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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.10.2020

Interessanter Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe

Augenschön Das Ende der Zeit (Band 1)
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Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane und als ich den Klappentext zu diesem Auftaktbuch einer neuen Reihe gelesen habe, war ich gleich Feuer und Flamme dafür. Ich wurde auch wirklich gut unterhalten ...

Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane und als ich den Klappentext zu diesem Auftaktbuch einer neuen Reihe gelesen habe, war ich gleich Feuer und Flamme dafür. Ich wurde auch wirklich gut unterhalten und freue mich nun sehr auf die Fortsetzung.

Im ersten Band der Reihe dreht sich alles um Lucy de Mintrus, die nicht glauben kann, was sie von den Fremden erfährt, nachdem sie ihre Familie zurücklassen musste. Doch ihr bleibt keine Wahl. Die Siebzehnjährige muss lernen, zu kämpfen und ihre magischen Fähigkeiten zu kontrollieren, um in den Inneren Zeitschleifen zu überleben, denn unheimliche Nächtliche Geschöpfe bedrohen die Augenschönen. Als Lucy für ihren ersten Auftrag durch die Zeit reisen muss, begleitet sie Atlas, der unter einem düsteren Geheimnis aus seiner Vergangenheit leidet. Obwohl er alles andere als ein Prinz Charming ist, löst er verwirrende Gefühle in Lucy aus. Während sie noch dabei ist, sich über ihre Empfindungen klar zu werden, nimmt ihre Reise eine unerwartete und gefährliche Wendung …

In die Geschichte habe ich gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, passt gut zu dem Genre und es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Deshalb habe ich das Buch auch in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen.

Die einzelnen Charaktere der Storyline sind interessant beschrieben. Vor allem Lucy ist mir im Laufe der Geschichte regelrecht ans Herz gewachsen. Ihr Leben wird ganz schön auf den Kopf gestellt und ich wüsste nicht, wie ich reagieren würde in ihrer Situation. Zudem wird sie mit ganz schön vielen Informationen konfrontiert, was auch mich als Leser anfangs etwas verwirrt hat, aber nach und nach versteht man mehr. Ihr Verliebtsein in Atlas kam für mich dagegen etwas plötzlich. Aber das kann man noch verschmerzen…

Beim ersten Band handelt es sich in meinen Augen um die Einführung der Charaktere sowie einigen Erklärungen zu den Augenschönen, deren Fähigkeiten und dem Zeitschleifensystem, um dann richtig in die Storyline hinein zu starten. Auf jeden Fall bringt das Thema frischen Wind in das Genre und ich bin gespannt, wie es nun im zweiten Band weiter geht. Von mir erhält das Auftaktbuch 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 01.10.2020

Absolut tolles Buch für kleine Abenteurer

Explorer Team. Das Abenteuer beginnt!
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Meine Tochter hat sich zu einer absoluten Leseratte gemausert und liebt es außerdem, Rätsel zu lösen. Deshalb war sie gleich Feuer und Flamme für dieses Buch, als sie das erste Mal davon gehört hat. Und ...

Meine Tochter hat sich zu einer absoluten Leseratte gemausert und liebt es außerdem, Rätsel zu lösen. Deshalb war sie gleich Feuer und Flamme für dieses Buch, als sie das erste Mal davon gehört hat. Und ich muss sagen, dass ich wirklich positiv überrascht wurde, denn es ist wirklich eine originelle, tolle Idee, die hinter dem Buch steckt.

In diesem Band der Reihe begibt man sich auf eine Mission mit Lias, Mojo und Cookie in den Himalaja, um Lias` Vater zu finden. Das Einzige, das er hinterlassen hat, ist sein Expeditionstagebuch. Dieses steckt voller merkwürdiger Hinweise und Rätsel. Nur wenn man diese entschlüsselt, erreicht man die nächste Etappe ...

Meine Tochter hat in die Geschichte sehr gut hineingefunden und war gleich sehr gefangen von ihr. Der Schreibstil ist altersgerecht und die schönen Illustrationen lockern die Geschichte zusätzlich auf.

Ein absolutes Schmankerl ist ganz klar das Expeditionstagebuch, das man im Laufe der Geschichte immer wieder zur Hand nehmen muss, um die zahlreichen tollen und auch kniffligen Rätsel und Codes zu lösen. Das hebt das Buch ganz klar von Konkurrenzbüchern, die sich um Rätsel drehen, ab. Eine tolle Idee und sehr originell!

Die einzelnen Charaktere sind interessant und sympathisch beschrieben – vor allem Lias ist meiner Tochter dabei ans Herz gewachsen und sie konnte sich mit ihm gut identifizieren. Die Geschichte selbst ist auch spannend und mitreißend erzählt, sie war absolut begeistert davon.

Am Ende gibt es dann noch einen Cliffhanger, der uns atemlos zurückgelassen hat. Nun liegt es an dem Leser zu entscheiden, mit welchem Band es weiter gehen soll, denn man kann sich aussuchen, mit welchem Charakter man ein weiteres Abenteuer erleben möchte. Das heißt, es gibt noch jede Menge Lesenachschub und wir sind mehr als gespannt darauf.

Wir vergeben für dieses mitreißende und spannende Buch ganz klar 5 von 5 Sternen und freuen uns auf die weiteren Abenteuer!

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Absolut mitreißendes Finale der Buch-Reihe

Wenn die Sehnsucht Tod verspricht
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Mit diesem vierten Band geht eine wirklich tolle, mitreißende Buch-Reihe zu Ende. Auch diesmal wurde ich wieder mehr als mitgerissen von der Storyline, die mit einem großen Showdown endet. Ich hoffe nun ...

