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SPIEGEL
-BESTSELLER-REIHE
WESTWELL
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... DIE NEUE GROSSE TRILOGIE VON ERFOLGSAUTORIN LENA KIEFER
Elijah Coldwell hat sein Leben unter Kontrolle: Studium, Firma, Sport, alles ist strengstens durchorganisiert. Die Ängste, die ihn seit einer Entführung in der Kindheit quälen, hat er auf diese Weise im Griff. Nur sich zu verlieben, kommt für ihn nicht infrage, zu groß ist das Risiko, noch einmal so verwundbar zu sein wie damals. Doch dann trifft er auf Felicity Everhart, die ihn mehr fasziniert als irgendjemand zuvor. Eigentlich hat Felicity gerade andere Sorgen, bemüht sie sich doch vergebens darum, endlich ihrem Vater näherzukommen, von dem sie kaum etwas weiß. Aber das, was zwischen ihnen ist, können weder Elijah noch Felicity lange ignorieren - nicht ahnend, dass ihre Liebe unter denkbar schlechten Vorzeichen steht. Denn als Elijah neue Hinweise zu seinen Kidnappern erhält, hat er keine Ahnung, dass einer der Namen auf seiner Liste ausgerechnet der von Felicitys Vater ist ...
»Bewegend, besonders und unglaublich bedeutsam: Elijahs und Felicitys Geschichte balanciert zwischen dem Wunsch, zu schützen, und dem, einfach lieben zu dürfen. Wirklich niemand verwebt Spannung und Sehnsucht so intensiv wie Lena.« MERIT NIEMEITZ
Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die Entwicklung der Charaktere beschreibt. Die Figuren wirken verletzlich und gleichzeitig stark, wodurch ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehbar werden. ...
Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die Entwicklung der Charaktere beschreibt. Die Figuren wirken verletzlich und gleichzeitig stark, wodurch ihre Entscheidungen und Gefühle nachvollziehbar werden. Auch die Mischung aus Romantik, Drama und persönlichen Herausforderungen hat die Geschichte spannend und emotional gemacht.
Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, vor allem wenn man emotionale New-Adult-Geschichten mit intensiven Beziehungen, viel Gefühl und authentischen Figuren mag und gerne mit den Charakteren mitfühlt.
Die Westwell Reihe hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich konnte es kaum erwarten die Geschichte von Elijah zu lesen und war auch komplett begeistert. Es war toll ihn endlich kennenzulernen und auch in ...
Die Westwell Reihe hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich konnte es kaum erwarten die Geschichte von Elijah zu lesen und war auch komplett begeistert. Es war toll ihn endlich kennenzulernen und auch in dem erneuten Setting in New York habe ich mich direkt wieder wie in der Welt von Westwell gefühlt.
Es war toll die alten Charaktere wiederzutreffen aber genau so schön war es neue Figuren kennenzulernen.
Die Chemie zwischen den beiden stimmte sofort und die Anziehung war nicht zu übersehen. Vom Setting, über die Story bis zu den Charakteren hat hier einfach alles gestimmt und zusammengepasst.
Definitiv ein tolles Spin off welches ich ganz klar nur empfehlen kann!
Der Auftakt ist deutlich düsterer als andere Reihen. Themen wie Trauma, Macht und emotionale Abhängigkeit stehen im Vordergrund. Die Beziehung ist komplex und stark konfliktgeladen.
Die Atmosphäre ist ...
Der Auftakt ist deutlich düsterer als andere Reihen. Themen wie Trauma, Macht und emotionale Abhängigkeit stehen im Vordergrund. Die Beziehung ist komplex und stark konfliktgeladen.
Die Atmosphäre ist dicht, teilweise bedrückend, was gut zur Grundstimmung passt. Die Handlung selbst bleibt jedoch relativ genretypisch aufgebaut.
Lena Kiefer versteht es wie kaum eine andere, Geschichten in Bilder zu kleiden. Strong & Weak liest sich, als würde man durch eine Serie aus leuchtenden Szenen gehen, jede davon klar gezeichnet, atmosphärisch ...
Lena Kiefer versteht es wie kaum eine andere, Geschichten in Bilder zu kleiden. Strong & Weak liest sich, als würde man durch eine Serie aus leuchtenden Szenen gehen, jede davon klar gezeichnet, atmosphärisch dicht und emotional aufgeladen. Ihr Schreibstil ist kraftvoll und zugleich sensibel, bildgewaltig, ohne ins Überzeichnete abzudriften – genau jene Mischung, die ihre Bücher zu einem Erlebnis macht, das man nicht einfach konsumiert, sondern spürt.
