Spannend von Anfang bis zum Ende
Am helllichten TagDen Autor kannte ich bisher noch nicht, aber bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Und ich muss sagen, dass ich so gut von dem Buch unterhalten wurde, so dass ich es gar ...
Den Autor kannte ich bisher noch nicht, aber bereits der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Und ich muss sagen, dass ich so gut von dem Buch unterhalten wurde, so dass ich es gar nicht mehr zur Seite legen konnte. In nur zwei Tagen habe ich es regelrecht verschlungen.
Die Geschichte dreht sich um die junge Journalistin Toni, die die Vergangenheit eigentlich hinter sich lassen wollte. Doch als ihr Vater ins Krankenhaus eingeliefert wird, macht sie sich sofort auf den Weg nach Pirmasens, ihrer Heimatstadt am Rand des Pfälzer Walds. Als sie dort eintrifft, ist es zu spät - ihr Vater ist tot. In seinem Nachlass findet sie einen kryptischen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Zu ihrem Entsetzen stellt Toni fest, dass es etwas mit einer Verbrechensserie in den 60er Jahren zu tun haben muss. Welche Rolle hat ihr Vater dabei gespielt?
Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut und er passt super zu dem Genre. Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.
Die Geschichte wird zudem im Wechsel aus der Sicht von Toni erzählt, wechselt aber auch mal in die Vergangenheit zu ihrem Vater und zeigt auch die Sicht eines Opfers aus der Gegenwart. Genau diese Mischung hat dazu geführt, dass die es die ganze Zeit mitreißend und spannend blieb. Von Anfang bis zum Ende habe ich mitgefiebert, weil ich unbedingt rausfinden wollte, wie alles zusammenhängt.
Die Auflösung fand ich überraschend, und alle offenen Fragen wurden aufgelöst. Ein wirklich spannender Krimi, der mir absolut gut gefallen hat. Gerne mehr davon! Von mir gibt es ganz klar die volle Punktzahl!