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Veröffentlicht am 04.03.2025

krass aber gut

Verity
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Die junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, ...

Die junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, das soll Lowen nun für sie übernehmen. Lowen braucht das Geld und so zieht sie zu Verity und dessen Mann Jeremy. Von Anfang an fühlt sich die junge Frau zu Jeremy hingezogen. Lowen verschanzt sich in Verity Arbeitszimmer und beginnt sich in ihren Notizen zu vertiefen. Bis sie auf ein tagebuchähnliches Manuskript stößt, das alles ändert.

Verity lag schon lange auf meinem SuB und ich habe etwas gezögert es zu lesen, deswegen bin ich war ich nun umso gespannter was mich erwartet.
Lowen und Jeremy fand ich beide sympathisch und auch wenn mir bei Lowen ein bisschen die Beschreibung zu ihrem Aussehen gefehlt hat, wurden beide charakterlich toll beschrieben.
Die Geschichte fand ich einfach nur krass. Ich wusste wirklich nicht um was das Buch geht, um so heftiger fand ich die Thematik. Es gab Autorenleben, Spannung, Spice, sofern wann es so nennen kann. Am fesselndsten und was mich gleichzeitig zum weiterlesen animiert und schockiert hat war das Manuskript.
Nach ein paar enttäuschenden Büchern wollte ich ein Buch lesen, bei dem mir der Schreibstil gefallen wird und das habe ich bei Verity bekommen. Schon auf den ersten Seiten ging passierte viel und ich hab gut ins Geschehen gefunden. So wollte ich auch immer wissen wie es weitergeht und spätestens als Lowen ins Haus zieht hat es mich gepackt. Da Buch hatte viele spannende Stellen und verschiedene Themen und am Ende musste ich wissen wie es weitergeht und dann musste ich das Ende sacken lassen.
Ich fand das Buch wirklich gut, aber ich würde es nicht an werdende Eltern empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

hätte das Buch eher lesen sollen

Keeping Dreams
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Lilys Traum war es Baletttänzerin zu werden, doch dann hatte sie einen Unfall und musste ihren Traum aufgeben. Nun ist sie an der Uni in Faerfax und freut sich auf ihre neue Wohnung. Doch statt einer Mitbewohnerin ...

Lilys Traum war es Baletttänzerin zu werden, doch dann hatte sie einen Unfall und musste ihren Traum aufgeben. Nun ist sie an der Uni in Faerfax und freut sich auf ihre neue Wohnung. Doch statt einer Mitbewohnerin namens Julia steht ihr Julian gegenüber. Julian lässt in puncto Frauen nichts anbrennen und ist genau das worauf Lily keine Lust hat. Und auch Julian ist wenig begeistert von Lily und hätte am liebsten seinen alten Mitbewohner zurück.


Vor fast zwei Jahren habe ich den ersten Band gelesen, den ich nicht schlecht fand, doch aus irgendeinem Grund habe ich nie weitergelesen, das Buch selbst lag ein Jahr auf dem SuB.
Lily mochte ich gerne. Man erfährt wie es zu ihrem Unfall gekommen ist und wie es für sie weitergeht. Ich fand ihre Gefühle gelungen dargestellt, nicht zu übertrieben und auch die Gefühle gegenüber ihrer Schwester oder Luis fand ich gut transportiert.
Julian fand ich auch sympathisch. Wie er an der Uni eingespannt ist und auch dass er zwischen seinen Schwestern und ihrem Vater hin und her pendelt und vermitteln muss hat mir gut gefallen. Ich mochte wie der Konflikt und seine Gefühle dargestellt wurden
Vom Schreibstil her habe ich nichts zu meckern, es gab nichts was mich gestört hat und es war einfach angenehm zu lesen. Thematisch hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Ein paar Szenen von Julian als Fotograf waren toll beschrieben, so dass ich seine Fotos fast sehen konnte.
Das Tanzen/Musical Thema fand ich hätte noch ein bisschen mehr beschrieben werden können, vielleicht sogar mit einer Rückblende damit man sich besser in Lily hineinversetzen kann. Da blieb mir die Handlung ein bisschen blass.
Wirklich toll fand ich wieder das Café Happiness an das mich noch erinnern konnte und seitdem vermisst hatte. Es war toll wieder dort zu sein :)
Da ich gut durch das Buch gekommen bin möchte ich Band 3 auch gerne lesen.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Single Mom & Bestseller Author

Pages unwritten
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Cy Bellamy hat mit seinem Debütroman einen riesen Erfolg gefeiert, doch seitdem hat er kaum geschrieben. Das was er schreiben will, darf er nicht schreiben und was er schreiben muss, kann er nicht. Zusammen ...

