"Mordsmäßg verkatert" hat mir gut gefallen. Darin begleiten wir die Blumenladeninhaberin Louisa Manu bei ihrem Versuch einen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Seltsamerweise findet sie das Opfer tot ...
"Mordsmäßg verkatert" hat mir gut gefallen. Darin begleiten wir die Blumenladeninhaberin Louisa Manu bei ihrem Versuch einen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Seltsamerweise findet sie das Opfer tot auf ihrem Sofa liegend auf. Leider haben alle Anwesenden einen ziemlichen Filmriss, denn sie hatten den Junggesellinnabschied von Louisas Schwester gefeiert. Und da bleibt natürlich keiner nüchtern und bei der Rekonstruktion des Abends, kommen schon einige seltsame Dinge ans Tageslicht. Da Louisa ja sozusagen "Mordverdächtige" ist, versucht sie den Fall mit Hilfe ihrer Schwester und ehemaligen Angestellten zu lösen. Diese Ambitionen gefallen ihrem Freund Josh garnicht. Denn darin ist er der Expert - sprich Kommissar bei der Mordkommission. Aber auch er kann nicht so einfach ermitteln. Jedenfalls wird alles sehr durcheinander und kompliziert. Aber diese Geschichte um Louisa ist schon was besonderes, denn die Protagonisten sind schon sehr speziell. Ihre Charakteren sind schräg und manchmal sind ihre Gedankengänge und ihre Taten nicht unbedingt logisch nachvollziehbar. Aber alle sind mir sehr sympathisch und kommen auch sehr authentisch rüber. Es ist sehr amüsant und man vergisst eigentlich das Mordopfer, denn die Ermittlungen und die Denkweise sowie ihre Handlungen sind einfach meist nur komisch und bringen einen zum Lachen. Oder man schüttelt den Kopf vor Verzweiflung wegen der seltsamen und verzwickten Handlungen der ermittelnden Damen. Es macht aber großen Spaß und im Endeffekt wird der Fall auch gut gelöst und man ist zufrieden. Es ist ein gutes Buch für erholsame und amüsante Lesestunden. Ich habe die Protagonisten ins Herz geschlossen und bin schon neugierig auf den nächsten Fall - denn Louisa scheint ja irgendwie seltsame Ereignisse anzuziehen. Außerdem möchte ich gerne wissen, wie es mit ihr und Josh weitergeht. Also, ich kann diese Buch für eine entspannte und schöne Lesezeit nur weiterempfehlen.
In diesem schönen Toskanakrimi lernen wir die Bewohner des Dorfes Gravigna kennen. Und das aus traurigem Anlass: der zugezogenen Amerikaner Nico Doyle findet im Wald die Leiche eines Mannes. Und das bringt ...
In diesem schönen Toskanakrimi lernen wir die Bewohner des Dorfes Gravigna kennen. Und das aus traurigem Anlass: der zugezogenen Amerikaner Nico Doyle findet im Wald die Leiche eines Mannes. Und das bringt natürlich einiges an Ermittlungen mit sich. Der örtliche Polizist ist damit ein wenig überfordert, denn bisher waren die Mordfälle in der Gegend sehr übersichtlich. Daher ist er froh, in Nico sozusagen einen Spezialisten zur Seite zu haben. Denn Nico war in seinem Vorruhestandsleben bei der Mordpolizei in New York. Allerdings ist Doyle eigentlich der Ruhe wegen hier und natürlich um seiner verstorbenen Frau - gebürtig aus Gravigna - und ihrer Familie nahe zu sein. Aber er hilft dann doch gerne, denn es kommen unerwartete Dinge ans Licht. Und in einem Dorf ist nunmal alles miteinander in Bezug und daher hat Doyle auch persönliche Gründe bei der Aufklärung des Falls zu helfen.
