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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.06.2025

Kurzweilige Liebesgeschichte für Zwischendurch

Jetlag oder Liebe
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Von der Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen und wurde davon immer gut unterhalten. Deshalb war ich auf ihr neuestes Werk sehr gespannt. Und auch diesmal bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen.

Die ...

Von der Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen und wurde davon immer gut unterhalten. Deshalb war ich auf ihr neuestes Werk sehr gespannt. Und auch diesmal bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen.

Die Storyline dreht sich um Emily, die ihr Jetset Leben als Flugbegleiterin genießt. Doch seit neustem, läuft sie ständig der neue Nachbar Ethan über den Weg, der eindeutige Signale sendet. Auf der Einweihungsparty begegnet sie dem Draufgänger Jacob und beginnt sie eine Affäre mit ihm. Dumm nur, dass Jacob der Bruder von Ethan ist. Dem nicht genug stellt ein One-Night-Stand ihr schönes Jetset Leben auf den Kopf. Jacob erweist sich in der schwierigen Situation als wenig hilfreich, dafür steht ihr Ethan unerwartet zur Seite. Plötzlich muss sich Emily die Frage stellen, wie es weitergehen soll…

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Anfangs musste ich aber die zahlreichen Figuren erst einmal richtig zuordnen, aber das war nach kurzer Zeit kein Problem mehr.

Emily hat es mir nicht immer ganz leicht gemacht. 100%ig konnte ich mich nicht mit ihr identifizieren, aber das liegt einfach daran, dass wir charakterlich sehr verschieden sind und ich manche Entscheidungen von ihr nicht gutheißen kann. Ethan war mir da schon sympathischer, über Jacob hatte ich dagegen eine ganz klare Meinung von Anfang an: Der kann weg 😉

Es handelt sich hier um eine kurzweilige Liebesgeschichte mit einigen Auf und Abs, die aber auch recht vorhersehbar war. Große, überraschende Wendungen blieben aus. Das Ende fand ich auch ein klein wenig übertrieben. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und vergebe für den Roman gute 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Ein starker Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Ich lese sehr gerne Fantasy-Romane, aber in letzter Zeit hat mich kein Buch so sehr gefesselt wie dieses hier, das frischen Wind in das Genre bringt. Von der Storyline war ich so gefangen, dass ich das ...

Ich lese sehr gerne Fantasy-Romane, aber in letzter Zeit hat mich kein Buch so sehr gefesselt wie dieses hier, das frischen Wind in das Genre bringt. Von der Storyline war ich so gefangen, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte.

Der Auftakt der neuen Reihe dreht sich um Kaythara, deren Berührung tödlich ist. Daher lebt sie in einem von der Welt abgeschotteten Tempel, unter den strengen Gesetzen des Königreichs des schwarzen Mondes. Bis ein geheimnisvoller Wärter plötzlich alle Regeln für sie bricht - und sie über ihre magische Gabe und das Leben außerhalb der Mauern aufklärt: Kaythara soll für den bevorstehenden Krieg genutzt werden. Als Soldatin, gefährlich und zum Gehorsam erzogen. Als Braut, magisch begabt und schön, geeignet für einen mächtigen Lord. Aber es ist ihr Wächter, der ihre Gabe und ihre Leidenschaft aufflammen lässt, ihr zur Flucht verhilft. Doch er hat ihr nicht die Wahrheit darüber gesagt, wer er wirklich ist: der Prinz der Vampire. Und seine Mission ist es, Kaythara als Braut für sein eigenes Königreich zu stehlen.

In die Geschichte habe ich sehr gut hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei locker-leicht, bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Kaythara war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich kann mich wirklich gut mit ihr identifizieren. Sie hat es wahrlich nicht leicht mit ihrer „Gabe“. Aber auch Danmor und Mardon sind mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Ich wüsste auch nicht, für wen ich mich am Ende entscheiden würde. Toll war, dass die Kapitel immer mal wieder aus der Sicht einer anderen Figur erzählt werden. So konnte man sich mit deren Handeln und Denken besser identifizieren.

