Maike träumt von einem tollen Urlaub am Meer mit ihrem neuen Freund Arne. Doch dieser möchte lieber in den Schwarzwald, weil er seine gebrechliche Oma hüten muss.
Irgendwo im nirgendwo angekommen lässt ...
Maike träumt von einem tollen Urlaub am Meer mit ihrem neuen Freund Arne. Doch dieser möchte lieber in den Schwarzwald, weil er seine gebrechliche Oma hüten muss.
Irgendwo im nirgendwo angekommen lässt Arne Maike allerdings mit der Oma sitzen und vergnügt sich mit seinen Kumpels. Maike schwört Rache und macht sich gemeinsam mit Oma Martha auf den Weg nach Frankreich, denn Martha wollte schon immer mal den Eifelturm sehen.
Was Maike und Martha in Frankreich erleben und welche anderen Personen plötzlich auftauchen und für Furore sorgen, soll noch nicht verraten werden.
Das Buch ist witzig geschrieben und für mich bewahrheitet sich mal wieder: nicht das Urlaubsziel entscheidet über einen gelungenen Urlaub, sondern die Begleitung!
Echo der Kirschblüten, gerade habe ich das Buch beendet und das Echo hallt noch nach.
Zum Inhalt: Amanaki ist auf Tahiti aufgewachsen, materiell fehlt es ihm an nichts, seine Eltern sind vermögend, ...
Echo der Kirschblüten, gerade habe ich das Buch beendet und das Echo hallt noch nach.
Zum Inhalt: Amanaki ist auf Tahiti aufgewachsen, materiell fehlt es ihm an nichts, seine Eltern sind vermögend, sein Weg scheint vorgezeichnet. Doch eines Tages beschließt er auszubrechen, aus dem Komfort, aus der Familie und seinen eigenen Weg zu finden. Gerade mal 19 Jahre alt bringt Amanaki doch schon so vieles mit sich, Neugierde und Freude auf das Leben, Empathie und den Drang anderen zu helfen.
Mit dem Katamaran des Vaters segelt Amanaki erst zu den Cooks Inseln, nach Neuseeland und sogar Japan. Unterwegs trifft er auf viele Menschen und einen ganz besonderen Begleiter, der durch die blauen Federn auf dem schönen Cover symbolisiert wird.
Wer Amanaki auf seiner Reise begleitet, lernt nicht nur fremde Menschen kennen, die zu Freunden werden, sondern auch andere Länder und kann sich hineinträumen.
Die Geschichte von Amanaki erzählt der Autor auf eine wunderschöne, sehr berührende Weise und ich gestehe, ich habe ein paar Tränen vergossen.
Echo der Kirschblüten erhält von mir eine unbedingte Leseempfehlung und ich halte bereits nach weiteren Büchern dieses Autoren Ausschau.
Luce plagen die normalen Sorgen einer 18-jährigen. Was ziehe ich zur Party an? Wie komme ich mit meinen Mitschülern klar. Gibt es platonische Liebe zwischen Jungs und Mädels?
Doch eine ganz besondere ...
Luce plagen die normalen Sorgen einer 18-jährigen. Was ziehe ich zur Party an? Wie komme ich mit meinen Mitschülern klar. Gibt es platonische Liebe zwischen Jungs und Mädels?
Doch eine ganz besondere Party verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das von ihrem besten Freund Jules, der insgeheim seit Jahren in sie verliebt ist, sich aber nie getraut hat, ihr das zu offenbaren.
Ausgerechnet auf der Party, auf der Jules Luce seine Liebe gestehen will, schießt er sich selbst mit Cocktails ab und Luce trifft auf den geheimnisvollen Jason, von dem eine ganz besondere Anziehungskraft ausgeht.
Jason rettet Luce vor einem geheimnisvollen Angreifer und nimmt sie mit in eine fantastische Welt, die mich sehr begeistert hat. Doch auch Jules verfügt offenbar über besondere Kräfte und so ist Luce lange Zeit hin und her gerissen, zwischen dem neuen aufregenden Jason und dem liebevollen verlässlichen besten Freund Jules.
