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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.11.2025

Ein absolutes Lesehighlight für Dystopien-Fans!

To Cage a Wild Bird
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Ich bin ein großer Dystopien-Fan und verschlinge Bücher aus diesem Genre regelrecht. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und auch bereits das Cover ...

Ich bin ein großer Dystopien-Fan und verschlinge Bücher aus diesem Genre regelrecht. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und auch bereits das Cover mit seinem intensiven Rotton hat mich sofort angesprochen. Und was soll ich sagen? Ich wurde von dem Buch mehr als mitgerissen.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, bildlich und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die einzelnen Figuren wurden interessant beschrieben und vor allem Raven ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich habe richtig mit ihr mitgefiebert. Aber auch Vale hat sich langsam aber sicher in mein Herz geschlichen. Die Lovestory der Beiden war überzeugend und hat mir gut gefallen.

Überhaupt blieb das Buch von Anfang bis zum Ende spannend und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen. So muss es sein! Ein richtiges Lese-Highlight! Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Wieder Spannung pur von Anfang bis zum Ende

Verstummte Narben: Thriller
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Ich kenne bereits alle Vorgängerbücher der Julia Schwarz-Reihe von Catherine Shepherd und wurde davon immer sehr gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neuestes Band mit dem Titel „Verstummte Narben“ ...

Ich kenne bereits alle Vorgängerbücher der Julia Schwarz-Reihe von Catherine Shepherd und wurde davon immer sehr gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neuestes Band mit dem Titel „Verstummte Narben“ sehr gespannt. Und was soll ich sagen? Ich bin wieder mal regelrecht durch das Buch geflogen und habe es in nur zwei Tagen verschlungen.

Die Geschichte spielt mitten im Winter. Zu der Zeit wird auf einem Friedhof eine tote Frau gefunden – nur mit einem Nachthemd bekleidet. Unter dem Leichnam entdeckt Rechtsmedizinerin Julia Schwarz das Foto einer anderen Frau mit weit aufgerissenem Auge. Darunter steht ein Datum in drei Tagen. Bei der Obduktion stößt Julia auf ein verstörendes Detail: drei parallele Kratzer über dem Hüftknochen. Das Markenzeichen eines Serienkillers, der seit Jahren hinter Gittern sitzt. Während Kriminalkommissar Florian Kessler fieberhaft ermittelt, sucht er Antworten beim inhaftierten Mörder. Doch der stellt eine Bedingung: Er will nur mit Julia sprechen. Widerwillig lässt sie sich auf ein perfides Spiel ein. Was sie erfährt, reißt Wunden auf, die nie verheilt sind. Schon bald taucht die nächste Leiche auf, und Julia erkennt ein grausames Muster, das direkt in die dunkelsten Stunden ihrer eigenen Vergangenheit führt…

In die Storyline habe ich wieder ohne Probleme hineingefunden. Außerdem sagt mir der Schreibstil sehr zu. Er ist locker-leicht und passt sehr gut zu dem Genre. Auch die Kapitellängen finde ich perfekt und man fliegt bei dem schönen Lesefluss förmlich durch die Seiten.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln – aus der Sicht der Ermittler, des Mörders und auch der Opfer. Deshalb konnte man das Denken und Handeln der einzelnen Figuren besser nachvollziehen. Diesmal wird es für Julia sehr privat, denn ihre Vergangenheit holt sie ein und es wird sehr hart und emotional. Julia habe ich richtig in mein Herz geschlossen und auch ihren Freund Florian.

Die Geschichte selbst blieb von Anfang bis zum Ende total spannend und ich habe richtig mitgefiebert. Die überraschenden Wendungen haben die Spannung weiter nach oben gedreht und erst am Ende bekommt man die Auflösung präsentiert. Genau so muss ein guter Thriller sein. Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 31.10.2025

Kein wirklicher Thriller

Schneeengel
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Ich lese immer wieder gerne mitreißende Thriller, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Doch leider habe ich eine komplett andere Storyline erwartet. ...

Ich lese immer wieder gerne mitreißende Thriller, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Doch leider habe ich eine komplett andere Storyline erwartet. Für mich ist das Buch kein wirklicher Thriller, auch wenn es hier sehr brutal zugeht.

Klappentext:
Die Geschichte dreht sich um die junge Finnin Ella flüchtet aus ihrer Heimat nach Deutschland zu einer Sekte, die tief im Wald ohne Kontakt zur Außenwelt lebt. Ella versucht sich einzufügen und kümmert sich um das Wolfs-Gehege, das sie an ihr Husky-Rudel zuhause erinnert. Als eines Tages die Polizei auftaucht und nach einer verschwundenen Frau sucht, die ihr zum Verwechseln ähnlichsieht, wird Ella skeptisch. Dann stirbt ein Mitglied der Gruppe und Ella beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie erfährt von einem perfiden Plan und für Ella beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit, während in Finnland ihr brutaler Stiefvater vermisst wird …

In die Storyline habe ich recht gut hineingefunden, aber ich muss sagen, dass der Schreibstil nicht ganz mein Fall. Alles wird mir etwas zu ausschweifend beschrieben. Ich mag eigentlich einen bildlichen Schreibstil, aber hier ist es mir etwas zu viel.

