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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2021

Angenehm und spannend!

Staub & Flammen
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Nachdem ich ja schon den ersten Band der "Götter" Dilogie ziemlich gut fand, wollte ich natürlich auch Band 2 sehr gerne lesen und muss sagen, er hat mich tatsächlich noch etwas mehr überzeugt als der ...

Nachdem ich ja schon den ersten Band der "Götter" Dilogie ziemlich gut fand, wollte ich natürlich auch Band 2 sehr gerne lesen und muss sagen, er hat mich tatsächlich noch etwas mehr überzeugt als der erste Teil.
Das Cover passt super zum anderen Teil, so dass die beiden insgesamt ein schönes Duo bilden. Auch hier wurde wieder mit schwarz, weiß und gold gearbeitet, was meiner Meinung nach, perfekt zu der Welt der Götter und Paris passt.
"Staub und Flammen" knüpft ziemlich direkt an das Ende vom vorherigen Buch an und somit begegnet man den altbekannten Charakteren wieder. Livia kämpft darum ihren Partner Mael zurück zu erhalten, welcher sich vermutlich schwer verletzt im Olymp befindet, wohin sie keinen Zutritt hat. In aus diesem Gefängnis zu retten versucht sie mit allen ihren Freunden und auch neuen Mitstreitern, wie zum Beispiel Enko oder Selkes. Enko ist zwar schon aus Band 1 bekannt, spielt aber in "Staub und Flammen" eine große Rolle und Selkes lernt man neu kennen und schließt ins direkt ins Herz.
Der erste Teil des Buches dreht sich somit größtenteils um die Befreiung Maels und hierbei kommen so einige ungeahnte Neuigkeiten ans Licht. Gerade in dem Moment als ich dachte, dass die "Befreiiungsaktion" jetzt lange genug thematisiert wurde, war sie aber zum Glück beendet, so dass es nicht langweilig wurde.
Danach ging die Geschichte umso rasanter weiter und ich muss sagen sie blieb spannend bis zum Schluss.
Ich muss leider ein bisschen Punkte abziehen, da ich fand, dass mir die Protagonisten teilweise etwas naiv vorkamen. Einige Dinge, konnte ich als Leserin schon erschließen und die Charaktere haben noch 4 Kapitel gebraucht, bis sie dann auf die Lösung kamen.
Allgemein fand ich den Schreibstil von Kira Licht wieder sehr gut aber die Kapitel sind sehr lang und es ist schwierig noch bis zum Ende eines Kapitels zu lesen, wenn beispielsweise die Pause zu Ende ist, da dies einfach noch 30 Seiten wären.
Am Besten gefallen hat mir tatsächlich das Ende, da hier in kürzester Zeit nochmal einige griechische Gottheiten vorkamen, welche vorher noch keine Rolle spielten und noch nicht aufgetaucht waren. Da war es umso interessanter diese auch noch kennen zu lernen.
Fazit:
Auch der zweite Teil der "Götter"-Dilogie von Kira Licht hat mir wieder gut gefallen. Es war ein wirklich spannendes Buch, welches sich gut zum entspannten Leseabend eignet. Es war nicht so atemberaubend, dass ich an den Seiten festgefesselt war aber dennoch ein angenehmes Leseerlebnis. Die Interpretation der griechischen Mythologie und vor allem der Götter, von der Autorin mochte ich wirklich gerne.

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Veröffentlicht am 28.10.2021

Ein fantastisches Epos!

Die Dämonenakademie
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"Die Dämonenakademie" habe ich angefordert, weil mich die Schlagworte des Klappentextes, nämlich dass es für Fans von "Harry Potter" und "Online-Games" perfekt wäre, sofort gefesselt hatten. Und ich wurde ...

"Die Dämonenakademie" habe ich angefordert, weil mich die Schlagworte des Klappentextes, nämlich dass es für Fans von "Harry Potter" und "Online-Games" perfekt wäre, sofort gefesselt hatten. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Auch wenn ich die Reihe sogar noch eher mit der "Herr der Ringe" Reihe vergleichen würde. Das Buch bietet eine perfekte Mischung aus Fantasy und Action.
Es gibt neben den, im Fantasybereich, altbekannten Wesen, wie Hippogreif und Kappa, auch noch komplett neue Arten zu entdecken. Diese Wesen (Dämonen in der Trilogie genannt) bieten einen Hauptbestandteil des Buches, denn sie sind zu jeder Zeit präsent und spielen eine immens große Rolle. Daneben gibt es verschiedene Hauptcharaktere, welche als Dämonenführer, mit den Wesen agieren, kämpfen und ihr komplettes Leben teilen.
Am sympathischsten war mir wohl der Hauptcharakter der Reihe, Fletcher. Er ist total bodenständig und kommt ganz unverhofft zu einem der seltensten und, wie sich herausstellt, stärksten Dämonen und ist zu Beginn tatsächlich schon eher tollpatschig. Im Verlauf der drei Bücher, macht er aber eine riesige Entwicklung durch: Vom bürgerlichen auf dem die Obrigkeit herumtrampelt, zum starken, mutigen jungen Mann, welcher das ganze Reich retten muss.
Die Freundschaft der ganzen Gefährten (Othello, Sylva, Kress, Fletcher,...) ist so intensiv dargestellt, dass es sich anfühlte, als wäre ich ein Teil davon.
Allgemein finde ich hat Taran Matharu es mit seinem Schreibstil geschafft mich komplett mitzunehmen. Ich habe alles gefühlt, als wäre ich mitten im Geschehen und beim Endkampf habe ich auch ein paar Tränchen verdrückt, da man hier (vergleichbar mit dem Ende bei Harry Potter) nicht nur Feinde verliert, sondern auch Charaktere, die einem im Verlauf der 1000 Seiten unglaublich ans Herz gewachsen sind!

