Cover-Bild All In - Tausend Augenblicke

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783736308558
Emma Scott

All In - Tausend Augenblicke

"Wir haben Augenblicke. Tausende von Augenblicken. Lass uns jeden davon bis zum Letzten auskosten."

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffeurs Jonah Fletcher auf. Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat. Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefe Verbundenheit zu Jonah - es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte. Doch Jonah hat ein Geheimnis - so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer auf den Kopf zu stellen droht ...

"Eine zutiefst berührende Liebesgeschichte, die man nie wieder vergisst - so real, so wunderschön geschrieben, so perfekt." Totally Booked Blog


Band 1 des All-In-Duetts

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 74 Regalen.
  • 2 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 38 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 9 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.10.2019

Tausend Augenblicke, die zu Tränen rühren

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Einleitung:

Klappentext
"Wir haben Augenblicke.
Tausende von Augenblicken.
Lass uns jeden davon bis zum Letzten auskosten."

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen.
Aber selbst der kometenhafte ...

Einleitung:



Klappentext
"Wir haben Augenblicke.
Tausende von Augenblicken.
Lass uns jeden davon bis zum Letzten auskosten."


Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen.
Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen.
Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffeurs Jonah Fletcher auf.
Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat.
Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefe Verbundenheit zu Jonah - es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte.
Doch Jonah hat ein Geheimnis - so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer zu zerstören droht…


Die Schriftstellerin hinter diesem bewegenden Liebesroman ist Emma Scott, welche auch unter dem Pseudonym E. S. Bell hervorragende Fantasyromane verfasst.
„Tausend Augenblicke“ ist der erste Band des beliebten „All In“- Duetts.
Der zweite Teil lautet „Zwei Versprechen“.

Meine Meinung:



„All In – Tausend Augenblicke“ ist einer dieser Romane, die einem das Herz brechen, nur um es im selben Moment wieder heilen zu lassen und noch stärker, schneller und höher schlagen zu lassen als zuvor.
Ich konnte einfach nicht aufhören zu weinen, so hat mich die Geschichte von Kacey und Jonah berührt.
Außerdem hat Emma Scott einen total angenehmen Schreibstil, der es mir leicht gemacht hat, nur so durch die Seiten zu fliegen.

Es gibt zwar schon tausende von Liebesromanen, doch Emma Scott hat es geschafft aus dem ihren etwas ganz besonderes zu machen.
Sie hat die Liebesstory erst dann beginnen lassen, als es schon längst zu spät war.
Man hofft und hofft auf ein Happy End und wünscht sich, dass ein Wunder geschieht, doch zugleich begreift man, dass das Wunder aus den wenigen Augenblicken des Lebens besteht, die man noch hat.

Dazu ist das Cover von „All Inn – Tausend Augenblicke“ wunderschön – genau so, wie die ganze Geschichte.
Das brennende Streichholz mit der Flamme, die nur für wenige Augenblicke glüht, aber die Macht besitzt, alles um sich herum verbrennen zu lassen – das passt wunderbar zum Titel des Buches.

Ebenfalls ist der Roman wahnsinnig spannend.
Wie oben bereits erwähnt, fiebert man von Anfang bis Ende zusammen mit Jonah und Kace auf ein Happy End hin und ist gespannt, wie es enden wird.
Kacey, die ihre Hoffnung nicht aufgeben möchte und Jonah, der sich schon lange mit seinem Schicksal abgefunden hat.
Die zwei sind mir von der ersten Seite an ans Herz gewachsen und nachdem ich mich erst ausgeheult hatte, habe ich sofort mit dem zweiten Band angefangen, auch wenn ich eigentlich noch gar nicht bereit war, Jonah ziehen zu lassen.
Doch ich musste UNBEDINGT wissen, wie es weiter geht und ich wette, euch wird es am Ende genauso gehen!

Fazit:



Letztendlich kann ich nur sagen, dass „Tausend Augenblicke“ einer der bewegendsten Liebesromane ist, die ich je gelesen habe.
Auf jeden Fall weiter zu empfehlen!!!
Doch bevor ihr anfangt zu lesen, solltet ihr sicher gehen, dass ihr eine Packung Taschentücher in Griffweite habt, denn ich garantiere: Ihr werdet tausend Augenblicke, die euch zu Tränen rühren, erleben

Veröffentlicht am 26.08.2019

Tolles Buch, aber da geht noch mehr!

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Ein wirklich schönes und trauriges Buch, das so manche Herzen gebrochen und viele Leser zum Weinen gebracht hat.
Was soll ich sagen? Der Schreibstil von Emma Scott ist ein Traum, sowie die Charaktere, ...

