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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2023

Forbidden. Love. Traumpaar.

Nachtschwarz (Nachtschwarz-Sternenhell, Bd. 1) Aufregende Urban-Fantasy-Dilogie über die Magie der Sterne und eine große Liebe – Buchumschlag mit Perlmuttglanzeffekt + Character Card in der 1. Auflage!
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Leseerlebnis:
"Nachtschwarz" ist der Auftaktband der neuen Urban-Fantasy-Trilogie von Saskia Louis und wird aus der Perspektive der Protagonistin Billie erzählt.
Leute, ganz ehrlich, endlich mal eine ...

Leseerlebnis:
"Nachtschwarz" ist der Auftaktband der neuen Urban-Fantasy-Trilogie von Saskia Louis und wird aus der Perspektive der Protagonistin Billie erzählt.
Leute, ganz ehrlich, endlich mal eine mega coole Socke, die nicht auf den Mund gefallen ist und sogar immer die passende Antwort auf "Oh mein Gott Ashton Hunter"s Sprüche parat hat. Auch wenn er sie manchmal aus dem Konzept bringt - die ist immerhin noch ein hormongesteuerter Teenager - ist sie einfach taff und gibt nicht klein bei.
Nichtsdestoweniger ist Ashton natürlich trotzdem sehr faszinierend und mysteriös.
Was ich bei allen Büchern der Autorin liebe, ist, ihr außergewöhnlicher Wortwitz. Unvergleichlich gekonnt spielt sie mit Begrifflichkeiten, zaubert urkomische Schlagabtausche und lässt gleichzeitig eine unglaubliche Spannung, ein Knistern und Funken entstehen, das man mit jeder Faser spüren kann.
Ich konnte das Buch zu keiner Zeit aus der Hand legen, war gebannt von den Ereignissen, meinen Vermutungen und voller Neugier.
Die Idee hinter der Geschichte ist für mich absolut neu, faszinierend und daher auch so originell. Teilweise versprüht es zu Beginn ein paar Twilight Vibes, die ich sehr geliebt habe.
Das Ende, war für mich zwar nicht völlig überraschend, aber ein perfekter Teaser auf das Finale.
Fazit :
Urban Fantasy mit ganz viel Knistern, Funken und Sternenlicht, dazu eine Prise Mystik und eine große Ladung prognostizierten Herzschmerz. Vorsicht Suchtgefahr.

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Veröffentlicht am 14.07.2023

Berührend. Schmerzvoll. Heilend.

Wenn wir Sterne wären
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Leseerlebnis :
Puh. Dieses Buch ist definitiv intensiv, bewegend und hallt lange nach.
"Wenn wir Sterne wären" wird mittels eines Erzählers aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Lilian und Tiernan ...

Leseerlebnis :
Puh. Dieses Buch ist definitiv intensiv, bewegend und hallt lange nach.
"Wenn wir Sterne wären" wird mittels eines Erzählers aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Lilian und Tiernan erzählt.
Auch wenn ich persönlich die 1. Person bevorzuge, ist es hier sehr gut gelungen.
Man findet sich schnell und problemlos in die Handlung ein. Zu Lilian konnte ich direkt eine Beziehung aufbauen und ihr Handeln gut nachvollziehen.
Zur Geschichte möchte ich nicht viel verraten - nur soviel: es wird eine absolute Gefühlsachterbahnfahrt und es werden sehr viele tiefgründige Themen angesprochen und auch nicht nur angerissen, sondern auch mit der notwendigen Tiefe betrachtet.
Dies war mein erstes Buch von Josephine Cantrell und sicherlich nicht das letzte.
Fazit :
Eine Geschichte, so rauh wie die irische Landschaft, so intensiv wie der Geschmack von Whiskey und so vereinnahmend wie die Insel selbst.

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Veröffentlicht am 14.07.2023

Kämpferisch. Magisch. Bedrohlich.

Die Legende des Phönix, Band 1 - Dunkelaura
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Leseerlebnis :
"Die Legende des Phönix - Dunkelaura" ist der Auftaktband der gleichnamigen Urban Fantasy Dilogie von Greta Milán und wird größtenteils aus der Perspektive der Protagonistin Eden in der ...

