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Veröffentlicht am 23.07.2019

Herzschmerz pur <3

With your Eyes
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„Er war wie ich. Ich war wie er. Wir fühlten den gleichen schnellen Rhythmus unseres Herzschlages, der uns kein Leben brachte, sondern nur weiter an den Rand des Wahnsinns. Oder an das Ende, das Platzen ...


„Er war wie ich. Ich war wie er. Wir fühlten den gleichen schnellen Rhythmus unseres Herzschlages, der uns kein Leben brachte, sondern nur weiter an den Rand des Wahnsinns. Oder an das Ende, das Platzen unserer Blase, das unvermeidbar war.“


Klappentext

Sutton ist siebzehn, steht kurz vor ihrem Highschoolabschluss und beginnt nach den Ferien ein Kunststudium in Pittsburgh. Eigentlich.

Denn als sie die Diagnose fortgeschrittene Retinitis pigmentosa erhält – eine Augenkrankheit, die eine Zerstörung der Netzhaut zur Folge hat –, muss sie alles infrage stellen, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Sutton wird blind sein und das Leben, das sie sich gewünscht hat, vielleicht niemals führen können.

Dann trifft sie Blake, den sie aus der Schule kennt und der vor Kurzem einen ebenso weitreichenden Schicksalsschlag erlitten hat. Die beiden kommen sich näher, obwohl sie in zwei völlig unterschiedlichen Welten gelebt haben. Aber das ist nun nicht mehr wichtig.

Wichtig ist nur das Gefühl, das sich zwischen ihnen entwickelt. In ihrem Inneren herrscht das gleiche Chaos, das gleiche wirre Bunt, das beide zueinander zieht. Kurzerhand begeben sie sich auf eine Reise, mit dem Risiko, aus dieser nicht mehr heil zurückzukommen.

Erster Satz

Weißt du, wie es aussieht, wenn die Sommersonne auf das Meer trifft?

Meinung

Gefühle, Leben, Farbe, Liebe und Verlust. Sutton und Blakes Reise war für mich persönlich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich habe immer noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke! Rose Bloom hat es wieder einmal geschafft, ich habe euch ja schon gesagt, diese Autorin merke ich mir und voilà, ich wurde verzaubert – Danke! Die Geschichte von Sutton und Blake hat mich emotional ziemlich mitgenommen, zwei Schicksalsschläge unterschiedlicher Art, zwei Menschen, die völlig anders damit umgehen.

Wir haben hier Sutton, das Nerdmädchen, nicht unbedingt beliebt in der Schule, dafür hat sie jedoch zwei besonders enge Freunde, die für sie da sind. Sutton wird blind, das wissen wir als Leser schon sehr früh. Auch ihre Eltern kennen diese Diagnose und zu Beginn ist es ziemlich schwer für Sutton, mit der Thematik klarzukommen. Im Laufe der Geschichte lernt Sutton mit ihrer Situation besser umzugehen, ich konnte und wollte vor ihr nur den Hut ziehen. Sutton ist stark.

Blake dagegen ist eher der Typ Einzelgänger. Obwohl er ein beliebter Sportler der Schule ist, lässt er niemanden an sich wirklich heran. Weder seine Mannschaftskollegen, noch sein bester Freund und ich denke, auch seine Eltern wissen nicht wirklich, was ihn beschäftigt und welche Sorgen und Ängste er auszustehen hat. Blake blieb für mich lange Zeit ein Rätsel, er ist für mich der Zerbrochene, der Hilfe braucht.


“Das Leben war keine schnurgerade Linie, die man einfach nur ablaufen musste. Sie war wild und zackig und vielleicht manchmal sogar für einen kleinen Moment ganz ruhig und still…”


Der Schreibstil und dazu diese wundervolle Geschichte… in meinen Augen passt alles perfekt zusammen. Rose Bloom hat einen außerordentlich sanften Schreibstil. Ihre Beschreibungen, die Empfindungen der Protagonisten, ich habe wirklich jedes einzelne Wort genossen.

Was dieses Buch jedoch so einzigartig macht, ist die Botschaft dahinter. Es geht nicht nur um zwei Jugendliche, die Schicksalsschläge überleben müssen, es geht um so viel mehr. Und hier kommt eine Grenze, die die Autorin in meinen Augen wunderbar gemeistert hat. Ich habe es verstanden, ich habe sämtliche Entscheidungen der Protagonisten nachvollziehen können und das ist bei dieser Thematik nicht besonders einfach.

Fazit

With Your Eyes gehört für mich zu meinen Jahreshighlights 2019, ein Buch was man fühlen muss.

Veröffentlicht am 26.06.2019

Zu viele Fachbegriffe, doch die Grundidee ist top!