Dieser Krimi bringt einen tief in die Toskana. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und man fühlt sich dadurch und durch die tollen kulinarischen Anregungen, hineinversetzt in diese schöne Gegend. Auch wenn ein Mord nichts Schönes ist und die dadurch ans Licht kommenden Ereignisse auch kein gutes Licht auf das Dorf und seine Bewohner werfen. Aber die Menschen dort sind trotz der damaligen Geschehnisse interesssante und sympathische Leute. Auch wenn man die Beweggründe einiger der Personen nicht ganz nachvollziehen kann. Die Vergangenheit war nicht immer sehr harmonisch und leider haben zu viele Menschen ihre Geheimnisse. Aber mir haben die Schilderungen sehr gut gefallen. Mir hat die Art und Weise der Ermittlungen und die Vorgehensweise der Protagonsiten gut gefallen. Sie wirken sehr authentisch und dadurch ist ihr Handeln eben gut nachvollziehbar - wir sind alle Menschen und unser Handeln ist nicht immer von Logik bestimmt. Hier werden viele Gefühle offenbart und der Zusammenhalt zwischen den Menschen ist groß. Die Familien haben zwar auch ihre Probleme, aber bei einer Bedrohung von außen, halten sie zusammen. Der sogenannte Neuzugang Nico ist schon ein anderer Kaliber, aber er findet für sich einen Weg im Familienverband. Die geschilderten Geschehnisse lassen sich alle gut nachvollziehen und es wird auch oft auf eine ruhige Art und Weise gelebt. Trotz der Krisen vergisst niemand das Essen bzw. Kochen und wir lernen neue Gerichte kennen. Mir machen solche Einblicke immer sehr viel Spaß. Es ist eben kein blutrünstiger Krimi, sondern man erlebt eine unaufgeregte aber spannende Geschichte mit unvorhergesehenen Ereignissen. Das Ende war etwas überraschend für mich, aber es hat mich überzeugt. Ich würde sehr gerne weitere Fälle mit Salvatore und Nico erleben. Es ist einfach ein schöner Einblick in diese Region mit ihren Menschen und Traditionen, gewürzt mit Spannung und amerikanischen Einschlag.
In diesem Roman lernen wir die beiden Frauen Katharina und Rita kennen. Ihr Leben könnte nicht unterschiedlicher sein, aber in den 1970er Jahren haben sie trotzdem gegen die gleichen Probleme zu kämpfen: ...
In diesem Roman lernen wir die beiden Frauen Katharina und Rita kennen. Ihr Leben könnte nicht unterschiedlicher sein, aber in den 1970er Jahren haben sie trotzdem gegen die gleichen Probleme zu kämpfen: Frauen werden immer noch als "unmündige" Menschen behandelt, auch per Gesetz. Sie dürfen vieles noch nicht oder müssen die Einwilligung ihres Vaters oder Ehemanns vorweisen. Katharina ist gegen den Willen ihrer Familie, Anwältin geworden und merkt immer wieder sehr stark, das die Männer bevorzugt werden. Sie verdienen mehr, ihr Wort hat einen größeren Wert und den Frauen wird grundsätzlich nicht so viel wie Männern zugetraut. Sie hadert mit ihrer Rolle und will sich nicht durch Witze und sexistische Behandlung in der Kanzlei als Mensch zweiter Klasse behandeln lassen. Rita dagegen hat bisher etwas bessere Erfahrungen im Leben gemacht. Sie hat eine Ausbildung zur Pilotin durchlaufen und auch in ihrem Beruf gearbeitet. Der Weg war zwar auch steinig, aber sie hat sich durchgesetzt. Auch mit Hilfe ihres Vaters, der sie im Segelflugverein und auch später nicht nur finanziell unterstützt hat. Ihre Eltern haben immer zu ihr gehalten und auch ihre, für die damalige Zeit ungewöhnliche Berufswahl, akzeptiert. Doch dann merkt Rita, das auch sie den damaligen Ansichten gegenüber Frauen nicht entkommen kann. Sie bewirbt sich nämlich um eine Stelle als Pilotin für Passagiermaschinen. Und wird sofort abgelehnt.
