Profilbild von ReiShimura

ReiShimura

Lesejury Star
online

ReiShimura ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit ReiShimura über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2025

Spannend, aber nicht durchgehend packend

Greta Grimaldi und der Junge aus dem Schatten
0

Gleich zu Beginn möchte ich klarstellen, dass mir bewusst ist, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt und ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. Daher sind auch meine Erfahrungen aus der ...

Gleich zu Beginn möchte ich klarstellen, dass mir bewusst ist, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt und ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre. Daher sind auch meine Erfahrungen aus der Sicht eines Erwachsenen. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein gut konstruiertes Jugendbuch durchaus auch ein erwachsenes Publikum ansprechen kann.
Wieder einmal war es das Äußere, das mich auf dieses Buch aufmerksam werden hat lassen. Das Cover gefällt mir sehr gut und vermittelt meiner Meinung nach bereits einen guten Eindruck über den Inhalt des Buches. Kaspar Hauser ist mir natürlich ein Begriff, wobei ich ehrlich zu geben muss, dass ich mich mit ihm bis dato nur am Rande beschäftigt habe. Die Idee des Autors reale und fiktive Elemente miteinander zu vermischen hat mich aber direkt angesprochen.
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und durch die sehr anschaulichen und ausführlichen Beschreibungen der Umgebung hat Autor Davide Morosinotto es geschafft, dass ich mich gut in die Geschichte einfügen konnte. Maßgeblich dazu beigetragen haben auch die diversen Illustrationen, die im Buch enthalten sind. Diese vermitteln noch einmal ein wunderbares Gefühl für die Zeit, in der das Buch spielt und geben der Geschichte mehr Authentizität.
Die Handlung hat für mich leider einige Schwachpunkte und gerade der Mittelteil hat sich sehr gezogen. Hier ist der Spannungsanteil am geringsten und der Großteil der Handlungen besteht aus Beschreibungen und Befragungen. Ich denke, dass gerade dieser Teil auch für die eigentliche Zielgruppe sehr herausfordernd sein kann. Gegen Ende hin zieht der Autor noch einmal kräftig an und die Ereignisse überschlagen sich fast, so wie es eben oft in einem Kriminalfall der Fall ist.
Die Vermischung von realen und fiktiven Fakten ist dem Autor meiner Meinung nach sehr gut gelungen und die meiste Zeit konnte ich nur schwer unterscheiden, was nun wirklich belegte Fakten und was der Fantasie des Autors entsprungen ist. Gegen Ende hin merkt man deutlicher, dass Davide Morosinotto erheblich von den historisch belegten Fakten abweist. Dies habe ich aber in gewisser Weise erwartet. Das Ende war für meinen Geschmack dann aber doch ein wenig zu übertrieben konstruiert. Ich denke aber, dass dies eine sehr erwachsene Sicht ist und die eigentliche Zielgruppe da weniger Probleme haben wird.
Mit Greta Grimaldi hat der Autor einen sehr interessanten und vielschichtigen Charakter erschaffen. Hierbei fand ich sehr faszinierend, dass Greta zwar in gewisser Weise ein auffallendes Äußeres hat, dennoch aber von den meisten Personen mehr oder weniger übersehen wird. Dies zeigt sehr deutlich die Rolle der Frau im 19ten Jahrhundert. Denn, obwohl sie ihren Vater maßgeblich bei den Ermittlungen unterstützt, ist es doch er, der am Ende die Lorbeeren einstreichen kann.
Die Geschichte des Buches ist auf jeden Fall stimmungsvoll, aber phasenweise auch sehr düster. Wie so oft, möchte ich Eltern ans Herz legen, dass Buch zuerst selbst zu lesen, bevor sie es ihren Kindern zum Lesen geben. Manche Stellen könnten für sehr sensible Kinder ein wenig überfordernd sein.
Davide Morosinotto hat hier einen gut durchdachten historischen Roman abgeliefert, der bei Jugendlichen, die sich für Geschichte und Kriminalfälle interessieren sicher großen Anklang finden wird. Mich persönlich konnte das Buch zwar nicht restlos überzeugen, dennoch halte ich dies für einen klugen und interessanten Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.12.2025

Sportliche Kulisse, schwache Story

Match on Ice
0

Es gibt Liebesromane, die überzeugen durch eine zauberhafte Geschichte oder durch einen wunderbaren Schreibstil. Manche haben sehr durchdacht ausgearbeitete Charaktere oder lassen auch noch ernstere Themen ...