Das Geschehen an sich konnte mich auch wirklich fesseln. Das Buch war gut und flüssig geschrieben, sodass ich direkt in der Geschichte ankam und sie von Anfang an gut aufnehmen konnte. Es war spannend, wie immer wieder neue Dinge passiert sind und es wirkte tatsächlich wie ein Wettlauf gegen die Zeit um Leben oder Tod.
Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und der Autor schreibt so angenehm und kurzweilig, dass man in kürzester Zeit, sehr viel lesen kann. Dennoch würde ich empfehlen, das Buch, welches ja eine Kombination aus 3 Einzelbänden ist, nicht, wie ich, an einem Stück durchzulesen, da es dann doch ein bisschen anstrengend für mich war. Es wäre besser gewesen, ich hätte eine kurze Pause zwischen den Bänden eingeschoben, um das bisher Gelesene und Geschehene erst mal zu verarbeiten.
Ich muss aber sagen, dass das komplette Buch, also alle 3 Bände an sich, super spannend waren und mich durchgehend gefesselt haben, ansonsten hätte ich es gar nicht in einem Rutsch lesen können. Aber ich wollte einfach immer weiter wissen was passiert.
Ein Pluspunkt bei der Version, welche ich hatte, mit der Saga komplett in einem Band, ist dass im hinteren Teil des Buches ein Dämonenlexikon, mit Erklärungen zu (fast) allen Dämonen und auch Zeichnungen ist. Das war für mich ein absolutes Highlight, weil ich immer wieder beim Lesen, zu dem Lexikon blättern und nachschauen konnte.
Fazit:
Ein unglaublich gutes Buch, welches ganz viel Spannung, Gefühl und Action bietet! Ich habe es komplett am Stück durchgesuchtet und werde alle Charaktere schmerzlich vermissen. Das Dämonenlexikon am Ende des Buches ist ein wunderbares Highlight, welches das Buch perfekt abrundet.

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Veröffentlicht am 20.10.2021

Etwas vorhersehbar aber super spannend!

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Vor "Die App" hatte ich schon eine Weile keinen Thriller oder Krimi mehr gelesen und habe mich sehr darauf gefreut, da ich mal wieder in Stimmung dazu war. Ich fand der Klappentext hat sich wirklich interessant ...

Vor "Die App" hatte ich schon eine Weile keinen Thriller oder Krimi mehr gelesen und habe mich sehr darauf gefreut, da ich mal wieder in Stimmung dazu war. Ich fand der Klappentext hat sich wirklich interessant angehört und da mein Freund unsere Wohnung sehr gerne mit unterschiedlichstem "smarten" Equipment ausstattet, fand ich das Thema an sich auch sehr spannend, inwiefern hierauf von Hackern zugegriffen werden könnte.

Das Geschehen an sich konnte mich auch wirklich fesseln. Das Buch war gut und flüssig geschrieben, sodass ich direkt in der Geschichte ankam und sie von Anfang an gut aufnehmen konnte. Es war spannend, wie immer wieder neue Dinge passiert sind und es wirkte tatsächlich wie ein Wettlauf gegen die Zeit um Leben oder Tod.

Immer wieder gab es zwischendurch kürzere "Zwischenkapitel", aus Sicht von Opfern, welche die schlimmsten Dinge miterleben mussten. Ich war als Leser schockiert und habe mitgelitten und einfach nur gehofft, dass es doch noch eine Rettung für diverse Personen geben würde. Diese Seiten machten das Buch noch zusätzlich spannend, da man mitverfolgen konnte, wie den "Opfern" die Zeit davon läuft und dass, sollten sie nicht bald gerettet werden, Schreckliches sie erwartet.

