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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2021

Mariah - ganz nah

Mariah – Ganz ich selbst
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Mariah Carey ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen unserer Geschichte. Ihre wundervolle Stimme klingt sofort in meinem Ohr, wenn ich ihren Namen höre - aber Mariah Carey ist noch mehr und so nimmt ...

Mariah Carey ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen unserer Geschichte. Ihre wundervolle Stimme klingt sofort in meinem Ohr, wenn ich ihren Namen höre - aber Mariah Carey ist noch mehr und so nimmt sie in ihrer Geschichte die Leser/innen mit und stellt sich selbst vor. Als Leserin erhielt ich Einblick in ihre traurige Kindheit, ihrem Start ins Musikbusiness sowie ihrem eigenen Ehe- und Familienleben und lässt mich beim Lesen an Höhen und Tiefen teilhaben. Sie ist sehr offen und detailreich. Ihre Geschichte lässt sich gut lesen, sie ist stimmig geschrieben und gut nachvollziehbar. Mir gefallen die Bilder in der Buchmitte, die noch einmal einen eigenen Eindruck hinterlassen. Ab und zu fand ich es aber etwas langatmig und zu detailliert. Die einzelnen "Episoden" ihres Lebens hätten meines Erachtens auch mit weniger Einzelgeschichten auskommen können.

Fazit: ein ganz anderer und offener Einblick in der Leben der heutigen Popdiva.

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Veröffentlicht am 23.11.2021

unheimlich berührend.....

Bis zum Mond und zurück
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Die Autorin beschreibt eine kleine Familie, die am plötzlichen Unfalltod der Mutter Lisa beinah zerbricht. Sie selbst hatte sich für eine Organspende entschieden. Der Vater Alex muss mit seinem Sohn Connor ...

Die Autorin beschreibt eine kleine Familie, die am plötzlichen Unfalltod der Mutter Lisa beinah zerbricht. Sie selbst hatte sich für eine Organspende entschieden. Der Vater Alex muss mit seinem Sohn Connor mit der neuen Situation klar kommen. Freunde und Familie unterstützen ihn so gut es geht. Die Organspende führt die Empfänger und die Familie zusammen - Menschen, die sich ohne die Spende wahrscheinlich nie getroffen hätten. Sie sind sehr unterschiedlich und schließen Freundschaft. Alex und den anderen tut der neue Kontakt gut. Er hat das Gefühl dadurch mit seiner verstorbenen Frau in Kontakt zu bleiben.

Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben. Ich habe beim Lesen mit der Familie gelitten und geweint. Aber auch jede einzelne Freude gespürt. Der Autorin ist es gelungen, neben dem ernsten Thema der Organspende eine sehr mitfühlende und spannende Geschichte zu schaffen. Der Titel hat immer wieder Bezüge zur Geschichte, so dass die Geschichte insgesamt rund geschrieben ist.

Es ist ein Buch über Freundschaft, Chancen und Organspende.

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Veröffentlicht am 19.11.2021

holt mich nicht ab....

Karma
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Der Cover des Buches gefällt mir gut, es ist schlicht und mit einer klaren Botschaft verpackt. Das Buch wurde aus dem Englischen übersetzt und gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um Abläufe ...

Der Cover des Buches gefällt mir gut, es ist schlicht und mit einer klaren Botschaft verpackt. Das Buch wurde aus dem Englischen übersetzt und gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um Abläufe des karmischen Mechanismusses, im Zweiten lernt der Leser das Karma-yoga kennen und Teil drei stellt sich verschiedenen Fragestellungen.

Mir gefällt es gut, dass im ersten und zweiten Teil am Ende einzelner Kapitel Hilfmittel/ Werkzeuge (Sadhana) eingefügt sind. Sie dienen dazu, das theoretische Wissen praktisch anzuwenden. Der Autor lässt im gesamten Verlauf eigene Erlebnisse einfließen.

Mir gefällt der Stil insgesamt nicht so gut. Beim Lesen wurde ich zwar mit (fachlichem) Input versorgt, hatte aber zum Teil das Gefühl gelangweilt zu werden. Mir fehlt die Spannung, die Leidenschaft und ein Stück weit Unterhaltung zum Thema Karma.