Es gibt Liebesromane, die überzeugen durch eine zauberhafte Geschichte oder durch einen wunderbaren Schreibstil. Manche haben sehr durchdacht ausgearbeitete Charaktere oder lassen auch noch ernstere Themen in die Liebesgeschichte einfließen. Einige Autor:innen schaffen es, all diese Dinge in ihre Romane einfließen zu lassen und manche kaum etwas davon. Leider zählt „Match on Ice“ für mich zur letzteren Kategorie.
Dabei hat der Klappentext noch recht vielversprechend geklungen. Obwohl ich weder viel mit Eishockey noch mit Eiskunstlauf am Hut habe, lese ich gerne Romane zu diesen Themen oder schaue mir Filme an. Da ich auch in der Stimmung war für eine Sport-Romanze, klang dieses Buch nach dem idealen Zeitvertreib.
Die Ernüchterung kam leider relativ schnell. Den Schreibstil würde ich als eher einfach bezeichnen, daher lässt sich das Buch zwar leicht lesen, aber irgendwie plätschert auch alles einfach so an einem vorbei. Dies liegt vor allem auch daran, dass den Charakteren jegliche Tiefe fehlt. Obwohl die Autorin immer wieder versucht, gerade Romys Zwiespalt in Bezug auf ihr Leben, ihren Sport und vor allem ihren Partner Dan darzustellen, kratzt sie damit doch immer nur an der Oberfläche. Über Jacks Seelenleben erfährt man leider auf Grund der einseitigen Erzählsicht überhaupt nichts und kann nur Vermutung anstellen.
Die Geschichte ist von Anfang an recht vorhersehbar und auch die verschiedenen Dramen zeichnen sich gleich zu Beginn ab. Beides sind Dinge, die einem in diesem Genre recht häufig begegnen. Darüber hätte ich auch noch problemlos weggesehen, wenn der Rest mich überzeugen hätte können. Dies war aber leider nicht der Fall. Autorin Allie Well hat sich die Mühe gemacht und einige sehr vielversprechende Nebencharaktere eingeführt. Leider bleiben auch diese blass und ohne Tiefgang. Wenig verwunderlich eigentlich, wenn bereits die beiden Protagonisten eher farblos sind.
Dieses Buch ist der Auftakt zur dreiteiligen Reihe „Scoring Love“. Für mich wird es aber auf jeden Fall bei diesem einen Buch bleiben, da es mich entgegen meinen Erwartungen, überhaupt nicht überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.12.2025

Spaß und Wissen mit Stickern: Dinosaurier für kleine Entdecker

Wieso? Weshalb? Warum? junior Stickerheft - Dinosaurier
0

Die Ravensburger Sachbuch Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ erfreut sich bei uns sehr großer Beliebtheit und dementsprechend sind wir stolze Besitzer von einigen Büchern. Die ansprechenden Bilder, die informativen ...

Die Ravensburger Sachbuch Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ erfreut sich bei uns sehr großer Beliebtheit und dementsprechend sind wir stolze Besitzer von einigen Büchern. Die ansprechenden Bilder, die informativen Texte und die spannenden Klappen sind dabei immer wieder ein Erlebnis. Neben den klassischen „Klappenbüchern“ für die verschiedenen Altersklassen gibt es aber mittlerweile noch einige andere Bücher, so wie eben auch Stickerhefte. Auch diese gibt es wieder sowohl für die Altersgruppe ab 2 Jahren und ab 4 Jahren.

Das vorliegende Stickerheft Dinosaurier ist entweder eine perfekte Vorbereitung für das Sachbuch oder eine wunderbare Ergänzung dazu. Das Hauptaugenmerk des Buches liegt definitiv auf den Stickern. Daher ist die Menge an Text überschaubar, dennoch werden einige interessante Fakten vermittelt. Gerade wenn sich Kinder noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, finde ich das Buch ideal. Es gibt einen Überblick, weckt die Neugier auf den Themenbereich Dinosaurier und schult noch dazu die Feinmotorik.

Die Illustrationen des Buches sind wie nicht anders vom Ravensburger Verlag sehr ansprechend gestaltet und der Platz für die Sticker ist großzügig bemessen. Das Buch ist wertig verarbeitet und die Sticker lassen sich sehr gut vom Trägerpapier lösen, und zwar auch vom kleinen Leser. Positiv hervorheben möchte ich, dass in diesem Buch einerseits sowohl Raum für kreative Gestaltung gibt, also die Sticker nach eigenem Gutdünken auf der Seite geklebt werden können. Es aber andererseits auch Klebeaufgaben gibt, bei denen man gezielt Lücken mit den Aufklebern füllen muss.

