Die Scaldi-Bande, das sind Tom, Pit, Kalle und Finn und der Hund Duke, freuen sich auf den Urlaub bei Oma und Opa. Sie gehen auf die Sommerrodelbahn und besuchen eine Burg, auf der sie sogar ein Erlebnis-Wochenende ...
Die Scaldi-Bande, das sind Tom, Pit, Kalle und Finn und der Hund Duke, freuen sich auf den Urlaub bei Oma und Opa. Sie gehen auf die Sommerrodelbahn und besuchen eine Burg, auf der sie sogar ein Erlebnis-Wochenende verbringen dürfen. Während ihres Aufenthaltes in der Burg werden neue Ausstellungsstücke geliefert, wovon eines gestohlen wird …
Wir sind gut in die Geschichte hinein gekommen, auch wenn wir den ersten Band der „Scaldi-Bande“ nicht kennen. Der Schreibstil ist flüssig und altersgerecht gehalten. Auch Lesanfänger werden ihre Freude an der Geschichte haben.
Das Cover zeigt die Ritterburg, in der die Diebe zuschlagen.
Am Anfang des Buches gibt es eine Auflistung der Hauptcharaktere, welche wir als sehr hilfreich empfanden.
Für das Kopfkino sind noch Schwarz-Weiß-Zeichnungen im Buch, die das Geschehen veranschaulichen.
Uns hat die Geschichte, trotz einiger kleiner Ungereimtheiten, gefallen. Meine Enkeltochter war etwas geknickt, weil keine Mädchen in der Bande sind.
Miss Cornfield erwischt Silas als er mit den Erstklässlern eine richtig krasse Aktion abzieht. Ob er wohl von der Schule fliegt …?
Dann geht es für die Schüler der Wintersteinschule das erste mal auf Klassenfahrt. ...
Miss Cornfield erwischt Silas als er mit den Erstklässlern eine richtig krasse Aktion abzieht. Ob er wohl von der Schule fliegt …?
Dann geht es für die Schüler der Wintersteinschule das erste mal auf Klassenfahrt. Dort gibt es spannende und lustige Erlebnisse. Wie immer ist es auch hier nicht langweilig. Silas bekommt ein magisches Tier. Doch er muss sich erst einmal bewähren, damit er das Tier behalten darf.
Auch Band 4 hat uns wieder richtig gut gefallen. Man wird in die Geschichten magisch hineingezogen.
Inga ist neu in der Klasse 2b. Sie bringt den Unterricht ganz schön durcheinander. Ihr Vater bringt sie mit einem Elefanten zur Schule, der auf dem Schulhof auf sie wartet. Als Inga an der Tafel Aufgaben ...
Inga ist neu in der Klasse 2b. Sie bringt den Unterricht ganz schön durcheinander. Ihr Vater bringt sie mit einem Elefanten zur Schule, der auf dem Schulhof auf sie wartet. Als Inga an der Tafel Aufgaben lösen soll, fängt die Kreide an zu laufen. Nilpferde fliegen durch die Luft und Kühe sitzen auf dem Lehrerpult.
Der Text ist für Leseanfänger gut geeignet. Die lustigen Bilder passen gut zum Text und helfen der Phantasie der Kinder das Kopfkino einzuschalten.
Diese Buch empfehle ich gerne weiter.
Tramonti, Sommer 1950: Ida ist 16 Jahre alt und hat es als unerwünschte Tochter, mit ihrem Vater wirklich nicht gut getroffen. Er ist aggressiv, ein Säufer und Schläger. Die Mutter kann sich gegen ihn ...
Tramonti, Sommer 1950: Ida ist 16 Jahre alt und hat es als unerwünschte Tochter, mit ihrem Vater wirklich nicht gut getroffen. Er ist aggressiv, ein Säufer und Schläger. Die Mutter kann sich gegen ihn leider nicht durchsetzen, da der Vater auch gegen sie gewalttätig wird. Als der Vater Ida mit einem viel älteren Mann verheiraten will, sieht die Mutter den Zeitpunkt gekommen, an dem Ida ihren eigenen Weg gehen muss. Sie schickt Ida zu ihrer Tante und ihrem Onkel und bittet die beiden in einem Brief Ida zu helfen um nach ihren eigenen Wünschen leben zu können. Nachdem Ida einen Job im Hotel Amalfi bekommen hat, trifft sie auf die verwöhnte Tochter der Hotelbesitzer, Guendalina, und den schrecklichen Kellner Aurelio. Beide sind sie heimtückisch und gemein zu Ida. Guendalina und Aurelio spielen Ida übel mit. Ida sieht sich in die Situationen mit ihrem Vater zurück versetzt und glaubt, dass sie es so verdient hätte und nichts wert sei. Die Hotelbesitzer des „Villa Amalfi“, Annalisa und Signor Vittorio, die Eltern von Guendalina, sind dagegen sehr nett zu Ida.
Nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe hatte ich eine turbulente und spannende Geschichte erwartet. Die Geschichte plätschert jedoch in den ersten zwei Abschnitten eher vor sich hin. Erst im dritten Abschnitt nimmt sie Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich.
Jegliche Probleme in Idas Leben werden recht schnell gelöst. Auch gibt es sehr viele Zufälle in der Geschichte. Dadurch wirkt die Geschichte nicht authentisch. Der Charakter von Ida wird in der Geschichte eher als unfehlbar dargestellt. Desto mehr trifft Ida am Ende eine unerwartete Entscheidung mit der man als Leser, bei ihrer Persönlichkeits-Beschreibung, nicht gerechnet hätte. Das Ende ist dann umso überraschender und hinterlässt viele Ungereimtheiten und Fragen, bei denen ich hoffe, dass sie vielleicht noch im zweiten Band beantwortet werden. Deshalb bin ich auf die Fortsetzung sehr gespannt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Cover gefällt mir. Es zeigt das Ambiente in dem die Geschichte spielt und lässt Urlaubsstimmung aufkommen.
Die Beschreibung der Landschaft, Umgebung und Protagonisten ist bildhaft gut dargestellt.
Wer eine leichte Urlaubs-Lektüre sucht, bei der man nicht über die vielen Unstimmigkeiten nachdenken sollte, könnte an dem Roman durchaus seine Freude haben.
Die Idee zu der Geschichte gefällt mir gut, die Umsetzung hingegen konnte mich in dem ersten Band nicht überzeugen.
Idas Rezept „Tagliolini al Limone“ durfte ich leider nicht kennen lernen, da ich das eBook gelesen habe und das Rezept nur in der Printausgabe enthalten ist.
Durch die fiktive Geschichte um Luigi in diesem Roman habe ich einen Einblick in die Arbeit von Maria Montessori bekommen. Trotzdem fehlt mir der Tiefgang. Es wir viel über die Liebe zwischen Maria Montessori ...
Durch die fiktive Geschichte um Luigi in diesem Roman habe ich einen Einblick in die Arbeit von Maria Montessori bekommen. Trotzdem fehlt mir der Tiefgang. Es wir viel über die Liebe zwischen Maria Montessori und Giuseppe Montesano geschrieben. Die Zeitsprünge waren zu groß. Dadurch bliebt die Arbeit, die Maria Montessori für die Gleichstellung der Frauen führte, sehr hintergründig. Auch über ihre Arbeit, wodurch speziell ihre Methode sich auszeichnet, hätte ich gern mehr erfahren.
Die Geschichte ist dann plötzlich zu Ende nachdem Maria ihren Sohn geboren hat. Aber eigentlich würde die Geschichte hier erst richtig anfangen. Denn Lehrerin wird Maria erst danach.