Mit diesem vierten Band geht eine wirklich tolle, mitreißende Buch-Reihe zu Ende. Auch diesmal wurde ich wieder mehr als mitgerissen von der Storyline, die mit einem großen Showdown endet. Ich hoffe nun auf weitere Bücher der Autorin und die „Cecilia“-Reihe voll und ganz weiterempfehlen!

Im letzten Band ist Cecilia zurück in Vienna. Sie hat alles aufgegeben - für ihr Land und ihre Familie. Gefangen in Norans goldenem Käfig, versucht sie, sich mit ihrem Schicksal zu arrangieren. Währenddessen braut sich über Europa ein Sturm zusammen. Ein Sturm, der die Ordnung der Großmächte ins Wanken bringt. Krieg steht bevor und er wird grausame Opfer fordern. Denn eines weiß Cecilia mit Gewissheit: Im Krieg gibt es keine Gewinner. Und diesmal könnte sie mehr verlieren als nur ihr Herz…

In die Storyline habe ich gut hineingefunden, man muss aber auch sagen, dass man die ersten drei Bände auf jeden Fall gelesen haben muss, wenn man das Abschlussbuch der Reihe lesen möchte. Der Schreibstil ist wieder locker-leicht und passt sehr gut zu der Zielgruppe. Die Seiten fliegen nur so dahin, so dass ich das Buch wieder regelrecht verschlungen habe.

Das Wiedersehen mit Cecilia, Elias und Noran war wirklich schön, vor allem Cecilia ist mir im Laufe der Buchreihe regelrecht ans Herz gewachsen und ich musste von Anfang bis Ende richtig mit ihr mitfiebert. Noran dagegen hat meine ganzen Sympathien verspielt, aber am Ende musste ich trotzdem eine Träne wegen ihm vergießen.

Es gibt wieder einige Intrigen, viel Drama, überraschende Wendungen, viel Spannung und Liebe in diesem Band. Und dann der Showdown, der mich sprachlos zurückgelassen hat! Ich bin begeistert! Dass die Reihe jetzt zu Ende ist, ist mehr als schade. Ich habe mit den Proganisten immerzu mitgefiebert und habe jedes Band regelrecht verschlungen! Danke für diese absolut tolle Buch-Reihe!!!! Von mir erhält somit das Abschluss-Buch auf jeden Fall sehr gute 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 26.09.2020

Leider ohne große Überraschungen

An Ocean Between Us
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Ich lese sehr gerne gut geschriebene Liebesgeschichten und war deshalb sehr gespannt auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Leider aber war ich am Ende etwas enttäuscht, denn die Story ...

Ich lese sehr gerne gut geschriebene Liebesgeschichten und war deshalb sehr gespannt auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Leider aber war ich am Ende etwas enttäuscht, denn die Story war dann doch leider viel zu vorhersehbar ohne große Überraschungen. Schade..

Die Geschichte dreht sich um Avery Cole, die nichts anderes als Ballett tanzen will, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

In die Geschichte habe ich sehr gut hineingefunden. Ich mag den Schreibstil sehr, er ist schön bildlich, locker-leicht und paar sehr gut zu der Zielgruppe. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die beiden Hauptfiguren Avery und Theo sind mir sympathisch, jedoch blieben sie mir gefühlsmäßig teilweise etwas zu blass. Zudem konnte ich mich mit ihrem Denken und Handeln nicht immer identifizieren. Gut fand ich jedoch, dass die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von Beiden erzählt wird. So kann man sich mehr in die Gedankenwelt des jeweiligen Charakters einfühlen, was aber manchmal etwas zu emotionslos blieb.

Ich muss leider sagen, dass mich die Storyline dann doch nicht so mitgerissen hat, wie ich mir das erhofft habe. Die Geschichte plätschert teilweise etwas dahin. Ich wurde zwar gut von der Storyline unterhalten, aber leider verlief mir das alles etwas zu geradlinig, ich habe ein bisschen mehr Drama oder eine überraschende Wendung gewünscht, denn für mich war schon nach den ersten Kapiteln klar, wie alles enden wird. Das finde ich etwas schade, denn die Geschichte hätte auf jeden Fall Potential für mehr gehabt. Deshalb vergebe ich für das Buch 3 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 25.09.2020

Ein erschreckendes Zukunftsszenario

Die Stimme
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Ich lese immer wieder gerne gut geschriebene Thriller, deshalb war ich auf dieses Buch schon sehr gespannt, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Gut unterhalten wurde ich auf jeden Fall und die Geschichte ...

Ich lese immer wieder gerne gut geschriebene Thriller, deshalb war ich auf dieses Buch schon sehr gespannt, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Gut unterhalten wurde ich auf jeden Fall und die Geschichte regt auch zum Nachdenken über die Technik und die Zukunft an.

Die Storyline dreht sich um Jo, die schockiert ist, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist. Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist genau mein Fall und passt auch sehr gut zu dem Genre. Es ist zudem ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten dahinfliegen lässt.

Jo ist eine sehr sympathische Hauptfigur, mit deren Denken und Handeln ich mich sehr gut identifizieren konnte. Ich habe mit ihr mitgefiebert, da ich mir gar nicht vorstellen mag, wenn ich in der gleichen Situation wie sie wäre…

Ein erschreckendes Zukunftsszenario, das zum Nachdenken anregt. Die Geschichte wurde spannend erzählt, deshalb wurde ich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Jedoch blieben mir teilweise Jo sowie die Nebencharaktere teilweise etwas zu blass. Von mir erhält das Buch 4 von 5 Sternen!

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