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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2020

Ein bisschen hat was gefehlt

Tief im Herzen
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Cameron Quinn ist der Weltenbummler und Frauenheld der Brüder. Er reist um die Welt, nimmt an Segelwettbewerben teil und lebt ein ausgelassenes Leben. Als sein Vater stirbt kehrt er nach Hause zurück um ...

Cameron Quinn ist der Weltenbummler und Frauenheld der Brüder. Er reist um die Welt, nimmt an Segelwettbewerben teil und lebt ein ausgelassenes Leben. Als sein Vater stirbt kehrt er nach Hause zurück um sein Versprechen ihm gegenüber einzulösen und sich um den zehnjährigen Seth zu kümmern. Sein Vater hat die Adoption in die Wege geleitet, konnte es aber nicht zu Ende bringen, da er starb. Nun fällt die Aufgabe Cam und seinen Brüdern zu. Wird Cam sein Jet-set Leben hinter sich lassen können und sich auf Seth konzentrieren können?

Nachdem ich Teil 2-4 der Quinn Reihe gelesen habe, bin ich froh den ersten Teil gefunden und schnell gelesen habe. Mein Buch war eine etwas ältere Ausgabe, mit der alten Rechtschreibung, an die ich mich aber schnell gewöhnt habe. Die Personen kannte ich alle schon aus den Folgebänden, so war es toll den Anfang von allem zu erfahren. Ich mochte die Familie gerne und konnte mich auch gleich an die Umgebung und Orte erinnern. Mit Cam wurde ich nicht ganz warm, da seine Einstellung gegenüber Frauen, die er für austauschbar hält, nicht wirklich gut ist. Den Schreibstil fand ich dagegen toll und auch Probleme wurden gut gelöst. Mir hat ein bisschen der Pep gefehlt und auch das Ende war ein bisschen ruhig, aber schlimm war das nicht.

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Veröffentlicht am 24.02.2020

Der Dozent und die Sozialarbeiterin

Liebe mich. Für immer
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Amy ist mit ganzem Herzen Sozialarbeiterin und kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Schützlinge. Sie selbst hat keine Familie und wuchs bei verschiedenen Pflegefamilien auf. In einer Bar trifft sie auf ...

Amy ist mit ganzem Herzen Sozialarbeiterin und kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Schützlinge. Sie selbst hat keine Familie und wuchs bei verschiedenen Pflegefamilien auf. In einer Bar trifft sie auf den Unidozenten Sam der sich öfters auf Dates einlässt. Beide passen nicht zusammen, er ein Playboy, sie lässt kaum Nähe zu, doch Sam bekommt Amy nicht mehr aus dem Kopf. Er möchte ihr zeigen, dass Nähe etwas schönes sein kann. Kann er mit Amy eine Zukunft haben?

Schade, dass eine großartige Reihe zu Ende ist. Die Finde mich- Reihe war ein absolutes Highlight. Zwar fand ich Teil 1 am besten, aber die anderen beiden Teilen sind ganz knapp dahinter. Amy und Sam kamen schon in den vorherigen Bänden vor und es war toll nun mehr über die Charaktere zu erfahren. Man bekam einen tollen Einblick in Amys Arbeit, was sie eigentlich so macht und wieviel Aufwand dahinter steckt. Es war toll wieder bekannte Protagonisten und Orte zu besuchen. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Schade, dass die Reihe zu Ende ist, aber ich freue mich auf neue Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 17.02.2020

Gedichte, Dreiecksbeziehung und tolle Typen

Bring Down the Stars
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Connor und Kumpel Weston kommen aus gegensätzlichen Welten. Connor kommt aus einer reichen Familie während Weston bei seiner Mutter lebt, die nur ein geringes Einkommen hat. In der Schule treffen sie auf ...

Connor und Kumpel Weston kommen aus gegensätzlichen Welten. Connor kommt aus einer reichen Familie während Weston bei seiner Mutter lebt, die nur ein geringes Einkommen hat. In der Schule treffen sie auf die hübsche Autumn, die beiden mit ihren roten Haaren den Kopf verdreht. Obwohl Wes Autumn auch mag, hilft er Connor indem er Nachrichten in seinem Namen an Autumn schickt. Autumn verliebt sich in die Nachrichten und in Connor. Die gut gemeinte Hilfe erschwert Wes Leben und nach und nach wird alles komplizierter.

In Emma Scott hab ich eine neue Lieblingsautorin gefunden. Mit Bring Down The Stars beginnt eine neue Dilogie um eine Dreiecksbeziehung. Das Buch ist wunderschön geschrieben, die Art wie die Protagonisten beschrieben sind, die Unterschiede der beiden jungen Männer, jeder war einzigartig. Die Gedichte im Buch haben mich fast von den Socken gehauen, so unglaublich schön waren sie geschrieben. Auch Autumn war eine tolle Person, auch wenn ich mich gewundert habe, dass sie den Schwindel nicht bemerkt. Die Geschichte fängt ruhig an, aber es wird nicht langweilig, das Ende nimmt dann Fahrt auf und dann ist es so schnell zu Ende, dass man da sitzt und nicht fassen kann was passiert ist.
Insgesamt ist das Buch ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann und mit authentischen Protagonisten und tollen Gedichten zu einem 5 Sterne Buch wurde.