Schade finde ich hingegen, dass auf den Stickerbögen zwar Beschreibungen der Sticker vorhanden sind, man diese aber „verliert“ sobald man die Sticker im Heft aufklebt. Die Beschreibungen und Namen der Dinosaurier sind nämlich leider nicht in die jeweiligen Sticker integriert und auch keine eigenständigen Aufkleber.
Meiner Meinung nach ist dieses Stickerheft eine informative und lustige Möglichkeit, um Kindern Wartezeiten zu verkürzen, wie zum Beispiel im Restaurant oder bei Arztterminen. Außerdem bietet es einen spaßigen und informativen Einstieg in die spannende Welt der Dinosaurier.

Der Ravensburger Verlag hat es wieder einmal geschafft, den kleinen Leser und mich mit einem seiner Bücher zu begeistern. Aus diesem Grund empfehlen wir das junior Stickerheft sehr gerne weiter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 01.12.2025

Ein Weihnachtsbuch zum Verlieben: Mister O’Lui verzaubert Groß und Klein

Mister O'Lui feiert Weihnachten
3

Manchmal braucht es keine langen Worte: Der kleine Leser und ich waren sofort hin und weg. Mister O’Lui und Rupert haben uns verzaubert und Wärme, Freude und Weihnachtsstimmung in unser Zuhause gebracht.
Mister ...

Manchmal braucht es keine langen Worte: Der kleine Leser und ich waren sofort hin und weg. Mister O’Lui und Rupert haben uns verzaubert und Wärme, Freude und Weihnachtsstimmung in unser Zuhause gebracht.
Mister O’Lui hat ja bereits mehrere Abenteuer erleben dürfen und wir durften ihn bereits mehrmals begleiten. Für alle die aber bis dato noch kein Buch über den zuckersüßen Biberbären gelesen haben, möchte ich gleich mal sagen, dass man alle Bücher getrennt voneinander lesen kann. Wobei ich den Gefahrenhinweis anmerken muss, dass wenn man einmal Gefallen an Mr O’Lui und seinem besten Freund Rupert gefunden hat, dann ziehen ganz schnell weitere Bücher ein (ich spreche da aus Erfahrung).
Grandioserweise gibt es zu Beginn einen Steckbrief von Mr. O’Lui und Rupert, so dass alle die die beiden noch nicht kennen, gleich mal alle wichtigen Informationen bekommen. Ein besonderes Highlight in dieser Kinderbuch Reihe sind definitiv die Illustrationen. Diese sind äußerst liebevoll und detailreich gestaltet und unterstützen die Geschichte in zauberhafter Weise. Besonders gut gefällt mir, dass man schreiende und grelle Farben hier vergeblich sucht und dies gilt nicht nur für das Weihnachtsbuch.
Gar nicht genug betonen kann ich wie sehr es mich begeistert, dass dieses Buch ohne die üblichen Erwähnungen von Weihnachtsmann oder Christkind auskommt. Daher ist dieses Buch wirklich für alle geeignet und bringt Erwachsene nicht in Erklärungsnot, wenn zuhause jemand anderes die Geschenke bringt. Die Autorin Silke Siefert legt den Fokus auf die Dinge, die die Weihnachtszeit eigentlich ausmachen sollten wie Zeit mit den Liebsten zu verbringen und besonderes nett zu sein. Das Miteinander Zeit verbringen und feiern steht hierbei klar im Mittelpunkt, aber natürlich kommt auch das Thema Geschenke nicht zu kurz.
Das Buch wird vom Baumhaus Verlag mit einer Altersempfehlung ab vier Jahren beworben und dafür finde ich die Länge des Textes auch durchaus passend. Der kleine Leser, mit dem ich das Buch lesen durfte, ist gut 2,5 Jahre alt und hatte keine Probleme mit der Länge, sondern konnte allem gut folgen. Wobei ich dazusagen muss, dass dieser kleine Leser Bücher dieses Umfanges bereits gewohnt ist.
Wie immer bei Kinderbüchern aus dem Baumhaus Verlag gibt es das eine oder andere kleine Extra, dass das Buch neben seinem großartigen Inhalt und seiner hochwertigen Verarbeitung, zu etwas besonderem macht. In diesem Fall ist es ein Keksrezept am Ende des Buches. Zur großen Enttäuschung des kleinen Lesers konnten wir es noch nicht testen, aber dies wird bestimmt schnellstmöglich nachgeholt.
Ich glaube, man spürt in so ziemlich jedem Wort, dass ich absolut begeistert von dem Buch bin. Trotzdem gibt es eine Winzigkeit, die ich noch anmerken muss, die mir nicht ganz so gut gefallen hat. Hierbei geht es um Rupert und seine Wunschzettel bzw. um die Geschenke, die er bekommt. Hierbei hätte ich es schön und auch ein wenig logischer gefunden, wenn genauer darauf eingegangen worden wäre, was und vor allem warum sich Rupert genau diese Dinge gewünscht hat. Möglicherweise ist dies aber auch nur wieder ein zu erwachsenes Denken und für Kinder ergibt die Geschichte auch so wie sie ist Sinn.
Silke Siefert hat mit diesem Buch ein zauberhaftes Weihnachtsbuch erschaffen, dass alles beinhaltet, was es meiner Meinung nach braucht, um ein großartiges Kinderbuch zu sein. Stimmungsvolle Illustrationen, eine schöne Geschichte und wertvolle Botschaften. Dieses Buch ist die perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit und lehrt sowohl den Kindern als auch uns Erwachsenen wie schön es ist anderen eine Freude zu bereiten und dass das wichtigste ist, dass man von lieben Menschen umgeben ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Humor
Veröffentlicht am 01.12.2025

