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Veröffentlicht am 16.05.2025

Die Mischung aus Künstler und Dämon is top

We Reach for the Light
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Cole ist Künstler, doch die Hoffnung auf Erfolg hat er aufgegeben und beinahe auch sein Leben. Als mitten in der Nacht der Dämon Ambri bei ihm auftaucht und anstatt ihm den letzten Schubs zu geben, er ...

Cole ist Künstler, doch die Hoffnung auf Erfolg hat er aufgegeben und beinahe auch sein Leben. Als mitten in der Nacht der Dämon Ambri bei ihm auftaucht und anstatt ihm den letzten Schubs zu geben, er Coles Leben rettet. Inspiriert von Ambris Erscheinung beginnt Cole neue Bilder und entdeckt seine Leidenschaft für die Kunst neu. Auch Ambri ist inspiriert von den jungen Mann obwohl er es nicht sollte, den sein eigentlicher Job ist es den Mächten der Finsternis eine reine Seele zu bringen, und diese ruhen nicht bis sie haben was sie wollen.

Nachdem mir Band einer der Angels and Demons Reihe gut gefallen hat, hab ich mir auch den zweiten gekauft. Ich hatte die Geschichte nicht mehr ganz im Kopf, aber das war nicht schlimm.
Viel will ich gar nicht zu den Charakteren sagen. Cole mochte ich auf Anhieb. Ich hab seine Gefühle, ob es die Leidenschaft fürs Malen oder seine Selbstzweifel waren, gespürt. Wie die Autorin seine Kunst in die Geschichte mit hat einfließen lassen war einfach toll (auch wenn ich mir eine Illustration, wie in Band 1 erhofft hatte). Ich konnte die Bilder die er malt förmlich vor mir sehen.
Ambri ist ein Dämon, der die Begierde der Menschen entfacht, was das Buch ein bisschen spicy gemacht hat, aber ich fand es gut. Es war meines Empfinden nach nicht zu viel und hat gut ins Buch gepasst. Auch Ambri hat sein Päckchen zu tragen und ich fand cool wie seine Geschichte erzählt wurde.
Auch im Allgemeinen hat mir das Künstler/Dämon Thema gut gefallen, es war etwas über das ich noch nicht so oft gelesen habe. Dass ich das Buch in zwei Tagen ausgelesen habe, lag nicht nur daran, dass ich Zeit hatte, sondern auch an der Geschichte und natürlich an dem tollen Schreibstil von Emma Scott. Das Buch lässt sich schnell lesen und mir hat die Geschichte gut gefallen. Es war kein Highlight aber gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Gegensätze ziehen sich an

Chapters unfinished
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Coulter Barnett ist Ordnungsfanatiker, beim Indie-Verlag Badger Books ist er vor allem für die Zahlen zuständig. Als die chaotische neue Assistenz Evie im Verlag anfängt, ist Coulter alles andere als begeistert. ...

Coulter Barnett ist Ordnungsfanatiker, beim Indie-Verlag Badger Books ist er vor allem für die Zahlen zuständig. Als die chaotische neue Assistenz Evie im Verlag anfängt, ist Coulter alles andere als begeistert. Denn sie bricht jede einzelne seiner Regeln und scheint das komplette Gegenteil von Coulter zu sein. Und trotzdem lässt er sich auf eine Workplace-Affäre mit Evie ein. Zwischen heimlichem Sex und regelmäßigen Streitereien stellen die beiden fest, dass es gute Gründe gibt, warum sie nicht voneinander loskommen. Und dass sie viel mehr gemeinsam haben, als sie sich eingestehen wollen. Können die beiden ihre Differenzen überwinden?

Bei den letzten Teil der Reihe fällt es mir schwer in Worte zu fassen, wie es mir gefallen hat. Zum Teil liegt es auch daran, dass ich das Buch in den Ferien gelesen habe und die Rezension nicht gleich danach geschrieben habe.
Durch die Illustration und die Beschreibungen hatte ich optisch ein klares Bild von Coulter und sein Aussehen war für mich ein Gegensatz zu seinem Handeln. Optisch wirkt er attraktiv, aber seine Art hat ihn für mich ganz anders aussehen lassen. So hatte ich etwas Probleme mit seinem Verhalten. Dafür hat mir aber die Geschichte um seine Familie gefallen und die Szenen mit seiner Mutter waren heftig.
Wie im Vorwort erwähnt ist die Geschichte etwas spicier als man es sonst von der Autorin kennt.
Evie war mir größtenteils sympathisch. Aber gegen Ende des Buches gab es eine Szene mit ihren Eltern, wo ich Evies Reaktion nicht nachvollziehen kann. Auch das „typisch Evie“ wurde mir irgendwann zu oft wiederholt.
Anfangs war ich nicht so ganz begeistert von dem Buch und auch eine spicy Szene werde ich nie verstehen, weil ich in solchen Situationen die Art von Nähe nicht nachvollziehen kann. Es wird nicht mein Lieblingsbuch aber es war okay.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