Die Geschichte selbst blieb die ganze Zeit über spannend – mit überraschenden Wendungen. Aber vor allem das Ende hat mich total umgehauen. Hier erhält man einen heftigen Cliffhanger, den ich so nicht erwartet habe. Jetzt muss ich mich schweren Herzens gedulden bis das zweite Band erscheint. Ich wurde auf jeden Fall sehr gut von dem Auftaktbuch unterhalten und vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Spannender Plot, aber leider nicht ganz meins

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
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Ich lese gerne Crime-Bücher sowie historische Romane, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das beide Genres miteinander verbindet. Überrascht war ich erstmal, um welch dicken Wälzer es sich hier ...

Ich lese gerne Crime-Bücher sowie historische Romane, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das beide Genres miteinander verbindet. Überrascht war ich erstmal, um welch dicken Wälzer es sich hier handelt, aber wenn die Storyline stimmt, dann ist das ja ein Pluspunkt. Doch leider habe ich mich etwas schwer getan.

Die Geschichte spielt im Jahr 1896 in Wien: Ausgerechnet bei dem Zaubertrick „Die zersägte Jungfrau“ stirbt die junge Bühnendarstellerin vor dem schockierten Publikum. Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt, ihm dicht auf den Fersen ist die Reporterin Julia Wolf, seine unglückliche große Liebe. Rund um den Prater werden weitere Frauen getötet. Junge Dirnen und Dienstmädchen, die keiner groß vermisst. Jede der Toten ist anders verkleidet. Ist es ein und derselbe Mörder? Leo braucht Unterstützung und wendet sich an seinen Freund Augustin Rothmayer. Der Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs schreibt an einem neuen Buch, „Was uns die Toten erzählen“, und ist in Experimente vertieft. Doch nur gemeinsam können Leo, Julia und Augustin das grausame Spiel des Mörders aufhalten.

Obwohl es sich hier um den vierten Teil einer Reihe handelt, habe ich trotzdem ohne Probleme in die Geschichte hineingefunden, denn der Autor lässt vergangene Ereignisse sehr gut in die Storyline einfließen, so dass es mir nicht so vor kam, als würden mir irgendwelche Infos fehlen. Auch der Schreibstil gefällt mir ganz gut und er ist locker-leicht sowie sehr bildlich. Einzig und alleine der Wiener Dialekt hat es mir etwas schwer gemacht.

Die Hauptfiguren Julia und auch Leo waren mir recht sympathisch und ich fand es gut, dass ihr Privatleben auch einen wichtigen Teil neben den Mordfällen eingenommen hat. Auch die anderen Figuren wurden gut beschrieben, wobei mir einige davon etwas zu blass vorkamen.

Die Geschichte selbst wurde zwar spannend und gut beschrieben, aber richtig mitgerissen wurde ich leider nicht. Man erfährt auch einige historische Infos aus dieser Zeit in Wien, was ich super fand. Aber die Storyline konnte mich leider nicht so abholen, wie ich mir das gewünscht hätte. Vielleicht lag es aber daran, dass ich die anderen Bände nicht gelesen habe, um mich richtig mit den Figuren zu identifizieren. Es gab auch einige Längen, die sich mittendrin sehr gezogen haben. Die Auflösung aber fand ich dagegen sehr gut ausgearbeitet. Ich hatte mir zusammengefasst wegen der Kritiken zu den ersten Bänden einfach etwas mehr erhofft. Ich vergebe für das Buch somit 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.06.2025

Superspannender Plot! Toller Mix aus Romantik und Crime!

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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Bereits das Cover und der Farbschnitt des Buches sind mir direkt ins Auge gestoßen und haben mich sehr neugierig gemacht. Der Mix aus Romanze und Crime hat mich dabei richtig mitgerissen und ich habe das ...

