Ich lese sehr gerne historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten und mich in eine vergangene Zeit katapultieren. Deshalb war ich sehr neugierig auf das Buch, als ich den Klappentext ...
Ich lese sehr gerne historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten und mich in eine vergangene Zeit katapultieren. Deshalb war ich sehr neugierig auf das Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe, denn ich habe bisher keinen Roman vor dem Hintergrund der ersten Olympischen Frauenspiele gelesen.
In die Storyline habe ich sehr gut hineingefunden. Der Schreibstil passt sehr gut zu dem Genre und ist schön bildlich. Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben. Darüber hinaus konnte ich einiges dazu lernen hinsichtlich der Anfänge des Frauensports und wie schwer die Frauen es damals hatte, sich durchzusetzen und für ihre sportlichen Rechte zu kämpfen.
Jedoch hatte ich so meine Probleme mit der Hauptfigur Alice. Sie ist jetzt nicht total unsympathisch, aber mit ihrem Denken und Handeln konnte ich mich nicht immer identifizieren. Das ist schade, denn mir ist das eigentlich immer recht wichtig, aber sie blieb mir etwas zu blass.
Trotzdem kann ich das Buch Jedem weiterempfehlen, der sich für die Entwicklung des Frauensports interessiert. Ich vergebe 4 von 5 Sternen vergeben.
ch kenne bereits das erste Band und wurde davon mehr als gut unterhalten. Deshalb war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn am Ende von Band 1 gab es einen heftigen Cliffhanger! Und auch ...
ch kenne bereits das erste Band und wurde davon mehr als gut unterhalten. Deshalb war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn am Ende von Band 1 gab es einen heftigen Cliffhanger! Und auch das zweite Band habe ich mehr als verschlungen.
In der Fortsetzung hat eine verheerende Katastrophe das deutsche Viertel in Schockstarre versetzt. Trotz des schweren Schicksalsschlags, der auch sie getroffen hat, kämpfen Lissi und Julia weiter für ihre Bäckerei und ihr persönliches Glück. Doch bald schon zeichnet sich ab, dass Little Germany nie mehr die Heimat sein wird, zu der es für sie geworden war. Noch einmal müssen die beiden jungen Frauen von vorn beginnen – und eröffnen »Lissi's Kleine Konditorei« auf der 86th Street in Yorkville. Wie ein aufstrebender Stern am German Broadway erobert die schwäbische Confiserie schnell die Herzen aller. Währenddessen müssen sich Julia und Lissi ihrer Vergangenheit stellen, denn zwei Männer aus ihrem alten Leben treiben sie nicht nur in ein Gefühlschaos, sondern stellen auch ihre Zukunft infrage…
In die Geschichte habe ich wieder ohne Probleme hineingefunden, obwohl das erste Band schon einige Zeit her war. Der Schreibstil ist einfach nur toll! Er ist locker-leicht, schön bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.
Ich habe mich sehr auf das Wiedersehen mit Julia und Lissi gefreut. Die Beiden sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich habe in der Fortsetzung richtig mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert. Die Storyline sehr blieb die ganze Zeit über unterhaltsam und spannend. Zudem habe ich wieder einiges dazugelernt. Am Ende gab es dann das von mir erhoffte Happy-End für die einzelnen Figuren.
Auch von der Fortsetzung wurde ich somit mehr als gut unterhalten und kann den Zweiteiler absolut weiterempfehlen. Von mir erhält das Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.
Ich kenne die Autorin bereits und wurde von ihren Büchern immer mitgerissen. Auch das erste Band der „Zwei Leben“-Reihe habe ich regelrecht verschlungen. Deshalb war ich auch auf dieses Band sehr gespannt. ...
Ich kenne die Autorin bereits und wurde von ihren Büchern immer mitgerissen. Auch das erste Band der „Zwei Leben“-Reihe habe ich regelrecht verschlungen. Deshalb war ich auch auf dieses Band sehr gespannt. Und auch diesmal hat mich die Geschichte vollends berührt.
