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Veröffentlicht am 14.06.2023

Tolles Buch, ein Tick hat trotzdem gefehlt

Bis zum hellsten Morgen
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Hailee und Aiden sind beste Freunde seit ihrere Kindheit. Sie streiten sich wie Katz und Maus, was ihnen die Spitznamen Tom und Jerry eingebracht hat, doch nichts könnte sie trennen. Beide sind nicht besonders ...

Hailee und Aiden sind beste Freunde seit ihrere Kindheit. Sie streiten sich wie Katz und Maus, was ihnen die Spitznamen Tom und Jerry eingebracht hat, doch nichts könnte sie trennen. Beide sind nicht besonders beliebt in der Schule und vorallem Hailee muss kämpfen, doch sie haben sich gegenseitig. Aiden hat sich schon immer für Schauspielerei interessiert und tatsächlich bekommt er eine Rolle und muss nach LA und lässt Hailee alleine.
Fünf Jahre später kehrt Aiden als gefeierter Star nach Hause zurück. Die ehemals besten Freunde sprechen kein Wort mehr miteinander, denn Aiden hat Hailee tief verletzt als er ging. Zwischen den beiden ist nur noch Schmerz und Wut. Doch da ist auch noch immer der Junge den Hailee so mochte.

Und wieder ist eine Brittainy C. Cherry Reihe zu Ende, die nächste steht schon bereit.
Hailee mochte ich auf Anhieb. Sie wird von ihrem Mitschülern gemobbt weil sie so aussieht wie sie aussieht. Wie oft dachte ich beim Lesen, lasst sie doch einfach in Ruhe. Die meisten Kommentare waren einfach so fies, dass man merkt wie es ihr zusetzt und sie sich zurückzieht. Hailee ist so ein tolles, starkes Mädchen, dem man nur das Beste wünscht. Es war schön zu lesen wie aus dem Mädchen eine selbstbewusste Frau wurde.
Auch Aiden ist ein sympathischer Protagonist. Seine Familiengeschichte war interessant und manchmal auch verwirrend und hat dem Buch einen kleinen Kick gegeben.
Ich mochte die Tom und Jerry Idee, mit Nachbarskindern, sie sich immer necken, aber eigentlich mögen.
Ein bisschen hat mir die Spannung, oder keinen kleinen Kick gefehlt. Zwar konnte ich das Buch am Ende nicht mehr weglegen, da es toll geschrieben war, trotzdem hat mir eine Kleinigkeit gefehlt.
Wie immer hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, so dass ich emotional in dem Buch drin war und mit den Charakteren mitgelitten und gefiebert habe. Die Verbindung zu dem Vorgänger fand ich ebenfalls toll, dadurch ergab es das perfekte Ende einer Reihe.

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Veröffentlicht am 11.06.2023

Schöne Athmosphäre

Was niemand von uns weiß - Burlington University
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Nachdem er sich von seinem Freund getrennt hat, kehrt Roderick zurück in die Kleinstadt, in der seine Familie lebt. Doch seine Eltern wollen nichts vom ihm wissen und so braucht er dringend einen Job und ...

Nachdem er sich von seinem Freund getrennt hat, kehrt Roderick zurück in die Kleinstadt, in der seine Familie lebt. Doch seine Eltern wollen nichts vom ihm wissen und so braucht er dringend einen Job und übernachtet in seinem Auto. Glücklicherweise betritt er das Cafe Busy Bean, wo er als gelernter Bäcker eine Stelle bekommt. Als Kieran Shipley das Cafe betritt, fühlt sich Roderik in seine Vergangenheit zurückversetzt. Denn er ist der Einzige der Kierans Geheimnis kennt. Als dieser erfährt dass Roderik in seinem Auto schlafen muss, bietet er ihm das freie Zimmer in seiner Wohnung an. Zwischen den beiden funkt es schnell, doch Kieran möchte nicht dass jemand von ihnen erfährt, dabei hat Roderick sich geschworen niemand wieder eine heimliche Beziehung zu führen.


