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Veröffentlicht am 20.06.2021

Geschichte hat andere Prioritäten als erwartet

Play
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Jonas hat seinen Schulabschluss gemacht und sich entschieden, eine völlig offene und unvorhersehbare Reise zu machen. Der Grund ist eine App, die er im Darknet gefunden hat und die die Zukunft voraussagen ...

Jonas hat seinen Schulabschluss gemacht und sich entschieden, eine völlig offene und unvorhersehbare Reise zu machen. Der Grund ist eine App, die er im Darknet gefunden hat und die die Zukunft voraussagen kann. Diese hat ihm einen ähnlichen Lebensweg wie dem seines Vaters vorhergesagt, mit dem Jonas keinen Kontakt mehr hat. Diese Zukunft lehnt Jonas vehement ab und tut deswegen auf der Reise alles, um das neue Ergebnis der App in seinem Sinne zu beeinflussen.

Am ersten Rastplatz angekommen, trifft er auf drei Studentinnen, die sich eine Eintrittskarte für eine Party erspielen. Bevor sie den Standort der Party erfahren, müssen sie viele verschiedene verrückte Aufgaben lösen. Jonas schließt sich Sun und ihren Freundinnen an. Die Party selbst ist dann auch sehr wild uns ausufernd. Durch Jonas übertriebenes Verhalten um die App zu beeinflussen wird überwiegend Alkohol- und Drogenkonsum beschrieben. Diesen Teil der Geschichte fand ich eher wenig interessant, außerdem war dies das einzige abenteuerliche, das im Klappentext versprochen wird. Danach wird die Geschichte viel ruhiger und es geht eher um die Gespräche, die Jonas mit Sun führt. Dabei fand ich Sun oft zickig und stimmungsschwankend, es andererseits aber auch interessant hinter ihr Geheimnis zu kommen.

„Du suchst nach Wahrheiten, was prinzipiell ja nicht schlecht ist. Nur glaube ich, dass du sie vor allem offline finden wirst und nicht zwischen Nullen und Einsen.“, S. 214

Zunächst dachte ich, dass diese Geschichte in nicht allzu ferner Zukunft spielt und die App eine große Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Doch Jonas lebt im Jahr 2019 und hat die App nur durch Zufall gefunden. Außerdem spielt die App weiterhin noch viel weniger eine Rolle in der Geschichte, als ich erwartet hätte. Sie bildet lediglich den Rahmen der Handlung und wird von Jonas nur als Wegweiser genutzt, indem er über die Stränge schlägt und ausschließlich so handelt, wie er denkt, dass die App es nicht von ihm erwartet. Jonas möchte nicht berechenbar sein und keine durchschnittliche Zukunftsprognose erhalten.

Der Schreibstil des Autors ist sehr gut. Obwohl die Geschichte doch manchmal recht langsam voranging, wurde es nie mühsam weiter zu lesen. Durch viele Beschreibungen von Jonas‘ Gedanken und Gefühle, lernt der Leser ihn sehr gut kennen. Obwohl seine Handlungen übertrieben sind und oft nicht seinem Wesen entsprechen, kann Tobias Elsässer Jonas‘ Charakter aber anschaulich darstellen.

Die beiden wichtigen Themen, die Tobias Elsässer in dem Buch anspricht, sind die Zukunft, die wir uns wünschen und wie viele Daten über uns im Internet im Umlauf sind, wodurch Firmen sehr viel über jeden Einzelnen uns wissen können. Es ist erschreckend, wie viel Schlüsse aus unseren Profilen, Verbindungen mit anderen Accounts und Nachrichten gezogen werden können und wie weit das in Jonas‘ Fall das Leben beeinflussen kann. Weiterhin wird durch Jonas‘ Kampf gegen die App aufgezeigt, wie stark die Wünsche und Pläne für die Zukunft das Heute schon beeinflussen.


Fazit:
„Play“ ist ein Buch, das eine wirklich tolle Geschichte verspricht, aber leider nicht ganz halten kann. Die App, die die Zukunft vorhersagen kann, kam mir insgesamt im Geschehen zu kurz. Außerdem finde ich die erste Buchhälfte nicht sehr interessant und die zweite zu langweilig. Der Schreibstil hingegen ist jedoch sehr gut, sodass mein Lesefluss nicht ins Stocken geriet. Ein weiterer Pluspunkt sind die zwei wichtigen Themen, die der Autor anspricht: Die persönliche Zukunft und die Speicherung persönlicher Daten im Internet.

Veröffentlicht am 20.06.2021

Gefühlvoll, gefühlvoller, Elja Janus

Der hellste Teil der Nacht
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Direkt zu Beginn begleitet der Leser die Autorin Melinda, Adas Pseudonym, bei einem Radiointerview zu ihrem neusten Buch. Kurz darauf verfasst der Bestsellerautor Simeon einen nicht gerade netten Post ...