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Veröffentlicht am 16.02.2020

Das spannende Finale

Sturmtochter, Band 3: Für immer vereint (Dramatische Romantasy mit Elemente-Magie von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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In Schottland ist nichts mehr wie es war, denn die fünf Clans stehen kurz vor einem Krieg. Immer mehr Mitglieder der Clans werden zu Elementaren die das Land und die Bewohner bedrohen. Gemeinsam mit den ...

In Schottland ist nichts mehr wie es war, denn die fünf Clans stehen kurz vor einem Krieg. Immer mehr Mitglieder der Clans werden zu Elementaren die das Land und die Bewohner bedrohen. Gemeinsam mit den neu gefundenen Mitglieder ihres Clans lernt Ava ihrer Wasser-und Eismacht besser zu beherschen und sie gegen die Elementare einzusetzten. Doch nicht nur die Elementare bedrohen die Clans, denn ein Clan will den anderen auslöschen. Außerdem fehlt von Lance noch immer jede Spur...

Was für eine geniale Reihe ist die Sturmtochter Trilogie. Nachdem mich Band 2 vollkommen in seinen Bann gezogen hat, musste ich schnell wissen wie es mit Ava, Lance, Reid und Juliana weitergeht. Ich mag Bianca Iosivonis Schreibstil unglaublich gerne. Die Charaktere waren richtig toll und authentisch beschrieben und die Fantasie Elemente waren wieder richtig gut gelungen. Ava und ihre Clique waren tolle Protagonisten und vorallem Juliana har mich vom Hocker gehauen mit ihrem Mut. Spannung und Action kommen im letzten Teil wirklich nicht zu kurz und die ein oder andere Szene hat mir den Atem stocken lassen. Das Buch war viel zu schnell zu Ende, ich bin praktisch dadurch geflogen.
Die Trilogie rund um Ava, Lance, Schottland und Magie gehört auf jeden Fall in jedes Regal und gehört zu den Reihen, die man immer wieder lesen kann.

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Veröffentlicht am 11.02.2020

Leider ein Flop für mich

Coldest Frost
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Nachdem Covington, der Anführer der Schnitter, mehrmals versucht hat mächtige Artefakte zu stehlen, setzt Team Midgard bestehend aus Rory, Ian, Zoe und zwei Professoren, alles daran diese vor den Feinden ...

Nachdem Covington, der Anführer der Schnitter, mehrmals versucht hat mächtige Artefakte zu stehlen, setzt Team Midgard bestehend aus Rory, Ian, Zoe und zwei Professoren, alles daran diese vor den Feinden zu schützen. Für kurze Zeit bekommt das Team beim Training Unterstützung von Freunden aus der Mythos Academy, danach müssen sie alleine trainieren. Doch dann werden Rorys Freunde aus dem Team Midgard mit dem Gift der Roten Narzisse infiziert, was dazu führt, dass sie Convigtons Willen unterworfen werden. Wird es Rory gelingen alleine alle zu retten und Covington zu überlisten?

Ich hab mich schwer getan mit diesem Buch. Es geht um Mythologie und Schüler die kämpfen, was mir eigentlich gut gefallen könnte, doch dem war leider nicht so. Am schwersten hab ich mich mit dem Schreibstil und der Protagonistin getan. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, aus dem Hauptgrund, dass Rory, die junge Protagonistin mir die meiste Zeit naiv vorkam. Sie macht z.B. wertvolle Juwelen nach, um sie schützen, dazu nimmt sie Papprollen die sie mit goldenem Nagellack bepinselt und mit Glasperlen beklebt und das soll erfahrene Bösewichte täuschen. Die anderen Artefakte hat sie auch ausgetauscht und bei sich versteckt und sich eingebildet sie besser zu bewachen als es in der Bibliothek der Fall ist. Ich konnte nur den Kopf schütteln.
Der Schreibstil war recht einfach, was mich aber nicht gestört hat, im Gegensatz zum Stil. Da stand z.B „Dann rollte,rollte,rollte ich mich weg...“ oder.“ich ging die Treppe hinauf, hinauf, hinauf..“oder in einem kurzen Absatz stand drei-oder viermal, dass sie einen Drachen getötet hatten. Da konnte ich nur denken, ja ich hab‘s verstanden. Am meisten hat mich genervt, dass auf jeder Seite stand „meine Freunde“, darunter ihre Lehrer. Manchmal ist es natürlich passend und man kann nicht immer ein Synonym finden, aber es stand wirklich so oft da, auch wenn es manchmal unpassend war, dass es mich so genervt hat, dass es den Lesespaß vermindert hat.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Buch nicht wirklich genossen habe. Die Story war in Ordnung aber nicht herausragend und ich war froh als ich durch war.

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