THINK - Sie wissen, was du denkst! - Folge 1
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„Ich habe ein Problem… Und ich weiß nicht, ob es mit dem Quorument begonnen hat oder ob ich mich deswegen freiwillig gemeldet habe oder ob es gar nichts damit zu tun hat oder was, aber ich kann nicht allein ...

„Ich habe ein Problem… Und ich weiß nicht, ob es mit dem Quorument begonnen hat oder ob ich mich deswegen freiwillig gemeldet habe oder ob es gar nichts damit zu tun hat oder was, aber ich kann nicht allein sein. Wenn ich alleine bin, bin ich ein Monster. Verstehst du das?“

Meinung

Irgendwie bin ich etwas enttäuscht von der 1. Folge, dem 1. Sequel der Reihe? Oder nennen wir es nicht enttäuscht, sondern zwiegespalten.

Versteht mich nicht falsch, die Grundidee ist wahnsinnig interessant! Man stelle sich vor, Straftäter dürfen zeitiger aus der Haft entlassen werden, wenn sie dafür ständig durch ihre Gedanken über ein Gerät namens Quorument überwacht werden. Spannend, oder? Die Handlung um den Kriminellen Clay fand ich top ausgearbeitet, seine Gedanken, seine Sichtweisen ziemlich interessant, jedoch hat mich der Schreibstil bezüglich Kathy immer wieder ein Stückchen heruntergezogen. Das lag jedoch hauptsächlich an den unendlich vielen psychologischen Begriffen in der Phrenologie. Wer das Buch kennt, wird verstehen, was ich meine und hey, ich bilde mich gern weiter, aber die ständigen Erklärungen gingen mir ziemlich auf den Keks. Ich muss sagen, dass ich irgendwann angefangen habe, diese Stelle einfach zu überlesen.

Gut fand ich übrigens die verschiedenen Wechsel zwischen Clay, Isaac und Pierce. So wie ich mir das in Thinks Kopf vorstelle, so ungefähr haben diese Sprünge sich auch angefühlt. Manchmal wirr, manchmal ohne Punkt und Komma, so wie Gedanken manchmal eben sind.

Ansonsten hat mich vieles verwirrt, Kathy als Person konnte ich nicht wirklich erfassen, sie war mir nicht unsympathisch, jedoch konnte ich mich auch nicht wirklich in sie hineinversetzen. Vieles wurde, finde ich, nur angedeutet, ihre Vergangenheit z. B., wenn es im Klappentext explizit steht, dann
kann man doch auch ein bisschen mehr Hintergrund in die Geschichte mit einfließen lassen. Kathy ist mir einfach völlig emotionslos rübergekommen, schade!

Ich werde jedoch Folge 2 definitiv eine Chance geben und hoffe einfach, dass weniger Phrenologie und mehr Flashbacks, Erinnerungen und persönliche Erklärungen eine Rolle spielen werden. Die Idee dahinter überzeugt mich jedenfalls immer noch und ich hoffe, dass man einfach mehr daraus macht!

Fazit

Think: Sie wissen was du denkst… schade um die Grundidee! Zu viele Fachbegriffe stören den Lesefluss, zu wenig Emotionen beim Hineinversetzen in Think. Ich erwarte viel von Folge 2, eine Chance werde ich dieser grandiosen Idee zumindest noch einmal geben.

Veröffentlicht am 26.06.2019

Leider zu gewaltverherrlichend für mich

Crew
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„Nicht meine “Jungs” sind hier, um die Lage zu retten. Die Crew ist hier – und das schließt mich ein. Ich bin nicht einfach das Mädchen in ihrer Jungsclique. Ich bin eine von ihnen (…).“

Meinung

Hm… ...

„Nicht meine “Jungs” sind hier, um die Lage zu retten. Die Crew ist hier – und das schließt mich ein. Ich bin nicht einfach das Mädchen in ihrer Jungsclique. Ich bin eine von ihnen (…).“

Meinung

Hm… tja, leider ist es nicht mein Fall.

Das ganze Paket war wirklich nichts für mich und das bezieht sich eher auf den Inhalt. Ich konnte und will mit dem System der Crews nichts zu tun haben. Gewalt, die von Kindern und Jugendliche ausgeübt wird. Nein, so etwas verstehe ich nicht. Möchte ich auch nicht verstehen. Ich kann das Ganze nicht gutheißen. Der Roman hat es auch nicht geschafft, mir zu erklären, warum das denn so notwendig ist! Gewalt ist einfach keine Lösung, wird es nie sein.

Ich habe mir unter Crew einfach etwas ganz Anderes vorgestellt! Wäre die Umgebung so feindlich für alle gewesen, dass es die Crews zum Schutz geben müsste, okay, da gehe ich noch mit, aber nicht so. Und ehrlich? Die Gründe für die Gewaltausbrüche waren mir auch nicht zu – wie soll ich sagen? – drastisch genug?