Direkt zu Beginn begleitet der Leser die Autorin Melinda, Adas Pseudonym, bei einem Radiointerview zu ihrem neusten Buch. Kurz darauf verfasst der Bestsellerautor Simeon einen nicht gerade netten Post auf Instagram über sie, weshalb Ada ihn anschreibt und zur Rede stellt. Im Laufe der Zeit entspinnt sich ein wirklich schöner Dialog zwischen den beiden. Im ersten Drittel des Buches ist nur dieser Chatverlauf abgedruckt. Dadurch lernt man die Protagonisten auch nur durch den Chat kennen, so wie das jeweilige Gegenüber. Während sich die beiden schreiben, öffnen sie sich immer mehr, doch sie geben auch nicht alles von sich preis. Und nach einigen Monaten steht auch die Frage nach einem Treffen im Raum.

Ab diesem Zeitpunkt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt und man begleitet abwechselnd die beiden Autoren in ihrem Leben. Als Leser fragt man sich, was bei ihrem ersten Treffen geschehen ist. Zeitgleich erhält man ein noch viel umfassenderes Bild der beiden Protagonisten, da hier auch die Vergangenheit von ihnen angesprochen wird, wie bei Ada z. B. ihre langjährige Beziehung, die vor kurzem in die Brüche ging. Aber darüber hinaus gibt es noch viel mehr zu erfahren, was mich mit jeder Seite immer mehr berührt hat. Der Leser begleitet Ada und Simeon nicht nur während sie vertrauter werden und sich verlieben, sondern auch ihre Charakterentwicklung über ihre Kindheit bis heute. Vor allem Ada habe ich nicht zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen können, aber je mehr man über die Protagonisten erfahren hat, desto mehr konnte ich sie verstehen. Besonders bei Ada hab ich oft die Stirn über ihr Verhalten gerunzelt, einige Seiten später aber zustimmend genickt.

>>Ich will die Antwort sein, wenn du dir beim nächsten Mal die Frage stellst, wer zuletzt etwas getan hat, einzig und allein, um dich glücklich zu machen.<<, Simeon, 93%

Was diese Geschichte besonders macht, den Leser gefangen nimmt und mitfühlen lässt, ist der Schreibstil von Elja Janus. Den Chat fand ich aufgrund von Adas Geschriebenen manchmal etwas holprig, aber als danach in den Kapiteln fortlaufender Text folgt, taucht man durch den Schreibstil erst richtig tief in das Geschehen ein. Die Autorin kann die Gefühle der Protagonisten auf sehr feinfühlige und bildhafte Weise so gut in Worte fassen, dass man sie als Leser direkt fühlt. Elja Janus kann Emotionen so gut mit Worten beschreiben, für die es eigentlich nicht genügend und passende Worte gibt.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es gut zur Geschichte passt. Besonders Simeons Schicksal hat mich sehr berührt, weshalb ich am Ende bei seinen Worten ein paar Tränen in den Augen hatte. Ein Buch, das noch lange für Herzklopfen sorgt und nachhallt.

>>Er wollte ihr sagen, […] dass Lesen kein Wettbewerb war, sondern dass es nur um die Liebe ging, die man beim Lesen zwischen den einzelnen Buchstaben hiterließ.<<, Simeon, 37%

Fazit:
„Der hellste Teil der Nacht“ beinhaltet eine wirklich schöne Geschichte und ich habe das Gefühl, dass meine Rezension nicht annähernd beschreiben kann, wie ich mich beim Lesen gefühlt habe oder warum ich dieses Buch so sehr liebe. Elja Janus hat einen wunderschönen und bildhaften Schreibstil, der die Gefühle der Protagonisten sehr gut transportiert. Dadurch wurde die Erzählung rund um die Autoren Melinda und Simeon lebendig und berührend. Definitiv eine Geschichte fürs Herz!
4,5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 20.06.2021

Gefühlvolle & tragische Geschichte

Wenn du zurückkehrst
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Trevor war Arzt und hat bei einem Einsatz in Afghanistan bleibende Verletzungen davongetragen und leidet nun an PTBS. Durch seine Einschränkungen ist es ihm nicht mehr möglich, seine Tätigkeit als Chirurg ...