Und jetzt verknüpfen sich die Leben der beiden Frauen. Denn Katharina soll Rita helfen die Lufthansa zu verklagen.
Die beiden Protagonistinnen finde ich sehr sympathisch. Sie sind beide starke Frauen, die sich ihren Lebenstraum nicht durch unsinnige Vorschriften zerstören lassen. Sie gehen ihren Weg gegen den Strom, auch wenn sie anecken und immer wieder auf Hindernisse stossen. Für mich sind sie richtige Vorbilder. Denn sie haben sich durchgesetzt und gewehrt gegen die frauenfeindlichen Ansichten und Gesetze. Die beiden Frauen machen das in einer Zeit, wo gerade die Frauenbewegung im Entstehen ist. Sie machen Mut und sie lassen sich nicht unterkriegen. Egal ob im Beruf oder Privat.
Die Geschichte ist sehr gut erzählt. Der Text lässt sich flüssig lesen. Ich konnte mir auch alles gut vor Augen vorstellen. Die Verhältnisse in der Kanzlei sind sehr gut geschildert und haben mich nur kopfschüttelnd zurückgelassen. Die vorkommenden Personen sind sehr realistisch und leider nicht alle unbedingt sympathisch. Es hat mich sehr enttäuscht, als die Wahrheit um Theo rauskam. Aber das ganze Buch hat für mich das Thema "Gleichbereichtigung der Frau" gut aufgegriffen. Die hier vorkommenden Themen wie z.B Scheidungsrecht usw. sind wirklich interessant und werden manche Leser*innen überraschen. Sie kennen die alten Gesetze vielleicht nicht und dann ist man echt geschockt.
Es werden viele Sichtweisen lebhaft geschildert, die Meinungen spalten ganze Familien. Aber es ist eine sehr realistische Darstellung und zeigt diese Zeit und ihre Ansichten gut. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Und es hat mir wieder in Erinnerung gerufen, das es immer noch nicht eine richtige "Gleichberechtigung der Frauen" gibt. Auch wenn es manche Menschen so sehen wollen. Und auf keinen Fall dürfen wir wieder in diese "unterdrückte" Zeit zurückfallen. Daher kann ich diesen Roman gut weiterempfehlen, gerade für die jungen Frauen - aber nicht nur.
In diesem Buch dürfen wie die beiden Frauen Mary S. Rosenberg und Tina Modotti auf ihrem Lebensweg begleiten. Diese beiden sehr unterschiedlichen Frauen haben aber jede für sich ein interessantes Leben ...
In diesem Buch dürfen wie die beiden Frauen Mary S. Rosenberg und Tina Modotti auf ihrem Lebensweg begleiten. Diese beiden sehr unterschiedlichen Frauen haben aber jede für sich ein interessantes Leben geführt und uns die damalige Zeit, die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr gut nahe gebracht. So unterschiedlich sie auch waren, beide haben ihr Leben trotz der widrigen Umstände nach ihren eigenen Vorstellungen gestaltet. Tina Modotti hatte schon einen viel schwierigeren Start ins Leben als Mary, aber sie hat durchgehalten und sich auch durchgesetzt gegen viele damalige Traditionen und vorgegebenen Lebensmodelle. Sie hatte es eigentlich ihr ganzes Leben lang schwer. Schon als Kind in Armut geboren, wollte sie durch die Politik die Lebenssituation der Menschen ändern. Der Kommunismus war für sie die richtige Lösung für dieses Problem. Ich war beeindruckt von der Zähigkeit dieser beeindruckenden Frau. Sie hat wirklich für ihren Traum einer gerechten Welt gelebt. Sie hat viel durchgemacht und ist meiner Meinung nach auch oft ausgenutzt worden. Sie erlebt so viele verschiedene Lebensmodelle. Sie ist Schauspielerin in Hollywood und sozusagen eine "Partykommunistin" - endlos diskutieren und reden, aber dann nicht nach den kommunistischen Vorstellungen leben. Sie wird zu einer erfolgreichen Fotografin und gibt dann ihr Leben wirklich dem Kommunismus