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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.11.2019

Schöne Liebesgeschichte

Everything I Didn't Say
3

Ich muss sagen, es ist nicht so leicht eine Rezension für dieses Buch zu schreiben, da ich dieses Buch über eine lange Zeitspanne gelesen habe, aber ich versuche es trotzdem mal so gut es geht.
Das Cover ...

Ich muss sagen, es ist nicht so leicht eine Rezension für dieses Buch zu schreiben, da ich dieses Buch über eine lange Zeitspanne gelesen habe, aber ich versuche es trotzdem mal so gut es geht.
Das Cover fand ich von Anfang an schön und es wäre auch Grund für einen reinen Coverkauf gewesen, also heißt das schon so einiges.
Ich fand die Geschichte ehrlich gesagt nicht schlecht, natürlich waren da ab und zu Klischees, aber denen läuft man so in einigen Büchern über den Weg. Ich fand die Idee toll, dass Jamie ans Set kommt und einen Schauspieler kennenlernt - endlich! Immer nur berühmte Musiker, aber so selten Schauspieler oder was anderes. Natürlich ändert es nicht die Tatsache, dass die Person dann berühmt ist, aber trotzdem ist die Geschichte wieder etwas anders. Ich mochte, dass hier auch bisschen mehr um Familie ging. Nicht nur die Liebesbeziehung, sondern auch die Liebe zum Kind. Das macht es in meinen Augen noch etwas schöner. Das Einzige, was mich gestört hat, war der Grund warum Jamie abgehauen ist. Ja, es war schlimm was Carter am Telefon gesagt hat, aber anstatt wie eine Erwachsene Frau mit Kind zu reagieren und die Sache durch Absprache zu klären, packt sie ihre 7 Sachen und verschwindet einfach. Für mich eher ein schlechter Grund, auch wenn ich verstehe, dass man am Ende bisschen Drama braucht, hätte man es anders machen können, aber das ist nur meine Meinung.
Was das Gefühl im Buch anging war es so la la. Ich muss zugeben, dass die Autorin nicht wirklich emotional schreibt. Die einzige Stelle, die mich etwas berührt hat, war wo Jamie die E-Mails von Carter liest, aber sonst war das auch leider alles.
Der Erzählstil war jetzt nicht wirklich besonders. Man kam gut voran, aber so richtig besonders war es jetzt auch nicht. Am Anfang haben mich auch die Kapitel etwas verwirrt, da ich die Zahlen mit dem Punkt dazwischen nicht ganz verstanden habe. Aber mit der Zeit hatte ich doch wieder den Überblick.
Die Charaktere fand ich auch gut. Ich fand Jamie sympathisch und auch Carter konnte ich nach einer Zeit ins Herz schließen. Zwar war er am Anfang ziemlich arrogant und ein Möchtegern Star, aber später wurde er immer vernünftiger und sympathischer. Auch sein bester Freund war auf seine abweisende und grobe Art mysteriös und nur oberflächlich, sodass man nie wirklich seine Gefühle lesen konnte, was gut ist, da ich umso mehr auf den nächsten Band gespannt bin.
Als Fazit kann ich sagen, dass das Buch mir Spaß gemacht hat und ich auch bisschen mitmachen, mitfühlen und mitfiebern konnte. Kein großes Meisterwerk, aber auf jeden Fall ein guter Roman für zwischendurch.

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2019

Einfach nur schön

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Endlich ist das neue Buch von Brittainy C. Cherry erschienen und natürlich konnte ich nicht anders, als es sofort zu lesen.
Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum ersten Band. Ich finde sogar ...

Endlich ist das neue Buch von Brittainy C. Cherry erschienen und natürlich konnte ich nicht anders, als es sofort zu lesen.
Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum ersten Band. Ich finde sogar die Farben noch schöner als bei dem Ersten.
Aber jetzt zum Inhalt: hier geht es um Grace und Jackson. Jackson ist ein totales Arschloch und weist alle Menschen in der Umgebung ab. Grace dagegen ist das nette und freundliche Mädchen aus der Stadt, das alle kennen und lieben. Sie versucht für alle perfekt zu sein und deren Vorstellungen zu entsprechen. Backenden als totale Gegenteil hassen alle, wie seinen alkoholsüchtigen Vater und versuchen sie aus der Stadt zu vergraulen. Was jedoch Grace und Jackson verbindet ist die Einsamkeit.
Ich finde die Geschichte wirklich toll und gut gemacht. Natürlich sind da ein paar Klischees dabei, aber Brittainy hat die Geschichte so toll geschrieben und zum Leben erweckt, da stören sie nicht weiter. Zuerst dachte ich der Fokus würde mehr auf der Unfruchtbarkeit von Grace liegen, so wie „Was perfekt war“ von Colleen Hoover, aber da habe ich mich getäuscht. Die Geschichte hat sich ganz anders entwickelt, als ich zuerst gedacht habe, aber sie war trotzdem super emotional und wunderschön.
Ich mochte die Charaktere - alle (ja, sogar den Vater von Jackson).
Es ist ein tolles Buch über Selbstfindung und Familie und über das Thea Betrug in der Partnerschaft/Ehe.
Ich fand Grace und Jackson perfekt als Pärchen und ich konnte super gut mit beiden mitfühlen.
Auch der Schreibstil war mal wieder grandios und sehr emotional und einfach nur wunderschön. Aber das kennt man ja bereits von der Autorin.
Insgesamt kann ich das Buch nur jedem empfehlen, der wieder Lust hat eine schöne und gefühlsintensive Story zu lesen. Zwar nichts Neues, aber mindestens genauso so schön.

Veröffentlicht am 20.10.2019

Eine wundervolle und spannende Welt, in die man sich nur verlieben kann...

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
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Ich habe mir wirklich überlegt, ob eine Rezension zu diesem Buch nötig ist, denn wenn man ehrlich ist, es ist Julia Dippel, da muss man gar nicht mehr viel sagen. Wahrscheinlich werde ich in dieser Rezi ...

Ich habe mir wirklich überlegt, ob eine Rezension zu diesem Buch nötig ist, denn wenn man ehrlich ist, es ist Julia Dippel, da muss man gar nicht mehr viel sagen. Wahrscheinlich werde ich in dieser Rezi vom Buch schwärmen, aber vielleicht hilft es denjenigen, die Julia Dippel nicht kennen (shame on you! Ganz schnell ändern! ;) ).
Fangen wir wie immer erstmal oberflächlich an. Mir persönlich gefällt das Cover richtig gut, auch wenn ich normalerweise ich so der Fan von Menschen auf Covern bin, sieht dieses aber echt schön aus. Auch das Buch unter dem Umschlag ist nett geschaltet und nicht nur langweilig in einer Farbe gehalten.
Zudem finde ich die Karte im Buch richtig cool, da ist Karten in Büchern an sich total gerne mag, da man sie die Welt einfach etwas besser vorstellen kann.
Jetzt mal zur Story.... Was soll ich sagen? Toll! Ganz große Klasse. Ich finde die Idee und das ganze Konzept dahinter richtig gut ausgearbeitet und auch sehr spannend. Es gab wieder Drama, Aktion, Spannung und natürlich ganz viel Liebe.
Noar finde ich trotz seiner 5 Minuten ab und zu einfach genial und hat auf jeden Fall Potenzial für einen Bookboyfriend. Bei manchen Sachen sehe ich einige Parallelen zu Izara, aber das sind Kleinigkeiten und findet man sehr oft in Büchern.
Die Charaktere fand ich alle sehr sympathisch. Ich finde wirklich Julia Dippel hat ein Händchen für gelungene Charaktere. Sie sind immer toll ausgearbeitet und individuell. Ich habe alle lieb gewonnen, außer natürlich den Bösewicht ;)
Auch zum Schreibstil kann ich nicht viel sagen außer, dass es mal wieder super flüssig und bequem zum Lesen war, sowie die Prise Humor, für die Julia bekannt ist. Eine perfekte Kombi von allem, was man braucht.
Fazit: Ich kann auch sagen, dass wer Izara geliebt hat auch dieses Buch hier lieben wird und die die Julia Dippel noch nicht kennen, werden sich in diesem Buch in sie verlieben :)

Veröffentlicht am 09.10.2019

War ganz okay...

Burning Bridges
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Ich verfolge Tami Fischer schon länger und hätte mir ihr Buch vorbestellt.
Als das Cover verkündet wurde, war ich hin und weg und musste es einfach nur noch lesen. Zuerst fand ich die Holz Optik nicht ...

Ich verfolge Tami Fischer schon länger und hätte mir ihr Buch vorbestellt.
Als das Cover verkündet wurde, war ich hin und weg und musste es einfach nur noch lesen. Zuerst fand ich die Holz Optik nicht so toll, aber als ich das in den Händen gehalten habe und es diesen schönen Schimmereffekt hatte, hat sich meine Meinung schnell geändert.
Der Anfang hat mir gut gefallen. Man war sofort im Geschehen drin und lernt auch relativ schnell den männlichen Protagonisten der Geschichte kennen. Soweit so gut.
An sich ist das Buch wie ein typisches New Adult Buch aufgebaut und man weiß eigentlich was als nächstes passieren wird.
Aber trotzdem als Ches sein Geheimnis gelüftet hat, habe ich nicht wirklich damit gerechnet. Aber irgendwie hat mich auch etwas daran gestört. Paar Aspekte waren etwas unrealistisch, wie zum Beispiel, dass Ella mir nichts dir nichts einfach so sich mit einem Mafia Boss anlehnt, der sie fast umbringt. Ja, sie liebt ihn und will ihm helfen, aber würde eine junge Frau so etwas auch in der realen Welt tun? Ich halte das eher für unwahrscheinlich. Natürlich verstehe ich, dass das Buch am Ende etwas spannend werden muss, aber wenn wir schon im New Adult Bereich sind, dann sollte es dem auch entsprechen.
Vielleicht bin ich auch einfach eher der emotionalere Typ in diesem Genre, weshalb mir auch immer die Bücher von Emma Scott so gut gefallen.
Mit den Charakteren konnte ich mich gut identifizieren und auch der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig.
Im Nachhinein kann ich das Buch jedem empfehlen, der etwas mehr Action mag und mutige, junge Frauen, die für ihre Liebe gerne mal auch ihr Leben riskieren. Für mich ist das einfach wohl nichts, aber es ändert nichts daran, dass es kein gutes Buch ist, welches auf jeden Fall eine Chance verdient hat gelesen zu werden.

Veröffentlicht am 09.10.2019

Wo bleibt die Spannung?

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut und es sofort vorbestellt, als der One Verlag verkündet hat, dass es im Herbst erscheint. Ich habe von amerikanischen Booktubern nur gutes gehört und war total ...

Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut und es sofort vorbestellt, als der One Verlag verkündet hat, dass es im Herbst erscheint. Ich habe von amerikanischen Booktubern nur gutes gehört und war total gespannt darauf es zu lesen. Aber naja was soll ich dazu sagen? Es hat mich nicht so überzeugt wie erhofft.
Das Cover finde ich einfach nur traumhaft schön und ist für mich ein absolut guter Grund dieses Buch zu kaufen, da ich leider ein Cover-Käufer bin.
Am Anfang hatte ich wirklich Mühe in die Geschichte reinzukommen und als ich drin war und es endlich bisschen spannend wurde, war es auch schon wieder vorbei.
Die Idee an sich finde ich ja gar nicht schlecht, aber es dauert einfach bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Wahrscheinlich waren so ungefähr die letzten 80 Seiten die spannendsten aus dem ganzen Buch. Die ersten 260 lernt man die Charaktere kennen und die Vorgeschichte wie es dazu gekommen ist.
Auch die Sicht von Sarai hat mich zuerst etwas verwirrt und es hat gedauert bis ich verstanden habe, wer sie ist und was sie mit der ganzen Geschichte zu tun hat.
Der Schreibstil war an sich nicht schlecht und hat mir auch gut gefallen, aber ich konnte einfach nicht mehr als 50 Seiten am Stück lesen. Ob es genau am Schreibstil lag oder eher an der nicht vorhandenen Spannung, kann ich nicht wirklich sagen.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass der zweite Teil echt gut werden könnte, da es erst so am Ende spannend wird und man einfach durch diesen Teil durch muss, um die Vorgeschichte zu kennen.