitteln. Aber sie vergisst die Worte sofort – und wird ein Leben lang versuchen, die zerbrochene Erinnerung wieder zusammenzufügen. Marceline Loridan-Ivens schreibt über diese Ereignisse und über ihre unmögliche Heimkehr, sie schreibt über ihr Leben nach dem Tod, das gebrochene Weiterleben in einer Welt, die nichts von dem hören will, was sie erfahren und erlitten hat. Und über das allmähliche Gewahrwerden, dass die Familie ihren Vater dringender gebraucht hätte als sie: 'Mein Leben gegen deines.' Und du bist nicht zurückgekommen ist eine herzzerreißende Liebeserklärung, ein erzählerisches Meisterwerk, ein einzigartiges Zeugnis von eindringlicher moralischer Klarheit – das wohl letzte Zeugnis seiner Art.


Meine Meinung
Ein Buch mit einen sehr einfühlsamen und liebevollen Schreibstil. Ein Brief der mich sehr bewegt hat und mich echt mit genommen hat das ich das Buch in einen Rutsch gelesen hat. Es hat mich sehr bewegt wie sie erzählt wie sie ins KZ kommt und wie sie das überlebt hat und wie sie dann wieder nach Hause gekommen ist und wie sie ihr Leben gelebt hat bis zum Ende des Briefes sie erzählt ihren Vater mit sehr viel hingabe und gefühl was sie erlebt hat und man merkt deutlich im schreiben das sie ihn sehr vermisst. Dieses Buch ist ein echt tolle Erinnerung und Zeugnis an eine Tochter die ihren Vater sehr geliebt hat und durch die Hölle gegangen ist sie nimmt kein Blatt vor dem Mund erzählt ehrlich und deutlich wie sie die Zeit als Jüdin in Deutschland erlebt hat.

Fazit
Jeder der wissen will wie eine Jüdin sich gefühlt hat und was sie erlebt hat im 2 Weltkrieg sollte dieses sehr bewegende Buch lesen. Es tut mir in der Seele weh das Menschen so mit anderen Menschen um gehen können. Ein Buch was mich bewegt hat und sehr berührt und daher ganz klar 5 Sterne für diesen Brief einer Tochter an seinen toten Vater.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine schöne Liebesgeschichte.

So würde ich dich lieben
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Inhalt
Die bewegende Geschichte einer unabhängigen jungen Frau, die in einer dramatischen Zeit für die Liebe und für das Leben kämpft New York 1917: Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes ...

Inhalt
Die bewegende Geschichte einer unabhängigen jungen Frau, die in einer dramatischen Zeit für die Liebe und für das Leben kämpft New York 1917: Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe …



Meine Meinung
Ein schöner Zeit angepasster Schreibstil. Hensley ist eine junge Frau die mir manchmal ein wenig fremd war. Die Geschichte war schön geschrieben und auch die Beschreibungen der Umgebungen sehr genau. Vor allem Charles Kapitel im Buch waren für mich sehr interessant und auch schockierend aber so ist eben der Krieg. Ein wenig verwirrt haben mich die Rückblicke die kamen einfach so da zwischen und man musste erst mal Lesen und überlegen bis man begriff das man grade in der Vergangenheit ist das hätte man glaub ich ein wenig besser machen können. Die Geschichte hat mich zum Ende hin immer mehr berührt und sie war schön. Aber so richtig vom Hocker gerissen hat sie mich nicht.


Mein Fazit
Eine schöne Zeit getreue Liebesgeschichte mit einen ein Blick in den ersten Weltkrieg.

Veröffentlicht am 25.11.2018

Etwas ganz besonders.

Die Melodie der Schatten
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Inhalt

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu ...

Inhalt

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Meine Meinung
Maria W. Peter hat hier einen Schauerroman geschaffen, der düster, packend und trotzdem wahnsinnig schön ist. Der Schreibstil ist fesselnd, flüssig und leicht. Die Protagonistin, die man durch die Geschichte begleitet ist mir nach wenigen Seiten echt ans Herz gewachsen. Das besondere an dem Buch ist, dass die Geschichte mit wenig Personen auskommt und trotzdem nie langweilig wurde. Viele verschiedene Wendungen mit denen ich absolut nicht gerechnet habe, die Landschaftsbeschreibungen sind wahnsinnig toll.
Am liebsten möchte ich sofort nach Schottland reisen möchte.

Ich finde grade dieser Satz sagt über dieses Buch so viel aus :
"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Fazit
Ein wahnsinnig toller historischer Roman der keine Fragen offen lässt und mich begeistert hat von der ersten Seite an. Absolute Leseempfehlung meinerseits.

Veröffentlicht am 31.10.2018

Ruhige Geschichte über eine Frau und ihre Vögel

Das Vogelhaus
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Inhalt

Len Howard (1894-1973) verbrachte die zweite Hälfte ihres Lebens in einem kleinen, abgelegenen Haus in Südengland. Sie veröffentlichte äußerst erfolgreiche Bücher über die Vögel, die sie in ihrer ...

Inhalt

Len Howard (1894-1973) verbrachte die zweite Hälfte ihres Lebens in einem kleinen, abgelegenen Haus in Südengland. Sie veröffentlichte äußerst erfolgreiche Bücher über die Vögel, die sie in ihrer Umgebung beobachtete, galt als Pionierin auf dem Gebiet der Tierforschung. Die Grundlage ihrer Studien war das Vertrauen, das sie zu den scheuen Tieren aufbaute, sie erforschte ihren Gesang, ihren Charakter, ihre Eigenarten und Gewohnheiten in der Natur. Und tatsächlich wurde ihr Cottage ein echtes „Vogelhaus“, in dem die Meisen und Drosseln ein- und ausflogen – wenn es Len Howard denn gelang, unerwünschte Besucher fernzuhalten

Meine Meinung
Ein angenehmer ruhiger Schreibstil über eine Frau die vilt ein wenig sonderbar ist aber man spürt das sie für die Wissenschaft und die Vögel lebte und es war wirklich interessant zu erfahren wieso und wie sie dazu kam.

Fazit
Eine schöne ruhige Geschichte die ich empfehlen kann.