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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Perfekter seichter cosy Crime

Mörderische Masche
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Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch der Titel ist im Cover sehr gut umgesetzt. Einerseits sieht man den verschnörkelten Faden und die zarten Näharbeiten, auf den zweiten Blick erkennt man jedoch ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch der Titel ist im Cover sehr gut umgesetzt. Einerseits sieht man den verschnörkelten Faden und die zarten Näharbeiten, auf den zweiten Blick erkennt man jedoch die Bluttropfen im Faden sowie die Totenköpfe in der gehäkelten Spitze. Auch die Wahl des Titel ist perfekt gewählt und hätte nicht gegensätzlicher sein können, da man mit "Masche" eher einen harmlosen Roman vermutet, durch den Zusatz "mörderisch" wird das Ganze jedoch anders gewürzt.
Der Schreibstil ist gut gewählt, das Buch lässt sich locker leicht lesen und wird auch nicht langweilig. Durch die humorvolle Schreibweise bleibt man am Buch dran. Natürlich hat man es hier nicht mit einem gewöhnlichen Krimi zu tun, das habe ich mir aber auch anfangs schon gedacht. Das Cover und auch bereits das erste Viertel des Buches lassen erahnen, dass es eher ein Cosy Crime ist, was ich aber auch absolut gut finde. Auch mit Henri, dem Inhaber des Handarbeitsladen, findet man einen absolut netten und sympathischen Menschen, den man gerne in seinem Laden besuchen möchte.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Positive Überraschung

Der Geruch von Wut
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Zum Cover bin ich tatsächlich neutral eingestellt, es ist nicht zu viel, zu überladen aber auch nicht zu wenig enthalten. Es hat das gewisse Mittelmaß, welches zu diesem Buch passt. Man erkennt 3 Gestalten ...

Zum Cover bin ich tatsächlich neutral eingestellt, es ist nicht zu viel, zu überladen aber auch nicht zu wenig enthalten. Es hat das gewisse Mittelmaß, welches zu diesem Buch passt. Man erkennt 3 Gestalten und überlegt sich bereits da um wen könnte es sich handeln. Warum verschmilzt die Mauer mit dem Himmel? Ist das auch eine versteckte Botschaft des Buches?
Anfangs habe ich beim Buch gedacht, es ist doch tatsächlich recht dünn und auch mit 192 Seiten ist es schnell durchgelesen. Aber am Ende stellt man fest, dass die Dicke des Buches hierbei vollkommend ausreichend ist. Es behandelt viele wichtigen Themen wie Wut, Rassismus und auch Angst, welche viel zu kurz im gesellschaftlichen Leben behandelt werden. Man macht sich beim Lesen tatsächlich selbst Gedanken und kann sich in viele Situationen des Hauptprotagonisten hineinversetzen. Das Buch hat auch Potential eine Schullektüre zu sein.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Leider zu viel des Guten

Todesspiel. Die Nordseite des Herzens
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Das Cover ist sehr mystisch und dunkel gestaltet. Man kann in dem dunklen nebligen Hintergrund einen Baumstamm erkennen, wundert sich jedoch anfangs, was dies mit der Handlung zu tun haben soll und erst ...

Das Cover ist sehr mystisch und dunkel gestaltet. Man kann in dem dunklen nebligen Hintergrund einen Baumstamm erkennen, wundert sich jedoch anfangs, was dies mit der Handlung zu tun haben soll und erst am Ende wird die Bedeutung klar.
Die Seitenanzahl hat mich anfangs etwas geschockt, da man immer etwas Angst hat, ob das Buch die Spannung halten kann und man sich gegebenenfalls durch ein Buch quält, bei dem die Spannung nicht anhält. Bei diesem Buch war es etwas durchwachsen. Es gab Stellen, an denen das Buch sehr spannend war, aber dann auch viele Momente an denen es sehr langatmig war und man sich zusammenreißen musste, weiterzulesen.