Cy Bellamy hat mit seinem Debütroman einen riesen Erfolg gefeiert, doch seitdem hat er kaum geschrieben. Das was er schreiben will, darf er nicht schreiben und was er schreiben muss, kann er nicht. Zusammen mit Lektorin und seiner besten Freundin Louise probiert er alles aus, doch es hilft nichts. So ziehen sich beide in Cys Ferienhaus zurück. Als Cy endlich schreibt, fragt Louise immer wieder worum sein neustes Buch handelt. Doch Cy kann es ihr nicht sagen, denn sein Buch handelt von Louise selbst- und seinen unterdrückten Gefühlen für sie.

Bei Kathinka Engels Romanen weiß ich mittlerweile nicht mehr im Vorraus, ob mir das Buch gefallen wird oder nicht. Der erste Band der Badger Books fand ich dann wieder toll und ich habe mich auf den zweiten Teil gefreut.
Louise ist Lektorin, Mitte zwanzig und hat ein Kind. Eigentlich mochte ich sie, dass ich Anfangs eher genervt war, lag daran dass sich ein großer Teil der Handlung um ihre „Soloaktivitäten und dem Spielzeug“, nennen wir es mal so, dreht. Über mehrere Seiten, und ein paar Mal wurde dies erwähnt und es war mir einfach too much information. Ebenfalls eher gestört hat mich, dass es als übergriffig dargestellt wurde wenn das eigene Kind weint und traurig ist und die Mutter es trösten will. Pluspunkt für Evie und die Autorin: Ich fand es so toll, dass Evie eine Brille trägt und ein Abschnitt zu dem Thema fand ich richtig süß.
Cy fand ich ganz sympathisch. Mir gefiel sein Charakter und auch wie die Geschichte mit seinem Bruder, seinem Vater und seinem Buch eingearbeitet war.
Vom Schreibstil her bin ich gut durch das Buch gekommen. Die Autorin hatte in vorherigen Büchern oft Vor- und Nachname der Protagonisten verwendet und ich fand es angenehm, dass dies bei der Bagder Books Reihe nicht so ist. Die Sprache im Buch ist, wie ich es aus den ersten Büchern der Autorin kannte. Ein bisschen ironisch finde ich, dass Louise Lektorin ist und sich ein ganzer Absatz um den Lesefluss, Sprachrhythmus und repetitive Wörter dreht, während die Autorin selbst Wörter verwendet, die ich selbst mit nachschlagen nicht verstanden habe.
Das Buch im Buch hat mir vom Schreibstil besser gefallen als das eigentliche Buch. Irgendwie hat mich die Geschichte in den Bann gezogen, wahrscheinlich auch weil man Cy Bellamy als Autor und die Entstehung kennenlernt.
In diesem Band hat mir die die Spannung und auch ein bisschen die Liebesgeschichte gefehlt, dafür hat es mit dem Autorenleben gepunktet.

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Veröffentlicht am 18.02.2025

Thema verfehlt

Everything I Feel For You
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Die Europatour der Mighty Bastards ist zu Ende und Bassist Richie hat nun drei Wochen Urlaub in L.A. vor sich. Nur er, sein Bass und eine Villa mit Pool. Doch als er die Luxusvilla betritt stellt er fest, ...

Die Europatour der Mighty Bastards ist zu Ende und Bassist Richie hat nun drei Wochen Urlaub in L.A. vor sich. Nur er, sein Bass und eine Villa mit Pool. Doch als er die Luxusvilla betritt stellt er fest, dass schon jemand da ist, denn im Pool schwimmt eine Frau. Es stellt sich heraus, dass die Villa doppelt belegt wurde und Richie sowie die junge Start-Up Gründerin Hayden in der Villa ihren Urlaub verbringen wollen. Um auf die schnelle eine Lösung zu finden und Richie loszuwerden spielen sie sich Streiche wann immer es nur geht. Wäre Richie nur nicht so attraktiv. Und dann läuft ein Streich aus dem Ruder.

