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Sternchen_16

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2019

Sehr schöner zweiter Teil und Abschluss der Diologie

All in - Zwei Versprechen
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Rezension bitte erst lesen, wenn ihr den ersten Teil gelesen habt!!

"Wo Ruinen sind gibt es Hoffnung auf einen Schatz!" - Theo

Der zweite Teil des All-In Duos hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ...

Rezension bitte erst lesen, wenn ihr den ersten Teil gelesen habt!!

"Wo Ruinen sind gibt es Hoffnung auf einen Schatz!" - Theo

Der zweite Teil des All-In Duos hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn er meiner Meinung nach an den ersten Teil nicht ganz hingekommen ist. Den ersten Teil fand ich noch emotionaler und schöner.

Ich weiß nicht wie Emma Scott das immer schafft, sie hat mich mit ihrem Schreibstil wieder unglaublich gefesselt. Es ist ein sehr emotionales Buch und am Anfang sehr traurig. Musste auf den ersten Seiten schon wieder mit den Tränen kämpfen. Alle Protagonisten verarbeiten ihre Trauer um Jonah anders, die Unterschiede fand ich sehr gut. Und oh mein Gott Theo ist so unglaublich süß zu Kacey. Mich überzeugt seine Hilfsbereitschaft, dass er alles liegen und stehen lässt um Kacey zu helfen. Teilweise fand ich Theo nach außen hin ein bisschen zu stark und kalt. Sehr gut fand ich die Songtexte zwischen den einzelnen Teilen im Buch. Schön fand ich, dass Jonah auch in diesem Buch noch häufig vorkommt und er von allen niemals vergessen wird. Er ist auch immer noch in meinem Herzen!

Insgesamt gebe ich dem Buch 4,5/5 Sterne.
Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Emma Scott.

Veröffentlicht am 16.06.2019

Eine Reise, die Samiras Leben verändert hat.

Und morgen die Welt
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"Ich möchte die Welt umarmen und von der Welt umarmt werden. Von Wellen umspült, vom Wind zerzaust und von der Hitze erdrückt werden"


Dieses Buch ist ein Art Reisebericht von Samira, die an MS leidet. ...

"Ich möchte die Welt umarmen und von der Welt umarmt werden. Von Wellen umspült, vom Wind zerzaust und von der Hitze erdrückt werden"


Dieses Buch ist ein Art Reisebericht von Samira, die an MS leidet. Es steht aber nicht ihre Krankheit im Vordergrund sondern eher, das sich selbst finden. Natürlich werden auch die Symptome von ihr dargestellt und die Auswirkungen auf ihr Leben, da die Krankheit zu Samira gehört.
Samira ist sehr mutig, da sie sich ganz alleine, ohne ihren Freund auf eine Weltreise begibt. Ihr Freund Mats wird in Kolumbien zu ihr stoßen.
Ich habe mich sehr oft so gefühlt, als wäre ich auf der Reise von Samira dabei und zusammen mit ihr das Abenteuer erleben und mich selbst finden. Sehr schön fand ich Samiras Ehrlichkeit. Sie hat mich an ihren Gefühlen teilhaben lassen und sie hat auch beschrieben, wenn etwas nicht so wie erwartet war. Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte immer wissen, wie es denn nun weitergeht. Samiras Entscheidungen konnte ich immer sehr gut nachvollziehen.

Manche Dinge aus diesem Buch kann jeder selbst auch in seinem Leben anwenden. z.B. "Manchmal ist die mutigste Entscheidung, umzukehren".

Am Ende fand ich das Buch etwas langatmig. Doch insgesamt konnte mich das Buch wirklich sehr überzeugen. Sehr schön war am Ende, dass Samira nochmal aufgegriffen hat, warum sie dieses Buch geschrieben hat. Sie ist einfach nur Bewundernswert und für mich nun ein Vorbild.

Ich gebe diesem Buch 4,5/5 Sterne. Es sollte viel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.

Veröffentlicht am 05.06.2019

Toller Jugendroman, der zum Nachdenken anregt

Miriam im Sternschnuppenjahr
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"Es lohnt sich an seine Träume zu glauben!"

Dieser Satz wird durch dieses Buch enorm verdeutlicht. Man muss nur fest daran glauben, was man in seinem Leben erreichen möchte, dann wird man auch seine Ziele ...

"Es lohnt sich an seine Träume zu glauben!"

Dieser Satz wird durch dieses Buch enorm verdeutlicht. Man muss nur fest daran glauben, was man in seinem Leben erreichen möchte, dann wird man auch seine Ziele erreichen.
Miri zieht für ein Jahr zu ihrer Oma Amelie, da ihre Eltern nach Amerika ziehen und sie gerne ihr letztes Schuljahr in ihrer Heimat verbringen möchte. In diesem Jahr erfährt sie viel über die Vergangenheit von ihrer Oma und nimmt sich diese als Vorbild. Und dann ist da auch noch ein Max, der ihr Herz höher schlagen lässt. Es beginnt eine spannende Reise zum erwachsen werden mit einigen Höhen und Tiefen.

Das Cover von diesem Buch gefällt mir gut, aber nachdem ich das Buch nun gelesen habe, finde ich, dass es nicht so gut zum Inhalt passt. Die Fellmütze finde ich, passt nicht dazu und auch sieht das Cover eher nach einer leichten, gemütlichen Geschichte aus. Doch gegen Ende war sie alles andere als leicht und gemütlich.