Ein wirklich schönes und trauriges Buch, das so manche Herzen gebrochen und viele Leser zum Weinen gebracht hat.
Was soll ich sagen? Der Schreibstil von Emma Scott ist ein Traum, sowie die Charaktere, die sie erschaffen hat. Ich hab sie wirklich lieb gewonnen, vor allem Jonah, den männlichen Protagonisten.
Oh Jonah, was für ein toller Charakter du doch bist! Selten bin ich einem so authentischen Charakter in einem Buch begegnet und noch seltener habe ich mir mit so viel Freude von einer fiktiven Person das Herz brechen lassen.
Während er mich komplett überzeugen konnte, sah das bei Kacey leider etwas anders aus. Kacey ist auf dem besten Weg, ein berühmter Rockstar zu werden mit allem was dazu gehört: Sex, Drugs and Rock´n´Roll. Jedoch gehört für mich zu einem Rockstar nicht nur das, sondern auch eine gewisse Attitude. Ich habe damit gerechnet, dass Kacey ein Badass ist. Knallhart und selbstbewusst. Das war sie nicht, im Gegenteil. Sie lässt alles mit sich machen und hat die Kontrolle über ihr Leben schon lange in die Hände anderer gegeben. Sie ist das Mädchen, das gerettet werden muss, weil es das nicht selbst schafft. Wie man schon vermuten kann, ist ihr Ritter in goldener Rüstung Jonah, wobei er eher in Arbeitskleidung und einer Limousine angefahren kommt. Kaceys Leben ändert sich zu dem Zeitpunkt, als Jonah in ihr Leben tritt. Auch wenn mir einige von Kaceys Gedankengängen und Handlungssträngen nicht sehr logisch erschienen sind, konnte ich über meine anfängliche Enttäuschung hinwegkommen und diese Liebesgeschichte genießen.

Abgesehen von den Charakteren hat mir persönlich noch etwas gefehlt, das der Geschichte den nötigen Feinschliff gibt. Vielleicht war es die Spannung, die gefehlt hat, da ich von Anfang an wusste, wie das Buch enden würde. Oder es waren einfach Jonah und Kacey, die ich als Paar nicht ganz so überzeugend fand wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Das lag unter anderem daran, dass ich mir Kacey mit einer anderen Figur aus dem Buch besser vorstellen konnte.

Der erste Band bekommt von mir vier Sterne, in der Hoffnung, dass der zweite Band die fünf Sterne voll macht und mich vom Hocker reißen wird. Ich hatte bereits eine Vermutung, wie die Reihe weiter geht, und diese wurde mit dem Klappentext des zweiten Buches bestätigt. Die Wendung, die die Geschichte nimmt, finde ich super und total spannend.

Veröffentlicht am 19.08.2019

Taschentuchalarm

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Das Buch hat es in sich. Kacey die ihre eigenen Dämonen in die Augen schauen muss und sich entscheiden muss, was gut für sie selbst ist und dann Jonah der eine schwere Bürde auf sich läd und niemanden ...

Das Buch hat es in sich. Kacey die ihre eigenen Dämonen in die Augen schauen muss und sich entscheiden muss, was gut für sie selbst ist und dann Jonah der eine schwere Bürde auf sich läd und niemanden neues an sich ran lässt, weil er diese Person(en) nicht verletzen will.
Eher zufällig treffen sich die beiden. Jonah als Limousinen-Fahrer und Kacey der Rockstar der sich nach einem Auftritt mal wieder zu viel betrinkt. Aber eine Verbindung ist zwischen den beiden vorhanden.
Es geht ja schon recht emotional los, auf der einen Seite mit Kacey, die mehr oder weniger von ihren Eltern ignoriert wird, seit sie Gitaristin in einer Rockband geworden ist und auf der anderen Seite Jonah der nur eine begrenzte Zeit hat um sein Ziel für eine Kunstausstellung zu verwirklichen.
Eine Achterbahn der Gefühle, besonders wenn Kacey eingeweiht ist.
Das Ende birgt definitv Taschentuchalarm, da bleibt kein Auge trocken.

Veröffentlicht am 15.07.2019

Augenblicke...

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Ich muss sagen, aus persönlichen Gründen ging mir dieses Thema sehr nah.
Es sind einige Tränen geflossen - was sich ab ca. der Hälfte, spätestens aber zum Ende hin nicht mehr vermeiden lässt, weil die ...

