Das Finale
SmaragdgrünDie Intrigen, die der geheimnisvolle Graf von Saint Germain einst gesponnen hat, verweben sich nun zu einem bedrohlichen Netz in der Gegenwart. Um das Geheimnis zu lüften, müssen Gwendolyn und Gideon nicht ...
Die Intrigen, die der geheimnisvolle Graf von Saint Germain einst gesponnen hat, verweben sich nun zu einem bedrohlichen Netz in der Gegenwart. Um das Geheimnis zu lüften, müssen Gwendolyn und Gideon nicht nur auf einem opulenten Ball des 18. Jahrhunderts im Menuett tanzen, sondern sich auch in jeder Epoche mutig ins Abenteuer stürzen.
„Smaragdgrün“ ist der dritte und somit letzte Teil der „Edelstein-Trilogie“ von Kerstin Gier. Das Cover ist kunstvoll gestaltet und fängt das Thema der Zeitreisen perfekt ein. Bereits auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstil von Kerstin Gier in seinen Bann gezogen. Die Schauplätze sind lebendig und detailreich beschrieben, sodass man sich gut in die Erlebnisse von Gwendolyn und Gideon während ihrer Zeitreisen hineinversetzen kann. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gwendolyn erzählt.
Die Protagonisten liebe ich sehr.
Gwendolyn ist einfach ein toller Charakter, der super ausgearbeitet wurde. Mich hat es sehr gefreut, dass es für sie doch gut geendet hat. Auch Gideon hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, er hat sich im Laufe der drei Bücher, sehr gut charakterlich entwickelt was ihn auch gleich tausendfach sympathischer gemacht hat. Auch die Nebencharaktere haben hier wieder viel zur Handlung beigetragen. Xemerius hat für mich in diesem Buch schon zum festen Kern gehört. Mit seiner lustigen Art und Weise konnte man gar nicht anders als ihn zu lieben.
Dieses Buch sowie die komplette Reihe habe ich sehr geliebt. Die Reihe ist sehr empfehlenswert.