Welche Abenteuer Luce und ihre Freunde in dieser magischen Welt zu bestehen haben, die u.a. von Meerjungfrauen, frechen Elben und Zwergen bevölkert ist und wie sich Luce in der Männerfrage entscheidet, lest am besten selbst.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass ich unbedingt Band 2 der Trilogie lesen muss.
Dieses Buch ist vielschichtiger, als ich erwartet habe. Nach dem Klappentext hatte ich eine witzige Geschichte über eine Treutest-Agentur erwartet, bei der insbesondere die Männer ein wenig ihr Fett ...
Dieses Buch ist vielschichtiger, als ich erwartet habe. Nach dem Klappentext hatte ich eine witzige Geschichte über eine Treutest-Agentur erwartet, bei der insbesondere die Männer ein wenig ihr Fett abkriegen.
Stattdessen denke ich darüber nach: will eine Frau tatsächlich wissen, ob ihr Mann sie betrügt? Sind diese Frauen entweder krankhaft eifersüchtig oder wissen sie nicht die Wahrheit längst, aber trauen sich nicht aus einer bequemen Ehe auszubrechen? Gibt es wirklich Liebe auf den ersten Blick und ist Sexsucht eine Krankheit oder nur eine bequeme Ausrede von Männern zum Fremdgehen?
Aber zunächst zum Inhalt: Vicki fällt der Intrige einer Kollegin zum Opfer, die ihr dreist ihre Ideen klaut. Frühzeitig zu Hause erwischt sie ihren Verlobten in Flagranti. Kurz vor der Hochzeit stehend erklärt ihr der Untreue doch glatt „da wir noch nicht verheiratet sind, ist es nicht mal Ehebruch“. Solche Männer muss man einfach lieben 😉
Ohne Job und ohne Wohnung sucht Vicki Zuflucht bei einer Freundin und gemeinsam mit Olivia, welche ebenfalls betrogen wurde, gründet sie eine Treuetest-Agentur.
Während Vicki anfangs noch das Gefühl hatte, ihren Klientinnen bei einer wichtigen Entscheidungsfindung zu helfen, bekommt sie aber immer mehr ein schlechtes Gefühl und verliert sich dabei fast selbst und den Mann, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt hat.
Sehr witzig fand ich auch, was bindungswillige Singles in München so alles auf sich nehmen, um jemanden kennenzulernen oder wiederzufinden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil, witzig aber kein Klamauk, leicht und luftig wie ein Sahnebaiser. Ich hatte ein paar schöne Stunden und denke jetzt noch ein wenig darüber nach, wie wir selbst das Internet beeinflussen.
Wer vor dem Erscheinen des Buches „japanische Sternschaukelstellung“ im Internet gesucht hatte, wurde nicht fündig. Inzwischen hat sich das geändert und das finde ich sehr amüsant.
Banu Kurtoglu und Stella Brandes ermitteln in Hamburg. Auf einer kleinen Elbinsel wurden zwei Leichen gefunden. Doch wer hatte ein Motiv, den Inselwart und seine Frau umzubringen?
Das Motiv für den ...
Banu Kurtoglu und Stella Brandes ermitteln in Hamburg. Auf einer kleinen Elbinsel wurden zwei Leichen gefunden. Doch wer hatte ein Motiv, den Inselwart und seine Frau umzubringen?
Das Motiv für den Mord reicht zurück in die Zeit der Konzentrationslager und Judenverfolgung.
Neben der Suche nach dem Mörder hat mir auch gut gefallen, dass wir einiges über die ermittelnden Beamten und ihr persönliches Umfeld erfahren haben. So wird Banu, Polizistin mit Migrationshintergrund, die bei ihren eigenen Eltern darum gekämpft hat, kein Kopftuch zu tragen, plötzlich damit konfrontiert, dass ihre Tochter Merve unbedingt ein Kopftuch tragen möchte.
Und Stella versucht Ordnung in ihr chaotisches Liebesleben zu bekommen.
Mir hat der Krimi gut gefallen und ich würde mich freuen, einen weiteren Fall mit den sympathischen Kommissarinnen zu lesen.