Der Hauptprotagonist des Buches, Hendrik, war mir grundsätzlich sympathisch, ich fand ihn jedoch teilweise auch etwas naiv und fast schon "schwer von Begriff". Alex seine Komplizin, die im hilft das Verschwinden von Linde aufzudecken, fand ich super und sie war mein Lieblingscharakter in "Die App". Sie ist mutig, uneigennützig und sehr hilfsbereit.

Leider muss ich sagen, dass ich vieles was in dem Thriller passierte, als sehr voraussehbar empfand.. Den Täter hatte ich beispielsweise schon nach den ersten Kapiteln auf dem Schirm, genauso wie die Beziehung in der Alex zu dem Hacker Marvin steht. Nichtsdestotrotz war es eine gute und spannende Geschichte, die mich fesseln konnte und meine "Lust", mal wieder einen Thriller zu lesen, stillen konnte.

Fazit:
Ein interessanter Thriller, der bisweilen etwas voraussehbar war, mich aber dennoch fesseln konnte. Die Geschichte im Hintergrund ist gut durchdacht und ist es auf jedenfall Wert gelesen zu werden.

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Veröffentlicht am 04.10.2021

Für mich ein Highlight!

Four Dead Queens
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Wow, wow, wow...
Dass fasst ziemlich gut zusammen wie sehr mich das Buch umgehauen hat. Ich hatte mir von diesem Buch gar nicht so viel erwartet, da ich den Klappentext vorher nicht gelesen hatte und ...

Wow, wow, wow...
Dass fasst ziemlich gut zusammen wie sehr mich das Buch umgehauen hat. Ich hatte mir von diesem Buch gar nicht so viel erwartet, da ich den Klappentext vorher nicht gelesen hatte und es mir nur aufgrund des Covers geholt hatte. Schon das Cover hat mich dementsprechend umgehauen, da es so düster aber gleichzeitig auch super edel aussieht.
Und genau so war das Buch auch. Edel, denn es spielt zu großen Teilen in dem Palat der Königinnen von Quadara, einem fiktiven Land, welches ich übrigens super gerne mal besuchen würde. In Quadara herrschen 4 Königinnen über 4 Bereiche des Landes, welche auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Jeder Bereich, Quadrant genannt, hat seine eigenen Lebensweisen und entsprechende Regeln und die Königinnen achten auf die Einhaltung dieser, sowie das Zusammenspiel der vier Bereiche.

Und auch die Königinnen halten sich an vorgegebene Regeln, zumindest vordergründig, denn im Verlauf des Buches, stellt man fest, dass vieles nicht ganz so ist wie es scheint und die Regeln eben teilweise vielleicht doch etwas überholt sind.
Das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen, da immer wieder nach und nach neue Erkenntnisse und Geheimnisse ans Licht kamen. Zum Einen von Seiten der Königinnen aber auch von Seiten der anderen Hauptprotagonisten Keralie, Varin und Mackiel.
Bei diesen 3 Personen handelt es sich grundsätzlich um ganz einfache Bürger, welche in eine Intrige hineingezogen werden und am Ende hängt das Leben der Königinnen und der Fortbestand von Quadara allein an ihnen.

Keralie mocht ich von allen Protagonisten am Meisten, sie ist mutig, schlau und hat doch auch ein riesengroßes Herz. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, als würde sie sich nur um sich selbst kümmern und sorgen, merkt man als Leser ziemlich schnell, dass es sich hierbei nur um ihre Fassade handelt, welche sie sich zum Selbstschutz aufgebaut hat. In Wirklichkeit stehen ihre Familie und Freunde für Keralie an allererster Stelle.
Varin muss man einfach mögen. Er ist ein wenig naiv, will alles richtig machen und obwohl er wegen seiner Zugehörigkeit zum Quadranten Eonia, eigentlich gar keine Gefühle haben sollte, ist kaum zu übersehen, dass in ihm ganz viele Gefühle schlummern, welche aus ihm herausbrechen wollen.
Dann gibt es noch die Königinnen und so unterschiedlich sie auch sind, hatte dennoch jede etwas für sich, was sie mir sympathisch machte.
Das Buch "Four Dead Queens" las sich teilweise schon ein bisschen wie ein Thriller, da es ein Wettrennen gegen die Zeit in dem Spiel um Leben und Tod bietet. Die Spannung innerhalb des Romans ist unglaublich! Ich war an den Seiten gehangen wie eine Süchtige und als ich einmal dachte, ich hätte alle Hintergründe verstanden, gab es einen Plottwist, der alles bisher Geahnte vollkommen aus der Bahn warf. Und gegen Ende kam dann noch einmal so eine krasse Wendung, dass ich im wahrsten Sinne mit Gänsehaut und offenem Mund gelesen habe! :D

Für mich handelt es sich bei diesem Buch definitiv um ein Jahreshighlight und ich kann es aus vollster Überzeugung weiterempfehlen!
Fazit:
WOW! Einfach wow! "Four Dead Queens" bietet einen thrillerartigen Spannungsbogen mit unglaublichen Geheimnissen und unvorhersehbaren Plottwists. Ich kann das Buch jedem empfehlen! Es bietet eine perfekte Kombination aus sympathischen Charakteren, einer kleinen aber feinen Liebesromanze und actionreicher Spannung!
Für mich ein Jahreshiglight.