hin. Sie reist über die ganze Welt, trifft die verschiedensten Menschen. Sie gibt ihr kapitalistisches Leben auf und geht voll in der Arbeit für die Kommunisten auf. Dafür lebt sie gefährlich und ist für viele Einsätze unterwegs. Sie wird sogar in manchen Ländern polizeilich gesucht und trotzdem hilft sie bei gewagten und gefährlichen Einsätzen den Unterdrückten. Sie begibt sich in Gefahr um anderen zu helfen. Es ist ein gewegtes Leben. Mir war sie sehr sympathisch, auch wenn manche ihrer Taten mir doch zu extrem erscheinen. Tina ist für mich eine besondere Frau. Man kann sie in keine Schublade stecken, auch ihr Verhältnis zu den Männern ist nicht den normalen Regeln der damaligen Zeit unterworfen. Sie hat viele Liebhaber und doch ist sie meiner Meinung nach immer für sich alleine. Aber ich glaube, der Kommunismus ist ihr zum Schluß wichtiger. Sie will sich nicht für einen Mann aufgeben. Ihre Bekannten sind teilweise sehr berühmt - Frida Kahlo sei hier genannt. Man erlebt diese Zeit sehr intensiv. Der Leser wird in die Künstlerkolonien eingeführt und erlebt die schrecklichen Zustände in Spanien. Es ist eine verrückte Welt und Tina mittendrin. Die Erzählung ist sehr gut geschrieben, man kann gut folgen und sich durch die sehr detailreiche Schilderungen alles gut vorstellen. Und das tollste ist natürlich dann der Gegenpart, nämlich das Leben von Mary. Sie wächst schon priviligiert auf. Als Tochter eines Buchhändlers und sehr intelligent. Mary hat den Traum Ärztin zu werden, aber die Umstände lassen ihn zerplatzen. Sie versucht alles ihn zu verwirklichen, aber an ihrem starken Vater und ihrer Liebe zu Büchern
scheitert sie mit diesem Traum. Erst sieht ihr Leben einfach aus, aber im Laufe der Zeit merkt man, das auch Mary immer gegen ihr eigenes Empfinden lebt. Sie möchte eigentlich das eine und macht das andere. Aber sie ist auch eine starke Frau, das erlebt man gerade in der Nazi-Zeit. Obwohl sie da wohl doch was blauäugig ist. Denn gerade sie als Jüdin ist gefährdet und nimmt es nicht ganz so ernst. Auch ihr Leben ist anders als der Frauen in der damaligen Zeit. Sie ist auch genauso gradlinig in ihrem Leben wie Tina. Beide eigentlich so unterschiedlich, aber sich doch so ähnlich. Mir hat Mary auch sehr gut gefallen. Sie findet immer eine Lösung und lässt sich durch nichts unterkriegen. Es hat mir sehr gut gefallen den beiden so unterschiedlichen Frauenschicksalen zu folgen. Ich wurde in eine mir unbekannte Welt geschickt und kam eigentlich voller ereignisreicher Erlebnisse wieder hervor. Es ist lebendige Geschichte und man lernt Dinge kennen, die einem vorher doch vielleicht nur nebelhaft bekannt waren. Auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten beim Wechsel der Erzählungen zwischen den Protagonistinnen hatte, konnte ich das Buch gut und flüssig lesen. Es hat Spaß gemacht, die vielen verschiedenen Charakteren zu erleben. Das Leben der damaligen Zeit aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Mir ist auch aufgefallen, wie frei und ungezwungen die vielen Reisen unternommen wurden. Dabei stelle ich mir das gerade in dieser Zeit noch sehr beschwerlich vor. Man war ja ewig unterwegs und das auch nicht gerade luxeriös und sicher. Aber trotzdem sind die Leute viel und auch weit gereist, aus welchem Grund auch immer. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Es ist voller Leben, interessant, spannend, lehrreich und gibt tiefe Einblicke in die verschiedenen Lebensmodelle. Ich hatte jedenfalls eine tolle Lesezeit und bin froh, das Buch gelesen zu haben.