Vielleicht habe ich schon zu viele Bücher gelesen, wo die Protagonisten weit aus Schlimmeres durchlebt haben, um so zu werden, wie sie jetzt nun mal sind. Ich will Brens Erlebnisse, ihre Vergangenheit, die ja in dem Roman thematisiert werden, nicht schönreden, aber ist das wirklich ihr Schlüsselerlebnis gewesen? Der Grund, warum sie Gewalt vorzieht statt jemanden mit ihren Worten fertig zu machen? Leider bezweifle ich das und das stimmt mich traurig.

Der Schreibstil war dem Thema entsprechend jugendlich, einfach frisch, etwas grob. Dennoch schreibt die Autorin schön verspielt. Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen das einzige Positive gewesen. Die Autorin schafft es langsam und immer weiter den Spannungsbogen aufzubauen, sie lockt mit Andeutungen. Ihre Charaktere sind alle sehr vielschichtig, keiner ist nur gewalttätig, das zeigt sie einem immer wieder auf.

Crew sein, bedeutet loyal sein, aber nicht hörig. Das empfand ich wenigstens als eine positive Rückkoppelung.

Kommen wir zu dem Cover… Es ist leider auch nicht mein Fall, es ist halt neutral, aber bei der Thematik? Ich weiß nicht. Habt ihr euch mal das amerikanische Cover zu der Reihe angesehen? So hätte meiner Meinung nach das Cover gestaltet sein müssen, um schon vorneweg zu sagen, hey, hier geht es ein bisschen rauer zu.

Ich weiß gar nicht, was ich euch jetzt noch über das Buch schreiben soll… Ich würde den Roman jungen Menschen einfach nicht empfehlen. Ich habe im Dark Romance-Bereich schon so einige Bücher gelesen, jedoch war das bereits angesprochene Umfeld, die Lebensumstände von den einzelnen Protagonisten ebenso düster und gewalttätig.

Fazit

Leider konnte mich Crew von der Thematik des Romans her nicht überzeugen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, der jugendlich und frisch ist, dennoch war der Roman für mich nichts. Kinder und Jugendliche, die ohne ersichtlichen Grund sich zu Crews zusammenschließen und gewalttätig sind… die Autorin hat es nicht geschafft, mir DAS schön zu reden.

Veröffentlicht am 29.05.2019

Beängstigend wieviel Realität in diesem Roman steckt!

Dry
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„Ein Handgemenge folgte dem nächsten, und dann kam es mir vor, als hätte man plötzlich und gleichzeitig die Gehirne aller Menschen abgeschaltet. Es ist ein Phänomen, das in großen Menschenmengen auftritt. ...

„Ein Handgemenge folgte dem nächsten, und dann kam es mir vor, als hätte man plötzlich und gleichzeitig die Gehirne aller Menschen abgeschaltet. Es ist ein Phänomen, das in großen Menschenmengen auftritt. Man nennt es “Deindividuation” […]. Es ist, als würde man sich aus seinem normalen Ich davonstehlen – man fühlt sich anders, verhält sich anders. Und was geschieht wohl, wenn man nur eine weitere durstige Seele in einem Meer von Wasserzombies ist? Man wird selbst ein Wasserzombie?“

Meinung

Wer hat von uns nicht die Dürre 2018 im Sommer erlebt? Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Bäume, die an den Straßen stehen, zu gießen oder Brunnen mit Bedacht zu benutzen. Ganz zu schweigen von den vielen Wald- und Feldbränden. Und ganz ehrlich? Ich habe mir damals ziemliche Sorgen gemacht. Ich mache mir auch jetzt Sorgen, obwohl es aktuell gerade draußen regnet. Wasser. Jeder braucht es, jeder hält es zumindest in Deutschland als ein für uns immer verfügbares Gut. Aber was, wenn nicht? Genau mit dieser Situation beschäftigt sich DRY.

“Für eine Wasserkrise gibt es keine Radarbilder. Keine Sturmfluten, keine Trümmerfelder. Der Tap-Out ist so lautlos wie Krebs.”

Neal und Jared Shusterman haben in diesem Buch regelrecht ein Wunder verbracht. Klar ist das beschriebene Szenario über eine erhebliche Dürre mit anschließendem Wassermangel in Kalifornien eine Fiktion, aber WAS WÄRE WENN! Was passiert, wenn von jetzt auf gleich kein Wasser aus dem Wasserhahn mehr kommt? Man wartet, aber was, wenn es Tage gar Wochen andauern kann? Was passiert, wenn es wirklich Tage oder Wochen andauert? Was passiert mit unserer Gesellschaft? Was passiert mit uns?