Die Geschichte dreht sich um Juna, die als ehrenamtlicher Buddy zu arbeiten beginnt, um sich nicht selbst zu verlieren. So trifft sie Vincent Molen, einen alten Mann, wortkarg und verschlossen. Ihre Begegnungen sind flüchtig: ein Spaziergang, eine Tasse Tee, ein paar brüchige Worte. Doch die Stille zwischen ihnen ist dicht und allmählich entsteht eine leise Verbindung: ein Blick, ein vergilbtes Foto, ein Satz, der bleibt. Mit jedem Ausflug wächst Junas Zuneigung für Vincent. Während sie ihm zuhört, entfaltet sich Stück für Stück Vincents Leben, das von Mut geprägt, von Verlust gezeichnet und von einer großen Liebe getragen ist. Etwas in seiner Geschichte ruft auch in Juna Erinnerungen wach…
In die Storyline habe ich gut hineingefunden, auch wenn der Schreibstil der Autorin doch ganz anders ist, als ich das von anderen historischen Romanen kenne. Doch recht bald kam ich gut damit klar. Der Schreibstil ist zackig, ohne viel Geschnörkel, aber auch bildlich.
Erzählt wird die Geschichte einmal im Jahr 2014 aus der Sicht von Juna und während des zweiten Weltkriegs aus der Sicht von Esther. Beide Personen sind mir sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihnen identifizieren. Vor allem ist mir Esther ans Herz gewachsen und ich musste mit richtig mit ihr mitleiden. Sie hat es als Jüdin nicht leicht, denn sie leidet sehr unter den Nationalsozialisten und den Zuständen in dieser Zeit.
Die Storyline selbst blieb von Anfang bis zum Ende absolut mitreißend. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte wird nun noch länger in mir nachhallen und ich wurde sehr berührt von der Geschichte. Ich kann es nun kaum erwarten, mehr solche Bücher von der Autorin zu lesen. Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.
Ich lese sehr gerne mitreißende Krimis und war auf dieses Buch sehr gespannt, da es auch noch einen Schuss Weihnachtsfeeling mitbringt. Den Krimi habe ich auch an nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. ...
Ich lese sehr gerne mitreißende Krimis und war auf dieses Buch sehr gespannt, da es auch noch einen Schuss Weihnachtsfeeling mitbringt. Den Krimi habe ich auch an nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. Jedoch finde ich, dass er ehr für ein jüngeres Publikum ist, was ich anfangs so nicht erwartet hatte.
Die Geschichte dreht sich um Millie, die ihr Glück kaum fassen kann: Sie darf ihre Schwester Rachel zur Jungfernfahrt eines nostalgischen Luxuszuges begleiten. Und das an Weihnachten, der schönsten Zeit des Jahres! Auf der 3-tägigen Reise soll die junge Journalistin für ihre Zeitung eine Reportage über die Leute schreiben, die sich eine solche Luxusreise leisten können. Während der Fahrt durch die traumhaft schöne Winterlandschaft mehren sich jedoch die mysteriösen Zwischenfälle. Als jemand tot aufgefunden wird, wird den Schwestern klar: Mit ihnen im Zug könnte ein Mörder unterwegs sein, dem niemand entkommen kann…
In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. Ich finde, dass es sich hier auch um einen eher jugendlichen Schreibstil handelt, was aber passt, da die Hauptfigur Millie auch erst 16 ist. Das hat mich anfangs etwa überrascht, aber war dann in Ordnung. Sehr gut gefallen hat mir auch der Humor, der immer wieder durchkam.