Nachdem mir der erste Band der Reihe wirklich gut gefallen hat, habe ich mich gefreut mehr von der Band zu erfahren.
Hayden mochte ich eigentlich, sie hat ihr Unternehmen, und lässt sich ihren Urlaub nicht vermiesen. Aber manchmal wirkte sie so durch die rosarote Brille getäuscht, dass sie so stur wird und sich nichts sagen lässt. Ohne zu spoilern: Es gab eine Begegnung und ich fand es unglaubwürdig wie die Reaktion dargestellt wurde. Auch mit der Story um ihrem Geschäftspartner hat sie bei mir eher Minuspunkte gesammelt. Natürlich konnte ich sie verstehen und fand ihn auch teilweise zu viel, aber ich fand wenn es nicht richtig, wenn es nur nach ihr gehen würde. Es kam für mich so rüber als würde sie genau das wollen.
Ich fand das Buch war am Thema vorbei. Ich hab mir eine Rockstargeschichte mit viel Musik erwartet, doch die Musik kam viel zu kurz, vielleicht 10 Seiten hochgerechnet. Die ersten 120 Seiten ging es fast nur um veganes Essen, wie man es kocht, um CO2-Ausstoss, etc. Ständig kochen sie, foppen sich oder reden über Veganes Essen und ihr Startup. Dazwischen wird dann auch noch ihr Hund jedes Mal erwähnt. Es war kein Rockstarbuch, sondern ein „Veganes“ Buch. Natürlich kann man das Thema einbauen und ich mag selber gerne Veggie, aber das Thema stand zu sehr im Vordergrund.
Neben dem Thema wurde dann noch Haydens Bruder erwähnt, einfach um das Thema einzubringen, dann die Geschichte um Haydens Mutter und nicht zu vergessen Richies Vergangenheit. Es wurde viel angeschnitten, so dass der musikalische noch mehr unterging. Auch an Spice mangelte es nicht, fand ich gut dosiert, ein bisschen weniger wäre auch okay gewesen, aber es war nicht zu aufdringlich.
Alles im allem fand ich das Buch okay, aber Band 1 hat mir um Längen besser gefallen.

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Veröffentlicht am 14.02.2025

nicht empfehlenswert

Lessons in Faking
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Nach dem tragischen Tod ihrer Eltern hat Athalia Pressley auch noch das Gefühl ihren Bruder Henry verloren zu haben. Immer mehr zieht sich ihr Zwillingsbruder zurück und ist nur da wenn es Ärger gibt. ...

Nach dem tragischen Tod ihrer Eltern hat Athalia Pressley auch noch das Gefühl ihren Bruder Henry verloren zu haben. Immer mehr zieht sich ihr Zwillingsbruder zurück und ist nur da wenn es Ärger gibt. Als ihre Noten in Statistik schlechter werden bekommt sie einen Tutor an die Seite gestellt. Dylan McCarthy Williams ist Henrys größter Feind im Fussball und als er das erfährt schenkt er seiner Schwester endlich die Aufmerksamkeit die sich sich gewünscht hat. Ein Plan muss her und so entschließt sich Athalia McCarthy als ihren Fake Boyfriend vorzustellen.



Das Buch stand auf meiner Wunschliste und als ich es im Buchladen sah, hat es mich angezogen.
Ich dachte die ganze Zeit, dass die Charaktere auf der High School sind, denn sie verhalten sich wie Teenager, maximal 17/18 hätte ich die geschätzt. Als gegen Ende Dylans Alter (23) erwähnt wurde, war das der beste Plotttwist im Buch. Ich konnte es nicht glauben.
Ich fand die Geschichte, obwohl ich Fake Dating nicht so schlecht finde, etwas langweilig und es ist auch nicht viel hängen geblieben. Die ganze Zeit über hat Athalia Dylan mit dem Nachnamen angesprochen, was irgendwann sogar der besten Freundin auf die Nerven ging. Irgendwann hat es mich auch gestört, vor allem weil auf den letzten Seiten plötzlich „Dylan“ stand und ich mich gefragt habe wer das ist.
Der Schreibstil und die Geschichte war sehr leicht und jugendlich geschrieben, was ich dieses Mal nicht unbedingt positiv fand. Es wurde oft mitten in Sätzen „…“ benutzt, was mich bei manchen Sätzen sogar rausgebracht hat, weil es nicht gepasst hat, es war wirklich oft.(z.B.: Ich wurde...rot.) Zudem hat die Protagonistin beziehungsweise zwei „Ticks“: Athalia schnalzt ständig, ich weiss nicht wie oft die das macht aber ich fand es nervig. Viel schlimmer fand ich, dass sie (oder die Freundin) ständig stöhnt. Nicht mal als genervt oder passenden Szenen, sondern in normalen Gesprächen.
Auch die Geschichte an sich ist bei mir nur stückchenhaft hängengeblieben. Mir fehlte etwas das mir das ganze Lebendig gemacht hat, ein Twist. Die Geschichte um die Freundin von Athalia fand ich klischeehaft, es war einfach da um das Thema einzubringen, so kam es mir vor.
Die Reihe werde ich so nicht verfolgen und ich kann das Buch auch nicht empfehlen.

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