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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.01.2021

Wendungsreich & überraschend!

Mr Nobody – Er will sich erinnern. Sie muss vergessen.
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Genau wie bei dem ersten Thriller von Catherine Steadman "Something in the Water" stimmthier einfach alles:
Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und atmosphärisch!

Die Charaktere sind komplex, interessant ...

Genau wie bei dem ersten Thriller von Catherine Steadman "Something in the Water" stimmthier einfach alles:
Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und atmosphärisch!

Die Charaktere sind komplex, interessant und außergewöhnlich - aber authentisch! Und die intensive Darstellung ihres Innenlebens ist absolut fesselnd!

Die Handlung ist großartig aufgebaut und wirklich spannend:
Die Leser/innen erfahren, dass Emma, die Protagonistin, als Jugendliche etwas Schreckliches erlebt hat und es dann selbst irgendwie noch verschlimmert hat - aber was und wie kommt scheibchenweise an Licht!

Das Problem von Mr Nobody, dem Protagonisten, ist genau so ausgeklügelt dargestellt - er kann sich nicht erinnern wer er ist, oder wie er an den Strand gekommen ist, weiß aber so einiges aus der Vergangenheit seiner Mitmenschen - wie kann das sein?

Die Puzzleteilchen fallen nach und nach an ihren Platz, was ungemin packend gestaltet ist, und sie liefern am Ende ein fazinierendes, erschütterndes Bild ab.

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Veröffentlicht am 02.01.2021

Atmosphärisch & packend!

Die verschollene Schwester
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„Die verschollene Schwester“ ist wirklich unterhaltsam und spannend:
Der Schreinstil ist atmosphärisch - das Lokalkolorit (die Küste Nordoregons) kommt richtig gut zur Geltung, Die Figuren sind interessant ...

„Die verschollene Schwester“ ist wirklich unterhaltsam und spannend:
Der Schreinstil ist atmosphärisch - das Lokalkolorit (die Küste Nordoregons) kommt richtig gut zur Geltung, Die Figuren sind interessant sowie mögenswert, und die Handlung ist rätselhaft, komplex plus super-spannend!
Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. Gefühle kommen nicht zu kurz: die Beziehung der Schwestern zueinander und die zarten romantischen Gefühle zwischen Emily und ihrem Love Interest sind wirklich gelungen und bewegend!
Zum Ende hin gibt es unerwartete Wendungen und der Schluss ist eine runde Sache!

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Veröffentlicht am 01.01.2021

Atmosphärisch & absolut fesselnd!

Fürchte die Schatten
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„Fürchte die Schatten“ ist atmosphärisch dicht, packend sowie ziemlich erschütternd. Die hier und da verstreuten philosophischen Betrachtungen und "Cosy Crime"-Aspekte bilden einen gelungenen Kontrast ...

„Fürchte die Schatten“ ist atmosphärisch dicht, packend sowie ziemlich erschütternd. Die hier und da verstreuten philosophischen Betrachtungen und "Cosy Crime"-Aspekte bilden einen gelungenen Kontrast zu der beklemmenden Grundstimmung. Michael Robotham sorgt durch dramaturgisches Können für andauernde Spannung, die es fast unmöglich macht, das Buch wegzulegen!

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Ein etwas anderer Thriller

Die Lügen jener Nacht
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„Die Lügen jener Nacht“ ist ein psychologisch spannendes Kammerspiel mit sehr atmosphärischem Lokalkolorit, und einer außergewöhnichen Hauptfigur. Judith Merchants Schreibstil ist spielerisch kreativ und ...

„Die Lügen jener Nacht“ ist ein psychologisch spannendes Kammerspiel mit sehr atmosphärischem Lokalkolorit, und einer außergewöhnichen Hauptfigur. Judith Merchants Schreibstil ist spielerisch kreativ und sie beschreibt Mimis Gedanken, das Zwischenmenschliche, sowie das Setting ausführlich und lebendig.

Zum Finale hin laufen die geschickt gestreuten, aber sehr vagen, Spuren zusammen, sodass Mimis Erinnerungslücken und ihr seltsames Verhalten plötzlich Sinn ergeben. Mir erscheinen die Zusammenhänge, die schließlich zu dem bittersüßen Ende führen, allerdings ein klein wenig zu konsturiert.

Veröffentlicht am 23.12.2020

Atmosphärisch & wendungsreich!

Das Bootshaus
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Ein Anwesen in Cornwall an der Steilküste: alte Freunde treffen sich, doch zwischen ihnen brodeln verschiedene Geheimnisse und dann kommt es zu einem ein Todesfall. Ein Jahr später haben die zwischenmenschlichen ...

Ein Anwesen in Cornwall an der Steilküste: alte Freunde treffen sich, doch zwischen ihnen brodeln verschiedene Geheimnisse und dann kommt es zu einem ein Todesfall. Ein Jahr später haben die zwischenmenschlichen Beziehungen sich sehr zum Schlechten verändert, trotzdem treffen sich die Freunde sich erneut dort, und der Gastgeber eröffnet ganz offiziell die Psychospielchen…
„Das Bootshaus“ ist psychologisch düster, mysteriös und ungemein atmosphärisch, aber auch ungemein vielschichtig und packend!
Das idyllische Cornwall im Sommer bildet einen großartigen Kontrast zu der bedrückenden Stimmung der Charaktere und den finsteren Geschehnissen. Erst ab dem letzten Drittel werden die vielen Geheimnisse peu a peu enthüllt und ganz zum Schluss gibt es eine Wahnsinnsüberraschung!

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