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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2025

Emotional, ergreifend und aufwühlend

Um jeden Preis
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Wer schreibt die besten Geschichten, die auf Tatsachen beruhen, eindeutig Hera Lind.
Man leidet jedesmal aufs neue mit.
Wir begleiten die sechzehn jährige Lydia und deren Großfamilie viele Jahre. Lydia ...

Wer schreibt die besten Geschichten, die auf Tatsachen beruhen, eindeutig Hera Lind.
Man leidet jedesmal aufs neue mit.
Wir begleiten die sechzehn jährige Lydia und deren Großfamilie viele Jahre. Lydia ist eine bemerkenswerte starke Frau.
Harte Zeiten mussten sie in Sibirien erleben, Zwangsarbeit ist so so schrecklich.
Viele Jahre harte Arbeit, bei grauenvollen Bedingungen, die man sich nicht vorstellen kann und keinen wünscht. Zwangsarbeit bei hohen Minusgraden.
Vertrieben wurden sie aus der Ukraine und fast dreißig Jahre brauchten sie, um endlich in Westdeutschland anzukommen.
Wäre der Zusammenhalt der Familie nicht gewesen, wer weiß wie dann der Lebensweg gewesen wäre.
Lydia Geschichte wird bildhaft und eindrucksstark geschildert und ist mitreißend und emotional.

Eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Eine emotionale positive und ehrliche Geschichte

Der Bright-Side-Running-Club
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Als ich das Buch in den Händen halte, bin ich positiv überrascht. Darüber wie schön und stimmig ich das Cover finde, umso größer meine Freude, gleich damit starten zu können.
Ich hatte durch die Leseprobe ...

Als ich das Buch in den Händen halte, bin ich positiv überrascht. Darüber wie schön und stimmig ich das Cover finde, umso größer meine Freude, gleich damit starten zu können.
Ich hatte durch die Leseprobe schon einen guten ersten Eindruck bekommen und dieser hat nicht getäuscht, Keira bekommt die Diagnose Brustkrebs. Dies stürzt ihr Leben, das voll ausgefüllt ist durch Mann, Kinder und den Job natürlich in ein Chaos. Ich begleite Keira zu ihrer Chemotherapie und auch zu dem von ihr mit gegründeten „Bright side Running Club“ und fühle mich gleich mit ihr verbunden. Weil Krankheit kein Alter, keine Herkunft und keine Umstände kennt, sondern jeden treffen kann. Keira versucht sich dadurch nicht aus ihrem gewohnten Alltag vertreiben zu lassen, aber gleichzeitig zerrt die Therapie an ihr. Das Buch hat ein solch wichtiges und leider auch alltägliches Thema und sicherlich ist es nicht für jeden was. Aber man sollte sich von der Geschichte nicht abschrecken lassen, sie ist trotz vieler emotionaler Momente, so positiv mitreißend, wie man es nicht erwarten würde. Dazu kommt der persönliche Aspekt der Autorin der das Buch gleich noch viel realer macht.
Eine tolle, lebensbejahende, positive und ehrliche Geschichte und von mir 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Wohlfühlbuch zum Abschalten

Der Duft von Kuchen und Meer
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Der Duft von Kuchen und Meer ist ein Wohlfühlbuch, das auf der Nordseeinsel Amrum spielt.
Maren und ihre sechsjährige Tochter meistern ihr Leben allein. Ein schwerer Schicksalsschlag durchkreuzte ihr Leben.
Unterstützt ...

Der Duft von Kuchen und Meer ist ein Wohlfühlbuch, das auf der Nordseeinsel Amrum spielt.
Maren und ihre sechsjährige Tochter meistern ihr Leben allein. Ein schwerer Schicksalsschlag durchkreuzte ihr Leben.
Unterstützt werden sie von der Großmutter Undine. Nun eröffnet Diese, das sie ein Haus auf Amrum besitzt. Maren fällt aus allen Wolken. Denn von Oma's Vergangenheit, wusste sie, so gut wie gar nichts.
Und dieses Haus möchte sie Maren überschreiben.
Sie darf es behalten, vermieten oder auch verkaufen.
Kurz entschlossen reisen Mutter und Tochter auf die Insel und lernen die Verwandtschaft kennen. Und auch Matthes.