Leseerlebnis :
"Die Legende des Phönix - Dunkelaura" ist der Auftaktband der gleichnamigen Urban Fantasy Dilogie von Greta Milán und wird größtenteils aus der Perspektive der Protagonistin Eden in der Ich-Form erzählt, allerdings kommt auch ihr Love Interest Kane immer wieder zu Wort.
Diese wenigen Kapitel haben mir besonders gut gefallen, weil sie noch mal einen ganz neuen Blick auf die Ereignisse schaffen und man dadurch auch Kane selbst besser kennenlernt.
Eden hat mir vor allem zu Beginn in ihrem "natürlichen Umfeld" gut gefallen. Im Handlungsverlauf habe ich zwischendurch diese Art ein wenig vermisst.
Zudem fehlte mir generell etwas die Tiefe bei den Charakteren. Ich hatte oft das Gefühl sie nicht wirklich greifen zu können.
Die Geschichte selbst ist abwechslungsreich, durchaus spannend und kann einen immer wieder fesseln. Vieles war leider ein wenig vorhersehbar.
Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und das Ende lässt mich die Fortsetzung herbeisehnen.
Fazit :
Ein gelungener Auftakt. Eine spannende Urban Fantasy über Phönixmagie, Familie, Zugehörigkeiten, Liebe und Selbstfindung.

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Veröffentlicht am 13.07.2023

Bildgewaltig. Farbenintensiv. Lebendig.

Der Panthergott
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Leseerlebnis :
Leider habe ich viel zu spät verstanden, dass "Der Panthergott" eine Fortsetzung ist, die an die Handlungen aus "Die Jaguargöttin" anschließt. Dadurch hatte ich zunächst ein paar Schwierigkeiten ...

Leseerlebnis :
Leider habe ich viel zu spät verstanden, dass "Der Panthergott" eine Fortsetzung ist, die an die Handlungen aus "Die Jaguargöttin" anschließt. Dadurch hatte ich zunächst ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden und vorallem die Charaktere zu sortieren.
Nach einer Weile gelang es mir aber doch sehr gut und ich konnte in die faszinierende, atemberaubende und unglaublich beeindruckende Welt abtauchen, die Katja Brandis geschaffen hat.
"Der Panthergott" wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven der Protagonisten Ecco und Kitana in der 3.Person erzählt. Die Autorin zeichnet unheimlich intensive und farbenfrohe Bilder, die das Herz eines jeden Lesenden höher schlagen lassen werden. Die Charaktere sind einzigartig und voller Leben.
Die Handlung selbst überrascht immer wieder, fragt nach Freund und Feind, Liebe, Mut, Vertrauen und Beistand.
Empfehlenswert wäre es natürlich erst "Die Jaguargöttin" zu lesen.
Fazit :
Ein einzigartiges Leseerlebnis für Groß und Klein, das einen in eine wundervolle und einzigartige Welt entführt und gleichzeitig über Werte und Moral philosophiert. Absolute Leseempfehlung für diese Gestaltwandler Fantasy.

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Veröffentlicht am 13.07.2023

Evolvierend. Physikalisch. Humorvoll

Love, theoretically
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Leseerlebnis :
"Love, theoretically" wird aus der Perspektive der Protagonistin Elsie in der
Ich-Form erzählt.
Ich habe problemlos in die Handlung gefunden und konnte mich recht gut in Elsie hineinversetzen. ...

Leseerlebnis :
"Love, theoretically" wird aus der Perspektive der Protagonistin Elsie in der
Ich-Form erzählt.
Ich habe problemlos in die Handlung gefunden und konnte mich recht gut in Elsie hineinversetzen. Sie wird sehr gut gezeichnet und auch Jack erhält die ausreichende Tiefe, um den gewillten Lesenden für sich einzunehmen.
Besonders gut gefallen hat mir das wissenschaftliche Setting und vor allem auch wie Elisie im Verlauf mehr und mehr zu sich selbst findet.
"Love, theoretically" liest sich sehr flüssig und ist unterhaltsam. Es behandelt auch schwierigere Themen, verliert dabei aber keinesfalls diese gewisse Leichtigkeit.
Dies war mein erstes Buch von Ali Hazelwood und es hat mir viel Spaß gemacht, es zu lesen.
Fazit:
Eine schöne Geschichte mit tollem Setting und interessanten Charakteren. Amüsant. Eingängig und evolvierend. Leseempfehlung meinerseits.

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