krass aber gut
VerityDie junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, ...
Die junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, das soll Lowen nun für sie übernehmen. Lowen braucht das Geld und so zieht sie zu Verity und dessen Mann Jeremy. Von Anfang an fühlt sich die junge Frau zu Jeremy hingezogen. Lowen verschanzt sich in Verity Arbeitszimmer und beginnt sich in ihren Notizen zu vertiefen. Bis sie auf ein tagebuchähnliches Manuskript stößt, das alles ändert.
Verity lag schon lange auf meinem SuB und ich habe etwas gezögert es zu lesen, deswegen bin ich war ich nun umso gespannter was mich erwartet.
Lowen und Jeremy fand ich beide sympathisch und auch wenn mir bei Lowen ein bisschen die Beschreibung zu ihrem Aussehen gefehlt hat, wurden beide charakterlich toll beschrieben.
Die Geschichte fand ich einfach nur krass. Ich wusste wirklich nicht um was das Buch geht, um so heftiger fand ich die Thematik. Es gab Autorenleben, Spannung, Spice, sofern wann es so nennen kann. Am fesselndsten und was mich gleichzeitig zum weiterlesen animiert und schockiert hat war das Manuskript.
Nach ein paar enttäuschenden Büchern wollte ich ein Buch lesen, bei dem mir der Schreibstil gefallen wird und das habe ich bei Verity bekommen. Schon auf den ersten Seiten ging passierte viel und ich hab gut ins Geschehen gefunden. So wollte ich auch immer wissen wie es weitergeht und spätestens als Lowen ins Haus zieht hat es mich gepackt. Da Buch hatte viele spannende Stellen und verschiedene Themen und am Ende musste ich wissen wie es weitergeht und dann musste ich das Ende sacken lassen.
Ich fand das Buch wirklich gut, aber ich würde es nicht an werdende Eltern empfehlen.