Man lernt im Laufe der Geschichte mehrere Frauen kennen, aus deren Sicht die Storyline erzählt wird. Allesamt haben ihr eigenes Päckchen zu tragen und sind interessant beschrieben. Laut Klappentext habe ich aber eigentlich nur mit einer Hauptfigur gerechnet und war deshalb – gerade anfangs – etwas verwirrt, dass immer mehr Personen dazu kommen, die eine größere Rolle spielen. Deshalb musste ich erst einmal alles richtig zuordnen, was etwas verwirrend daher kam. Auch die Sprünge der Perspektiven waren mir zu viel, was den Lesefluss etwas gehemmt hat.

Bis zur Mitte des Buches konnte mich auch die Storyline nicht wirklich mitreißen. Die Spannung blieb für mich auf der Strecke. Erst zum Ende hin wird es spannender, aber auch nicht so, wie ich das von anderen Thrillern gewohnt bin. Für mich stimmt somit das Genre hier nicht ganz. Zusammenfassend war dieser Roman einfach nicht „mein Buch“, was natürlich andere Leser ganz anders sehen können. Ich kann für mich jedoch nur 2 von 5 Sternen dafür vergeben.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Interessanter Auftakt einer Enemy to Lovers-Reihe

Burnham Dynasty
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Ich lese sehr gerne Enemy to Lovers-Romane und war deshalb gleich sehr gespannt auf das Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss auch sagen, dass ich wirklich gut von dem Buch ...

Ich lese sehr gerne Enemy to Lovers-Romane und war deshalb gleich sehr gespannt auf das Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss auch sagen, dass ich wirklich gut von dem Buch unterhalten wurde.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist genau mein Fall: Locker-leicht, schön bildlich und es ist ein richtig schöner, flüssiger Lesefluss gegeben. Zudem wird die Storyline im Wechsel aus der Sicht von Josh und Cathy erzählt, was ich sehr gut finde, denn so kann man deren Denken und Handeln besser nachvollziehen.

Die Hauptfiguren wurden interessant beschrieben, aber so richtig warm wurde ich leider nicht mit ihnen. Das ist wohl das einzige Manko. Vor allem Josh hat es mir – vor allem anfangs - etwas schwer gemacht. Er ist eine schwierige Persönlichkeit, die sehr unentschlossen agiert. Aber er legt eine Entwicklung hin, die mir gut gefallen hat. Cathy war mir da aber sympathischer. Die Burnhams selbst sind dagegen mehr als unsympathisch mit ihren ganzen Intrigen und Dramen, die manchmal leider etwas übertrieben erschienen.

Trotz allem blieb die Geschichte unterhaltsam und ich konnte das Buch nicht wirklich zur Seite legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie alles enden wird. Vor allem für Fans von Maxton Hall ist der Roman zu empfehlen, da es meiner Meinung sehr große Parallelen dazu gibt. Aber mit dem „Original“ kann „Burnham Dynasty“ nicht zu 100% mithalten. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen und vergebe 4 von 5 Sternen dafür.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Unterhaltsamer, cozy Krimi

Aurelia und die Jagd nach dem Glück
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Bisher kannte ich diese historische Wien-Krimi-Reihe noch nicht, aber nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf. Und ich muss sagen, dass mich dieser cozy Krimi ...

Bisher kannte ich diese historische Wien-Krimi-Reihe noch nicht, aber nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf. Und ich muss sagen, dass mich dieser cozy Krimi richtig gut unterhalten hat. Vor allem die Hauptfiguren sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Die Geschichte spielt im Jahr 1872 in Wien. Zu dieser Zeit sind Lose das Vergnügung der Stunde. Freiherr von Sothen hat mit dem Verkauf von Lotterielosen sein Geschäft gemacht und viele Leute arm. In Glanz und Gloria lebt er in einem Schlösschen am Cobenzl – bis er erschossen wird. Pech für den gierigen Freiherrn, Glück für Oberinspektor Janek Pokorny, denn wenn ein Mord in bester Gesellschaft geschieht, ist die junge Gräfin Aurelia von Kolowitz nicht weit. Doch die adelige Hobbykriminalistin hat andere Sorgen…

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist angenehm, bildlich, flüssig und passt wirklich gut zu dem Genre. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Erzählt wird die Geschichte zudem aus der Sicht von Aurelia und Janek. So kann man sich mit deren Handeln und Denken besser identifizieren. Die Beiden sind auch sympathisch und sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Die Geschichte selbst blieb auch die ganze Zeit interessant. Und erst am Ende gibt es die Auflösung, mit der ich so nicht gerechnet habe. Aber auch das Privatleben der Figuren steht im Mittelpunkt und hat sich sehr gut in die Storyline eingebettet.

Ein wirklich unterhaltsamer, cozy Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann es nun kaum erwarten, weitere Bände mit Janek und Aurelia zu lesen, denn ich drücke den Beiden die Daumen, dass sie vielleicht in Zukunft doch eine Chance haben werden. Ich vergebe für dieses Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.

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