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Veröffentlicht am 06.09.2021

Ein Liebesroman mit einem kleinen Hauch Magie

The Rules of Magic. Eine zauberhafte Familie
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Von diesem Buch habe ich mir sehr viel erhofft. Es handelt sich laut Klappentext um eine Fantasy Geschichte, welche in New York spielt, was ich sehr spannend fand. Außerdem hat mir das Cover an sich ganz ...

Von diesem Buch habe ich mir sehr viel erhofft. Es handelt sich laut Klappentext um eine Fantasy Geschichte, welche in New York spielt, was ich sehr spannend fand. Außerdem hat mir das Cover an sich ganz gut gefallen. Ich fand es jedoch für eine Fantasy Geschichte fast zu seicht und pastellig. So ein Cover passt für mich eher zu einem New Adult Buch als zu einem Fantasyroman dachte ich vor Beginn. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass es in dem Buch weniger um Fantasy als tatsächlich um Dramen und Beziehungen geht und dementsprechend war das Cover wieder irgendwie passend.

Leider konnte mich trotz meiner Großen Hoffnungen in das Buch, die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Das lag vermutlich auch an dem Schreibstil von Alice Hoffmann. Sie beschreibt die Geschichte jeweils aus der Sicht der drei Geschwister, jedoch in der dritten Person. Ich habe zwar schon öfter auch Bücher aus dieser Perspektive gelesen und sehr gemocht aber irgendwie konnte es mich bei Alice gar nicht catchen. Ich habe sehr lange gebraucht um überhaupt in die Geschichte einzutauchen und selbst dann war es für mich nicht so als wäre ich dabei, sondern eher als würde ich von weiter Ferne beobachten.

Dementsprechend fiel es mir auch schwer Sympathien mit den 3 Hauptprotagonisten, den Geschwistern, aufzubauen. Ich kann schwer sagen, welcher dieser drei mir am Meisten ans Herz gewachsen wäre, denn es hat keiner wirklich geschafft. Vincent war mir zu sprunghaft und bis zur Hälfte des Buches auch zu undurchschaubar. Jet mochte ich grundsätzlich zwar schon aber nachdem sie einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, hat sie sich nie mehr so richtig davon erholt und das fand ich dann doch etwas zu "übertrieben" teilweise. Franny ist an sich einfach keine einfache Person würde ich behaupten :D Sie ist stur und obwohl sie immer "Mut" wählt, ist sie in Wirklichkeit einfach zu vorsichtig und lebt zu wenig. Dabei kam sie ein bisschen rüber wie eine verbitterte alte Hexe für mich :D

Was mich an dem Buch noch etwas gestört hat war, dass die Autorin oft sehr große Zeitsprünge eingebaut hat und dann viele Geschehen nur ganz oberflächlich behandelt wurden. Ganz zu Beginn begeben sich die Geschwister zum Beispiel zu ihrer Tante Susanna, welche Magie täglich ausübt und da fand ich hätte man sehr viel herausholen können. Jedoch wurde allgemein im ganzen Buch das Thema Magie gar nicht oder nur ganz dezent behandelt und der Besuch bei der Tante war dann auch so sprunghaft beschrieben und in einem Wimpernschlag gefühlt auch schon wieder vorbei und es wird nur im Verlauf ein wenig angedeutet, was dort so alles passiert ist.
Ich muss sagen mich hat eine Hassliebe mit dem Buch verbunden, denn trotz all der nun aufgezählten negativen Aspekte, konnte ich es oft nicht aus der Hand legen, weil es ja doch irgendwie eine spannende Geschichte war. Zwar nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte und es wird auch definitiv kein Highlight und auch ob ich die anderen Bände noch lese, lasse ich mir erst mal offen aber irgendwie hat es mich ab der Mitte bis zum Ende hin doch ein bisschen gefangen genommen und ich fand es dann eher schade wie abrupt die Geschichte endete.
Fazit:
Mich verbindet mit dem Buch eine Hassliebe. Ich würde empfehlen sich selbst eine Meinung zu bilden, denn der Schreibstil ist wirklich außergewöhnlich und schwer beschreibbar. Man darf jedoch kein Fantasybuch erwarten, denn dann wird man wohl enttäuscht sein. Wenn man aber gerne einen Liebesroman mit einem Hauch Magie erleben möchte ist man bei dem Buch schon an der richtigen Adresse.

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