Das Buch ist zwar lehrreich, aber, wenn man wie ich sich das erste Mal damit beschäftigt, braucht es "Durchhaltevermögen" beim Lesen.

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Veröffentlicht am 15.11.2021

auf den zweiten Blick....

Blindlings ins Glück
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Das Buch startet mit einer kurzen Playlist, dessen Titel den Lesenden im Verlauf des Buches immer wieder begegnen werden. Der Prolog ist sehr kurz, gibt aber einen kurzen Einblick, auf welche Art Mensch ...

Das Buch startet mit einer kurzen Playlist, dessen Titel den Lesenden im Verlauf des Buches immer wieder begegnen werden. Der Prolog ist sehr kurz, gibt aber einen kurzen Einblick, auf welche Art Mensch man beim Personalchef Johannes Bachmann trifft. Dann startet die eigentliche Handlung und wird abwechselnd aus der Perspektive der Protagonisten Bea und Johnny erzählt. Man lernt beide beim Lesen besser kennen. Ich hatte das Gefühl, sogar als stille Beobachtende an der Erzählung teilzunehmen.

Worum gehts? 2 Welten prallen aufeinander, die vegane Psychologiestudentin Bea und der arrogante Personalchef Johannes Baumann dachten nicht, dass sie nach dem Praktikum von Bea in der Firma, wo er arbeitet, erneut aufeinander treffen. Doch Bea braucht ihn, denn sie hat noch ein paar Fragen wegen ihrer Masterarbeit. Johnny ist aufgrund eines Unfalls erblindet und muss sich nun in der neuen Situation zurecht finden. Er hat recht wenig soziale Kontakte und da ist Bea eine willkommende Abwechslung zu seiner Mutter und seinem Kater. Die beiden lernen sich neu kennen und hinter der rauen Fassade steckt ja doch ein netter Kerl.

Es geht ein bisschen auf und ab. Auch ein paar Missverständnisse treten auf.

Das Ende kommt mir ein bisschen zu schnell. Ein kleines Kapitel, wie es dann nach dem Theaterstück weiter geht, hätte der Geschichte mehr Rundung verliehen. Es folgt zwar ein Epilog, der deutlich weiter in der Zukunft gerichtet ist, aber so ein bisschen mehr wäre schön gewesen. Vielleicht möchte die Autorin hierbei auch die Fantasie der Lesenden anregen.

Fazit: insgesamt eine schön geschriebene und unterhaltsame Geschichte. Manche Szenen lassen sich vorhersehen, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eine schöne Lektüre, die sich einfach und schnell lesen lässt

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Veröffentlicht am 08.11.2021

unterhaltsam, aber wiederholend...

Wo kommen wir denn da hin (Der Offline-Opa 1)
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Günter Habicht ist pensionierter Busfahrer und steht nun seiner Frau mit seiner vielen Zeit im Weg. Nicht nur, dass er als Vater einer Polizistin sich ebenfalls für die allgemeine Ordnung und Sicherheit ...

Günter Habicht ist pensionierter Busfahrer und steht nun seiner Frau mit seiner vielen Zeit im Weg. Nicht nur, dass er als Vater einer Polizistin sich ebenfalls für die allgemeine Ordnung und Sicherheit interessiert, nein er versucht sogar die Nachbarschaft entsprechend zu erziehen und maßzuregeln. Das nervt nicht nur die Familie, sondern auch Nachbarn und Kurierfahrer.

Es gibt immer mal wieder Schnittstellen zu Szenen, die bereits in den Renate-Bergmann-Büchern erzählt wurden, von daher wiederholt es sich.

Es ist gibt verschiedene Szenen, die er über Frau und Kind erzählt. Er gibt einen Einblick aus seiner Busfahrerzeit und auch, wie sehr er doch in der Zeit stehen geblieben ist.

Seine Erzählungen umfassen ein ganzes Jahr, inklusive Feiertage wie Ostern und Weihnachten. Das Cover sieht den Renate-Bergmann-Büchern ähnlich (könnte es damit eine neue Konurrenz werden?)

Fazit: unterhaltsam geschrieben, lustig und leicht zu lesen.

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