Trevor war Arzt und hat bei einem Einsatz in Afghanistan bleibende Verletzungen davongetragen und leidet nun an PTBS. Durch seine Einschränkungen ist es ihm nicht mehr möglich, seine Tätigkeit als Chirurg auszuüben, weshalb er einen neuen Job finden muss. Deshalb zieht er nach New Bern in das Häuschen seines Großvaters um dort an seinem Neuanfang zu arbeiten. Während dieser Zeit kümmert er sich um die von seinem Großvater geliebten Bienen und lernt Natalie und die Jugendliche Callie kennen.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir zunächst etwas schwer gefallen. Trevor erzählt rückblickend von seiner Zeit in New Bern, wodurch die ersten Kapitel mehr Erzählungen als aktives Geschehen beinhalten. Nachdem sich das aber gelegt hat, kam Nicholas Sparks‘ gewohnter warmherziger und angenehmer Schreibstil zurück. Von da an arbeitet Trevor an seinem Neuanfang und lernt auch direkt zu Beginn Natalie kennen. Er ist schnell von ihr eingenommen und sehr offensiv, wohingegen Natalie sich eher zurückhält. Im Verlauf dieser gefühlvollen und romantischen Liebesgeschichte wird klar, dass Natalie Trevor auch sehr gerne mag, sich aber nicht komplett in die Beziehung stürzen möchte. Doch warum? Das große Geheimnis um Nathalies Beweggründe habe ich von Anfang an richtig geraten, nichtsdestotrotz ist die Liebesgeschichte von Trevor und Natalie wunderschön, romantisch und auch tragisch.

>> Das Leben verläuft alles andere als geradlinig, und Hoffnungen und Träume verändern sich in den unterschiedlichen Phasen eines Menschen. Am Tag vorher hatte mich Dr. Bowen [...] noch mal daran erinnert, dass wir alle immer unfertig waren und blieben. << S. 32

Mit dem 32-jährigen Trevor schafft Nicholas Sparks einen tollen Charakter mit Problemen, Ecken und Kanten. Trevor hat von dem Einsatz in Afghanistan Narben davongetragen, ist auf einem Auge blind und leidet an PTBS. Obwohl er mir anfangs zu forsch und drängend gegenüber Natalie war, schätze ich es sehr an ihm, dass er sich nicht unterkriegen lässt und nicht aufgibt. Außerdem ist er sehr verständnisvoll und einfach ein herzensguter Charakter, der für alle nur das Beste will. Auch Callie ist eine sehr authentische Figur in diesem Buch. Callies Rolle ist für eine Liebesgeschichte eher ungewöhnlich, aber hier draußen in der Realität gibt es bestimmt viele Menschen, die mit ähnlichen Problemen kämpfen müssen. Bis zum Schluss ist nicht klar, wie übel ihr das Leben mitgespielt hat und es hat mich sehr berührt.


Fazit:
Mit „Wenn du zurückkehrst“ schafft Nicholas Sparks wieder eine wunderschöne, romantische und tragische Liebesgeschichte wie wir es von ihm gewohnt sind. Neben der Liebe spielen absolut authentische Charaktere und auch einige wichtige Thematiken und Ängste eine große Rolle.

Veröffentlicht am 20.06.2021

Fantasievolle Bücherliebe

Das Antiquariat der Träume
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Auf einer Rundreise lernt Johan Lina kennen, doch die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn die Fähre sinkt und es ereignet sich somit ein riesiges Schiffsunglück mit vielen Toten. Johan will nicht glauben, ...

Auf einer Rundreise lernt Johan Lina kennen, doch die gemeinsame Zeit währt nur kurz, denn die Fähre sinkt und es ereignet sich somit ein riesiges Schiffsunglück mit vielen Toten. Johan will nicht glauben, dass auch Lina, deren Leiche nie gefunden wird, ums Leben gekommen ist. Er forscht jahrelang nach ihr, zieht sich aus seinem früheren Leben zurück und eröffnet in einem kleinen Dorf ein Antiquariat mit angeschlossenem Literaturcafé.

Seit dem Unglück erscheinen Johan immer wieder Protagonisten seiner Lieblingsbücher. Von Gregor Samsa, Sherlock Holmes bis Pippi Langstrumpf sind viele unterschiedliche Charaktere dabei, die ihn beraten und auf der Suche nach Antworten zur Seite stehen. Diese Gespräche finde ich unglaublich gut gemacht. Mir sind nicht alle Figuren aus den Büchern bekannt, aber bei den anderen haben ihre gewählte Ausdrucksweise und ihre Ansichten sehr gut zum jeweiligen Charakter gepasst. Die Dialoge mit Johan sind sehr inspirierend und hilfreich. Lange Zeit ist dem Leser und Johan selbst nicht klar, ob die Protagonisten auf irgendeine Art und Weise real oder ein Krankheitsbild von Johans Trauma, hervorgerufen durch den Schiffsunfall, sind. Auch die Fragen was mit Lina geschehen ist und ob Johan sie loslässt und beginnen kann zu trauern, ist bis zum Ende präsent und gibt dem Buch, neben der schriftstellerischen Atmosphäre, viel Spannung.

