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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2026

Spannend von Anfang bis zum Ende

Am helllichten Tag
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Den Autor kannte ich bisher noch nicht, aber bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Und ich muss sagen, dass ich so gut von dem Buch unterhalten wurde, so dass ich es gar ...

Den Autor kannte ich bisher noch nicht, aber bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Und ich muss sagen, dass ich so gut von dem Buch unterhalten wurde, so dass ich es gar nicht mehr zur Seite legen konnte. In nur zwei Tagen habe ich es regelrecht verschlungen.

Die Geschichte dreht sich um die junge Journalistin Toni, die die Vergangenheit eigentlich hinter sich lassen wollte. Doch als ihr Vater ins Krankenhaus eingeliefert wird, macht sie sich sofort auf den Weg nach Pirmasens, ihrer Heimatstadt am Rand des Pfälzer Walds. Als sie dort eintrifft, ist es zu spät - ihr Vater ist tot. In seinem Nachlass findet sie einen kryptischen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Zu ihrem Entsetzen stellt Toni fest, dass es etwas mit einer Verbrechensserie in den 60er Jahren zu tun haben muss. Welche Rolle hat ihr Vater dabei gespielt?

Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut und er passt super zu dem Genre. Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die Geschichte wird zudem im Wechsel aus der Sicht von Toni erzählt, wechselt aber auch mal in die Vergangenheit zu ihrem Vater und zeigt auch die Sicht eines Opfers aus der Gegenwart. Genau diese Mischung hat dazu geführt, dass die es die ganze Zeit mitreißend und spannend blieb. Von Anfang bis zum Ende habe ich mitgefiebert, weil ich unbedingt rausfinden wollte, wie alles zusammenhängt.

Die Auflösung fand ich überraschend, und alle offenen Fragen wurden aufgelöst. Ein wirklich spannender Krimi, der mir absolut gut gefallen hat. Gerne mehr davon! Von mir gibt es ganz klar die volle Punktzahl!

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Ein echter Pageturner!

Meine tote Schwester: Psychothriller
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Von der Autorin kenne ich schon einige Bücher und ich wurde davon immer gut unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihr neuestes Werk, das zugleich der Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe darstellen ...

Von der Autorin kenne ich schon einige Bücher und ich wurde davon immer gut unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihr neuestes Werk, das zugleich der Auftakt einer neuen Psychothriller-Reihe darstellen soll. Und ich muss sagen, dass ich so sehr von der Storyline gefangen genommen wurde, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte.

Die Storyline dreht sich um Mia, die neben einer verlassenen Villa lebt, in der vor elf Jahren ihre Schwester gestorben ist. Seit dem Vorfall stand sie leer, doch jetzt zieht Lukas mit seiner Mutter ein. Die Gerüchte über ihn sind verstörend: Er soll an seiner alten Schule seine Freundin getötet haben. Mia weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch Lukas findet etwas in der Villa – etwas, das ihrer toten Schwester gehörte. Obwohl Mia geschworen hat, das Nachbarhaus nie wieder zu betreten, bricht sie ihr Versprechen. Ein Fehler. Denn kurz darauf wird eine Mitschülerin ermordet. Der Verdacht fällt sofort auf Lukas. Mia muss sich entscheiden: Ist er wirklich der Freund, den sie in ihm sieht? Oder derjenige, der sie als Nächste töten wird?

Der Schreibstil gefällt mir wieder sehr gut und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, so dass die Seiten mal wieder nur so dahinfliegen. Somit hatte ich auch keine Probleme in die Geschichte hineinzufinden.

Mia war mir von Anfang an sympathisch und auch Nora sowie ihr Sohn haben sich langsam aber sicher in mein Herz gestohlen. Deshalb musste ich mit den Protagonisten auch von Anfang an mitfiebern.

Generell blieb die Storyline die ganze Zeit über megaspannend und ich habe bis zum Ende mitgefiebert. Die Auflösung war wirklich sehr überraschend und ich hatte mit dem Täter überhaupt nicht gerechnet. Aber genau das macht einen guten Thriller aus, dass man bis zum Ende nicht weiß, was wirklich passiert ist und dann mit einem Schlag die Auflösung präsentiert bekommt.

Ein wirklich spannender Thriller. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen, aber dieser hier war einer der Besten. Von mir erhält das Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Konnte mich leider nicht mitreißen

Darkly
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Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, denn der Plot hat sich auf jeden Fall sehr sehr interessant angehört. Ein Thriller rund um ein mysteriöses Darkly-Spiel – das hat mich an eine mitreißende Dystopie ...

Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, denn der Plot hat sich auf jeden Fall sehr sehr interessant angehört. Ein Thriller rund um ein mysteriöses Darkly-Spiel – das hat mich an eine mitreißende Dystopie erinnert und dieses Genre verschlinge ich zurzeit geradezu.