Der Schreibstil von Christine Auer hat mir gut gefallen. Am Anfang konnte er mich noch nicht so richtig überzeugen. Doch gegen Ende wurde das Buch immer besser. Ich konnte es zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es so unglaublich spannend wurde. Manche Szenen fand ich viel zu ausführlich und andere wieder zu kurz. Miri und auch Tessa waren mir an manchen Stellen zu naiv und sie haben zu wenig über ihr handeln nachgedacht. Miris Oma Amelie ist mir sofort ins Herz gewachsen. Sie ist eine so tolle, herzliche Person. Schön, dass Miri sie als Vorbild genommen hat. Zu Beginn war der Inhalt sehr vorhersehbar, aber mit dem Geschehen am Ende habe ich niemals gerechnet. Es werden auch sehr schwierige Themen angesprochen, wie Burn-Out, Mobbing, Drogen,... Dieses Buch hat mich auch zum Nachdenken gebracht.
Es hat mir viel Spaß gemacht, Miri bei ihrem Weg sich selbst zu finden zu begleiten. Dem Buch gebe ich 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 02.06.2019

Modernes Jugendbuch mit toller Wandlung der Protagonistin

Perfekt für dich
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"Das perfekte Leben haben nicht die Leute, die immer bekommen, was sie wollen. Sondern die, die aus dem, was sie bekommen, immer das Beste machen"

Das Cover von diesem Buch konnte mich sofort überzeugen. ...

"Das perfekte Leben haben nicht die Leute, die immer bekommen, was sie wollen. Sondern die, die aus dem, was sie bekommen, immer das Beste machen"

Das Cover von diesem Buch konnte mich sofort überzeugen. Es ist wunderschön sommerlich.
Zu Beginn des Buches war ich durch die vielen verschiedenen und auch eher ungewöhnlichen Namen, wie Lolo und Lego etwas verwirrt, das wurde aber im Lauf der Handlung immer besser. Zunächst kam ich nicht so richtig in die Geschichte rein, den Schreibstil fand ich eher oberflächlich, so als würde ich auf die Geschichte mit einem gewissen Abstand schauen und nicht mitten drin sein. Aber auch das wurde im Laufe des Buches immer besser und am Ende habe ich mich mitten in der Handlung befunden und konnte auch mit Kim mitfiebern und mitzittern. Der Schreibstil von Chantal Schreiber ist sehr flüssig und modern. Teilweise sind auch WhatsApp-Chats mit vielen Smileys abgebildet, das hat mir sehr gut gefallen. Total cool fand ich auch, dass Kims Oma Bine einen eigenen Instagram Account hat und aúch generell was Social Media angeht sehr aktiv ist. Teilweise fand ich sie aber zu verrückt. Lego fand ich mega sympathisch, er ist einfach ein herzensguter Junge und sehr begabt mit seinen Legosteinen. Kim fand ich zunächst nicht so sympathisch, sie war mir Mila (ihrer Nachhilfelehrerin) gegenüber viel zu trotzig und uneinsichtig, aber sie hat eine klasse Wandlung durchgemacht. Am Ende des Buches habe ich auch Kim ins Herz geschlossen. Sehr gut fand ich, dass auch ernstere Themen aufgegriffen wurden, wie Alkohol und auch ältere Jungs. Auch gut gefallen hat mir, dass gegen Ende das Buch auch den Titel nochmal aufgegriffen hat und auch erklärt wurde, was er bedeutet.

Dieses Buch bringt einen nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken, wie man sich eigentlich während der Pubertät verhält.

Insgesamt bekommt das Buch von mir 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 25.05.2019

Schöner Wohlfühl-Sommerroman der Lust aufs Tanzen macht

Wo die Liebe hintanzt
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Das Buch handelt hauptsächlich von Karla, deren Mann vor einigen Jahren gestorben ist und seitdem nicht mehr so richtig ins Leben gefunden hat. Als ihre beste Freundin Sarah ihr zum 50. Geburtstag einen ...

Das Buch handelt hauptsächlich von Karla, deren Mann vor einigen Jahren gestorben ist und seitdem nicht mehr so richtig ins Leben gefunden hat. Als ihre beste Freundin Sarah ihr zum 50. Geburtstag einen Eintänzer schenkt, verändert sich Karlas Leben ins positive. Da das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist kommt auch ihr Sohn Erik in diesem Buch nicht zu kurz. Man lernt ihn auch sehr gut kennen. Mich konnte die Geschichte von Erik sogar mehr überzeugen als die von Karla. Ich fand ihn einfach so süß und er macht eine unglaubliche Entwicklung durch.


Der Schreibstil von Susanne Fülscher ist sehr flüssig zu lesen. An manchen Stellen war ich etwas verwirrt, aus welcher Perspektive denn jetzt eigentlich gerade erzählt wurde und so musste ich teilweise den Anfang der Abschnitte zweimal lesen. Manche Handlungen der einzelnen Charaktere konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen. Und auch die Gefühle konnten nicht so richtig zu mir transportiert werden, so wirkte das Buch eher oberflächlich auf mich. Die Orte an denen das Buch spielt fand ich wunderschön. Cannes konnte ich mir richtig gut bildlich vorstellen. Die Tanzszenen fand ich wirklich sehr gelungen, ich habe richtig Lust aufs Tanzen bekommen. Die Handlung ist sehr vorhersehbar. Nichtsdestotrotz ist es ein schöner, leichter Sommerroman, der sich wunderbar für den Urlaub eignet. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne.