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Veröffentlicht am 03.12.2020

Partystimmung!

Die Schule der magischen Tiere 8: Voll verknallt!
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Große Aufregung in der Winterstein Schule, ein Schulball steht an. Die Jungs und Mädchen reden durcheinander und vergessen dabei den Unterricht.
Ihre magischen Tiere wollen mit feiern und haben gute Ideen. ...

Große Aufregung in der Winterstein Schule, ein Schulball steht an. Die Jungs und Mädchen reden durcheinander und vergessen dabei den Unterricht.
Ihre magischen Tiere wollen mit feiern und haben gute Ideen.
Wer tanzt mit wem, die Mädchen suchen sich die Jungen aus, aber es ist nicht so einfach. Die wollen nicht so richtig mit tanzen, denn es wird geprobt in der Schule.
Dank der magischen Tiere gelingt es doch noch, dass sich passende Pärchen finden.
Wenn sich Ida aus? Den coolen Jo, den lustigen Schoki, den schlecht gelaunten Zack? Ida ist es eigentlich egal, sie hat eh keine Lust auf diesen Mädchenkram. Kleid, Frisur, Schminke, damit kennt sich Ida nicht aus.
Ihr Fuchs Rabbat weiß da Rat, er fädelt mit einen anderen magischen Tier ein Treffen ein. Ob es klappt, damit Ida einen Tanzpartner hat? Der Schulball ist schon bald.

In diesem Abenteuer steht das Tanzen im Vordergrund. Außerdem bekommt wieder ein Schüler ein passendes Tier. Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn ein Tier optimal ausgesucht wird. Manch einer der vorher total unkonzentriert war, ist dank seines magischen Tieres voll im Unterricht dabei.
Eine Zicke wird freundlich und eine Schüchterne wird redselig.
Wer am Ende voll verknallt ist, ist ein großer Spaß und recht überraschend.


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Veröffentlicht am 03.12.2020

Gruselvorstellung

Sterbewohl
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Auf der Insel Fehmarn gibt es Luxushotels, die für die letzte Reise eines Menschen da sind.Wenn das Alter einem zur Last fällt, fährt man dorthin und schluckt "Sterbewohl". Der Staat bekommt die Hinterlassenschaften, ...

Auf der Insel Fehmarn gibt es Luxushotels, die für die letzte Reise eines Menschen da sind.Wenn das Alter einem zur Last fällt, fährt man dorthin und schluckt "Sterbewohl". Der Staat bekommt die Hinterlassenschaften, wie Haus, Auto, Geld etc..
Nadja, Anna, Max und Fred Gründen eine WG, um sich im Alter gegenseitig zu helfen.
Sie sind über 65 Jahre und wollen die restlichen Jahre gemeinsam genießen.
Als alle 4 eine Einladung vom Staat bekommen auf die Insel Fehmarn zu reisen, ist der erste Schreck groß. So ganz geheuer ist den Freunden die Sache nicht. Sie fühlen sich nicht alt, sondern fit und wollen noch lange leben. Daher beschließen sie, mit einer Journalistin Kontakt aufzunehmen und diese mit nach Fehmarn zu nehmen. Sie wollen der Sache "Sterbewohl" auf den Grund gehen.
Angeblich kann man den zwei wöchigen kostenfreien Aufenthalt nutzen, um sich eingehend mit dem Thema Sterben zu beschäftigen. Fraglich ist nur, ob man nach den zwei Wochen wieder abreisen kann. Nadja, Anna, Max und Fred gehen der Sache auf den Grund und geraten in brenzlige Situationen. Sie graben zu tief und stellen zu viele Fragen, dies wird gefährlich für Leib und Seele.

Der Einstieg ins Buch ist mir leicht gefallen. Ohne Umschweife kommt die Autorin zum Thema. In der heutigen Lage des Staates, ist es gar nicht so weit hergeholt. Das Alter fällt zur Last, es müssen Lösungen her, die das Altern erleichtern und dem Staat nicht zur Last fallen.
Ich finde die Idee erschreckend, die sich in der Geschichte abzeichnet, vor allem da anscheinend das Alter herabgesetzt wird, ab wann eine Person auf die Insel eingeladen wird.
Eine Horrorvorstellung kristallisiert sich heraus. Die Spannung steigert sich allmählich bis zum Höhepunkt, der mir zu übertrieben war. Das letzte Drittel vom Buch hat mir nicht mehr ganz so gut gefallen, es wurde mir zu hektisch. Mit dem Ende bin ich dennoch zufrieden und ziehe lediglich einen Stern in meiner Bewertung ab. Insgesamt gesehen ist das Buch lesenswert und bringt mit seiner Thematik die Gedanken zum arbeiten.

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Veröffentlicht am 30.11.2020

Ein sehr humorvolles Buch

Lügen, die von Herzen kommen
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Hanna lebt im Haus ihrer Eltern und fühlt sich eigentlich ganz wohl dort. Nur ihre Mutter, mit den esoterischen Ansichten kann nervig sein. Der Stiefvater Jost ist der beste Vater, den man sich wünschen ...

Hanna lebt im Haus ihrer Eltern und fühlt sich eigentlich ganz wohl dort. Nur ihre Mutter, mit den esoterischen Ansichten kann nervig sein. Der Stiefvater Jost ist der beste Vater, den man sich wünschen kann. Er liebt die Kinder, als wären es seine, da macht er keinen Unterschied. Diese Herzenswärme tut gut und ist sehr schön zu lesen.
Hanna arbeitet für das Magazin Annika.
Ein neuer Chefredakteur wirbelt kräftig das angestaubte Magazin auf.
Als nächsten Bericht, will sich Hanna im Dating Bereich umsehen. Sie legt ein Konto an mit geschummelten Körperdaten, denn Hanna ist recht füllig. Dies hat sie bisher nicht sonderlich gestört, aber da sie ihre Kleidergröße angeben will, mogelt sie es von 44 auf 36.
Gleich im Test-Chat trifft sie auf Boris, der total nett ist und locker mit Hanna alias Fairy plaudert. Als der ein Treffen vorschlägt, wird Hanna doch etwas mulmig. Schließlich hat sie nicht nur bei der Kleidergröße geschummelt.
Hanna will abnehmen, von ihren Freundinnen bekommt sie mehr oder weniger hilfreiche Diät-Tipps. Die 3 Mädels sind gertenschlank und somit das Gegenteil von Hanna. Doch das Problem Gewicht wird rigoros angegangen, Hanna beginnt zu joggen und begegnet prompt ihrem Chef. Den findet Hanna eigentlich ganz nett, auch wenn die Kolleginnen anderer Meinung sind.
Eine wundervolle Geschichte nimmt ihren Lauf. Der Humor ist wie üblich bei Kerstin Gier grandios. Die Dialoge sind witzig und extrem unterhaltsam. Ich hätte mich teilweise kringeln können vor lachen.
Die Autorin schafft es perfekt Humor, Dramatik, Familie und Freundschaft unter einen Hut zu bringen. Die Charaktere sind genial ausgedacht und bringen ordentlich Schwung ins Buch. Hanna ist mir total sympathisch, ich habe mit ihr gelacht und geweint. Ein absolut empfehlenswertes Buch, wo nur das Cover missraten ist. Zumindest sehe ich keinen Zusammenhang mit der Eule und der Geschichte.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Kein Mr. Morrison, keine Tiere

Die Schule der magischen Tiere 7: Wo ist Mr. M?
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Wo ist Mr. M heißt der 7. Band der Reihe um die magischen Tiere. Tatsächlich verschwindet Mr. Morrison und die Schüler aus der Klasse von Mrs. Cornfield sind ratlos. Wie sollen nun magische Tiere einen ...

Wo ist Mr. M heißt der 7. Band der Reihe um die magischen Tiere. Tatsächlich verschwindet Mr. Morrison und die Schüler aus der Klasse von Mrs. Cornfield sind ratlos. Wie sollen nun magische Tiere einen passenden Schüler findet. Besonders Ronja und Lothar sind nervös. Sie sind beide schlecht in Mathe und könnten einen tierischen Freund sehr gut gebrauchen. Wenn aber Mr. Morrison nicht auftaucht, gibt es auch keine magischen Tiere. Eine schreckliche Vorstellung. Einige Schüler machen sich auf die Suche nach Mr. Morrison. Es wird fast schon unheimlich, weil auch Mrs. Cornfield plötzlich nicht mehr in die Winterstein Schule kommt.
Nun müssen sich die Schüler dringend was einfallen lassen, denn die Tiere in der magischen Zoohandlung sind ebenfalls sehr erschrocken.

Ein tierisches Abenteuer geht in die 7. Runde und es wird nicht langweilig. Die Autorin Margit Auer hat jede Menge Phantasie und Stoff für viele Bücher.
Das Zusammenspiel von Schüler und magischem Tier ist immer eine Freude zu lesen. Ob man es selber liest oder vorliest, der Spaß ist groß.
Besonders gut hat mir der Zusammenhalt der Klasse gefallen. Auch wenn es zwischen Mädchen und Jungen immer mal Streit gibt, wenn es darauf ankommt, halten sie zusammen.
Ich freue mich schon sehr auf Band 8 "Voll verknallt".

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Veröffentlicht am 28.11.2020

Ernst sein ist alles

Gans Ernst von Jimmy Kimmel
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Ein Heidenspaß für Kinder ist Gans Ernst.
Er guckt so grummelig und total unentspannt. Die Bilder sind sehr gut getroffen, die Gesichtsausdrücke von Gans Ernst bringen einen sofort zum schmunzeln.
Das ...

Ein Heidenspaß für Kinder ist Gans Ernst.
Er guckt so grummelig und total unentspannt. Die Bilder sind sehr gut getroffen, die Gesichtsausdrücke von Gans Ernst bringen einen sofort zum schmunzeln.
Das Buch hat nicht viele Seiten, dadurch dass Features enthalten sind, wird es aufgepeppt.
Ich habe von Anfang an gegrinst und musste zum Ende herzlich lachen.
Es hat mir viel Freude bereitet zuzusehen, wie Gans Ernst sich verändert.
Der Preis ist hoch für das Buch, da der Erlös vollständig an Kinderkrankenhäuser geht, ist es akzeptabel.
Die Empfehlung liegt bei 3 bis 6 Jahren, was in Ordnung ist, da die Bilder sehr groß sind, kann man es auch als Bilderbuch erzählen.
Für Kinder die bereits lesen können, ist es eine doppelte Freude.
Auf jeden Fall hebt Gans Ernst die Laune und hinterlässt ein Schmunzeln im Gesicht.

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