Zuerst musste ich erst einmal die ganzen verschiedenen Figuren richtig zuordnen. Dabei hat mir aber das Namensregister am Anfang des Buches sehr geholfen. Millie sowie ihre Schwester Rachel waren mir auch sehr sympathisch, wobei sie aber auch sehr unterschiedlich sind. Millie ist noch etwas kindlicher, wobei Rachel eher die zurückhaltende und ruhigere ist. Die anderen Figuren sind ebenfalls interessant beschrieben und mal mehr oder weniger sympathisch.
Anfangs hat mir die Spannung etwas gefehlt, aber das hat sich gegen Ende dann geändert und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.. Die Auflösung war dann auch plausibel und auch etwas überraschend. Ich wurde auf jeden Fall gut von dem Buch unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.
Ich lese Dystopien sehr sehr gerne – vor allem hat mich die „Die Tribute von Panem“-Reihe damals mehr als begeistert. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, da es hier ebenfalls ein dystopisches ...
Ich lese Dystopien sehr sehr gerne – vor allem hat mich die „Die Tribute von Panem“-Reihe damals mehr als begeistert. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, da es hier ebenfalls ein dystopisches Setting gibt und eine interessante Storyline. Doch leider konnte mich die Geschichte nicht so mitreißen, wie ich mir das gewünscht hätte. Sie war teilweise sogar etwas verwirrend.
Die Storyline dreht sich um Claire und Goliath, die in einer Welt leben, in der das «Wir» über allem steht. In der jeder Mensch den Instinkt besitzt, dem Allgemeinwohl zu dienen. Individualität existiert nicht. Doch was passiert, wenn sie doch an die Oberfläche kommt? Goliath bleiben nur noch wenige Wochen, um das Leben eines anderen Menschen zu retten und damit ein «Tugendhafter» zu werden. Claire steht vor ihrem Abschluss an der Schule der Vertrauten. Claire weiß, was sie riskiert, wenn sie von diesem Weg abkommt. Doch dann verschwindet ein Schüler und niemand außer Claire scheint es zu bemerken. Wie soll man im Schatten bleiben, während man ermittelt? Claire und Goliath tun sich zusammen, um den Vermisstenfällen in ihrem Sektor auf den Grund zu gehen. Doch der Fall ist viel größer, als sie sich beide vorstellen können. Und dann beschäftigt Claire noch ein ganz anderes Geheimnis - eines, das sie in Lebensgefahr bringen könnte ...
Ich hatte anfangs meine Probleme, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil ist zwar schön bildlich und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, aber teilweise war es auch etwas verwirrend, so dass ich lange Zeit viele Fragezeichen im Kopf hatte und auch bis zum Ende nicht alles verstanden habe. Da das Buch ab einem Lesealter von 14 Jahren beworben wird, ist das etwas schwierig, denn der Schreibstil ist im Großen und Ganzen doch eher gewöhnungsbedürftig und nicht für Jedermann etwas.
Die einzelnen Figuren wurden interessant beschrieben, aber so richtig identifizieren konnte ich mich mit ihnen nicht. Aber für die Storyline und die Art des Buches waren sie dann schon passend. Aber hier handelt es sich nicht um typische Teenager, sondern um einzigartige Personen, die von der Autorin wirklich gut beschrieben wurden.
Auch die Welt selbst war mir anfangs etwas zu kompliziert. Erst nach und nach erfährt man mehr darüber, wie diese funktioniert und aufgebaut ist. Die Idee dahinter ist auch wirklich originell und für mich hat an dieser Stelle dann auch endlich etwas Spannung eingesetzt. Erzählt wird die Geschichte zudem wechselnd aus der Sichtweise von mehreren Figuren, so dass man einen noch besseren Einblick in die Welt erhält.
Das Ende war dann doch anders, als ich gedacht habe und auch wieder etwas verwirrend. Aber zum gesamten Roman war es dann auch wieder passend. Ich hatte zusammengefasst eine etwas andere Storyline erwartet und diese konnte mich nicht komplett abholen. Aber trotzdem wurde ich gut von dem Buch unterhalten und vergebe 3 von 5 Sternen.