Ach was war das, für eine berührende Geschichte.
Das Setting malerisch.
Die Inselbewohner waren durchweg sympathisch.
Soviel Herzlichkeit auf einem Haufen. Nach und nach kommen Geheimnisse ans Tageslicht.
Alte Wunden werden zusammen geflickt.
Ein Wohlfühlbuch über Verlust, Hoffnung Neuanfänge, Zusammenhalt und ganz viel Liebe. Aber auch der Duft von Kuchen, war ständig in meiner Nase. Ich bin zwar nicht der größte Windbeutelfan, schon Jahrzehnte nicht gegessen, aber die Liebe zu dieser Köstlichkeit, ist es doch Mal wieder Zeit, sich einen Windbeutel zu gönnen. Wer den Alltag entfliehen möchte, empfehle ich Maren und Oma,s Geschichte.
Das Cover verspricht, was auf den Seiten geschrieben ist. Urlaubsfeeling garantiert.
Und von Marens Backkünsten habe ich ein, zwei Kilo zu genommen.

Große Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Eine berührende fesselnde und emotionale Fortsetzung

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Mir hat der erste Teil von Dark Venice schon gut gefallen, nach dem Cliffhanger, war ich echt gespannt, wie es bei Merle und Matteo weiter geht. Aber der zweite Teil hat nochmal ein oben drauf gesetzt. ...

Mir hat der erste Teil von Dark Venice schon gut gefallen, nach dem Cliffhanger, war ich echt gespannt, wie es bei Merle und Matteo weiter geht. Aber der zweite Teil hat nochmal ein oben drauf gesetzt.
Die Lügen und Geheimnisse zwischen Merle und Matteo haben es mir angetan, aber auch die düstere Atmosphäre kam sehr gut rüber. Die kleinen verwinkelten Gassen, aber auch die Kanäle, konnte ich mir vor gut vorstellen. Die Autorin hat einen bildhaften, fesselnden und flüssigen Schreibstil. Die kurzen Kapitel waren sehr angenehm. Ich habe mit den beiden mit gefühlt, mit gelitten und auch mit gefiebert.
Ein fesselnder Abschluss der Dark Venice Reihe. Alles war dabei Spannung, Romantik und eine traumhafte Kulisse.
Eine berührende Fortsetzung, mit Geheimnissen, unerwarteten Wendungen und einem Ende, das mir gut gefallen hat.

Ein dickes Lob an die Covergestaltung und dem Farbschnitt.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Lesespaß für zwischen durch

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Wenn Ende gut, dann alles:
Bei einem guten Krimi bin ich immer gern dabei. Hier kommt sowohl Inhalt als auch Cover dazu, beides sehr ansprechend.

Zum Inhalt:
Die erstaunliche Svetlana liebt russische ...

Wenn Ende gut, dann alles:
Bei einem guten Krimi bin ich immer gern dabei. Hier kommt sowohl Inhalt als auch Cover dazu, beides sehr ansprechend.

Zum Inhalt:
Die erstaunliche Svetlana liebt russische Literatur und Detektivgeschichten. Ihre Lebensweisheiten sind so legendär wie ihre Grammatik. Tommi, liebenswerter Chaot Anfang 30, arbeitet konsequent an seinem Durchbruch als Bestsellerautor. Meistens jedenfalls. Wegen vorübergehender Finanzflaute haust er im alten Wohnmobil seines Vaters. Die Hymer B550 hat der ihm zusammen mit seiner ukrainischen Putzfrau Svetlana überlassen. Als Tommi und Svetlana eines Abends ein kleines Mädchen am Waldrand auflesen, ahnen sie nicht, dass ihre unkonventionelle und bisweilen tollkühne Suche nach der Mutter sie auf die Spur eines schrecklichen Verbrechens bringt. Und sie selbst in große Gefahr.

Der grandiose Auftakt zu einer neuen Krimireihe - vom Autor der beliebten »Kluftinger«-Krimis. Mit seinen liebenswert-schrägen Figuren voller Herz, Witz und Verstand beweist der Autor erneut seinen einzigartig humorvollen Blick, auf menschliche Schwächen und Abgründe.

Ich habe mich gern und voller Vorfreude in die Geschichte von Tommi und Svetlana gestürzt.
Allerdings wird mir schnell klar, das die erwartete Schnitzeljagd nicht ganz meinen Erwartungen entspricht. Leider gerät der Fall für meinen Geschmack ein wenig, in den Hintergrund. Und so unterhaltsam ich auch den Humor empfand, an manchen Stellen war’s einfach ein wenig drüber, es hatte was von Klamauk.
Schade, da wär für mich mehr drin gewesen und dadurch wurde es an manchen Stellen auch ein wenig lang. Insgesamt von mir ein ok
und gute 3.5 ⭐️⭐️⭐️

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