》Bücher können einen Menschen und die ganze Welt verändern, sie können einen zum Lachen und zum Weinen bringen, sie können einen verzaubern und sogar eine Seele retten, davon bin ich überzeugt.《, Johan, S. 62

Nicht nur die auftauchenden Buchfiguren fügen der Geschichte den Zauber von Büchern bei. Auch Johans Leidenschaft für Bücher und seine Tätigkeit im Antiquariat und Literaturcafé geben die Bücherliebe wieder. Der Schreibstil, die Idylle Schwedens und die gemütliche Atmosphäre tragen zur Magie dieser Geschichte bei. Ich habe mir immer wieder sehr viele Zitate über die Liebe zu Büchern markiert.

Einzig ein paar Kapitel im Mittelteil, als Johan kurzzeitig nach Stockholm zurückkehrt, haben mir nicht unbedingt zugesagt, da sie nicht weiter zum Verlauf der Geschichte beitragen und die magische Atmosphäre der erscheinenden Protagonisten fehlt. Auch der Epilog kommt nach dem ausschweifenden und wunderschönen Schreibstil plötzlich sehr nüchtern mit einem auktorialen Erzähler daher. Nichtsdestotrotz hat mir das Ende der Geschichte gut gefallen.

》Eine gute Geschichte, eine brillante Idee und ein tief empfundenen Gefühl haben immerwährende Gültigkeit, sie verlieren nichts, sie sind wie exquisiter Wein und werden mit der Zeit immer reifer und wertvoller, allerdings – und das ist er Unterschied zu gutem Wein - erst sobald man sie genossen hat. Sie reifen im Herzen.《 Herr Dvalinsson, S. 240



Fazit:
„Das Antiquariat der Träume“ ist eine magische Geschichte über Johan, dem die Protagonisten seiner Lieblingsbücher erscheinen, und die innige Liebe zu Büchern generell. Durch die Dialoge mit den Buchfiguren, dem Antiquariat und Literaturcafé zeigt dieses Buch die traumhafte Magie der Bücher und ihren Erzählungen.

Veröffentlicht am 20.06.2021

Langgezogene, aber interessante Beschreibung über das Leben in den Bergen

Mein Jahr in den Bergen
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Der Autor Paolo Cognetti ist tief verbunden mit den Bergen: Auch wenn er jahrelang nicht mehr in den Alpen war, hat er als Kind jeden Sommer in den Bergen verbracht und nachhaltig beeinflusst. Nun macht ...

Der Autor Paolo Cognetti ist tief verbunden mit den Bergen: Auch wenn er jahrelang nicht mehr in den Alpen war, hat er als Kind jeden Sommer in den Bergen verbracht und nachhaltig beeinflusst. Nun macht er sich mit einem Rucksack voller Kleidung und Bücher auf zu einer einsamen Hütte, wo er fast ein Jahr verbringen möchte.

Die Verbundenheit mit der Natur in solcher Höhe, erfüllte stets das Geschriebene. Er erzählt, welche Tiere er gesehen hat, welche Tierspuren und welche Bäume dort oben wachsen, wie den Lärchenwald direkt hinter seinem kleinen Häuschen. Trotzdem hat mir die Tiefe gefehlt, um es selbst vor meinem inneren Auge zu sehen. Mir haben die Beschreibungen gefehlt, wie etwas ausgesehen und nicht nur, dass er es gesehen hat.

"In den Alpen gibt es keine Wilderness, es gibt nur eine lange Geschichte der Anwesenheit des Menschen und inzwischen auch eine Phase der Abwanderung.", S. 27

Damit das Buch nicht zu fade wird, was es trotzdem abschnittsweise war, wurde das Erlebte von Paolo Cognetti in Kapitel aufgeteilt, die sich einem Thema widmen. Dabei schweift er oft in seine Kindheit und früheren Bergtouren ab, schildert aber genauso den Besuch der Bergbauern, denen er in den Bergen begegnet ist. Leider macht er während seiner Auszeit in den Bergen kaum eine Entwicklung durch, sodass das Geschehene nur eine Aneinanderreihung von einigen Tagebucheinträgen wird.

Fazit:

Von diesem Buch habe ich mehr erwartet – mehr Beschreibungen der Natur, mehr Bezug auf Paolo Cognettis Gefühlsleben, mehr Inhalt. Die Erzählungen sind ganz gut zu lesen um mehr über das Leben in den Bergen zu erfahren und welche Vegetation und Tierwelt sich dort in Tausenden Metern Höhe befindet.

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