Dieses Buch über Simone de Beauvoir hat mir sehr gut gefallen. Es spielt auch keine Rolle, ob man schon über das Leben von ihr informiert ist oder nicht, es macht einfach sehr viel Spaß ihr Leben so dargestellt ...
Dieses Buch über Simone de Beauvoir hat mir sehr gut gefallen. Es spielt auch keine Rolle, ob man schon über das Leben von ihr informiert ist oder nicht, es macht einfach sehr viel Spaß ihr Leben so dargestellt zu bekommen. Wir erfahren hier auf eine sehr unterhaltsame und lebendige Weise, etwas über die ersten Jahrzehnte ihres Lebens. Gerade weil es ein Roman ist und man durch die Dialoge und die Gedankengänge richtig in ihr Leben eintaucht. Alles wird sehr authentisch dargestellt. Die Personen sind ja sehr vielfälltig und man lernt sie durch die Erlebnisse im Alltag gut kennen. Es ist schon etwas anderes eine Person über einen Roman oder über ein Sachbuch kennenzulernen. Ich finde, dieser Roman bringt die Charkteren besser zum Vorschein, weil man die Protagonisten in einem gelebten Alltag erlebt. Es ist eben irgendwie verständlicher und man versteht die Beweggründe irgendwie besser. Ich kann mir das Leben eben so besser vorstellen. Man wird ja auch durch die Erzählung z.B der Stadt Paris mitten ins Geschehen versetzt. Man kann es sich gut vorstellen und alles wird realistischer. Man sieht die Bistros und Cafès regelrecht vor sich, mit Rauchschwaden durchsetzt und den diskutierenden Menschen an den Tischen. Ich kenne Paris und sehe genau vor mir, wie Simone mit Sartre durch den Park schlendert oder die Stufen zu Montmartre hochsteigt.
Simone ist wirklich eine sehr interessante und tolle Frau. Sie war ihrer Zeit weit voraus und hat sich ihr Leben nach ihren eigenen Regeln soweit wie möglich gestaltet. Es ist interessant ihre Vorstellungen zu erleben und zu sehen, wie sie mit ihrer Beziehung zu Sartre zurecht kommt. Man erlebt alle Facetten dieser intelligenten Frau. Sie hat Träume und Wünsche, sie arbeitet hart und ist für ihre Freunde und ihre "kleine" Familie da. Sie tut alles für sie und manchmal vernachlässigt sie dadurch sich und ihre eigene Arbeit. Ich denke, man erlebt Simone mal aus einem anderen Blickwinkel und lernt dadurch auch viel über die vorkommenden Künstler. Ihr Leben war aufregend und vielschichtig. Sie hat viel erlebt und die hier geschilderte Zeit war ja auch eine Zeit des Aufbruchs. Ich habe jedenfalls wieder einen neuen Blick auf Simone de Beauvoir bekommen und es hat mir sehr großen Spaß gemacht ihr hier zu folgen. Sie ist auch heute noch für viele ein Vorbild und Wegweisend.
Ich kann das Buch nur empfehlen. Man wird sehr viel über Simone erfahren und auch andere wichtige Personen aus ihrem damaligen Leben kennenlernen. Vielleicht auch ein Anstoß um tiefer in die Schriften von ihr einzutauchen. Es lohnt sich auf alle Fälle.