hatte mir etwas mehr erwartet

Bookish Belles – Liebe hat tausend Seiten
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Vor zehn Jahren hat Rebecca der Kleinstadt Vallentine den Rücken gekehrt, doch als ihre Großmutter stirbt muss sie zurück.
Zusammen mit ihren besten Freundinnen, den Bookish Belles, möchte sie die Bibliothek ...

Vor zehn Jahren hat Rebecca der Kleinstadt Vallentine den Rücken gekehrt, doch als ihre Großmutter stirbt muss sie zurück.
Zusammen mit ihren besten Freundinnen, den Bookish Belles, möchte sie die Bibliothek renovieren, die mit der Zeit in die Jahre gekommen ist. Aber zuerst braucht sie einen Job. Diesen findet sie schnell bei der Gazette. Doch die Zeitung ist klein, schreibt nur rote Zahlen und der Chefredakteur ist schlecht gelaunt und glaubt alles besser zu wissen. Zu allem Übel ist ihr Chef attraktiv und zudem ihr neuer Nachbar.

Die neue Reihe von Kelly Moran hat mich mit dem Titel gleich auf sich aufmerksam gemacht und ich war gespannt was mich erwartet.
Ich hatte mir ein Buch erwartet, das als Thema, Bücher, Bibliotheken und lesen beinhalten würde, was es nur zum Teil war. Die Bibliothek spielt eine kleine Rolle und Rebeccas Job bei der Zeitung nimmt viel Raum in der Geschichte ein. An buchigen Themen war es das dann schon.
Rebecca fand ich sympathisch und man erfährt wie sie aussieht, aber ich hab die Personen nicht wirklich zu fassen bekommen. Man erfährt etwas über ihre Familie und ihre Freunde, aber das Buch hat mich nicht so wirklich abholen können.
Ebenso bei Graham, den ich mir optisch vorstellen konnte und dessen erste Auftritt nicht so wirklich sympathisch war. Umso schöner war es seine Entwicklung zu sehen. Ich mochte, dass er zwar der Chef war, aber trotzdem auf Rebecca gehört hat.
Als tolle Abwechslung empfand ich das Südstaaten Feeling. Mit den Redewendungen hat Kelly Oram mich ein paar Mal zum Schmunzeln gebracht, da diese Sprüche etwas ganz neues für mich waren.
Das Buch ließ sich gut lesen, aber mir hat etwas gefehlt, damit ich wirklich in der Geschichte drin versunken wäre. Bei dem Titel hätte ich mir mehr über die Renovierung der Bibliothek erhofft. So fand ich das Buch gut für Zwischendurch und ich habe es auch gerne gelesen, inhaltlich fand ich es ein bisschen enttäuschend.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Cade + Willa

Heartless
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Cade sucht ein Kindermädchen für seinen kleinen Sohn, doch keiner der Kandidaten entspricht seinen Wünschen, bis Willa auftaucht. Die fünfundzwanzigjährige ist eigentlich Barkeeperin und hatte nicht vor ...

Cade sucht ein Kindermädchen für seinen kleinen Sohn, doch keiner der Kandidaten entspricht seinen Wünschen, bis Willa auftaucht. Die fünfundzwanzigjährige ist eigentlich Barkeeperin und hatte nicht vor den Sommer als Kindermädchen zu verbringen. Cade ist alles andere als begeistert von ihr, was er sie auch spüren lässt. Willa ist temperamentvoll, stur und stark, und treibt Cade damit in den Wahnsinn. Dass sein Sohn Luke so begeistert von ihr ist versteht er gut, doch er hätte nicht damit gerechnet, dass der Funke auch bei ihm überspringt.