Grundsätzlich ist die Grundidee der Autorin genial, nämlich die Suche nach dem "Komponisten", eine perfekte Idee für einen Thriller.
Hätte das Buch vielleicht 150 Seiten weniger und würde nur dieses Thema verfolgen, wäre es durchweg spannend und ein gelungener Thriller geworden. Allerdings werden in dem Buch noch zwei weitere Themen beleuchtet: Zum einen die Vergangenheit der Ermittlerin Amaia und zum anderen ein schon länger zurückliegender Fall.
Die Vergangenheit von Amaia war hierbei noch interessant und hat gut als Perspektivenwechsel auch gepasst. Jedoch der Teil mit dem weiteren Fall war meiner Meinung nach überflüssig. Hier wollte die Autorin scheinbar etwas zu viel in einem Buch verpacken. Dadurch hat die Haupthandlung, nämlich das Aufspüren des Komponisten sehr an Spannung und Interesse verloren, weil es dann in den letzten 200 Seiten nur noch um den anderen Fall ging. Auch das Einbinden von abergläubischen Themen und Geistern, Voodoo, übernatürlichen Kräften etc. war mir dann doch zu viel des Guten. Das Buch wurde zum Ende hin nur noch verwirrender und "übernatürlicher".

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Anfangsidee super war und das Buch sehr viel Potential hatte, ich mich auch sehr auf das Lesen gefreut habe, jedoch am Ende doch enttäuscht war.
Dennoch gibt es 4 Sterne, aufgrund der guten Anfangsidee und der doch einiger spannender Momente.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Unterhaltsam

Liebe machen
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Hier haben wir eine unterhaltsame Lektüre, die man mal eben zwischendurch oder auf langen Autofahrten etc. lesen kann. Das pinke Cover springt einem auch direkt ins Auge und macht auch etwas neugierig, ...

Hier haben wir eine unterhaltsame Lektüre, die man mal eben zwischendurch oder auf langen Autofahrten etc. lesen kann. Das pinke Cover springt einem auch direkt ins Auge und macht auch etwas neugierig, um was es in dem Buch handeln könnte.
Es hat tatsächlich auch etwas von einem Ratgeber; ich nehme auch an, dass es die Intention der Autorinnen war, hier dem Leser durch ihre Antworten auf diverse Fragen mit auf den Weg mitzugeben. Allerdings sind diese nicht wirklich hilfreich, was ich aber auch leider schon von vielen Ratgebern feststellen musste. Auch generell muss ich sagen, dass Zielgruppe des Buches eher die gestandenen Frauen sind, was sicherlich auch daran liegt, dass die Autorinnen Leser ansprechen wollen, die im selben Alter sind. Da ich jedoch eher zur jüngeren Zielgruppe gehöre, war das Buch daher eher nichts für mich. Dennoch habe ich dem Buch eine Chance gegeben und zuende gelesen. Mein Gesamteindruck war auch eben, dass das Buch unterhaltsam ist und als Abwechslung durchaus mal gelesen werden kann.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Leider nicht mein Fall

Ich verliebe mich so leicht
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Ich weiß tatsächlich gar nicht so recht, wie ich dieses Buch beschreiben soll.
Zum Positiven: Das Cover ist sehr schön, das Buch ist recht dünn, sodass es auch ideal in eine Handtasche zum Lesen unterwegs ...

Ich weiß tatsächlich gar nicht so recht, wie ich dieses Buch beschreiben soll.
Zum Positiven: Das Cover ist sehr schön, das Buch ist recht dünn, sodass es auch ideal in eine Handtasche zum Lesen unterwegs passt. Das war's aber auch schon.

Der Inhalt dieses Buches ist allerdings nichtssagend, ja kaum vorhanden. Mein Eindruck war, dass der Autor sehr beschreibend hier agiert hat und und erklärt hat, was nun als nächstes passiert, ohne jeglich Spannung. Die Hauptprotagonisten werden hierbei auch nur mit Held oder Helding angesprochen. Man wird auch nicht richtig schlau aus der Handlung. Anfangs dachte ich, es handelt sich um einen Stalker, der einer Frau hinterherreist, in die er sich verliebt hat. Dann jedoch scheinen die beiden sich zu kennen, sodass sie ihn mal trifft und dann auch wieder wegschickt.

Für mich war es definitiv ein sehr unbefriedigendes Buch und ich bin froh, dass es nicht mehr Seiten hatte, sodass ich es nach 1-2 Stunden durchgelesen hatte. Es hatte auch was von einem Buch, was man sich gut in der 12. Klasse beim Abitur zur Analyse des Textes und der Intention des Autors vorstellen könnte.

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