Nachdem mir Band 1 nicht so gut gefallen hat, ich Band 2 dann lieber mochte, war ich gespannt wie mir der dritte Teil gefallen wird.
Roderick, oder Roddy hat sich super schnell in mein Herz geschlichen. Wenn er backt ist er ausgeglichen und auch sonst ist er ein netter, charmanter junger Mann.
Kieran ist ruhiger, er hilft seiner Familie mit der Farm. Er ist verschlossener und lässt nur wenige Menschen an sich heran. Auch ihn mochte ich gerne.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Mir hat das Setting gut gefallen, die Kleinstadtatmosphäre und vor allem das Cafe. Die Geschichte war gemütlich ohne langweilig zu sein, auch wenn mir einen Tick mehr Aufregung besser gefallen hätte.
Für Zwischendurch, war Was niemand von uns weiss eine gute Geschichte, mit tollen Haupt- und Nebenfiguren.

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Veröffentlicht am 04.06.2023

Spannend bis zum schluss

Das Bernsteinkind
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Drei Morde innerhalb von zehn Tagen. Kommissar Nils Trojan ist mal wieder gefragt, denn wieder ist eine Leiche gefunden worden und wieder wurden die Augen des Toten entfernt und die Höhlen mit Bernstein ...

Drei Morde innerhalb von zehn Tagen. Kommissar Nils Trojan ist mal wieder gefragt, denn wieder ist eine Leiche gefunden worden und wieder wurden die Augen des Toten entfernt und die Höhlen mit Bernstein gefüllt und die Augenlider entfernt. Trojan und sein Team ermitteln und entdecken nach und nach Hinweise. Denn eins verbindet die Opfer: Alle haben zuvor in einem Thriller gelesen, den es eigentlich gar nicht gibt. Nils Trojan muss das Rätsel um das Buch lösen und zwar so schnell wie möglich, denn erneut ist eine junge Frau verschwunden.

Immer wenn ein neues Buch von Max Bentow erscheint, freue ich mich darauf, wieder einen guten Thriller zu lesen. Auch bei diesem Buch rund um Nils Trojan hat mich die Story schnell in seinen Bann gezogen.
Trojan ist ein toller Ermittler, der nicht aufgibt bis er den Verantwortlichen gefunden hat. Auch wenn es scheint als wäre der Mörder schneller und schlauer als er, findet er immer Hinweise und setzt alles mit seinem Team zusammen. Er ist sympathisch und, da ihm die Morde nahegehen, auch menschlich.
Man lernt die Opfer kennen und dann ahnt was als nächstes passiert. Man bekommt einen Einblick in ihr Leben aber auch in das des Täters. So bekommt man immer kleine Happen und kann miträtseln und versuchen rauszufinden wer hinter allem steckt.
Es hat nicht lange gedauert bis mich der tolle Schreibstil mitgerissen hat und ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Richtig toll fand ich wie Bücher mit in die Story eingebaut waren.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen und am Ende konnte ich nicht aufhören zu lesen und musste wissen wie es ausgeht. Ich freue mich auf weitere Teile der Reihe.

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Veröffentlicht am 31.05.2023

Nett für Zwischendurch

Mein Chaos, das sich Liebe nennt
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Jasmine weiß was sie sich für ihre Zukunft wünscht, es steht fest, dass sie mit ihrem Freund Paul zusammen zieht und dass sie eine Ausbildung zur Krankenpflegerin machen wird. Dabei schlägt ihr Herz fürs ...

Jasmine weiß was sie sich für ihre Zukunft wünscht, es steht fest, dass sie mit ihrem Freund Paul zusammen zieht und dass sie eine Ausbildung zur Krankenpflegerin machen wird. Dabei schlägt ihr Herz fürs Kochen, doch, das würde ihrer Mutter das Herz brechen.
Doch dann findet sie raus, dass ihr Freund sie betrügt und als er eine Pause vorschlägt geht sie darauf ein. Ihre Familie sieht daraufhin die Chance Jasmine zu zeigen was sie verpasst. Sie tun sich, ohne dass Jasmine etwas davon ahnt, zusammen und suchen drei Dates für sie, die ihrer Meinung nach perfekt zu ihr passen. Heimlich machen sie daraus eine Bachelorprojekt. Als Paul dann wieder auf der Bildfläche auftaucht und Jasmine zurück will, ist das Chaos perfekt.