Nachdem mir Band 1 zugesagt hat habe ich gleich den Folgeband ausgeliehen.
Cade ist anfangs mürrisch, ernst und würde für seinen Sohn einfach alles tun, was ihn in meinen Augen sympathisch gemacht hat. Cades persönliche Geschichte wird kurz mit eingebaut, so dass man versteht wie er so wurde. Der kleine Luke war für mich der heimliche Star der Geschichte. Die Szenen von ihm mit Willa sind am besten hängen geblieben.
Cade und Willa haben einen Altersunterschied von über zehn Jahren, und ich fand schön, dass es kein großen Drama deswegen gab. Es wurde hin und wieder thematisiert, floss aber ganz natürlich in die Geschichte mit ein.
Das Buch hat genug Spice, gefühlt etwas weniger als Band eins und bis auf eine Szene (Stichwort Party) fand ich hat es gut gepasst. Auf das wiederkehrende Thema um Willas Unterwäsche hätte ich trotzdem verzichten können.
Der Schreibstil hat mir, wie auch im Buch vorher, gut gefallen. Die Orte konnte ich mir gut vorstellen und auch wenn nicht alles hängen geblieben ist, habe ich gerne im Buch gelesen. Ein bisschen genervt hat mich dass wiederholt wurde die groß Cades Hände sind und dass er nach Kiefern riecht. Die „atemberaubende Geschichte“ die auf dem Buch versprochen wird habe ich allerdings nicht gefunden.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Haymitchs Geschichte

Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
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Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte ...

Wenn du dazu bestimmt bist, alles zu verlieren, was du liebst, wofür lohnt es sich dann noch, zu kämpfen? Als der Tag der Ernte anlässlich der Fünfzigsten Hungerspiele anbricht, erfasst Angst die Distrikte von Panem. In diesem Jahr werden zu Ehren des Jubel-Jubiläums doppelt so viele Tribute aus ihrem Zuhause gerissen. In Distrikt 12 versucht Haymitch Abernathy, nicht allzu sehr über seine Chancen nachzudenken. Alles, was ihn interessiert, ist, den Tag zu überstehen und bei dem Mädchen zu sein, das er liebt. Als Haymitchs Name aufgerufen wird, spürt er, wie all seine Träume zerbrechen. Er wird von seiner Familie und seiner großen Liebe getrennt und zusammen mit den drei anderen Tributen aus Distrikt 12 zum Kapitol gebracht: einer Freundin, die fast wie eine Schwester für ihn ist, einem besessenen Quotenmacher und dem arrogantesten Mädchen der Stadt. Als die Spiele beginnen, wird Haymitch klar, dass er nur verlieren kann. Aber etwas in ihm will kämpfen - und diesen Kampf weit über die tödliche Arena hinaus klingen lassen.


Anders als beim letzten Band, wo das Erscheinen an mir vorbei ging, habe ich mich auf dieses Buch gefreut und war sehr gespannt was mich bei Haymitch Abernathys Hungerspielen erwartet.
Durch die Hunger Games kann man sich schon denken wie das Buch ausgehen muss, aber das hat mich nicht gestört.
Anfangs hat der unschuldige 16-jährige Haymitch nichts mit dem gemein, den man aus den Filmen später kennt. So habe ich mich gefragt wie es dazu kam.
Es hat ein bisschen gedauert bis ich mich im Buch orientieren konnte und ins Geschehen gefunden habe. Als es dann um die Ernte ging wurde es besser.
Ich hatte gehört, dass es hieß das Buch soll sich anfühlen als würde man den ersten Teil der Reihe nochmal lesen und auch wenn ich das Gefühl nicht zu hundert Prozent hatte, verstehe ich total wieso. Es kamen viele Personen vor die man schon kannte, Beetee, Effie und auch die Covey und noch mehr, was ich als tolle Verbindung durch die Reihen fand.
Die Spiele fand ich von der Seitenzahl gut, aber entweder lag es an mir, es hat mich nicht so gut unterhalten wie ich dachte. Es gab eine Stelle bei den Spielen wo ich wirklich mitgefiebert habe, aber als Pageturner würde ich es nicht betiteln. Zum Schluss fand ich das Buch dann wieder besser und „unvorhersehbarer.“ Beim Epilog hab ich dann den Faden verloren und ich wusste nicht wann es spielt. Theoretisch konnte ich es mir denken, aber da wäre ein Hinweis besser gewesen.
Auch wenn die die Filme gut fand und während ich das Buch gelesen habe, den Film von Lucy und Snow geschaut habe, hat mir doch etwas gefehlt. Der Schreibstil war gut, aber auch etwas es hat mich nicht so ganz in die Geschichte gezogen wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem habe ich gerne in dem Buch gelesen und warte jetzt auf den Film.

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