Besonders beeindruckend ist die Welt, die Kiefer erschafft. Sie wirkt durchdacht, logisch vernetzt und voller Zusammenhänge, die nicht nur den Hintergrund bilden, sondern die Figuren und ihre Entscheidungen formen. Machtstrukturen, gesellschaftliche Unterschiede, politische Dynamiken – all das fließt organisch ineinander und lässt die Geschichte sowohl glaubwürdig als auch vielschichtig wirken. Die Kluft zwischen Arm und Reich steht dabei besonders im Fokus: Felicity, die aus einfachen Verhältnissen kommt, und Elijah, der in privilegierten Strukturen aufgewachsen ist, verkörpern diesen Kontrast auf den ersten Blick. Doch je tiefer man eintaucht, desto klarer wird, dass sie nicht nur Gegensätze sind, sondern zwei Menschen, die sich auf empfindsame Weise ergänzen.
Felicity ist eine Protagonistin, die sofort Präsenz zeigt: stark, tough, klar in sich selbst ruhend, verletzlich und gleichzeitig unerschütterlich. Sie weiß, was sie will, sie spricht aus, was sie denkt, sie steht für sich ein – und gerade deshalb berührt sie so sehr. Elijah hingegen trägt eine Vergangenheit mit sich, die Kiefer facettenreich und psychologisch fein ausarbeitet. Seine Geschichte wirkt nie aufgesetzt, sondern durchleuchtet seine Entscheidungen, seine Unsicherheiten und seine Art, Nähe zuzulassen. Die Auswirkungen seiner Vergangenheit sind nicht einfach ein erzählerisches Mittel, sondern tragen echte Schwere und formen seinen Weg.
Zwischen Felicity und Elijah entfaltet sich eine Liebesgeschichte, die unter der Haut brennt, ohne laut zu werden. Sie wirkt organisch, harmonisch und entwickelt eine Intensität, die nicht aus großen Gesten entsteht, sondern aus leisen Momenten, tiefen Blicken und dem Gefühl, dass zwei Seelen sich nicht zufällig begegnet sind. Es ist ein Miteinander, das heilt, zugleich fordert und schließlich etwas schafft, das größer ist als die Summe ihrer Einzelteile.
Kiefer legt viel Wert auf Emotionen, Spannungsbögen und feine Wendungen, die die Geschichte in Bewegung halten, ohne den Figuren ihre Tiefe zu nehmen. Nebenfiguren treten glaubwürdig auf, wirken wie echte Menschen mit eigenen Geschichten und tragen geschickt dazu bei, die Welt lebendig zu machen. All diese Elemente verbinden sich zu einem Roman, der mehr ist als eine Liebesgeschichte – er ist ein vielschichtiges Porträt zweier Menschen, die versuchen, ihren Platz in einer komplexen Welt zu finden.
Und natürlich endet das Buch – ganz typisch für Lena Kiefer – in einem „Kiefhanger“, der gleichermaßen frustriert, begeistert und das dringende Bedürfnis weckt, sofort weiterlesen zu wollen. Es ist dieses Gefühl der Unvollständigkeit, das zugleich Beweis dafür ist, wie sehr einem die Geschichte unter die Haut gegangen ist.
Strong & Weak ist ein Roman, der tief berührt, der mit Worten malt und mit Emotionen arbeitet, die lange nachhallen. Für alle, die bildstarke Sprache, starke Figuren und eine Liebesgeschichte suchen, die gleichermaßen zart wie intensiv ist, ist dieser Band eine klare Empfehlung.
Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und ich war schnell in der Story. Durch die Westwell-Trilogie ist das Setting in New York bekannt und man trifft alte Bekannte wieder.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und ich war schnell in der Story. Durch die Westwell-Trilogie ist das Setting in New York bekannt und man trifft alte Bekannte wieder.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Felicity war eine junge Frau die für ihr Studium von LA nach New York kommt und dort auf ihren Vater trifft. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ist reichen gegenüber skeptisch.
Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Elijah war mir bereits in Westwell sehr ans Herz gewachsen. Er hat nach wie vor mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und sein Leben daher durchgeplant.
Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte bereits eine Anziehung beiderseits. Als Felicity verzweifelt ist eilt ihr ausgerechnet Elijah zur Hilfe.
Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Elijah und wie sehr er noch immer leidet. Auch Felicity hat schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb sie Abstand zu Elijah halten will. Sie fühlt sich in New York verloren und hat Heimweh.
Mir gefiel die Tiefgründigkeit sehr. Ich konnte zu jeder Zeit die Gefühle und Ängste der Protagonisten nachvollziehen. Es war schön zu sehen, wie gut die beiden sich tun und wie rücksichtsvoll sie miteinander umgehen.
Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Jess und Helena mit dabei, aber auch die Eastie Boys waren einfach großartig.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: tiefgründige Story mit ernsten Themen und autenthischen Gefühlen die Lust auf Band 2 macht