Eher zufällig hab ich mich für dieses Buch entschieden.
Jasmine ist anfangs sehr still und lässt sich vieles von ihrem Freund gefallen. Mit der Zeit entwickelt sie sich und ich mochte den Prozess und wie sie immer mehr für sich einsteht. Mir gefiel ihre Liebe fürs Kochen und die Szenen mit dem Catering fand ich gelungen.
Die Familie von Jasmine ist riesig und so hab ich gar nicht erst versucht mir alle zu merken und bin damit gut klar gekommen. Der Podcast ihrer Schwester fand ich gut ins Buch eingearbeitet und es hat Spaß gemacht ihn zu lesen.
Am unsympathischten fand ich Paul. Seine Art und ein paar seiner Sprüche waren Grund genug ihn nicht zu mögen. Die „Kandidaten“ fand ich alle sympathisch, aber irgendwie ähnlich. Schnell hatte ich zwei Favoriten, die Jasmine viel besser behandelten als ihr Freund.
Anfangs fand ich die Chats witzig und passend, nach eine Weile haben sie mich dann ein bisschen genervt. Vor allem die „Pausen“ zwischen den Chatnachrichten (zb. 10 Sekunden schweigen) fand ich unnötig. Auch, dass öfters „Anmerkung“ im Buch stand hat mich nach einiger Zeit genervt.
So insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, vielleicht ist es eher etwas für jüngere. Ansonsten war der Schreibstil leicht zu lesen, so dass ich mir die Geschichte leicht vorstellen konnte. Die Großfamilie war chaotisch, manchmal leicht übergriffig, aber auch sympathisch und lustig.
Mein Chaos das sich Liebe nennt war zwar für mich kein Highlight, aber dennoch amüsant und locker, mit einer Protagonistin die mit der Zeit über sich hinauswächst.

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Veröffentlicht am 28.05.2023

leicht nerviger Protagonist

It was always love
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Nachdem Aubree zwei Mal abgemahnt wurde, fliegt sie vom College, danach will sie einfach nur weg. Sie kauft sich ein altes Auto und flieht zu ihrer Freundin Ivy. Sie will vergessen was ihr passiert ist, ...

Nachdem Aubree zwei Mal abgemahnt wurde, fliegt sie vom College, danach will sie einfach nur weg. Sie kauft sich ein altes Auto und flieht zu ihrer Freundin Ivy. Sie will vergessen was ihr passiert ist, vergessen, dass sie je auf dieser Studentenparty war. Bei Ivy angekommen trifft sie dann allerdings auf Noah, Ivys Stiefbruder. Nachdem was ihr passiert ist traut sie eigentlich keinem mehr, doch zu ihm fasst sie Vertrauen und hat keine Angst. Aber ist Noah der richtige für sie, wenn sie seine Art eigentlich gar nicht gebrauchen kann?

It was always love ist mittlerweile das vierte Buch von Nikola Hotel, das ich lese und ich frage mich warum ich die Autorin nicht schon früher entdeckt habe.
Aubree mochte ich gerne,sie ist stark und sympathisch, eine Kämpferin. Ich konnte es nicht ganz nachvollziehen warum sie sich nicht an ihre Mutter wendet oder sonst Hilfe sucht. Ihre Reaktionen und Ängste wegen dem was ihr passiert ist, konnte ich gut verstehen. Ich mochte ihre „Verwandelung“ von dem verunsicherten Mädchen zu der jungen Frau am Ende und wie es beschrieben wurde.
Weniger gut haben mir Noahs ständige Flüche gefallen. Anfangs geht es noch, aber ab der Hälfte gingen mit seine wiederholten F*cks auf die nerven und ich dachte jetzt ist auch mal gut. Nichts gegen ein paar Flüche, aber es war einfach viel zu viel davon. Er hat auch ein paar Sprüche rausgehauen, die ihn mir nicht unbedingt sympathischer gemacht haben. So schwebt die Sympathie, die ich für ihn habe, so in der Mitte. Seine sensiblere Seite, wenn sie dann zum Vorschein kam, mochte ich gerne und dann mochte ich ihn auch gerne.
Der Schreibstil hat mir wieder echt gut gefallen. Ich mochte es wie man sich die Personen und Orte bildlich vorstellen konnte. Besonders, das im Hafer wühlen und die Szenen im Boxclub sind mir im Gedächtnis geblieben. Ich kam gut im Buch voran und besonders am Ende musste ich einfach wissen was passiert und hab gelesen bis das Buch zu Ende war.
Insgesamt war dieses Buch das schwächste von allen die ich bisher gelesen habe, trotzdem hat es mir gut gefallen. Ein bisschen hat Noah dazu beigetragen, dass ich das Buch nicht ganz so toll fand. Die behandelten Themen und die Art wie sie ins Buch eingebunden waren haben mir auch gut gefallen. Ich werde bestimmt noch mal ein Buch von der Autorin lesen werde.

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