In die Storyline habe ich recht gut hineingefunden. Die Geschichte wird dabei aus der Ich-Perspektive der Hauptfigur Dia erzählt. Der Schreibstil ist locker-leicht, passt gut zu der Zielgruppe und ist auch sehr bildlich. Aber der Stil war mir persönlich auch manchmal zu stockend, so dass mein Lesefluss immer mal wieder gehemmt wurde.

Dia war mir dabei sehr sympathisch und ich konnte mich mit ihr gut identifizieren, aber sie blieb mir teilweise etwas zu blass. Genau das gleiche Problem hatte ich mit den zahlreichen anderen „Mitspielern“, die ich mir zwar gut vorstellen konnte, aber die mir auch zu blass blieben. Das führte jedoch dazu, dass ich nicht so mitgefiebert habe, wie ich mir das gewünscht hätte.

Generell konnte das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllen. Es hat mich teilweise sogar eher verwirrt. Es war zwar die ganze Zeit eine gewisse Spannung da und auch die misstrauische Stimmung zwischen den Figuren sowie die rätselhaften Hinweise haben mich am Ball gehalten. Aber so richtig konnte mich Plot nicht mitreißen, was schade war, denn die Grundidee fand ich wirklich top.

Das Ende hat mir gut gefallen und es gab auch noch einmal eine überraschende Wendung. Trotzdem muss ich zusammengefasst sagen, dass ich eine andere Storyline erwartet habe.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Unterhaltsame, schöne Geschichte über Neuanfänge

Fäden des Glücks
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Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich sehr gespannt darauf, denn ich lese sehr gerne Geschichten mit einer Liebesgeschichte, die einige Auf und Abs mit sich bringt. Und ich muss ...

Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich sehr gespannt darauf, denn ich lese sehr gerne Geschichten mit einer Liebesgeschichte, die einige Auf und Abs mit sich bringt. Und ich muss auch sagen, dass ich gut von dem Buch unterhalten wurde.

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei bildlich, passt gut zu dem Gerne und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Deshalb habe ich das Buch in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen. Die Autorin schafft es auch sehr gut, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen, so dass ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte.

Carla ist eine interessante Hauptfigur mit der ich anfangs ein paar Probleme hatte, denn ihre Art fand ich nicht immer sympathisch und sie war mir auch ein wenig zu wankelmütig. Aber sie legt eine wirklich schöne Entwicklung im Laufe der Geschichte hin, die mich positiv zurückgelassen hat. Rasmus und auch Vi sind mir ebenfalls ans Herz gewachsen. Auch die weiteren Figuren wurden authentisch beschrieben.

Die Geschichte blieb die ganze Zeit mitreißend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn die Storyline etwas vorhersehbar war, wurde ich auf jeden Fall gut davon unterhalten. Eine wirklich schöne, kurzweilige Geschichte über Neuanfänge und die Kraft von Erinnerungen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Interessanter Plot mit überraschenden Wendungen

Evil Elite – Der Kodex der Ehre
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Bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht – ein Eliteinternat des organisierten Verbrechens, das ist mal ein ganz anderer Schauplatz und hört sich absolut interessant an. Deshalb ...

Bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht – ein Eliteinternat des organisierten Verbrechens, das ist mal ein ganz anderer Schauplatz und hört sich absolut interessant an. Deshalb hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Doch zu 100% konnte mich die Storyline dann nicht abholen, auch wenn ich trotz allem gut unterhalten wurde.

Die Geschichte dreht sich um Frankie, die in das Eliteinternat Fort Rock geht. Doch niemand dort weiß, dass Frankie nur die Adoptivtochter des gefürchteten Mafiabosses Tommaso Sorrentino ist. Eigentlich hat sie ihr altes Leben hinter sich gelassen. Doch dann taucht Hector Olmeda auf – der Sohn des Mannes, der ihre leiblichen Eltern ermordet haben soll. Als Tommaso Frankie den Auftrag gibt, jemanden zu töten, steht sie vor einer unmöglichen Entscheidung: Verrät sie ihre Familie – oder ihr eigenes Herz?

Anfangs hatte ich große Probleme richtig in die Storyline hineinzufinden. Man wird mit zum einigen Figuren konfrontiert, die man erst einmal richtig zuordnen muss. Der Schreibstil dagegen war zwar schön flüssig und bildlich, aber manchmal auch zu ausschweifend, so dass man sich richtig konzentrieren musste, um am Ball zu bleiben.

Frankie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Auch Hector ist mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Die weiteren Charaktere wurden ebenfalls interessant beschrieben und ich konnte mir ein gutes Bild von ihnen machen.

Die Geschichte blieb zwar die ganze Zeit mitreißend mit überraschenden Wendungen, aber es gab auch einige Längen. Somit hätte dem Buch ein paar Seiten weniger auf jeden Fall gut getan. Das Ende war mir fast ein wenig zu abrupt und ich bleibe auch noch mit der ein oder anderen Frage zurück. Aber vielleicht wird es ja eine Fortsetzung geben? Ich wurde zusammenfassend gut unterhalten und vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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