Ich muss sagen, aus persönlichen Gründen ging mir dieses Thema sehr nah.
Es sind einige Tränen geflossen - was sich ab ca. der Hälfte, spätestens aber zum Ende hin nicht mehr vermeiden lässt, weil die Geschichte einfach wahnsinnig emotional ist.
Die Autorin bringt die Gedanken und Gefühle der Charaktere ziemlich gut rüber, sie wirken authentisch und sympathisch.
Ich persönlich hätte mir aber gerade zum Ende hin einfach - mehr - gewünscht, mehr Details, mehr Augenblicke, mehr Zeit.
Aber es ist definitiv eine Leseempfehlung und ich bin gespannt auf den 2. Teil.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Die Tränen kamen unaufhaltsam

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MEINE MEINUNG:
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich anfangs recht wenig Interesse an dem Buch hatte. Das Cover war zwar von Anfang an ein Blickfang, doch es dauerte mehrere 5-Sterne-Rezensionen von ...

MEINE MEINUNG:
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich anfangs recht wenig Interesse an dem Buch hatte. Das Cover war zwar von Anfang an ein Blickfang, doch es dauerte mehrere 5-Sterne-Rezensionen von befreundeten Bloggern, ehe ich doch neugierig wurde. Es sollte ja angeblich besonders emotional und mitreißend und zutiefst berührend sein. Ich war also gespannt, denn es passiert nur selten, dass mich eine Geschichte wirklich zu Tränen rührt. Ob es bei „All In“ soweit war und meine restliche Meinung gibt’s gleich für euch. Doch zuerst möchte ich noch ein „Dankeschön“ an Netgalley und an den Verlag aussprechen für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Nun geht’s aber los. Viel Spaß ♥

„All In – Tausend Augenblicke“ ist eine Geschichte rund um zwei völlig verschiedenen Figuren, die auf verschlungenen Wegen zueinander finden. Jonah und Kacey könnten unterschiedlicher nicht sein und harmonieren trotzdem auf einer Ebene miteinander, die jeden Single grün vor Neid werden lässt. Ich spürte die Gefühle der beiden am eigenen Leib, konnte mir so manch zufriedenes Seufzen nicht verkneifen und schmunzelte immer wieder über die liebevolle Art, wie sie miteinander umgingen. Mir war es von Anfang an enorm wichtig, dass ich zu beiden Parteien einen Draht finden konnte und vor allem: dass ich ihre Handlungen und Gedankengänge realistisch und nachvollziehbar fand. Ein Glück war das gegeben, dabei hatte Kacey keinen einfachen Start bei mir. Sie hatte auf den ersten Seiten eine Art an sich, die mir nicht gefiel, geschweige denn, mich erreichte. Sie ging mit ihren Problemen völlig falsch um und ich fand ihre Gedankengänge entgegen meiner Hoffnungen völlig daneben. Gott sei Dank änderte sich das schon nach den ersten paar Szenen, und ich spürte deutlich, wie sich eine Veränderung bei ihr einstellte. Erst dann war ich eins mit ihr und konnte mich prima mit ihr identifizieren. Sie hatte das Herz definitiv am rechten Fleck und ihre Selbstsicherheit brachte oft ein gewisses Maß Humor mit, sodass ich jetzt rückblickend sagen kann, dass Kacey mein Herz eindeutig erobern konnte und ich sie bedingungslos gerne hatte und sympathisch fand. Genau so gerne verfolgte ich ihre Entwicklung, denn aus der derben Rock-Göre wurde ein Mädchen von der Straße, wie sie einem tausendfach überall begegnen könnte; so völlig normal, authentisch und vor allen Dingen wesentlich reifer und bedachter, was ihre Handlungen und Gedankengänge betrifft.
Doch egal wie sehr ich sie auch mochte, an Jonah kam sie nicht ran. Jonah war wirklich einer der tollsten Männern, denen ich in Büchern jemals begegnet bin. Humorvoll, verantwortungsbewusst und so liebenswert. Zwar sagte er mir optisch nur wenig zu, aber charakterlich spielte er in der obersten Liga mit. Nicht nur seine Bodenständigkeit und die Ruhe, die er ausstrahlt, machte ihn zu was besonderem, sondern vor allem weil er das pure Gegenteil von den ganzen Bad Boys ist, die man ansonsten trifft. Er war lieb, nett, herzensgut und hatte dabei eins der schwersten Lose gezogen, die man nur ziehen kann. Dass er trotzdem seine Lebensfreude nicht unterwegs verlor, war dabei umso erstaunlicher. Wow liebe Emma Scott – mit Jonah ist ein wahres Meisterwerk entstanden, in das man sich einfach nur verlieben musste.