Wenn gute Ideen nicht reichen

QUID+ Aber warum?
0

Obwohl ich wusste, dass die berühmt-berüchtigte "Warum Phase" irgendwann kommen wird, war ich doch ein wenig überwältigt als es so weit war. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ein Kind dieses Wort so oft ...

Obwohl ich wusste, dass die berühmt-berüchtigte "Warum Phase" irgendwann kommen wird, war ich doch ein wenig überwältigt als es so weit war. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ein Kind dieses Wort so oft am Tag verwenden kann. Da sowohl der kleine Leser als auch ich große Bücherliebhaber sind, lag es natürlich nahe sich ein Buch zu suchen, dass sich mit genau diesem Thema beschäftigt. Leider muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass wir beide mit diesem Buch nicht wirklich glücklich geworden sind.
Anfangen möchte ich allerdings mit den positiven Dingen. Die Gestaltung des Buches an sich finde ich sehr schön. Die Illustrationen sind farbenprächtig und ansprechend. Auch die Aufteilung, dass nach jeder Vorlesegeschichte eine kurze Info-Box für die Erwachsenen kommt, hat mir gut gefallen. Die Aber warum? Info für die Erwachsenen haben mir sehr gut gefallen und mit den meisten Informationen, die dort angeführt sind, konnte ich auch etwas anfangen.
Leider haben weder dem kleinen Leser noch mir die Vorlesegeschichten zugesagt. Positiv finde ich, dass alle Geschichten nach einem gewissen Schema aufgebaut sind und daher eine einheitliche Struktur vorhanden ist. Allerdings fand ich die Geschichten wenig ansprechend oder unterhaltsam. Ich hatte eher das Gefühl, dass es wichtig war, gewisse Punkte abzuarbeiten. Dementsprechend macht weder das Lesen noch das Vorlesen der Geschichten wirklich Spaß.
Des Weiteren habe ich mit einigen Geschichten und den darin vorkommenden Beispielen so meine Probleme. In der Geschichte "Warum streiten sich die Großen?" geht es um einen Streit der Eltern und wie traurig das die Kinder macht. Die Erklärung warum sich Erwachsene streiten fand ich noch gut und nachvollziehbar. Am Ende der Geschichte ist es aber so, dass die Kinder ein Abendessen für die Eltern kochen und dann alles wieder gut ist. Dies vermittelt für mich ein falsches Bild und wälzt zu einem gewissen Grad die Verantwortung für das Wohlergehen der Eltern auf die Kinder ab. Auch in anderen Geschichten sind einige Dinge vorgekommen, die ich so einfach nicht gutheißen kann.
Die Grundidee des Buches finde ich sehr gut und ich konnte auch die eine oder andere wertvolle Information aus dem Buch gewinnen. Leider konnte es mich in seiner Gänze, vor allem als Vorlesebuch, nicht überzeugen. Daher werde ich von der Reihe eher Abstand nehmen. Dies finde ich schade, denn auch der zweite Band "Ich will aber" klang vielversprechend.
Trotz guter Ansätze konnte mich das Buch als Vorlesebuch nicht überzeugen schade, denn die Idee hat auf jeden Fall Potential. Aus diesem Grund möchte ich auch keine direkte Empfehlung für das Buch aussprechen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere