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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2021

Nordisch. Humorvoll. Charmant.

Fischbrötchen und Salzkaramell
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Leseerlebnis :
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Endlich geht es wieder nach Eckernförde. Dieses Mal begleiten wir Katharina (Kat) bei ihrem Survival Training. "Fischbrötchen und Salzkaramell" wird aus der Perspektive der Protagonistin ...

Leseerlebnis :
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Endlich geht es wieder nach Eckernförde. Dieses Mal begleiten wir Katharina (Kat) bei ihrem Survival Training. "Fischbrötchen und Salzkaramell" wird aus der Perspektive der Protagonistin in der Ich-Form erzählt.
Gerade im ersten Kapitel, in dem ein Bild von ihrem stressigen Arbeitsalltag gezeichnet wird, habe ich mich ihr direkt verbunden gefühlt und konnte einen guten Bezug zu ihr aufbauen. Hannes hat mich mit seiner chaotischen und super entspannten Art oft in den Wahnsinn getrieben. Aber die beiden ergänzen sich in ihrer Gegensätzlichkeit einfach wunderbar. Die Nebencharaktere sind auch besonders gelungen.
Jane Hell zeigt mit dieser Fortsetzung, dass der Erfolg ihres Debüts kein Zufall war. Ihr Schreibstil ist gewohnt flüssig, frisch und belebend. Der Handlungsverlauf hat keinerlei Längen und überzeugt vor allem durch viel Witz und Charme.
Fazit :
Ein absolutes Wohlfühlbuch vor wunderschöner Kulisse. Perfekt für eine Auszeit vom Alltag

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Veröffentlicht am 29.03.2021

Emotional. Düster. Intensiv.

Flashback-Trilogie (Die Organisation) / Flashback
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Leseerlebnis :
"Flashback - Verschleppt" beginnt mit dem jungen Timothy bei der Beerdigung seines Vaters. Dabei wird in der Ich - Form erzählt. Danach macht die Erzählung einen Sprung und es geht 2 Jahre ...

Leseerlebnis :
"Flashback - Verschleppt" beginnt mit dem jungen Timothy bei der Beerdigung seines Vaters. Dabei wird in der Ich - Form erzählt. Danach macht die Erzählung einen Sprung und es geht 2 Jahre und 3 Monate später aus der Sicht von Timos Onkel Michail weiter. Des Weiteren kommt dann noch eine dritte Perspektive, Dimitri bzw. Mitja hinzu.
Mit den Namen habe ich mich gerade zu Beginn etwas schwer getan, muss ich gestehen. Aber dadurch, dass die Perspektiven doch sehr andere Eindrücke vermitteln, kam ich dann doch gut klar.
Die gesamte Handlung ist sehr spannend aufgebaut und lässt kaum Zeit zu verschnaufen. Man hat das Gefühl Teil einer Verfolgungsjagd zu sein, ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und intensiv.
Leider konnte mich dieser Teil nicht ganz so überzeugen wie sein Vorgänger, da mich Timo emotional nicht so abgeholt hat, wie sein Vorgänger Mason. 
Nichtsdestotrotz kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung, die einen zu vereinnahmen weiß. Definitiv nichts für zarte Gemüter.

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Veröffentlicht am 23.03.2021

Überwältigend. Einnehmend. Ergreifend.

Zwei in Solo
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Leseerlebnis :
Von den ersten Worten hat es Elja Janus geschafft mich zu packen und ich bin wirklich begeistert, wie genial dieses Buch ist. Der Schreibstil der Autorin hat mich nicht mehr losgelassen; ...

Leseerlebnis :
Von den ersten Worten hat es Elja Janus geschafft mich zu packen und ich bin wirklich begeistert, wie genial dieses Buch ist. Der Schreibstil der Autorin hat mich nicht mehr losgelassen; so hautnah, emotionsgeladen und einnehmend.
Ich kann kaum meinen normalen Rezi Aufbau nutzen, weil ich einfach überwältigt bin. Ich habe das Buch mit seinen 336 Seiten in wenigen Stunden durchgesuchtet. Es hat mich nicht mehr losgelassen und komplett vereinnahmt.
"Zwei in Solo" wird im Wechsel von den beiden Protagonisten Sophie und Milo in der Ich- Form erzählt. Die werden wunderbar porträtiert und ich konnte mich extrem gut in beide hineinversetzen. Ich habe jede Emotion mit ihnen gefühlt. Ich habe gelacht, geliebt, gelitten und geweint (wie ein Schlosshund). Der Handlungsverlauf ist unbeschreiblich spannend und fesselnd.
Danke liebe Elja Janus für dieses wundervolle und ergreifende Leseerlebnis.
Fazit:
Definitiv ein Anwärter für meine Jahreshighlights! Ich bin immer noch geflasht und kann euch nur raten, es schnellstens zu lesen.

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Veröffentlicht am 21.03.2021

Eye catcher. Familiär. Kurios.

Mein Glück in deinen Händen
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Leseerlebnis :
Das Buch ist ganz klar ein Eyecatcher und hat mich allein durch den wunderschönen Buchschnitt begeistert, einfach traumhaft.
Allerdings hat mich selten ein Werk in so einem Zwiespalt hinterlassen, ...

Leseerlebnis :
Das Buch ist ganz klar ein Eyecatcher und hat mich allein durch den wunderschönen Buchschnitt begeistert, einfach traumhaft.
Allerdings hat mich selten ein Werk in so einem Zwiespalt hinterlassen, nachdem ich es beendet habe. Die Protagonistin Sara erzählt "Mein Glück in deinen Händen" in der Ich - Form. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen. Nachdem ich schon unterschiedliche Rezensionen gelesen hatte, habe ich beschlossen, das Alter der Protagonistin außen vor zu lassen. Diese ist 38 Jahre alt und handelt im besten Fall wie junge Frau in ihren Zwanzigern. Da ich diesen Fakt vernachlässigt habe, konnte ich einen guten Bezug zu Sara aufbauen und habe mich ihre sehr verbunden gefühlt. Die Geschichte selbst konnte mich auch sehr gut fesseln, leider driftet das Buch nach den ersten hundert Seiten immer weiter ab. Zum einen tauchen die verschiedensten Männer auf und man fragt sich, um wen es jetzt gehen soll und wie stark die Gefühle von Sara überhaupt für einen von ihnen sind. Auch wird die Geschichte immer abstruser und verliert meiner Meinung nach ihren roten Faden. Vielleicht kann ich auch einfach den Humor der Autorin nicht nachvollziehen. Ich habe zwischendurch die Seiten dann eher überflogen.
Die letzten hundert Seiten haben mir dann wieder besser gefallen und ich war froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe.
Fazit:
Puh, der Anfang und das Ende des Buches haben mir sehr gut gefallen. Der Mittelteil war eher zäh und abwegig. Aber ich bin mir sicher, dass auch dieses Buch ganz viele andere Leser begeistern kann.

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Veröffentlicht am 15.03.2021

Faszinierend. Mysteriös. Fernweh garantiert.

... und über uns der Himmel von Peru
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Leseerlebnis :
"... und über uns der Himmel von Peru" wird aus der Perspektive der Protagonistin Emilia in der Ich - Form erzählt. Einige mysteriöse und mystische Szenen verleihen der Geschichte bereits ...

Leseerlebnis :
"... und über uns der Himmel von Peru" wird aus der Perspektive der Protagonistin Emilia in der Ich - Form erzählt. Einige mysteriöse und mystische Szenen verleihen der Geschichte bereits zu Beginn die durchgehende Grundstimmung, auf die man sich bewusst einlassen sollte. Sobald die Handlung in Peru ankommt, packt Jani Friese wieder ihr wunderbares Talent aus alles so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, wirklich dort zu sein. Die gesamte Umgebung breitet sich direkt vor dem inneren Auge aus und präsentiert in seiner ganzen Fülle und Schönheit.
Wer selbst schon einmal in den Anden war, weiß welcher Zauber ihnen und wohnt und kennt bestimmt die ein oder andere der unzähligen Mythen und Legenden.
Die Story selbst dreht sich aber auch um eine verbotene Liebe. Emilia ist mit im Laufe des Lesens sehr ans Herz gewachsen und es war schön, sie bei ihrer emotionalen Achterbahnfahrt zu begleiten.
Fazit:
Eine Geschichte, die mich wieder in die Anden zurück gebracht hat, voller Liebe, Leidenschaft und vieler Geheimnisse.

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