Bereits das Cover und der Farbschnitt des Buches sind mir direkt ins Auge gestoßen und haben mich sehr neugierig gemacht. Der Mix aus Romanze und Crime hat mich dabei richtig mitgerissen und ich habe das Buch in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen, so spannend war die ganze Storyline.

Die Geschichte dreht sich um Lola, die sich sehr freut, als sich ihre Mitbewohnerin Vivian in den charismatischen Pascal verliebt, denn Vivian galt immer als Außenseiterin. Nach ein paar Wochen mit Pascal ist Vivian jedoch nicht mehr wiederzuerkennen. Sie wird unzuverlässig und verstrickt sich in Lügen. Die Lage spitzt sich zu, als Vivian nach einem Streit mit Lola wie vom Erdboden verschwindet. Für Lola ist klar: Hier stimmt etwas nicht! Das fürchtet auch Elias, Vivians Halbbruder. Weil die Polizei in der Sache nichts unternehmen kann, beschließen Lola und er, Vivian auf eigene Faust zu helfen. Während sich die beiden bei ihrer Suche immer näherkommen, ahnen sie nicht, welche Grenzen Vivian für die vermeintliche Liebe längst überschritten hat …

In die Storyline habe ich dank des locker-leichten Schreibstils sehr gut hineingefunden. Da die einzelnen Passagen mit Zeitangaben und Figurennamen versehen sind, weiß man immer gleich, wo man ist und aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird. Das hilft auch dabei sich mit den einzelnen Figuren und deren Handeln besser identifizieren zu können.

Generell will ich nicht zu viel über die Storyline erzählen, denn es bleibt wirklich von Anfang bis zum Ende spannend und mysteriös. Dazu gibt es einige überraschende Wendungen, die mich sprachlos zurückgelassen haben. Dieser Mix aus spicy Romantik und Crime ist einfach super umgesetzt. Auch die Hauptfiguren sind mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Für mich ist das Buch gerade das Sommer-Highlight und ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen dafür!

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Krimi mit reichlich Italien-Flair

Süßer Tod am Lago di Garda
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Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf, denn ich lese immer wieder gerne Krimis, bei denen ich miträtseln kann. Von dem Buch wurde ich auch wirklich ...

Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf, denn ich lese immer wieder gerne Krimis, bei denen ich miträtseln kann. Von dem Buch wurde ich auch wirklich gut unterhalten – ich habe es in wenigen Tagen regelrecht verschlungen.

Die Geschichte dreht sich um die mailändische Profilerin Ricarda Antonini, die nach ihrer Scheidung und einem Burn-out mit ihrer 13-jährigen Tochter Mia in ihre Heimat am Gardasee zurückkehrt- entschlossen, ihr Leben neu zu ordnen. Doch die Ruhe währt nicht lange, denn ein Serienmörder versetzt die Region in Angst und Schrecken, sodass sie von ihrem Bruder, Kommissar in Brescia, in den Strudel der Ermittlungen gezogen wird. Entsetzt erkennt Ricarda Parallelen zu ihrem letzten Fall. Handelt es sich um einen Trittbrettfahrer - oder steckt mehr dahinter?

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil passt dabei sehr gut zu dem Genre, bietet italienischen Flair und ist schön bildlich. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man auch über die Hauptfigur besser kennenlernt, was ich bei einem Krimi immer sehr wichtig finde, so dass nicht nur der Fall im Mittelpunkt steht. Ricarda ist dabei eine sympathische Frau, die aber ihre Probleme mit sich führt. Gerade ihr Privatleben spielt eine große Rolle in dem Buch.

Der Fall selbst bleibt aber auch die ganze Zeit über spannend und ich wurde sehr gut unterhalten davon. Ich kann das Buch somit ganz klar weiterempfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen. Nun hoffe ich auf weitere Bücher der Reihe.

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