Der Start in die Geschichte fühlte sich an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Alles beginnt kurz vor einem Konzert von ‚Rapid Confession‘, wie sich Kacey’s Band nennt. Doch schon auf der ersten Seite wird klar, wie gebrochen diese junge Frau tatsächlich ist und was sich hinter der meterdicken Mauer, die sie um sich herum gebaut hat, verbirgt. Kacey ist nicht nur völlig betrunken sondern regelrecht außer Rand und Band. Sie zerstört den halben Club und wird bewusstlos und als dann Jonah ins Spiel kommt, kehrt auch endlich genügend Ruhe ein, damit ich das gelesene verarbeiten konnte. Ich war noch nie ein großer Fan davon, wenn Frauen sich zur Besinnungslosigkeit besaufen und auch nicht davon, seine Probleme mit Alkohol lösen zu wollen. Ein Glück, dass es lediglich die erste Szene ist, die mich eher ein wenig missmutig stimmte; denn schon nach wenigen Seiten taucht Jonah auf und die Handlung schlägt eine ganz andere Richtung ein, die mir wesentlich mehr zusagte.
Allgemein war die Idee für mich etwas gänzlich neues in dem Genre, insbesondere, weil Emma Scott eben doch einige Ideen und Plost einbaute, die mich überraschten. Die Emotionen wurden so unheimlich gut transportiert, dass man als Leser gar nicht anders kann als mitzufiebern und mitzufühlen – und zu leiden.. mein Gott, was hab ich gelitten? Ich hatte das Gefühl, die Autorin würde mein Herz in den Händen halten, es in der Faust zerdrücken; sah die Splitter gen Boden fallen, nur damit sie es später wieder liebevoll zusammenflicken kann. Wäre es beim reparierten Herz geblieben, hätte ich wohl damit leben können, doch dieses Gefühl eines brechenden Herzens wiederholte sich einige Male, ehe ich am Ende dann gar nicht mehr wusste, wohin mit mir und meinen Emotionen.
Es gab, besonders im mittleren Teil mal eine gewisse Ruhe-Phase, die eher von Wohlfühl-Momenten lebte als von allem anderen; aber selbst zu diesen Zeiten wollte ich das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Ich denke, jetzt rückblickend betrachtet, dass die Geschichte rund um Kacey und Jonah besonders deshalb so authentisch war, weil Emma Scott sich Zeit ließ und nichts überstürzte. Die Story entwickelte sich ganz realistisch, ohne viel Drama, dafür mit jeder Menge Gefühlen und das so zu schreiben, dass es eben nicht langweilig wird und ohne Durchhänger, ist für mich eine beachtliche Leistung.
Zum Ende selbst möche ich gar nichts sagen – ich denke, ich verrate genug, wenn ich schreibe, dass ich mehrere Tage brauchte, um meine Gedanken zu dem Buch hier zusammen zu fassen – und selbst jetzt noch wirkt dieses ewig lange Text hier ziemlich chaotisch – aber es trifft meine Gedanken einfach perfekt.

Zuletzt noch ein paar wenige Worte zum Stil: Emma Scott schreibt einfach und lockerleicht, vergisst dabei aber weder wichtige Beschreibungen noch Tiefgang und ich kam nicht nur irre schnell durch die Seiten, sondern fühlte mich auch regelrecht in das Buch hinein gezogen. Wenn ich las, blendete ich alles um mich herum aus, was ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass ich mich einerseits fallen lassen, mich das Geschehen aber gleichzeitig auch sehr fesselte und es doch auch eine gewisse Spannung gab. Dadurch, dass wir sowohl aus Kacey’s als auch aus Jonah’s Sicht lesen, werden dem Leser beide Protagonisten näher gebracht und außerdem gibt es stets Cliffhanger am Ende der Kapitel, sodass man immer weiterlesen muss. Mir gefiel der Stil und die Sprache, mir gefielen die Dialoge und mir gefielen die Details, die die Autorin hier unbewusst hat einfließen lassen.

FAZIT:
„All In – Tausend Augenblicke“ von Emma Scott ist ein zutiefst bewegendes Buch, das berührt und mitreißt, das zum Lachen und zum Weinen einlädt. Wundervolle Figuren hauchen dieser emotionalen Geschichte Leben ein und eine Menge Mut von Seiten der Autorin rundet meine Lobeshymne nun ab. Ich jedenfalls zähle die Tage, um nicht zu sagen, die Stunden, bis Band 2 erscheint. Für mich eins der Jahres-Highlights in diesem Genre und definitiv einen zweiten, dritten, vierten… Blick wert. Riesige Lese-Empfehlung und verdiente 5 Sterne.