Der Hauptfokus in diesem Roman lag bei einer kleinen Gruppe Jugendlicher, die um ihr Überleben kämpft. Es war ziemlich spannend, sich diesem Szenario hinzugeben. Nicht nur, dass die beschriebenen Szenen unter anderem ziemlich dramatisch waren, sogar teilweise lebensgefährlich, nein, auch das Gedankenspiel, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt, hat dazu beigetragen, dass ich diesen Roman einfach nur jedem empfehlen möchte.

Fast ehrfürchtig musste ich mir die Frage stellen, was für ein Mensch ich wäre, wenn man mich an meine Grenzen treibt, wenn meine Familie, mein Kind durch Wassermangel bedroht wird. Bin ich ein Schaf, ein Wolf oder etwas dazwischen? Könnte ich furchtbare Dinge tun, um die Meinen zu beschützen? Könnte ich zum Monster werden, um zu überleben? Die verschiedenen Perspektivwechsel, die unterschiedlichen Charaktere, die verschiedenen Stimmungen in diesem Roman – die beiden Autoren sind auf diesem Gebiet einfach Profis gewesen.

Nicht nur, dass die Handlung überaus spannend beschrieben wird, der Schreibstil jugendlich und genre-typisch nicht allzu kompliziert einem flott von den Lippen geht. Nein, gerade diese psychologischen Aspekte des Überlebenskampfes machen dieses Buch so besonders.

Und so kennt man Neal Shusterman als Autoren bereits. Er spielt gerne mit unseren Gedanken durch die handelnden Protagonisten. Was wäre wenn… tja, die Frage bleibt für mich offen und ich hoffe, dass ich nie in diese Situation kommen werde, herauszufinden, ob ich ein Monster sein kann.

Fazit

Ein beeindruckender Roman über ein Szenario, was durchaus realitätsnah beschrieben wird. Ein Gedankenspiel auf hohen Niveau, was dazu da ist, einen zum Nachdenken anzuregen. Ein Top-Jugendbuch, wirklich nur zu empfehlen!

Veröffentlicht am 23.05.2019

Ein schöner witziger Roman, perfekt zum Ablenken und abschalten

My Dearest Enemy
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“Aber ein kobaltblauer Pulli sowie eine Handvoll zufällig erreichter Höhepunkte lassen mich ganz sicher nicht vergessen, wer er ist. Was wir beide sind. Wir waren immer Feinde und das werden wir auch weiterhin ...

“Aber ein kobaltblauer Pulli sowie eine Handvoll zufällig erreichter Höhepunkte lassen mich ganz sicher nicht vergessen, wer er ist. Was wir beide sind. Wir waren immer Feinde und das werden wir auch weiterhin sein.”

Meinung

Ihr hattet einen schlechten Tag oder sogar eine schlechte Woche? Ihr braucht etwas Ablenkung, am besten eine Liebesgeschichte mit ganz viel Humor und Witz? Dann seid ihr hier richtig! “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das perfekte Buch für sich gefunden!” Haha! So ungefähr könnte die Werbung für diesen Roman aussehen.

Ich habe so viel gelacht, geschmunzelt, wurde rot und habe wieder gelacht wie schon lange nicht mehr bei einem Roman. Ja, diese Lektüre hat mich ziemlich gut unterhalten!

Daisy ist eine intelligente, ehrgeizige junge Frau Ende 20, die sich irgendwie wieder in ihrer Heimatstadt einfuchsen muss. Sie hat einen Plan, aber mit Lucas, dem Nachbarsjungen/Erzfeind/Bruder ihrer besten Freundin, hat sie eigentlich nicht gerechnet. Daisy gibt jedoch nicht so leicht auf und knüpft nahtlos an ihr Verhalten und ihren Konkurrenzkampf mit Lucas aus der Schulzeit an. Das Einzige, was Daisy nicht unter Kontrolle hat, sind ihre Hormone, denn leider Gottes sieht Lucas in ihren Augen verdammt scharf aus. Das zusammen ergibt eine ausgesprochene witzige Atmosphäre mit vielen schlagfertigen Wortgefechten, ungehörigen sexuellen Fantasien und allerlei peinliche Pannen und vielen Klischees.
R.S. Grey schreibt dazu mit einem lockeren, modernen Schreibstil, ich kann daher in keinem Punkt meckern.

Das Cover finde ich speziell für das Genre gut gelungen. Der Roman ist hauptsächlich aus Daisys Sicht geschrieben. Ich war schon fast enttäuscht, dass keinerlei Perspektivwechsel stattfinden, bis ich dann auf die E-Mails von Lucas gestoßen bin.

Fazit

Ein schöner witziger Roman, perfekt zum Ablenken und abschalten nach einem harten Arbeitstag. Lasst euch von den frechen Schlagabtauschen der beiden Protagonisten mitreißen und lacht einfach mal wieder hemmungslos!